Protestkundgebung: „Integration ist eine Lüge – Remigration“ in München

cnn_weekofmuslimviolence-600x417Nach dem Terroranschlägen in Bayern und Baden-Württemberg (Reutlingen, München, Würzburg, Ansbach) kommt es zu kleinen aber feinen Protestkundgebungen, während die große Politik in humanitärmigratorischen Fragen weiterhin den Tunnelblick pflegt, um nur ja nicht ihr gleichheitsfrömmlerisches Weltbild zu gefährden.  Denn wie sollte sie sonst Phrasen dreschen?   Scheitert der Phrasengenerator, so scheitert die politische Klasse.  Scheitert die politische Klasse, so scheitert „Europa“.

Obwohl in Wirklichkeit die politische Klasse mit ihrer  globalhuanitaristischen Ideologie bereits kläglich gescheitert ist und ihre Felle überall davonschwimmen sieht, setzt sie nach den Selbstmordattentaten nun nur noch hartnäckiger auf mehr vom selben, nämlich „Integration“. Deshalb ist es notwendig, sie an ihrer Lebenslüge zu packen. Die Identitäre Bewegung geht daher kommenden Sonntag auf die Straße zum Thema „Integration ist eine Lüge -Remigration“. Sie trifft sich dazu um 14 Uhr vor der bayerischen Staatskanzlei.

merkelmussweg1000In der deutschen Hauptstadt Berlin, wo zuletzt 124 Polizisten von gewalttätigen Bunten verletzt wurden und jede Nacht Autos abgefackelt werden aber kein größerer Terroranschlag statt fand, soll bereits am Samstag eine Großdemonstration unter dem Motto „Merkel muss weg“ stattfinden. Es ist dann bereits die dritte Veranstaltung dieser Art in Berlin. Zur ersten kamen 1500 und zur zweiten rund 3000 Menschen. Mehrere Organisationen und Gruppierungen unterstützen diese Veranstaltung.

Meldungen zum Thema

  • Antifa, Nobagidamuc und das Breite Bündnis der Besten der Guten mobilisieren Berufsdemonstranten gegen die Demo am 31.7. und schüren die Konfrontation
  • „Am 22. Juli 2016 erschießt ein in München geborener deutscher Staatsbürger in einem Münchner Einkaufszentrum neun Menschen und danach sich selbst. Es ist der fünfte Jahrestag des rechtsterroristischen Massenmords in Oslo und Utøya durch Anders Breivik. Die Presse berichtet, der Täter solle Sympathien für die AfD gehabt haben, er sei stolz darauf gewesen, am selben Tag wie Hitler Geburtstag gehabt zu haben, weiterhin soll er durch rassistische Äußerungen insbesondere gegen Muslim_innen aufgefallen sein. Die Opfer seines Mordens hingegen entstammen mehrheitlich nicht der deutschen Mehrheitsgesellschaft. Es spricht einiges dafür, dass er sie gezielt ausgesucht hat. Momentan scheint es also nicht unwahrscheinlich, dass es sich bei seiner Tat um einen Akt rechten und rassistischen Terrors handelt.Am 31. Juli, neun Tage nach den Morden, plant eine rechte Gruppierung in München auf die Straße zu gehen. Die „Identitäre Bewegung“ kündigt von 14:00 bis 16:30 eine Kundgebung vor der Bayerischen Staatskanzlei an. Zunächst kündigte zusätzlich die AfD an, in unmittelbarer Nähe zum bayerischen Landtag eine Kundgebung abzuhalten. Genau dort, wo zeitgleich eine Gedenkveranstaltung für die Opfer vom 22. Juli stattfindet. Diese wurde allerdings wieder abgesagt. Beide rechten Kundgebungen richten sich explizit gegen die Migrationsbewegungen nach Deutschland und Europa, die sie für Terror und Gewalt verantwortlich machen. Während die feinen Herren in Justiz-, Innenministerium und Staatskanzlei die jüngsten Gewalttaten als Steilvorlage für weitere Abschottung gegen Migrant_innen, für noch mehr Ausgrenzung und den Ausbau der Repressionsbehörden zu nutzen wissen, ist der Mob von AfD und IB noch immer nicht zufrieden: das Volk will noch mehr Blut sehen, die Menschen auf der Flucht nach Europa sollen noch elendiger verrecken, denjenigen die es schaffen, soll es noch schlechter ergehen oder sie sollen gleich zurück nach Aleppo, Bagdad oder Kabul – besser heute als morgen.Es ist dieses Denken der Ungleichwertigkeit von Menschenleben, dem der Terror entspringt. Es ist der Wunsch des autoritären Mobs zugleich Richter und Henker zu sein, der Wunsch darüber zu bestimmen, wer hier wie leben darf. Darin ähneln sich der rassistische Amokläufer, die Nazis oder der IS samt seines hiesigen Unterstützerkreises.

    Für eine Gesellschaft ohne Angst – für globale Bewegungsfreiheit und Bleiberecht.
    Solidarität mit den Opfern rechten Terrors. Gemeinsam gegen die rechte Hetze!

    Kommt am 31. Juli um 14 Uhr vor die Bayerische Staatskanzlei (Franz-Josef-Strauß-Ring 1)

  • buntaufmarsch123
    München Stachus: Unangemeldeter Aufmarsch
  • Am Sonntag wollen 15.000 Erdoğan-Anhänger in Köln Flaggen zeigen.  Das gelang auch kürzlich in Augsburg.  Das Breite Bündnis konnte nur  gegen Petry die Straße für sich beanspruchen, und das mit weniger Leuten.
  • Mittlerweile melden die Agenturen, daß in Köln mit mindestens doppelt so vielen Erdogan-Anhängern zu rechnen ist – mit über 30.000.
  • Eine Identitären-Demo für Grenzschließung und Remigration in Wien wurde gerade von Bunten massiv gestört, was Großeinsatz der Polizei erforderte.
  • Roger Letsch lässt die Selbstmordanschläge und politmedialen Beschwichtigungen Revue passieren und resümiert die herrschende Lebenslüge:

    All die Islamversteher, Streetworker, Soziologen und Arabisten lassen uns ohne Deckung stehen. […] Gebt uns mehr Geld für Studien, für Projekte, Begegnungsstätten, Rehabilitationsprogramme und Mitarbeiter – wir schaffen das schon, mit der Integration. […] Und wofür das alles? Für eine im Endeffekt zunehmende Radikalisierung des Islam in Deutschland, für das Soziologen und die sie beauftragenden Politiker die verängstigte Bevölkerung verantwortlich machen – es ist eine Farce! Mir scheint, wir haben das Geld den Falschen gegeben. […] Eines Tages werden die Soziologen vielleicht darüber forschen, warum wir es dennoch taten und immer noch mehr Geld ausgaben für Integration, uns immer mehr anstrengen beim Aufbau einer „Willkommenskultur“. Sie werden dann vielleicht feststellen, dass wir uns selbst täuschten, dass wir lediglich an unserer Selbstwahrnehmung gearbeitet haben und die Folgen dessen, was wir da taten, aus dem Blick verloren hatten.

  • Die Identitären werden derzeit konzertiert angegriffen. Wikipedia belegt sie gleich in der Kurzcharakterisierung mit tendenziösen Unwert-Attributen und listet dann alle erdenklichen Vorwürfe und Beschmierungen auf, die irgendwelche „Rechtsextremismus-Experten“ jemals zusammentragen konnten, wobei alles, was die Identitären aus eigener Sicht darstellt, als „Propaganda“ ausgeblendet wird.
  • Die Identitäre Bewegung wurden mit holprigen Argumenten vom Verfassungsschutz publikumswirksam zum Abschuss freigegeben.  Andere versuchen über personelle Verbindungen von dort aus in Richtung AfD weiterzuschmieren, damit endlich auch die AfD mit diesem Makel behaftet werden kann. Die Identitäre Bewegung wehrt gegen das leitmediale Geschmier so gut es geht durch selbstbewusste und selbstkritische Öffentlichkeitsarbeit.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

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