Kardinal Marx hält zweite Wangen Enthaupteter hin

Wie zu erwarten ist nach der Enthauptung eines französischen Priesters durch islamistsiche Attentäter die erste Sorge des deutschen Klerus, dass die interkonfessionellen Beziehungen zwischen den bunt-abrahamitischen Geschwisterreligionen keinen Schaden nehmen mögen. Es komme jetzt darauf an, die Wunden des Hasses, die zum IS-Terror geführt haben, durch die Liebe Christi zu heilen. Während die Kirche ganze Völker ins bunte Martyrium treibt, erträgt die Regensburger Diözese nicht einmal den Heiligen Christophorus in ihren Räumen.

kardinal_marx_rouvray_hassDie wiedergegebene Grafik stammt von Münchner Kirchenstellen und belegt, dass diese Botschaft für Marx ebenso wie für viele andere seiner Kollegen von Rouen bis Rom im Moment im Vordergrund steht. Die Beobachtung, dass normale Muslime nicht an den Taten von IS-Fanatikern schuld sind, ist natürlich richtig, aber der volkspädagogische Eifer, mit dem der Klerus jede Gelegenheit ergreift, um angeblich drohendem Hass entgegenzutreten, und dabei näher liegende Aussagen vergisst oder in den Hintergrund drängt,  ist bemerkenswert.

Offenbar geht es nicht darum, interkonfessionellem Hass vorzubeugen, sondern das von Kardinal Marx und seinem römischen Chef geförderte Projekt der ungehemmten Humanitärmigration aus der Dritten Welt gegen Zweifel zu verteidigen. Merkel berief sich im September auf Marx, der eben der als Schicksal zu erduldenden Völkerwanderung göttliche Weihen gab:

„Der Herrgott hat uns diese Aufgabe auf den Tisch gelegt“.

Merkel sagte daraufhin.

Mir ist es egal ob ich am Zustrom der Flüchtlinge schuld bin. Nun sind sie halt da.

Die heutigen Christen haben zwar keinen Glauben mehr, für den sie bereit wären selbstbestimmt zu sterben, aber sie schicken ohne zu zögern ihre Mitbürger in ein fremdbestimmtes Martyrium.  Bischof Overbeck formulierte das neulich so:

Das Motto des Caritas-Sonntages bedeute «Öffnung und Gastfreundschaft zu leben, keine Angst zu haben, bescheidener zu werden, Abstand zu nehmen vom gewohnten Wohlstand und zu einer Gesellschaft des Teilens zu werden», sagte Bischof Overbeck in seiner Predigt. Denn durch die Flüchtlingsströme würden die «gewohnten Grenzen unseres Miteinanders gesprengt.» Das erzeuge auch Angst und Unsicherheit. «Hier ist Geduld gefordert, aber auch Klarheit.» Angesichts von Anschlägen auf Flüchtlingsheime stellte Overbeck klar: «Wir Christen sind der tiefsten Überzeugung., dass Gott jeden Menschen liebt und will. Bei Gott ist kein Mensch unerwünscht. Diese Botschaft gehört zum Kern des Evangeliums.» Und weiter: «Alle, die kommen, sind unsere Schwestern und Brüder, weil sie von Gott her willkommen sind. Sie beschenken uns, wie wir sie.» Deswegen dürften Flüchtlinge bei uns nicht «auf Grenzen, Zäune, Schlepper und Lager stoßen.» Deutschland und Europa müssten zeigen, «dass wir nicht für Abschottung und Selbstbehauptung stehen, sondern Räume der Freundschaft für Menschen auf der Suche nach Sicherheit, Verlässlichkeit, Rechtsstaatlichkeit und Wohlstand schaffen wollen und werden.»

woelki_boot-440x248Mehrere Bischöfe feierten die afrikanischen Schlepperkunden als Wiederkünfte des Heiligen Christophoros (Christusträger) und somit besonders gottnah wenn nicht gar gottgleich, und Kardinal Woelcki zelebrierte diese Wiederkunft auf der Kölner Domplatte, wo seine Christophoren wenige Monate vorher als Sexmob Frauen vergewaltigt und ausgeraubt hatten.  Eine Vielzahl von Bischöfen hat wiederum immer die Anhängern von PEGIDA und AfD zu besonders schlimmen Sündern erklärt, denen das Höllenfeuer sicher sei.

Christophoren in Regensburg
Fromme Symbole für Christophoren-Boote

franziskus_islamische_christliche_gewaltIn dem Breiten Bündnis der Kirchen, Gewerkschaften, Konzerne, Parteien, Medien und Besten der Guten, das stets gemeinsam jeden Ansatz kollektiver „Selbstbehauptung“ (Overbeck) aus dem Diskursraum ausgrenzt, spielten die Kirchen stets eine führende Rolle.  Die anrollende Vernichtung der europäischen Völker ist heute wie schon in dem Roman von Jean Raspail „Heerlager der Heiligen“ von 1973 an  erster Stelle ihr Werk.  Deshalb kursierten zuletzt Gerüchte von einer bevorstehenden Fusion von Kirchen mit anderen Partnern des Breiten Bündnisses zum Zwecke der besseren Bekämpfung kalt-rationalen interessenbasierten Denkens und Förderung religiös unterfütterter infantiler Idiotie.

kaessmannn_isis_liebeIn den letzten Tagen erleben die Kirchen, die sich im Laufe der Asylkrise als Sozialindustrielle bereichert haben, erste negative Folgen ihres Handelns an eigenem Leibe. Deshalb hat die Regensburger Diözese begonnen, von ihr beherbergte Christophoren wieder zu vertreiben. Mit welchem Recht? Sieht so christliche Liebe aus? Warum sollen jetzt andere für die Folgen kirchlicher Humanitärfrömmelei aufkommen? Es wird Zeit, den Christophoren endlich die eigene Wange statt die des Steuerzahlers oder sündigen Mitbürgers hinzuhalten.

Brief von Peter Zangerl an Regensburger Christophorus-Vertreiber

Suedwatch-Blogger Peter Zangerl schreibt nach Regensburg:

Lieber Generalvikar Michael Fuchs,

Ich möchte nicht gehässig sein, aber ich will Sie doch daran erinnern dass Sie noch vor wenigen Wochen in Ihren Räumen eine Wanderausstellung des Berliner Vereins „Courage gegen Fremdenhass e.V.“ begrüßt haben und dass Sie zu diesem Anlass in Ihrer Eröffnungsrede erklärten, die ankommenden Flüchtlinge an den Küsten Lampedusas und Kalabriens erinnerten sie an den Heiligen Christophorus.

Die Ausstellung sollte zeigen, wie reibungslos das Zusammenleben mit Flüchtlingen auch auf engstem Raum und unter den beschränkten Möglichkeiten zweier winziger Dörfer funktioniert. So lange man eben den Reisenden mit „gelebter Humanität“ begegne. Und als auf Twitter jemand behauptete Sie würden Kriminellen Unterschlupf gewähren, so antworteten Sie:

„Wen meinen Sie mit kriminell? Von den Roma im Dom keiner.“

Da ist es sicher eine Falschmeldung, wenn Sie nun nach wenigen Tagen gelebter Humanität der Bayrische Rundfunk zitiert:

„Nach all unseren Versuchen der Hilfe und Klärung, nach den unerfüllbaren Forderungen und massiven Drohungen der Gruppe, […] ist ein weiterer Verbleib im Pfarrheim St. Emmeram nicht mehr verantwortbar“

Schauens, Herr Pfarrer, die Menschen in Deutschland, die Arbeiter in ihren Vierteln, die kleinen Leut in ihren mit Fleiß gebauten Häuserln, die betroffenen Bürger in der Standt oder auf dem Land, sie alle können gegenüber den vielen „Christophorussen“, zu deren Aufnahme sie gute Menschen wie Sie verpflichten, auch nicht einfach das Hausrecht geltend machen. Die müssen das auch aushalten, andernfalls sie von Ausstellungsmachern wie denen, die Sie begrüßten, als Fremdenhasser diffamiert werden.

Also bitte Herr Generalvikar: Behalten Sie sich ruhig Ihre Christophorusse, leben Sie Humanität, und widerstehen Sie der Versuchung, den Heiligen Florian anzurufen, er solle Ihr Haus verschonen und dafür ein anderes anzünden. Sie sind doch einer von den Guten, Sie schaffen das schon, gell?

RIP Jacques Hamel: IS-Angriff auf St. Etienne de Rouray

  • Conservo übernimmt unseren Beitrag.
  • Die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens hat ihre Besorgnis über das Wirken evangelikaler Christen geäußert. „Was die Gefährdung von sächsischen Jugendlichen angeht, bereiten etwa radikale Bibelgruppen viel größere Probleme als Islamisten“, sagte der Beauftragte für Weltanschauungs- und Sektenfragen, Harald Lamprecht, der Dresdner Morgenpost. Den aktuellen Anlaß dieser Äußerung lieferte der Fall der 15 Jahre alten Linda Wenzel aus Pulsnitz. Anfang Juli reiste sie nach Syrien, um sich der Terrormiliz IS anzuschließen. Lamprecht sah in dem Interview, das vor dem Terroranschlag von Würzbug veröffentlicht wurde, darin keinen Grund zur Sorge. Der Anteil sächsischer Jugendlicher an den 810 aus Deutschland ausgereisten IS-Rekruten läge „im unteren einstelligen Bereich“. Ein Islam, der dutzende IS-Terroristen rekrutiert, ist demnach aus Sicht der Kirche weniger bedenklich als die Missionierungsarbeit bibeltreuer (und folglich eher konservativer) Christen.
  • Der Islambeauftragte des Bistums Limburg, der Frankfurter Professor und Herr des „Hauses am Dom“, Dr. Joachim Valentin, der neuerdings gegenüber der DITIB den markigen Rote-Linien-Zieher gibt, saß Jahrelang mit verfassungsfeindlichen Islamisten an einem Tisch. Doch die Muslimbrüder sind bestens vernetzt und haben von Kontaktabbrüchen an einer Stelle wenig zu befürchten.
  • Wir haben uns angewöhnt, die komplexe Tiefenwirkung von Glauben zu tolerieren und schreien erst auf, wenn Blut fließt. Wir akzeptieren, dass sich der Islam jeder Revision, ja jeder Diskussion verweigert. Politiker und Medien wollen nicht zur Kenntnis nehmen, dass der offene Diskurs notwendiger Teil der Prävention ist. Religion, die in alle Schichten des Bewusstseins dringt, ist nicht harmlos. Das strikte Trennen von Islam und Islamismus versimpelt das Problem, löst es aber nicht. Wir beschwichtigen, in dem wir von unserer Art zu glauben ausgehen. Gott kann doch nur auf der Seite der Moral stehen, glauben wir. Vielleicht bewirkt der Mord am Pfarrer in Rouen mehr als die blindwütigen Terroranschläge von Paris und Brüssel. Ein dem Islam brüderlich gesonnener Priester ist das gezielte Opfer. Solche Radikalität ist dem Islam eingeschrieben. Das ist so, obwohl die meisten Muslime friedlich leben. Dieser Gedanke aber ist dem Gutgäubigen unerträglich. Islamophob ist er dennoch nicht. Wir führen keinen Krieg gegen den Islam, labert die Kanzlerin. Das ist so selbstverständlich, dass man es nicht eigens sagen muss. Aber es muss endlich Schluss sein, mit unserer Naivität.
  • Der Theologe Martin Lohmann schreibt:

    Die barbarische Tat, bei der einem alten, friedfertigen und treuen Priester Gottes unter Anrufung Allahs und angeblich in seinem Namen während der heiligen Messe in Frankreich der Kopf abgeschnitten wurde, wirft nicht nur Fragen auf, sondern produziert vielfach pure Wut.
    Aber auch peinliche Sprachlosigkeit bei jenen, die als medienaffine und applausgeneigte Bischöfe ansonsten gerne das sagen, was hoffentlich gut ankommt. Wenn es gar Kardinäle sind, die als Zeichen ihrer stets gebotenen Bereitschaft, für die Wahrheit Christi einzustehen, einst den blutroten Purpur verliehen bekamen, denen wenig oder gar nichts einfällt, dann wird es dramatisch – und offenbart eine Leere, die nichts mehr mit der Lehre zu tun hat.

  • Der Terror, dem christliche Flüchtlinge in dem angeblichen Schutzbereich der Flüchtlingslager durch muslimische „Leidensgenossen“ tagtäglich ausgesetzt sind, hat nichts mit dem Islam zu tun? Der evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München) bezeichnete diese Berichte über Übergriffe auf Christen in einem Beitrag in der „Welt“ vom November 2015 als „ungeprüfte Gerüchte“, die Mitteilungen der Polizei hierzu werden von unseren christlichen Oberhirten notorisch ignoriert. Kardinal Marx zeigt sich einmal „entsetzt“ über das Ausmaß der Christenverfolgung im Irak. Jüngst war es ihm wichtiger, die „Mitschuld“ des Deutschen Kaiserreichs am Genozid an den Armeniern hervorzukehren, was „uns Deutschen auch heute noch Anlass zur Scham“ sei. Der „christ-demokratische“ Politiker Wolfgang Schäuble meint: „Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt … Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial!“ Auch Außenminister Steinmeier hat anscheinend noch nie etwas von dem islamischen Christenhass gehört, der sich gerade auch in der Erstürmung der katholischen Kirche in Trabzon durch Erdogan-Anhänger in der Türkei zeigte. Der Umstand, dass jetzt der Front National in Frankreich noch mehr Zulauf erhält, dass hierzulande die AfD aus den muslimisch gesteuerten Massakern politisch Kapital schlagen könnte, treibt die meisten Kommentatoren in den „Wahrheitsmedien“ und unsere politischen „Eliten“ mehr um, als die gegenwärtige Christenverfolgung, die jetzt unleugbar unseren Boden erreicht hat.
  • Symbolbild für Kirchenaustritte.
    Symbolbild für Kirchenaustritte. Quelle: Messe in Moll

    Für den Kirchenaustritt ist der Monatsanfang eine günstige Zeit. In München genügt ein Gang zum Kreisverwaltungsreferat, U Poccistr. Man kommt recht schnell dran. Mehr als einen Personalausweis und etwas Geld (unter 50€) muss man nicht mitnehmen.

  • schmude_bergoglio_ponyhof„Die Welt ist im Krieg, weil sie den Frieden verloren hat … Es ist ein Krieg um Interessen, ein Krieg um Geld, ein Krieg um Ressourcen der Natur. (…) Ich spreche nicht von einem Krieg der Religionen. … Alle Religionen wünschen sich Frieden“, sagt Papst Franziskus kurz nach dem Eintreffen der Nachricht von Abbé Hamel auf dem Weg nach Polen. Zu Beginn des Weltjugendtages in Krakau fordert er Polen zur Aufnahme von Flüchtlingen auf. Es sei „die Bereitschaft zur Aufnahme derer notwendig, die vor Kriegen und Hunger fliehen“, sagte das Kirchenoberhaupt bei einem Treffen mit der polnischen Staatsspitze um Präsident Andrzej Duda und Regierungschefin Beata Szydlo in Krakau.
  • Die Haltung der RKK zum Fall Hamel sei ein Skandal, meint der gläubige Katholik Peter Helmes in einem Dossier, dass sich auch auf IDEA stützt.
  • Während wieder einmal die politischen Verantwortlichen ihre Gesichter in die Kamera halten und von Islamisten faseln, die unsere Gesellschaft spalten wollen, geben andere dem von Dschihadisten geköpften französischen Pfarrer Abbe Jaques Hamel ein Gesicht und erinnern:

    Am Dienstagmorgen drangen zwei – in der Presse als «Franzosen» bezeichnete – Dschihadisten bewaffnet in die Kirche von Saint-Etienne-du-Rouvray bei Rouen ein, nahmen einen Priester, drei Nonnen und zwei Gemeindemitglieder als Geiseln. Den 86-jährigen Pfarrer ließen sie vor den Altar knien. Dann wurde dem Gottesmann die Kehle durchgeschnitten. Die Mörder filmten die Tat.
    Französische Medien, auf die sich auch ein Focus-Bericht beruft, berichteten von einer Augenzeugin, die schilderte, dass der greise Priester auf die Knie gezwungen wurde und dann, als er sich zu wehren versuchte, von den beiden Muslimen «geköpft» wurde. «Sie haben sich selbst gefilmt», so die berichtende Nonne. «Sie haben am Altar eine Art Predigt gehalten, auf Arabisch. Es ist ein Horror.»

  • R.I.P. Abbé Jacques Hamel, 86 Jahre alt. Der Pfarrer wurde heute am Morgen in Frankreich in einer Kirche von Islamisten als Geisel genommen. Anschließend wurde dem Priester die Kehle durchgeschnitten.  Einer der Täter gilt als „IS-Soldat“. Die gebeutelte (und ausgebuhte) französische Staatsführung und die katholische Kirche reagieren mit Betroffenheit. Erzbischof Lebrun formuliert einen „Schrei zu Gott“ und stellte sofort klar, dass es kein Kampfruf sein sollte, im Gegenteil: „Die katholische Kirche kann nicht zu anderen Waffen als zum Gebet und zur Brüderlichkeit unter den Menschen greifen.“. Jetzt gibt es wieder interreligiöse Konferenzen mit Aufrufen gegen Rechts. Es bleibt dabei, dass Christen im Orient ebenso wie in Asylunterkünften in Deutschland regelmäßig gedemütigt, verfolgt und ermordet werden.  Doch ein Kampfruf würde zu „Spaltung“ führen.  Das will Frankreichs Staatsführung unbedingt verhindern.  „Wir müssen den Terroristen mit Liebe begegnen“, mahnt auch Ex-EKD-Präsidentin Margot Käßmann. Ähnlich Kardinal Woelcki, der neulich auf der Kölner Domplatte mit Boot den Flüchtling als Wiederkunft Christi feierte. «Deutschland und Europa müssen sich auf eine ganz neue Zeit einstellen. Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern. So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, werden auch wir es tun müssen», sagt Ruhr-Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck. Deutschland und Europa müssten zeigen, «dass wir nicht für Abschottung und Selbstbehauptung stehen, sondern Räume der Freundschaft für Menschen auf der Suche nach Sicherheit, Verlässlichkeit, Rechtsstaatlichkeit und Wohlstand schaffen wollen und werden.»
  • Bei einer Geiselnahme in der Kirche von St. Etienne de Rouray, Frankreich, wurde einem Priester die Kehle durchgeschnitten. Zwei mit Messern bewaffnete Männer haben in der Normandie einen Gottesdienst gestürmt und mehrere Geiseln genommen. Die Polizei fackelte nicht lange und tötete die Angreifer eine Stunde später. Eine Geisel wurde getötet, eine weitere verletzt.

Weitere Aktuelle Meldungen

Buntgemischtes

Völkermord ist bunt. Freilassing 2016-02-27
Völkermord ist bunt. Freilassing 2016-02-27
  • Muslimbrüder in Frankfurt: Gut vernetzt ist halb gewonnen: Als vor einigen Tagen die Förderung des Deutsch-islamischen Vereinsverbandes e.V. (DIV) gestoppt wurde, war eines der interessanten Details der Meldung, dass das hessische Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) nun neben dem „Europäischen Institut für Humanwissenschaften e.V.“ (EIHW) die Einrichtung “ Islamische Informations- und Serviceleistungen e.V.“ (IIS) klar „der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e. V.“ (IGD) zuordnet. Der IIS ist Mitglied beim DIV. In dem enger betroffenen Teil der Frankfurter Stadtgesellschaft scheint die Kunde, dass man jahrelang mit Verfassungsfeinden den Dialog führte, wenig beeindruckt zu haben. So mag sich der Islambeauftragte des Bistums Limburg, der Frankfurter Professor und Herr des „Hauses am Dom“, Dr. Joachim Valentin, der neuerdings gegenüber der DITIB den markigen Rote-Linien-Zieher gibt: „Die Geduld kirchlicher und staatlicher Gesprächspartner, die die DITIB jahrelang mit viel Aufwand in die Rolle eines geschätzten Kooperationspartners gebracht haben, ist zu Ende.“ Zum IIS will Valentin sich nicht äußern: „Valentin will sich nicht zu dem Extremismus-Verdacht äußern. Er sehe es nicht als seine Pflicht an, Gemeinden „auf ihre Verfassungsstreue zu überprüfen“.“ Valentin sieht „beim Europäischen Institut für Humanwissenschaften allerdings eine Grenze erreicht“. Im Gestrüpp der islamistischen Organisationen kommen die Behörden nicht nach. Auch die Erdoğan-Demos zeigen, dass diese auf dem besten Wege sind, in Deutschland nicht nur die Straße zu beherrschen.
  • Der BR ist alarmiert: Neonazis kommen als Berichterstatter mit Presseausweisen, um bei Demos zu filmen. Dieses Privileg muss der Buntstasi-Pseudopresse vorbehalten bleiben. Oder ein einheitlicher Bundespressseausweis mit hohen Hürden muss her. Bemühungen sind auf dem Weg.
  • Bundestag beschließt Ausweitung der Staatsschlepperei: Die Deutsche Marine wird ihre Schlepperaktivitäten im Mittelmeer ausweiten. Die „Operation Sophia“ zum Transport von illegalen Einwanderen im Mittelmeer nach Europa wird fortgesetzt und erweitert. Das hat der Deutsche Bundestag beschlossen. Bislang waren Schiffe der Deutschen Marine an dem Transport von über 15.000 illegalen Einwanderern in die EU beteiligt. Insgesamt waren es seit letztem Jahr etwa 400.000 Geschleppte.
  • Im Artikel 1 der Genfer Flüchtlingskonvention heißt es:

    „Wirtschaftliche Not, Naturkatastrophen, Krieg oder Armut werden nicht als Fluchtgründe im Sinne des internationalen Asylrechts anerkannt.“

    Was derzeit in Europa geschieht, entspricht nicht dem Geist der Konvention.

  • In deutschen Ministerien breitet sich ein Virus aus. Ganze Abteilungen fallen dem Virus der Infantilität zum Opfer, der sich von Straßburg aus verbreitet. Wo früher kohärente und grammatisch halbwegs korrekte Sprache zu finden war, führt der Virus der Infantilität zu einem wahren Fest in Kindisch-Sein.
  • BR berichtet über Hildesheimer Moscheedurchsuchung:

    „Die Polizei Niedersachsen hat die Moschee „Deutschsprachiger Islamkreis Hildesheim – DIK“ durchsucht. Laut Innenministerium sind gleichzeitig auch die Wohnungen von acht Vorstandsmitgliedern des Vereins kontrolliert worden. Innenminister Pistorius sagte, der DIK in Hildesheim sei ein bundesweiter Hot-Spot der radikalen Salafistenszene. Die Durchsuchung sei ein wichtiger Schritt gewesen, den Verein zu verbieten. In Predigten, Seminaren und Vorträgen werde auch zum «Hass gegenüber Ungläubigen» aufgerufen, sagte Pistorius. In Heidenheim in Baden-Württemberg hat die Polizei heute Früh eine Flüchtlingsunterkunft durchsucht. Nach ARD-Informationen soll ein 20 Jahre alter Syrer damit geprahlt haben, Verbindungen zur Terrormiliz „Islamischer Staat“ zu haben. Der Mann, der in der Unterkunft im Landkreis Heidenheim lebt, wird derzeit vernommen. Weitere Einzelheiten sind nicht bekannt.“

  • Merkel-Regierung finanziert Journalisten. Das Bundespropagandaministerium ist gegründet. Zig Millionen jährlich. Die Amadeu-Bank ist mit dabei. Beim Europarat laufen die Fäden zusammen. Wir berichteten.
  • „Ich bin Palästinenser, ich habe schon viele Juden abgestochen“, kreischt der Täter. In NRW ist es zu einem Mordanschlag auf einen Chirurgen gekommen. Der Angreifer kam mit Vater und Bruder, um den Arzt Tan zu enthaupten. Es gelang, die Tat zu verzögerņ bis die Polize kam. Tans Frau wurde auch geschlagen und erlitt einen Herzinfarkt.
  • Das palästinensische Kopftuchmädchen, das vor Merkel telegen in Tränen ausbrach, träumt weiter von der Auslöschung Israels. Sozialkitsch und christlich motiviertes Mitleid führen nur ins Verderben. Abgesehen davon, dass sie kein Flüchtling ist“.
  • Am vergangenen Wochenende kam es laut Polizei am Ödter See bei Traun zu Belästigungen von Badegästen durch Asylwerber. Bei den Asylwerbern soll es sich um eine Gruppe von zehn jungen Männern im Alter von 16 bis 18 Jahren gehandelt haben. Nachdem beim privaten Sicherheitsdienst 20 Beschwerden wegen sexueller Belästigung eingingen, alarmierte dieser die Polizei. Bei den Opfern handelte es sich ausnahmslos um alleinstehende Mütter mit Kleinkindern.
  • Menschen aufgrund bestimmter Merkmale zu kontrollieren, ist nicht politisch korrekt. Aber das Beispiel des größten Einkaufszentrums von Jerusalem zeigt: Es ist einfach praktisch, auch für die Muslime.
  • Am 15. November 2015 haben die IS-Terroristen in Paris-Bataclan einigen Opfern die Augen ausgestochen, die Gesichtshälften aufgeschnitten und die Körper regelrecht ausgeweidet! Männer wurden lachend aufgefordert, die Hose auszuziehen und sind dann kastriert worden. Danach wurden ihnen die eigenen Geschlechtsteile in den Mund gesteckt. Frauen wurden mit Messern in den Genitalbereich gestochen oder sexuell gefoltert. Andere Menschen wurden enthauptet. Eine Untersuchungsbeamter, der vor Ort war, stürzte mit Tränen überströmtem Gesicht und entsetzt aus dem Nachtclub, und erbrach sich draußen. Dies soll durch Zeugenaussagen aus einem Untersuchungsbericht ans Licht der Öffentlichkeit gekommen und vom britischen Magazin Heatstreet ausgewertet worden sein. Allerdings ist der Heatstreet-Artikel nicht mehr im Netz.
  • FbSperrungSchunkeErdogan„Nie hätte ich gedacht, daß man mir für meine Meinung (auf Facebook), den Mund verbieten würde“, schreibt Journalistin Anabel Schunke erschrocken über die Zensur des Merkel-Regimes auf Facebook. Der Grund war ein Screenshot eines Posts einer Erdogan-Anhängerin aus Deutschland, die den Amoklauf von München guthieß, und die süffisante Kommentierung mit „Top integriert würde ich sagen“. Es war ein Warnschuss. Maas schaltet Journalismus nach Belieben stumm. „Fresse halten angesagt“ (Mittermeier). Bis vor kurzem unvorstellbar, inzwischen an der Tagesordnung
  • Alexander Gauland will Asylrecht für Muslime aussetzen. CSU will straffällige Asylbewerber abschieben, notfalls auch in Krisengebiete. SPD und andere bezeichnen diese Vorschläge als unseriös da geltenden Rechtspflichten widersprechend. So etwas werde es niemals geben, versichert SPD-Rechtspolitikerin Eva Högl. „Neuer AfD-Hass“ bei der BILD.
  • Die Kripo ermittelt wegen mutmaßlich linksextrem motivierten Straftaten an acht AfD-Mitglieder in München und der Region Oberbayern gegen Unbekannt. AfD-Landeschef Petr Bystron hat die von der Stadt München gezüchtete Buntjugend im Verdacht und macht OB Reiter für die Übergriffe verantwortlich. Der verweigert eine Stellungnahme.
  • Die Zahl der Fälle von mutmaßlicher sexueller Belästigung bei der Breminale ist deutlich gestiegen. Inzwischen ermittelt die Polizei in 24 Verdachtsfällen. Fünf Tatverdächtige hätten ermittelt werden können, sagte eine Polizeisprecherin. Bei allen handele es sich um Asylbewerber aus Afghanistan.
  • Roger Letsch lässt die Selbstmordanschläge der letzten Tage und die medialen Beschwichtigungen Revue passieren und resümiert:

    All die Islamversteher, Streetworker, Soziologen und Arabisten lassen uns ohne Deckung stehen. […] Gebt uns mehr Geld für Studien, für Projekte, Begegnungsstätten, Rehabilitationsprogramme und Mitarbeiter – wir schaffen das schon, mit der Integration. […] Und wofür das alles? Für eine im Endeffekt zunehmende Radikalisierung des Islam in Deutschland, für das Soziologen und die sie beauftragenden Politiker die verängstigte Bevölkerung verantwortlich machen – es ist eine Farce! Mir scheint, wir haben das Geld den Falschen gegeben. […] Eines Tages werden die Soziologen vielleicht darüber forschen, warum wir es dennoch taten und immer noch mehr Geld ausgaben für Integration, uns immer mehr anstrengen beim Aufbau einer „Willkommenskultur“. Sie werden dann vielleicht feststellen, dass wir uns selbst täuschten, dass wir lediglich an unserer Selbstwahrnehmung gearbeitet haben und die Folgen dessen, was wir da taten, aus dem Blick verloren hatten.

  • „Ohne verpflichtende Säkularisierung ist der Islam keine des Grundrechtsschutzes fähige Religion.“ Noch ein Artikel (nach Ourghi und Schachtschneider) erörtert die Paradoxe der Islam-Religionsfreiheit und versucht, den Islam in ein juristisches Korsett zu zwängen.

    Es zeichnet sich mit der demographischen Entwicklung die Aussicht ab: Der Kuckuck wird, bewusst staatlich gehegt, unaufhörlich wachsen und die Deutschen mitsamt ihrer anfänglichen freiheitlichen Ordnung sukzessive aus dem eigenen Nest drängen. Und ein – obwohl grundgesetzlich garantiert – zu spät kommender Widerstand muss zu permanenten Bürgerkriegszuständen führen. Es ist wie in einem schlechten utopischen Film, aus dem es aber ein furchtbares Erwachen geben wird.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle verpflichten uns nicht. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

Ein Kommentar zu “Kardinal Marx hält zweite Wangen Enthaupteter hin”

  1. Vielen Dank an die Bayer-ist-FREI Redaktion für diesen Beitrag. Nach der islamischen Ermordung eines katholischen Priesters in Frankreich, der anhaltenden islamischen Christenverfolgung und des Asylterrors gegenüber der Kirche ist es höchste Zeit Bilanz zu ziehen. Welche Position bezieht die katholische Kirche gegenüber den von Interessensgruppen forcierten Asylterror und Asylmissbrauch? Insbesondere in Verbindung mit der Roadmap der islamischen Welt in Bezug auf die Islamisierung Europas (und natürlich Deutschlands)? Wie steht die katholische Kirche zur islamischen Kolonisierung Deutschlands? Brennende Fragen unserer Zeit! Es müßten die brennendsten Fragen für unsere Kirchenvorsteher sein. Ich denke Regensburgs Generalvikar Michael Fuchs hat es richtig gemacht. Hat guten Willen und Willkommenskultur bewiesen und damit den Asylterror offen gelegt. Hier zeigt sich sehr offensichtlich dass diese (unsere bzw. die regensburger) Willkommenskultur nach allen Regeln der Plünderungs-Kunst ausgenützt, mit Füßen getreten und politisch motiviert aus dem Hinterhalt politisch für NWO-Zwecke missbraucht wurde. Die Forderung nach Barmherzigkeit ist Teil eines gezielten Asylterrors! Vergessen wir nicht: Die Flüchtlinge kommen nicht wegen einem furchtbaren Naturereignis, sondern aufgrund wirtschaflicher Verhältnisse auf der Suche nach einem „besseren Leben“ und aufgrund politischer und von Menschenhand organisierter Konflikte!!! Die genau die Völkerwanderung islamischer Horden und andere Gruppen nach Europa befeuern. Da müssen wir dagegen halten. Es kann nicht sein, daß man uns permanent über Umverteilung zugunsten Merkels Gästen das letzte Hemd auszieht. Das können beim besten Willen keine Gäste auf Dauer sondern höchsten Flüchtlinge mit Flüchtlingsstatus auf Zeit sein. Wenn das so weiter geht (und wir sehen, daß es so weiter geht: EU-Fährdienst, Serbien, Merkels Pressekonferenz) wird es in einem Bürgerkrieg münden. Ich bin froh, daß der Regensburger Generalvikar Michael Fuchs den Journalisten unmissverständlich sagte: Es geht nicht mehr! So daß selbst der Bayerische Rundfunk nicht mehr umhin kam über dieses unmissverständliche Statement aus der Katholischen Kirche zu berichten. Mit anderen Worten: Es reicht!!! Ein kleiner Tipp: Jeder Kirchgänger darf auch mal den Mund aufmachen und in seiner Gemeinde dazu Stellung beziehen… schließlich sind wir keine hirnlosen Schafe, sondern Schafe mit Menschenverstand und Verantwortung für uns und unsere kommenden Generationen.

    Gefällt 3 Personen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s