Turk-iranischer Ali Sonboly als rechtstrem türkenhassend afd-verehrender Breivik

NEU: Die Staatsanwaltschaft geht nicht von rechtsextremistischen Motiven aus, und die FAZ hat nach der Gauland-Boateng-Lüge ein zweites mal ihren relativ guten Ruf für Propaganda zur Verfügung gestellt.
Die Leitmedien lancieren seit dem Abend des Anschlags immer wieder publikumswirksam (als „Breaking News“) Gerüchte, der Münchner Selbstmordattentäter sei „Rechtsextremer“, „Breivik-Verehrer“, „Rassist“, „ein AfD-Verehrer“, „stolz darauf am gleiche Tag wie Adolf Hitler geboren zu sein“, „stolz auf seine Zughörigkeit zu einem arischen Volk“. Die Basis für die Behauptungen und vor allem für ihre Relevanz im Zusammenhang mit der Tat ist sehr dünn. Bisher deuten die bekannt gewordenen Hinweise eher darauf hin, dass der Täter einen spektakulären Massenmord veranstalten wollte und Breivik dabei als bravouröses Vorbild studiert hatte. Die Aussagen über ein Herkunfts- und Geschichtsbewusstsein, welches den Iranern nicht so erfolgreich aberzogen wurde wie den Deutschen, geben dennoch keinen Rassenhass als Tatmotiv her, zumal die Polizei ein unpolitisches Manifest gefunden zu haben angab und die Erschossenen dem Täter unbekannte Jugendliche mitteleuropäischen und orientalischen Aussehens waren und kaum von ihm als Türken identifiziert werden konnten.   Doch während die Ungereimtheiten wachsen, liefert eine Information hortende und zurückhaltende Polizeiführung regelmäßig Steilvorlagen für leitmediale Irreführungen.
S. auch Weitere Verweise zum Thema und neuste Bunte Meldungen.

COMPACT bietet 1.000 Euro für sachdienliche Fotos und Videos. Jürgen Elsässer listet wesentliche Ungereimtheiten ebenso wie zu klärende Fragen auf und schließt:

Unser Land ist in großer Gefahr. Nun müssen alle zusammenstehen, um jedweder Manipulation durch die Eliten zu wehren.

oe24_sonbolyN-TV verbreitet die Nachricht, Ali (David) sei „Rassist“ gewesen und habe sich als „Arier“ gefühlt. Iraner sind nach üblicher genealogischer Einteilung Arier, „Iran“ bedeutet „Arierland“. Gewöhnlich ist nach buntem Verständnis jeder „Rassist“, der nicht weltfremden egalitären Dogmen anhängt. Grundlage für die Behauptungen über Ali S. offensichtlich nur Angaben eines 17jährigen Counterstrike-Mitspielers, die kaum belastbares liefern aber von Leitmedien umso gieriger aufgegriffen werden.  Dass Alis Tat von Rassenhass motiviert gewesen sei, wird nicht gesagt und erscheint nicht plausibel.  Bemerkenswert ist auch, dass es ein Manifest geben soll, von dem die Polizei wiederum sagt, es sei unpolitischer Natur. Neben Breivik habe Ali allerlei weitere Amokläufer unabhängig von politischer Gesinnung studiert. Breivik zeigte aber herausragende Fähigkeiten als Massenmörder.
Dem Namen nach zu urteilen ist Somboly Angehöriger eines Turkvolkes (Azeri oder Gegend von Homs), und somit eher nicht „Arier“. Perser sehen traditionell oft Araber und Türken als primitivere Völker an und nehmen ihnen manchmal die islamische Eroberung übel, und es gibt nach wie vor kulturelle Klüfte. Aber nur Zöglinge buntdeutscher Journalistenschulen orden dergleichen als „Rassismus“ ein und assoziieren es mit Vernichtungswünschen..

Kluge Köpfe waren mal. Markus Wehner hat das gleiche wie Tage zuvor Spiegel „exklusiv“ aus Münchner Polizeikreisen erfahren. Allerdings gibt der Text auch nur Einschätzungen aus zweiter Hand weiter, und dies in einer unkritisch-undifferenzierten Weise, die nach Verlautbarungsjournalismus klingt. Ein Gerücht wird über die FAZ „exklusiv“ lanciert, und andere Medien folgen, um eine Assoziation Sonboly-Breivik-AfD in den Köpfen der großen Masse zu verankern.  Am Abend ist es ausgerechnet die SZ, die die Ente unter Verweis auf die Münchner Staatsanwaltschaft widerlegt.  Das FAZ-Forum wurde (wohlweislich) deaktiviert.

Es könnte sich lohnen, wegen dieser Kampagne eine Beschwerde beim Presserat einzulegen.

Weitere Hinweise zu Ali Sonboly und Münchner Amokterror

  • Sonboly sei sunnitischer Muslim, wahrscheinlich aus Homs, meint auch AnonymousNews, ohne Shoebat direkt zu zitieren und ohne überhaupt Quellen für die Analyse zu nennen.
  • Ramon Schack schreibt in Cicero, was für Nazis es unter iranischen Ariern gibt und trägt ein paar Fragmente aus der Sonboly-Biografie zusammen, um auf diese Weise die leitmediale Ariergeschichte plausibler erscheinen zu lassen.
  • Sonboly sei sunnitischer Muslim, wahrscheinlich aus Homs, meint auch AnonymousNews, ohne Shoebat direkt zu zitieren und ohne überhaupt Quellen für die Analyse zu nennen.
  • Ramon Schack schreibt in Cicero, was für Rassentheoretiker es unter iranischen islamhassenden Regimegegnern gibt, und verbindet dies mit ein paar leitmedial kolportierten Fragmenten aus der Sonboly-Biografie, um auf diese Weise die leitmediale VT plausibler erscheinen zu lassen. Im FB-Forum wird an der Version erheblich gezweifelt. Viele Leser glauben, dass Verachtung von Türken und Arabern allenfalls im Zusammenhang mit dem Mobbing durch Schülerbanden solcher Herkunft, welches in Deutschland sehr häufig vorkomme, eine Rolle gespielt haben dürfte.
  • Ein Mitschüler von Ali Sonboly erzählt, dass dieser nett und hilfreich aber immer wieder bösartigsten Verfolgungen durch Schülerbanden ausgesetzt gewesen sei.

    „Er wurde von seinen Mitschülern gemobbt, geschlagen und in aller Öffentlichkeit bloßgestellt. Von Leuten, die der Meinung waren, dass so etwas ‚cool‘ ist und sie besser sind als er. Wenn man ihnen gesagt hatte, dass sie das sein lassen sollen, wurde man selber beleidigt oder bedroht (…) Es erschüttert mich, dass diese Mobber nun versuchen, sich herauszureden und sich sogar über den Amoklauf lustig machen.“

  • nyt_iht_phm_putin_trump_leaked_cablesÄhnliche Operationen werden derzeit von US-Leitmedien lanciert.

    Die Überschrift der Alarm-Meldung, welche die New York Times an ihre Abonnenten per E-Mail rund um die Welt schickte, ist ein Meisterstück der politischen Manipulation der Öffentlichkeit im Stil der berüchtigten Zeitungslegende Randolf Hearst.
    „US-Geheimdienste gehen mit ‚hohem Vertrauen‘ davon aus, dass ‪#‎Russland‬ hinter den gehackten E-Mails der Demokratischen Partei steckt“, lautete der Titel der Alarmmeldung. Doch diese Aussage wurde von US-Geheimdiensten so nie getätigt.

  • Ein 15-Jähriger ist im Kreis Ludwigsburg wegen Vorbereitung einer Amoktat festgenommen worden. Er hatte laut Polizei im Netz Fotos und Zeichnungen veröffentlicht, die auf eine mögliche Amoktat hindeuteten. Der Junge stand im Chatkontakt mit dem Amokläufer von München.
  • Der Bielefelder „Konfliktforscher“ und „Rechtsextremismusexperte“ Andreas Zick mahnt: „Wir Müssen“. Zu München:

    Der Attentäter von München hatte sich wohl intensiv mit Amoktaten auseinandergesetzt, als er mit seiner psychischen Erkrankung nicht klarkam. Er hat Amok studiert. Damit verortet er sich selbst in einer Amokkultur. Auch das ist nicht untypisch. Der Amok wird innerlich zum Teil der Identität und dann inszeniert.

  • Die Saat, die der Spiegel säte, indem er den Täter vom OEZ, Ali Daud Sonboly, kurzerhand „David S.“ taufte, ist nun aufgegangen. Ein Magazin in Frankreich schließt daraus, dass der Mörder ein „Zionist“ gewesen sein muss.
  • Es gibt beim OEZ-Selbstmordanschlag immer mehr Ungereimtheiten. Auch die TZ schreibt von einem zweiten Täter. Die „Verschwörungstheorien“ erreichen den Hauptstrom. Dies ist offenbar dem Umstand zu verdanken, dass allerlei Beweismaterialien eben nicht in den Polizeiakten verschwanden sondern über das Netz verbreitet wurden.
  • Allerlei Ungereimtheiten zu München präsentierte jemand schon am Samstag auf Video. Weitgehend noch aktuell:
  • oe24_sonbolyOe24 schreibt unter Berufung auf den Spiegel, der wiederum einen Schulfreund des Einzelgängers zitiert, Ali Sonboly („David S.“) sei ein Anhänger der AfD gewesen und habe Türken als Komplizen des IS verabscheut. Die Profilfotos mit Türkenflagge seien Fälschungen, aber begründende Artikel konnten wir nicht finden.
  • julia_schramm_rechtsmotiviert_verharmlostjulia_schramm_hatespeechSchon seit dem Freitag nachmittag haben die Leitmedien mit textrem dünnen und teilweise widersinnigen Indizien auf die Breivik-Hypothese hingearbeitet und konnten kaum an sich halten.  Das junge Gesicht der Buntstasi-Stiftung entsprach ganz den Erwartungen.
  • Bei PI hat Stürzenberger hat über schulische Schwierigkeiten und andere mögliche Gründe für Todeslust von Ali Sonboly einiges ausgegraben und vielleicht gibt die Diskussion Aufschlüsse.
  • BILD-Veteran und Diekmann-Kritiker Peter Bartels erzählt unterhaltsam, wie die Leitmedien sich am Freitag abend wanden, um nur ja nichts auf die „Flüchtlinge“ kommen zu lassen, und wie Merkel sich drückte.
  • Der russische Nahost-Experte Fiodor Lukianow sieht den „Münchner Terrorakt“ als Zeichen des Abschieds vom alten Europa. Dies gerade deshalb, weil er für eine neue Qualität des Terrors steht, die viel zählebiger ist als das Phänomen IS.
  • Der BR-Journalist Gustav Gutjahr war sowohl in Nizza als auch am Olympia-Einkaufszentrum zeitnah vor Ort. Er ist auch kein unbeschriebenes Blatt. Wussten Geheimdienste schon vorher Bescheid? Gerhard Wisnewski hat dazu einige Fakten und Argumente zusammengetragen. Ein Artikel auf Meedie hält dagegen, dass Gutjahr ein BR-Mitarbeiter sei, der in Nizza seine Ferienwohnung hat.
  • Ein zweiter Zeuge vernahm den Ruf „Allahu Akbar“ des Münchner Massakerschützen Ali Sonboly. Dennch bestehen die Leitmedien darauf, dieses „Gerücht“ zu verschweigen oder lapidar abzuqualifizieren. Jürgen Elsässer stellt zahlreiche Ungereimtheiten in der offiziellen Version der Geschehnisse fest.
  • Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Leipzig, verwahrt sich gegen leitmediale Versuche, Verbindungen zwischen Depression und Selbstmordattentaten zu konstruieren:

    Mit großer Sicherheit kommt eine Depression des Täters als Ursache für den Amoklauf in München nicht in Frage. Selbst wenn der Amokläufer wegen einer Depression behandelt worden ist, so heißt dies nicht, dass diese bei der Tat eine Rolle gespielt hat. […]

  • alisonboly123Offenbar handelt es sich beim Münchner Attentäter Ali Sonboly nicht um einen Iraner sondern um einen Angehörigen einer sunnitisch-turkophilen Minderheit im türkischen Grenzgebiet Syriens bei Homs, von der ein Großteil seit Jahren erbittert mit der Al-Nusra-Front (Al Qaeda) gegen die syrische Zentralregierung kämpft.
    • bomben_sind_buntWir (BIF) haben gestern am Trauerort OEZ eine sonst nie in Erscheinung getretene Gruppe namens „Homs München“ beobachtet, deren teilweise arabisch aussehnde Mitglieder seltsam aufdringlich gelbe Schilder mit „München ist Bunt“ in die Kameras der zahlreich anwesenden Journalisten hielt. Kann es sein, dass diese Gruppe wirklich für das von Assads Truppen zurückeroberte Dschihadisten-Homs eintritt und Ali als einen der ihren betrachtet?
    • Eine Frau Salwa Sunbulli, die als Amerikanerin für Erdogan und gegen Assad agitiert, hat offenbar den gleichen Familiennamen, der nur anders transliteriert wurde. Er ist wohl in Homs stark verbreitet.
    • Vielleicht ist Ali ja doch ein iranischer Azeri und als solcher Angehöriger eines Turkvolks. Der zitierte Artikel liefert nur starke Indizien.
    • Mehr in unseren Berichtsdossiers über das Medienecho und die Tat selber.

Weitere Aktuelle Meldungen

Bunte Meldungen

  • „Der Bayerische Flüchtlingsrat hat die Unterbringung von Asylbewerbern in den Abschiebezentren Bamberg und Manching bei Ingolstadt scharf kritisiert. Obwohl die Einrichtungen auf schnelle Verfahren ausgelegt seien, würden Be- troffene dort monatelang sowie ohne ju- ristische Unterstützung und ohne aus- reichende medizinische Versorgung un- tergebracht, kritisierte Ratssprecher Dünnwald. Die Menschen würden isoliert und unter Druck gesetzt, einer freiwilligen Ausreise zuzustimmen. Vom 4. bis 7. August sollen Protestaktionen auf die Missstände hinweisen.“ (BR)
  • Der BR ist alarmiert: Neonazis kommen als Berichterstatter mit Presseausweisen, um bei Demos zu filmen. Dieses Privileg muss der Buntstasi-Pseudopresse vorbehalten bleiben. Oder ein einheitlicher Bundespressseausweis mit hohen Hürden muss her. Bemühungen sind auf dem Weg.
  • Bundestag beschließt Ausweitung der Staatsschlepperei: Die Deutsche Marine wird ihre Schlepperaktivitäten im Mittelmeer ausweiten. Die „Operation Sophia“ zum Transport von illegalen Einwanderen im Mittelmeer nach Europa wird fortgesetzt und erweitert. Das hat der Deutsche Bundestag beschlossen. Bislang waren Schiffe der Deutschen Marine an dem Transport von über 15.000 illegalen Einwanderern in die EU beteiligt. Insgesamt waren es seit letztem Jahr etwa 400.000 Geschleppte.
  • Im Artikel 1 der Genfer Flüchtlingskonvention heißt es:

    „Wirtschaftliche Not, Naturkatastrophen, Krieg oder Armut werden nicht als Fluchtgründe im Sinne des internationalen Asylrechts anerkannt.“

    Was derzeit in Europa geschieht, entspricht nicht dem Geist der Konvention.

  • In deutschen Ministerien breitet sich ein Virus aus. Ganze Abteilungen fallen dem Virus der Infantilen Idiotie zum Opfer, der (ebenso wie die Staatsschlepperei) von Kampagnen des Straßburger Europarates ausgeht. Wo früher kohärente und grammatisch halbwegs korrekte Sprache zu finden war, führt der Virus der Infantilität zu einem wahren Fest in Kindisch-Sein.
  • BR berichtet über Hildesheimer Moscheedurchsuchung:

    „Die Polizei Niedersachsen hat die Moschee „Deutschsprachiger Islamkreis Hildesheim – DIK“ durchsucht. Laut Innenministerium sind gleichzeitig auch die Wohnungen von acht Vorstandsmitgliedern des Vereins kontrolliert worden. Innenminister Pistorius sagte, der DIK in Hildesheim sei ein bundesweiter Hot-Spot der radikalen Salafistenszene. Die Durchsuchung sei ein wichtiger Schritt gewesen, den Verein zu verbieten. In Predigten, Seminaren und Vorträgen werde auch zum «Hass gegenüber Ungläubigen» aufgerufen, sagte Pistorius. In Heidenheim in Baden-Württemberg hat die Polizei heute Früh eine Flüchtlingsunterkunft durchsucht. Nach ARD-Informationen soll ein 20 Jahre alter Syrer damit geprahlt haben, Verbindungen zur Terrormiliz „Islamischer Staat“ zu haben. Der Mann, der in der Unterkunft im Landkreis Heidenheim lebt, wird derzeit vernommen. Weitere Einzelheiten sind nicht bekannt.“

  • Bunte spucken Gift und Galle gegen Sahra Wagenknecht. Sie betreibe „nationalistisches Gebaggere“ und reißt die wichtigste Brandmauer zum rechten Lager ein. „Wo bleibt das egalitäre Weltbild, die internationale Solidarität und Refugees-Welcome?“
  • Merkel-Regierung finanziert Journalisten. Das Bundespropagandaministerium ist gegründet. Zig Millionen jährlich. Die Amadeu-Bank ist mit dabei. Beim Europarat laufen die Fäden zusammen. Wir berichteten.
  • „Ich bin Palästinenser, ich habe schon viele Juden abgestochen“, kreischt der Täter. In NRW ist es zu einem Mordanschlag auf einen Chirurgen gekommen. Der Angreifer kam mit Vater und Bruder, um den Arzt Tan zu enthaupten. Es gelang, die Tat zu verzögerņ bis die Polize kam. Tans Frau wurde auch geschlagen und erlitt einen Herzinfarkt.
  • Das palästinensische Kopftuchmädchen, das vor Merkel telegen in Tränen ausbrach, träumt weiter von der Auslöschung Israels. Sozialkitsch und christlich motiviertes Mitleid führen nur ins Verderben. Abgesehen davon, dass sie kein Flüchtling ist“.
  • Die Ereignisse in Bayern bringen Donald Trump ins Weiße Haus. Diesen Eindruck bekommt James Kirkpatrick bei der Analyse der Strategie von Trump und der Meinungsumfragen.
  • Der anerkannte Flüchtling aus Eritrea, der am Sonntag in Ibbenbüren auf dem Friedhof eine 79jährige Frau vergewaltigte, wurde heute gefasst.
  • Die Kölner Polizei sucht einen etwa 40jährigen orientalischen Mann, der immer wieder in öffentlichen Verkehrsmitteln vor Kindern onanierte.
  • Am vergangenen Wochenende kam es laut Polizei am Ödter See bei Traun zu Belästigungen von Badegästen durch Asylwerber. Bei den Asylwerbern soll es sich um eine Gruppe von zehn jungen Männern im Alter von 16 bis 18 Jahren gehandelt haben. Nachdem beim privaten Sicherheitsdienst 20 Beschwerden wegen sexueller Belästigung eingingen, alarmierte dieser die Polizei. Bei den Opfern handelte es sich ausnahmslos um alleinstehende Mütter mit Kleinkindern.
  • Am vergangenen Wochenende kam es laut Polizei am Ödter See bei Traun zu Belästigungen von Badegästen durch Asylwerber. Bei den Asylwerbern soll es sich um eine Gruppe von zehn jungen Männern im Alter von 16 bis 18 Jahren gehandelt haben. Nachdem beim privaten Sicherheitsdienst 20 Beschwerden wegen sexueller Belästigung eingingen, alarmierte dieser die Polizei. Bei den Opfern handelte es sich ausnahmslos um alleinstehende Mütter mit Kleinkindern.
  • Am Montagabend hat es in der Seestraße im Leipziger Ortsteil Grünau eine Schlägerei zwischen syrischen und irakischen Asylsuchenden gegeben.
  • Menschen aufgrund bestimmter Merkmale zu kontrollieren, ist nicht politisch korrekt. Aber das Beispiel des größten Einkaufszentrums von Jerusalem zeigt: Es ist einfach praktisch, auch für die Muslime.
  • Am 15. November 2015 haben die IS-Terroristen in Paris-Bataclan einigen Opfern die Augen ausgestochen, die Gesichtshälften aufgeschnitten und die Körper regelrecht ausgeweidet! Männer wurden lachend aufgefordert, die Hose auszuziehen und sind dann kastriert worden. Danach wurden ihnen die eigenen Geschlechtsteile in den Mund gesteckt. Frauen wurden mit Messern in den Genitalbereich gestochen oder sexuell gefoltert. Andere Menschen wurden enthauptet. Eine Untersuchungsbeamter, der vor Ort war, stürzte mit Tränen überströmtem Gesicht und entsetzt aus dem Nachtclub, und erbrach sich draußen. Dies soll durch Zeugenaussagen aus einem Untersuchungsbericht ans Licht der Öffentlichkeit gekommen und vom britischen Magazin Heatstreet ausgewertet worden sein. Allerdings ist der Heatstreet-Artikel nicht mehr im Netz.
  • FbSperrungSchunkeErdogan„Nie hätte ich gedacht, daß man mir für meine Meinung (auf Facebook), den Mund verbieten würde“, schreibt Journalistin Anabel Schunke erschrocken über die Zensur des Merkel-Regimes auf Facebook. Der Grund war ein Screenshot eines Posts einer Erdogan-Anhängerin aus Deutschland, die den Amoklauf von München guthieß, und die süffisante Kommentierung mit „Top integriert würde ich sagen“. Es war ein Warnschuss. Maas schaltet Journalismus nach Belieben stumm. „Fresse halten angesagt“ (Mittermeier). Bis vor kurzem unvorstellbar, inzwischen an der Tagesordnung
  • Ein nordafrikanischer Vergewaltiger, der in Mering bei Augsburg und Umgebung sein Unwesen trieb, wurde gefasst.
  • Ein Asylbewerber aus dem Irak bprotestierte heute gegen die europäische Asylpolitik, indem er auf einen 30 Meter hohen Oberleitungsmast am Dresdner Hauptbahnhof kletterte und legte den Bahnverkehr lahm legte.
  • Akif prustet angesichts Ergüssen der mit 50 Steuermillionen jährlich gemästeten Grünstiftung wie diesem hier los:

    „Heterosexuelle sind homophob. Nein, nicht nur jene 25 Prozent, die laut einer aktuellen repräsentativen Umfrage Homosexualität für `unmoralisch´ halten. Auch nicht nur die 40 Prozent, die es `ekelhaft´ finden, wenn sich Schwule und Lesben in der Öffentlichkeit küssen. Nein, alle Heteros sind homophob. Alle! Und das nicht nur, weil sie in einer homophoben Gesellschaft aufwachsen. Heteros sind homophob, weil sie Heteros sind. Oder besser: Weil sie zu Heteros gemacht wurden.

  • Nach dem Münchner Selbstmordattentat schreibt Mario Barth auf Facebook:

    „Es wird immer schwieriger zu schreiben, wie man etwas empfindet, da man entweder dann ein ‚Hetzer‘, ein ‚Angstverbreiter‘, ein ‚Natzi‘, ein ‚Publizist‘ oder ein ‚Idiot‘ ist.“

    Kollege Michael Mittermeier ist irritiert:

    „Wie dieser Post geschrieben ist, gespickt mit Best-Of-Besorgte-Bürger-Floskeln, das nennt man Fan-Fischen am billigen Rand. Damit ist er in einer romantischen Linie mit Horst Seehofer: ‚Es soll keinen Komiker rechts von mir geben.'“

    „Billige Stimmungsmache“ nennt er das und rät:

    „Fresse halten angesagt.“

  • Alexander Gauland will Asylrecht für Muslime aussetzen. CSU will straffällige Asylbewerber abschieben, notfalls auch in Krisengebiete. SPD und andere bezeichnen diese Vorschläge als unseriös da geltenden Rechtspflichten widersprechend. So etwas werde es niemals geben, versichert SPD-Rechtspolitikerin Eva Högl. „Neuer AfD-Hass“ bei der BILD.
  • Die Kripo ermittelt wegen mutmaßlich linksextrem motivierten Straftaten an acht AfD-Mitglieder in München und der Region Oberbayern gegen Unbekannt. AfD-Landeschef Petr Bystron hat die von der Stadt München gezüchtete Buntjugend im Verdacht und macht OB Reiter für die Übergriffe verantwortlich. Der verweigert eine Stellungnahme.
  • einprozent_merkelsommerBetrachtet man die Ereignisse der letzten Wochen, so könnte man geradezu von einer islamistischen Sommeroffensive sprechen. Brüssel, Nizza, Rouen, Würzburg, Ansbach und vielleicht auch München. Die Zahl der Terror-Toten hat in Europa dieses Jahr die 100 bereits weit überschritten, annährend 700 Verletzte sind zu beklagen. Die Hauptursache dafür ist eine selbstzerstörerische Politik an deren Spitze ein Name steht: Angela Merkel.
  • Berlins Innensenator Frank Henkel will Tabus brechen:

    „Zur Ehrlichkeit gehört, dass es in Würzburg, Reutlingen und Ansbach jüngst einige abscheuliche Gewaltverbrechen gegeben hat, die von Flüchtlingen begangen wurden. Diese Taten wurden auf grausamste Art und Weise durchgeführt, mit Äxten, Macheten und Sprengstoff. Niemand darf sich etwas vormachen: Wir haben offenbar einige völlig verrohte Personen importiert, die zu barbarischen Verbrechen fähig sind, die in unserem Land bislang kein Alltag waren. Das muss man klar und tabulos benennen.“

  • Stell dir vor es ist Krieg und du öffnest deine Grenzen. Dann kommt der Krieg zu dir. Jürgen Fritz lässt Anschläge der letzten 2 Wochen Revue passieren.
  • Einer der wenigen Medienvertreter, die Klartext sprechen und die zahlreichen Terror-Anschläge in den letzten Tagen mit Merkels „Flüchtlingspolitik“ in Verbindung bringen, ist Wolfgang Weimer.
  • Wer sich in diesen Tagen spaßhalber auf der Homepage der EU-Kommission umschaut, der braucht wahrlich Nerven wie Drahtseile. An einem einzigen Tag – am 22. Juli – wurden dort nämlich gleich sechs Pressemeldungen online gestellt, die einen verständnislos, fassungslos und hoffnungslos zugleich stimmen.
  • Die Zahl der Fälle von mutmaßlicher sexueller Belästigung bei der Breminale ist deutlich gestiegen. Inzwischen ermittelt die Polizei in 24 Verdachtsfällen. Fünf Tatverdächtige hätten ermittelt werden können, sagte eine Polizeisprecherin. Bei allen handele es sich um Asylbewerber aus Afghanistan.
  • Psychologisierung ist als eine Form der Infantilisierung beliebt. Alexandra Bader präsentiert die leitmediale Hetze und alternative Erklärungen zum Terror der letzten Tage aus österreichischer Sicht.
  • Roger Letsch lässt die Selbstmordanschläge der letzten Tage und die medialen Beschwichtigungen Revue passieren und resümiert:

    All die Islamversteher, Streetworker, Soziologen und Arabisten lassen uns ohne Deckung stehen. […] Gebt uns mehr Geld für Studien, für Projekte, Begegnungsstätten, Rehabilitationsprogramme und Mitarbeiter – wir schaffen das schon, mit der Integration. […] Und wofür das alles? Für eine im Endeffekt zunehmende Radikalisierung des Islam in Deutschland, für das Soziologen und die sie beauftragenden Politiker die verängstigte Bevölkerung verantwortlich machen – es ist eine Farce! Mir scheint, wir haben das Geld den Falschen gegeben. […] Eines Tages werden die Soziologen vielleicht darüber forschen, warum wir es dennoch taten und immer noch mehr Geld ausgaben für Integration, uns immer mehr anstrengen beim Aufbau einer „Willkommenskultur“. Sie werden dann vielleicht feststellen, dass wir uns selbst täuschten, dass wir lediglich an unserer Selbstwahrnehmung gearbeitet haben und die Folgen dessen, was wir da taten, aus dem Blick verloren hatten.

  • Ex-BILD-Redakteur Peter Bartels macht sich nochmals über die Eiertänze der pseudohumanitären Hetzmedien lustig. In München hatten wir es mit einem größer angelegten Terror-Anschlag zu tun, meint Peter Orzechowski. Die Angaben von Leitmedien und mundgerecht kommunizierender Polizei weisen zu viele Ungereimtheiten auf. Eigene Erkundungen um den Tatort herum sprechen eine andere Sprache.
  • „Ohne verpflichtende Säkularisierung ist der Islam keine des Grundrechtsschutzes fähige Religion.“ Noch ein Artikel (nach Ourghi und Schachtschneider) erörtert die Paradoxe der Islam-Religionsfreiheit und versucht, den Islam in ein juristisches Korsett zu zwängen.

    Es zeichnet sich mit der demographischen Entwicklung die Aussicht ab: Der Kuckuck wird, bewusst staatlich gehegt, unaufhörlich wachsen und die Deutschen mitsamt ihrer anfänglichen freiheitlichen Ordnung sukzessive aus dem eigenen Nest drängen. Und ein – obwohl grundgesetzlich garantiert – zu spät kommender Widerstand muss zu permanenten Bürgerkriegszuständen führen. Es ist wie in einem schlechten utopischen Film, aus dem es aber ein furchtbares Erwachen geben wird.


Bayern ist frei.
Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

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