Bunter Aufmarsch mit Blutgalgen am Stachus

Aufkleber des SPD-geführten Dachvereins „München ist bunt“ sind überall zu sehen.

Ein in Tagen des Schreckens  wegen mangelhafter Sicherheit kurzfristig  abgesagter  Montagsspaziergang war Anlass für die bunte Stadtgesellschaft,   ihre Revieransprüche auf den Karlsplatz (Stachus) zu unterstreichen. Es standen ja auch ein paar mutmaßliche Spaziergänger herum, denen gezeigt werden musste, dass sie „in München nicht willkommen“ sind, wie OB Dieter Reiter es immer wieder sagt. Das städtische Vertreibungsritual verursachte erneut (und diesmal trotz fehlender Spaziergänger) einen gewaltigen Polizeieinsatz.   Festnahmen waren erforderlich.

buntbilder4
Städtische Buntjugend

Ihren Vertreibungswillen versinnbildlichte die städtische Buntjugend mit  einem Galgen. Man bezog sich offenbar auf den Galgen, mit dem ein Dresdner Montagsspaziergänger die Regierung an ihre schwere Verantwortung, gewissermaßen an  ihre Treuepflicht gegenüber dem Souverän, erinnern wollte, was die Leitprediger der Bunten Republik zu tagelanger Skandalisierung veranlasste. Gehenkt wurde diesmal sinnbildlich  ein ohnmächtiger Bürger, ein patriotischer Europäer, den man wegen unbotmäßiger Meinungsäußerungen  nazifiziert und blutig schlägt.   Darüber prangte fett das Symbol der „Anti“-Faschisten.

Heigl mit Pfaffmann 2013-03
Miriam Heigl 2013-03 mit SPD-Muc-Chef Hans-Ulrich Pfaffmann. Bild:metropolico.org

Mit mobilisiert zu diesem Aufmarsch hat die von SPD und der Städtischen Fachstelle für Dämonisierung (Dr. Heigl-McCarthy) unterstützte Initiative „München Nazifrei“.   Diese hatte bis vor kurzem noch ein Plakat mit den Worten „Ganz München hasst die Polizei“ als Titelbild hochgeladen.münchennazifrei

Bunte Hassbotschaften und  gruppenbezogene Menschenfreundlichkeiten, die bei der Stadtgesellschaft in der Regel auf stillschweigende Zustimmung und großzügige finanzielle Förderung stoßen und nur nach den „gestrigen Ereignissen“ zu Kritik und zum Auswechseln des Titelbildes führten.

münchen3000

Zuvor wurde das bereits im letzten Jahr öffentlich durch Stefan Werner angeprangert:

Stefanwernerscreenshot

Doch trotz des Auswechselns des Titelbildes darf man wohl nicht von einem grundsätzlichen Gesinnungswandel beim Breiten Bündnis  der Bunten Stadtgesellschaft ausgehen. Am vergangenen Montag lieferten sie wieder das gleiche Verhalten ab, wie die Wochen und Monate zuvor:


Parteiwerbung in Berlin
Parteiwerbung in Berlin

Die Partei, die Partei hat immer Recht.   Besonders im bunten Berlin.  Da hängt sich Die Partei rein und nach getaner Nazifizierungsarbeit  am nächstbesten Laternenpfosten auf.   Das Ergebnis ist blutrot.

Aktuelle Meldungen

RIP Jacques Hamel: IS-Angriff auf St. Etienne de Rouray

  • Während wieder einmal die politischen Verantwortlichen ihre Gesichter in die Kamera halten und von Islamisten faseln, die unsere Gesellschaft spalten wollen, geben andere dem von Dschihadisten geköpften französischen Pfarrer Abbe Jaques Hamel ein Gesicht und erinnern:

    Am Dienstagmorgen drangen zwei – in der Presse als «Franzosen» bezeichnete – Dschihadisten bewaffnet in die Kirche von Saint-Etienne-du-Rouvray bei Rouen ein, nahmen einen Priester, drei Nonnen und zwei Gemeindemitglieder als Geiseln. Den 86-jährigen Pfarrer ließen sie vor den Altar knien. Dann wurde dem Gottesmann die Kehle durchgeschnitten. Die Mörder filmten die Tat.
    Französische Medien, auf die sich auch ein Focus-Bericht beruft, berichteten von einer Augenzeugin, die schilderte, dass der greise Priester auf die Knie gezwungen wurde und dann, als er sich zu wehren versuchte, von den beiden Muslimen «geköpft» wurde. «Sie haben sich selbst gefilmt», so die berichtende Nonne. «Sie haben am Altar eine Art Predigt gehalten, auf Arabisch. Es ist ein Horror.»

  • R.I.P. Abbé Jacques Hamel, 86 Jahre alt. Der Pfarrer wurde heute am Morgen in Frankreich in einer Kirche von Islamisten als Geisel genommen. Anschließend wurde dem Priester die Kehle durchgeschnitten.  Einer der Täter gilt als „IS-Soldat“. Die gebeutelte (und ausgebuhte) französische Staatsführung und die katholische Kirche reagieren mit Betroffenheit. Erzbischof Lebrun formuliert einen „Schrei zu Gott“ und stellte sofort klar, dass es kein Kampfruf sein sollte, im Gegenteil: „Die katholische Kirche kann nicht zu anderen Waffen als zum Gebet und zur Brüderlichkeit unter den Menschen greifen.“. Jetzt gibt es wieder interreligiöse Konferenzen mit Aufrufen gegen Rechts. Es bleibt dabei, dass Christen im Orient ebenso wie in Asylunterkünften in Deutschland regelmäßig gedemütigt, verfolgt und ermordet werden.  Doch ein Kampfruf würde zu „Spaltung“ führen.  Das will Frankreichs Staatsführung unbedingt verhindern.  „Wir müssen den Terroristen mit Liebe begegnen“, mahnt auch Ex-EKD-Präsidentin Margot Käßmann. Ähnlich Kardinal Woelcki, der neulich auf der Kölner Domplatte mit Boot den Flüchtling als Wiederkunft Christi feierte. «Deutschland und Europa müssen sich auf eine ganz neue Zeit einstellen. Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern. So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, werden auch wir es tun müssen», sagt Ruhr-Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck. Deutschland und Europa müssten zeigen, «dass wir nicht für Abschottung und Selbstbehauptung stehen, sondern Räume der Freundschaft für Menschen auf der Suche nach Sicherheit, Verlässlichkeit, Rechtsstaatlichkeit und Wohlstand schaffen wollen und werden.»
  • Bei einer Geiselnahme in der Kirche von St. Etienne de Rouray, Frankreich, wurde einem Priester die Kehle durchgeschnitten. Zwei mit Messern bewaffnete Männer haben in der Normandie einen Gottesdienst gestürmt und mehrere Geiseln genommen. Die Polizei fackelte nicht lange und tötete die Angreifer eine Stunde später. Eine Geisel wurde getötet, eine weitere verletzt.

Mord an Polin und Amoklauf durch Asyl-Syrer in Reutlingen

  • Die polnische Ministerpräsidentin Beata Szydlo hat von der Bundesregierung eine „Erklärung“ zu den jüngsten Gewalttaten in Deutschland gefordert. „Seit mehreren Wochen hören wir täglich von Terrorangriffen. Diese jüngsten Ereignisse haben auch polnische Bürger getroffen“, sagte Szydlo am Dienstag. Sie bezog sich dabei offenbar auf den Mord an einer Polin durch einen syrischen Flüchtling in Reutlingen.
  • Polnische Medien liefern eine treffende Einschätzung des Zustandes in Deutschland. Die Welt.de änderte in der Zwischenzeit die Schlagzeile, die ursprüngliche Fassung „Deutsche haben mörderische Horde reingelassen“ war wohl zu „gefährlich“.
  • reutlingen160724jolanta_kDie in Reutlingen ermordete polnische Mutter vierer Kinder Jolanta K. stand wohl, anders als von den deutschen Leitmedien behauptet, in keiner Beziehung zu dem Macheten-Beziehungstäter.  Vielmehr hatte sie am Arbeitsplatz mehrfach unzüchtige Avancen des Täters abgewehrt, weshalb dieser  Hausverbot erhalten habe.  Dafür habe er sich gerächt, berichten polnische Medien. Udo Ulfkotte liefert eine korrekte Übersetzung. S. auch Fernsehbeitrag:
  • S. auch vorherige Meldungen zu Reutlingen.

Selbstmordanschlag im Münchner Olympiaeinkaufszentrum (OEZ)

  • Es gibt beim OEZ-Selbstmordanschlag immer mehr Ungereimtheiten. Auch die TZ schreibt von einem zweiten Täter. Die „Verschwörungstheorien“ erreichen den Hauptstrom. Dies ist offenbar dem Umstand zu verdanken, dass allerlei Beweismaterialien eben nicht in den Polizeiakten verschwanden sondern über das Netz verbreitet wurden.
  • Allerlei Ungereimtheiten zu München präsentierte jemand schon am Samstag auf Video. Weitgehend noch aktuell:
  • S. auch vorherige Meldungen zum OEZ-Anschlag.

Körperverletzung durch Arabergruppe (?) in Überlingen

  • Zeugenaufruf wg. Körperverletzung in Überlingen am Bodensee: Erst am Montagnachmittag wurde ein Vorfall bei der Polizei angezeigt, der bereits am Montagmorgen gegen 02.00 Uhr beim Zentralen-Omnibusbahnhof an der Zimmerwiese stattgefunden hat. Ein alkoholisierter 36-Jähriger soll mit fünf oder sechs arabisch aussehenden Männern in Streit geraten sein, in dessen Verlauf er von den Personen umzingelt worden sein soll. Von einer Person wurde der 36-Jährige wohl so unglücklich auf den Rücken geschlagen, dass er starke Schmerzen verspürte und Bewegungseinschränkungen davontrug. Personenbeschreibung der Gruppenmitglieder: Arabisches Aussehen, alle ca. 175 cm groß. Die Personen flüchteten in Richtung Friedhof. Mögliche Zeugen des Vorfalls oder Hinweisgeber auf die Personen werden gebeten mit dem Polizeirevier Überlingen, Tel. 07551 / 8040, Kontakt aufzunehmen. Bezikofer 07531 / 9951013

Schießerei in Krankenhaus Berlin-Steglitz

  • Die Medien halten sich noch bedeckt zu Details der Bluttat von Berlin. BR:

    “ In einer Klinik in Berlin-Steglitz hat ein Patient einen Arzt erschossen. Wie die Polizei mitteilte, feuerte der Mann nach einem Gespräch mit dem Kieferorthopäden am Mittag im Benjamin-Franklin-Krankenhaus mehrere Schüsse auf den Mediziner ab, trotz einer Notoperation starb dieser kurz darauf an den Verletzungen. Der Täter tötete sich der Polizei zufolge nach dem Angriff selbst. Über sein Motiv ist bisher nichts bekannt.“

Bunt Gemischtes

  • Die Münchner Kripo ermittelt wegen mutmaßlich linksextrem motivierter Straftaten an acht AfD-Mitgliedern in München und der Region Oberbayern gegen Unbekannt. AfD-Landeschef Petr Bystron hat die von der Stadt München gezüchtete Buntjugend im Verdacht und macht OB Reiter für die Übergriffe verantwortlich. Der verweigert eine Stellungnahme.
  • einprozent_merkelsommerBetrachtet man die Ereignisse der letzten Wochen, so könnte man geradezu von einer islamistischen Sommeroffensive sprechen. Brüssel, Nizza, Rouen, Würzburg, Ansbach und vielleicht auch München. Die Zahl der Terror-Toten hat in Europa dieses Jahr die 100 bereits weit überschritten, annährend 700 Verletzte sind zu beklagen. Die Hauptursache dafür ist eine selbstzerstörerische Politik an deren Spitze ein Name steht: Angela Merkel.
  • Berlins Innensenator Frank Henkel will Tabus brechen:

    „Zur Ehrlichkeit gehört, dass es in Würzburg, Reutlingen und Ansbach jüngst einige abscheuliche Gewaltverbrechen gegeben hat, die von Flüchtlingen begangen wurden. Diese Taten wurden auf grausamste Art und Weise durchgeführt, mit Äxten, Macheten und Sprengstoff. Niemand darf sich etwas vormachen: Wir haben offenbar einige völlig verrohte Personen importiert, die zu barbarischen Verbrechen fähig sind, die in unserem Land bislang kein Alltag waren. Das muss man klar und tabulos benennen.“

  • Einer der wenigen Medienvertreter, die Klartext sprechen und die zahlreichen Terror-Anschläge in den letzten Tagen mit Merkels „Flüchtlingspolitik“ in Verbindung bringen, ist Wolfgang Weimer.
  • Wer sich in diesen Tagen spaßhalber auf http://www.ec.europa.eu, der Homepage der EU-Kommission, umschaut, der braucht wahrlich Nerven wie Drahtseile. An einem einzigen Tag – am 22. Juli – wurden dort nämlich gleich sechs Pressemeldungen online gestellt, die einen verständnislos, fassungslos und hoffnungslos zugleich stimmen.
  • Die Zahl der Fälle von mutmaßlicher sexueller Belästigung bei der Breminale ist deutlich gestiegen. Inzwischen ermittelt die Polizei in 24 Verdachtsfällen. Fünf Tatverdächtige hätten ermittelt werden können, sagte eine Polizeisprecherin. Bei allen handele es sich um Asylbewerber aus Afghanistan.
  • Psychologisierung ist als eine Form der Infantilisierung beliebt. Alexandra Bader präsentiert die leitmediale Hetze und alternative Erklärungen zum Terror der letzten Tage aus österreichischer Sicht.
  • Roger Letsch lässt die Selbstmordanschläge der letzten Tage und die medialen Beschwichtigungen Revue passieren und resümiert:

    All die Islamversteher, Streetworker, Soziologen und Arabisten lassen uns ohne Deckung stehen. […] Gebt uns mehr Geld für Studien, für Projekte, Begegnungsstätten, Rehabilitationsprogramme und Mitarbeiter – wir schaffen das schon, mit der Integration. […] Und wofür das alles? Für eine im Endeffekt zunehmende Radikalisierung des Islam in Deutschland, für das Soziologen und die sie beauftragenden Politiker die verängstigte Bevölkerung verantwortlich machen – es ist eine Farce! Mir scheint, wir haben das Geld den Falschen gegeben. […] Eines Tages werden die Soziologen vielleicht darüber forschen, warum wir es dennoch taten und immer noch mehr Geld ausgaben für Integration, uns immer mehr anstrengen beim Aufbau einer „Willkommenskultur“. Sie werden dann vielleicht feststellen, dass wir uns selbst täuschten, dass wir lediglich an unserer Selbstwahrnehmung gearbeitet haben und die Folgen dessen, was wir da taten, aus dem Blick verloren hatten.

  • Ex-BILD-Redakteur Peter Bartels macht sich nochmals über die Eiertänze der pseudohumanitären Hetzmedien lustig. In München hatten wir es mit einem größer angelegten Terror-Anschlag zu tun, meint Peter Orzechowski. Die Angaben von Leitmedien und mundgerecht kommunizierender Polizei weisen zu viele Ungereimtheiten auf. Eigene Erkundungen um den Tatort herum sprechen eine andere Sprache.
  • „Ohne verpflichtende Säkularisierung ist der Islam keine des Grundrechtsschutzes fähige Religion.“ Noch ein Artikel (nach Ourghi und Schachtschneider) erörtert die Paradoxe der Islam-Religionsfreiheit und versucht, den Islam in ein juristisches Korsett zu zwängen.

    Es zeichnet sich mit der demographischen Entwicklung die Aussicht ab: Der Kuckuck wird, bewusst staatlich gehegt, unaufhörlich wachsen und die Deutschen mitsamt ihrer anfänglichen freiheitlichen Ordnung sukzessive aus dem eigenen Nest drängen. Und ein – obwohl grundgesetzlich garantiert – zu spät kommender Widerstand muss zu permanenten Bürgerkriegszuständen führen. Es ist wie in einem schlechten utopischen Film, aus dem es aber ein furchtbares Erwachen geben wird.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle verpflichten uns nicht. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

3 Kommentare zu “Bunter Aufmarsch mit Blutgalgen am Stachus”

  1. #PrayForThe World ? ihr solltet nicht weiter einen unsichtbaren gott anbeten, während ihr unsere sichtbare natur zerstört. wisst ihr nicht, dass diese natur, die ihr vernichtet, dieser unsichtbare gott ist, den ihr so verehrt?
    europa sollte nicht, wie schon seit jahrhunderten, die welt weiter besiedeln, kolonialisieren, völker unterdrücken und quasi die welt überehmen wollen. die ökologische krise könnte zusammen mit der zerstörung der ökologischen vielfalt zum ende der spezies mensch führen. ohne frieden bleibt klimaschutz eine illusion. ein „weiter so“ führt nur zu weiteren unruhen und kriegen.

    Gefällt mir

    1. Europäischer Kolonialismus war mal. Im Moment verliert Europa die Kontrolle über das eigene Territorium. Die größte ökologische Krise wird von Afrikanern mit Geburtenraten 5-8 Kinder pro Frau veranstaltet, die vor ihresgleichen fliehen und Europa besiedeln wollen.

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s