Ansbach: Selbstmordattentat, Asyl-Syrer war „IS-Soldat“

„Wir schaffen das“ ist wahr geworden, erklärt CDU-Generalsekretär Peter Tauber heute morgen. Ein echtes IS-Selbstmordattentat auf deutschem Boden von Hand eines syrischen Flüchtlings. Am Sonntag 22:30 ereignete sich in einem Gasthaus neben dem Ansbacher Musikfestival eine schwere Explosion. Es gab einen Toten und mehrere Verletzte. Allerdings gelang der Anschlag bei weitem nicht im geplanten Umfang, und der Täter, ein abgelehnter syrischer Asylbewerber, war bereits straffällig geworden und hatte Neigungen zu Lebensmüdigkeit und Schwachsinn gezeigt. Doch noch kein idealtypischer „Soldat des IS“? Umso schlimmer. Europa wird nahöstlich. Wir sammeln auch die bunten Meldungen des Tages, und speziell nicht nur zu Ansbach sondern auch zu Reutlingen und OEZ München.

Meldungen zu Ansbach

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  • Nach Anschlag in Ansbach ordnet De Maiziere erhöhte Polizeipräsenz im öffentlichen Raum an. „Wir sprechen aktuell von 59 Ermittlungsverfahren wegen eines Verdachts der Verwicklung in terroristische Strukturen, und das bei vielen Hunderttausend neu angekommenen Menschen“, sagte er den Zeitungen der „Funke Mediengruppe“. Die meisten Hinweise in diese Richtung hätten sich bisher als unwahr herausgestellt.
  • Focus befragt den Zeugen Daniel von Falkenstein. Er war nur einen Steinwurf entfernt vom Ort der Detonation, die am Sonntag kurz nach 22 Uhr die Altstadt aufschreckte: „Ich befand mich in dem Augenblick gerade in der Gumbertus-Kirche – auf Pokemon-Jagd“. Ihm ist mulmig zumute: „Erst Paris, dann Brüssel, Nizza, Würzburg, München: der Terror kam immer näher.“

    Dass die Tragödie von Ansbach nicht noch viel schlimmer ausfiel und am Ende ausschließlich der Attentäter selbst durch die Detonation ums Leben kam und 15 Personen zum Teil schwer verletzte, sei auch dem „beherzten Zugreifen der Sicherheitskräfte“ zu verdanken. Sie hatten dem Syrer, der keine Eintrittskarte für das Festival besaß, den Zugang verwehrt. Doch für den Kfz-Mechaniker war es nur eine Frage der Zeit, bis ein solches Unglück auch direkt vor seiner Haustür passierte.
    Die beiden Freunde berichten, dass schon kurz nach dem Selbstmordattentat „übelste Hetzaufrufe“ bei Facebook aufgetaucht seien, „Molotow-Cocktails vorzubereiten und damit zu den Flüchtlingsheimen in Ansbach zu ziehen“.
    „Extrem wichtig wird nun sein“, sagt der Sanitäter, „dass alle – Bürger, Behörden und Medien – nicht in Hysterie verfallen und mit Besonnenheit die Ergebnisse der Ermittlungen abwarten, ohne vorschnelle Schlüsse zu ziehen, die zu Panik führen könnten“.

  • Ein FB-Freund weist auch Psychologen als mögliche Gefahrenquelle hin:

    Breivik war schon seit Jugendjahren beim Psychlogen. Der German Wings Pilot war beim Psychlogen in Behandlung. Der Täter von München war ne Weile stationär in der Psychoklinik. Der Bomber von Ansbach hatte zuvor Bedarf für nen Psychologen.

  • 13775510_995721710549353_784150547148262836_nDie Ansbacher Oberbürgermeisterin Carda Seidel sinniert immer noch lang und breit über einen möglichen Suizid ihres berühmtesten Flüchtlings, während längst bekannt ist, dass dieser einen mit scharfen Metallteilen angereicherten Sprengsatz in einem Rucksack mit sich führte und versucht hat, damit auf das Gelände eines Open-Air-Musikfestivals in der Ansbacher Innenstadt zu gelangen.
  • Der sprenggläbige Asyl-Syrer wurde wegen psychischer Krankheit nicht abgeschoben. Am Montag wurde ein Dolmetscher verhaftet, der ihm in verdächtiger Weise zur Seite stand. Dies berichtet DWN.
  • mazyek_nichts_mit_islamDer IS-Verdacht hat sich erhärtet.
    • In der Asylunterkunft hatte der Täter Bombenmaterial und ein Drohvideo mit IS-Bezug gelagert. Er agierte unter 6 Facebook-Profilen. Details hat die Spinger-Welt.
    • Eilmeldung BR:

      IS-Miliz bekennt sich zu Anschlag von Ansbach Der Attentäter von Ansbach war der IS-nahen Nachrichtenagentur Amak zufolge ein „Soldat des Islamischen Staates“. Das teilte Amak am Montag im Internet mit.

    • Zum Ansbacher Anschlag wurde neben diversen islamistischen Gewaltvideos ein Bekennervideo gefunden, in dem er sich auf den Islamischen Staat (IS) bezieht.
    • Mazyeks Apologetik gewinnt mit dem Maße an Glaubwürdigkeit, wie klar wird, dass Amokterror in verschiedenen Varianten daherkommt und Teil einer Gewaltkultur ist, die besonders islamische junge Männer erfasst und die zwischen Unzucht, Raub, Dschihad und Schwachsinn oszilliert und erst allmählich aus den Asylantenheimen nach draußen schwappt.
  • Epochtimes betreibt einen LIVETICKER zum Ansbacher Anschlag und berichtet zuletzt: Syrer (27) laut Sozialamt „nett und unauffällig“– Merkel „erschüttert“
  • Katja Wolters blickt auf Compact auf eine Terror-Woche zurück. Dem ersten eindeutig dem IS zuschreibbaren Anschlag komme für die Argumentation gegen die Asyl-Lobby eine besondere Bedeutung zu. Doch der Spiegel liefert schon Gegenargumente: Der Asyl-Syrer habe zwei Suizidversuche hinter sich, und ausschlaggebend für sein handeln seien somit psychische Probleme (Depression).
  • Der mutmaßliche Attentäter von Ansbach sollte nach Bulgarien abgeschoben werden. Warum die Abschiebung noch nicht vollzogen worden sei, konnte ein Sprecher der Bundesregierung nicht sagen. Der junge Mann war zuletzt in Deutschland geduldet
  • Die Bundesregierung ist „erschüttert“ über den Selbstmordanschlag in Ansbach und den Mord in Reutlingen. Kanzlerin Merkel sei in der Uckermark und werde laufend unterrichtet.
  • Liveticker zu Ansbach bei Asylterror.com
  • Münchens Stadtrat Fritz Schmude (ALFA) schreibt:

    Ich habe es langsam satt, dass man in den sozialen Medien nur noch auf die neuesten Mordanschläge reagieren kann. Die Fakten sind klar: Der Täter von Würzburg war ein „minderjähriger“ Asylbewerber in extra-teurer Rundumbetreuung, der Täter von Ansbach war ein seit 1 Jahr abgelehnter und dennoch im Lande befindlicher Asylbewerber, und der von Reutlingen war ebenfalls „Flüchtling“. Es wird Zeit, Konsequenzen zu ziehen.
    Ich fordere einen sofortigen 180°-Politikwechsel in der Einwanderungspolitik, z.B. durch einen Rücktritt der gesamten Bundesregierung.

  • Während in Ansbach die Bombe hoch ging, tagten bei Plasberg die Amok-Experten um das Thema herum, meint Alexander Wallasch:

    Das alles macht leider auch unglaublich müde, diese Nachrichten, diese merkwürdige Zwanghaftigkeit, das alles immer noch weiter relativieren zu wollen. Auch in der Tagesschau kein Wort darüber dass das ein syrischer “Flüchtling” war in Reutlingen. Wie taub kann man sein, in Zeiten wie diesen Informationen so lange es geht, immer verschleiern zu wollen, aber jedes kleinste Detail über die Funktion der Videospielkonsolen eins echten Amokläufers zum Mittelpunkt einer Fernsehdiskussion zur besten Sendezeit zu machen.

  • Tagesschau: Bei einem Sprengstoffanschlag in Ansbach ist der mutmaßliche Täter – ein polizeibekannter Syrer – getötet und zwölf Menschen verletzt worden. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar – Bayerns Innenminister Herrmann hält ein islamistisches Motiv aber für „sehr naheliegend“.
  • JF berichtet über Ansbach.
  • Als Geleitwort zu diesem Montag Morgen veröffentlicht NTV unter der Rubrik „Der Tag“ einen Beitrag unter Mitwirkung des CDU Generalsekretärs Peter Tauber: „‚Wir schaffen das‘ ist wahr geworden“.
  • Bei Pressekonferenz erklärte der bayrische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) um 05:16, dass es naheliegend sei, einen islamistischen Selbstmordanschlag zu vermuten.
  • Aktuelle Meldungen auf Nordbayern.de
  • Um 6:00 Uhr ist klar: Der Täter war ein „syrischer Flüchtling“, der traumatisiert, bzw. in „psychischer Behandlung“ war. Er soll 27 Jahre alt sein. In wie weit die von ihm im Rahmen des Asylverfahrens gemachten Angaben stimmen, weiß man nicht.
  • Ordner am Eingang des Festivals haben es abgelehnt, den Asyl-Syrer auf das Festivalgelände zu lassen.  Sehr häufig bekommen „Flüchtlinge“ ja auch ohne Karten Zutritt.
  • FOX und BBC sprechen von der 4. Terrorattacke innerhalb einer Woche in Bayern (wobei sie vielleicht Reutlingen zu Bayern rechnen):
  • Reporter 24 meldet:

    „ANSBACH. Aktuell Großeinsatz in Ansbach. Mehrere Augenzeugen berichten von einem großen Knall. Auf Nachfrage von Reporter24 bestätigt die Polizei einen entsprechenden Großeinsatz mit mindestens einem Toten und mehreren Verletzten. Die “Ansbach Open” wurden sofort abgebrochen. Das SEK befindet sich vor Ort im Einsatz.“

  •  Der Asylantrag des Syrers war abgelehnt worden und er galt als traumatisiert und psychisch behandlungsbedürftig.   Dennoch bewegte er sich weitgehend frei in Deutschland.
  • Hermann schlägt andere Dinge vor, etwa die Bundeswehr im Inneren. In München hat sich das Ganze Aufwand inklusive SEK wohl eher als unsinnig herausgestellt.
  • Neues Video, offenbar auch massiver Brandausbruch:
  • Tatverdächtiger soll angeblich ein Mann mit Rucksack sein. Er sei an der „Weinstube“ abgewiesen worden und dann in die Nähe zurückgekehrt sein. Der Tatverdächtige soll tot sein.
  • Innenminister Herrmann spricht um 03:00 (nachts) zum Fall.
  • Fraglich ist, ob es richtig ist, nur das Musikfestival abzusagen. Es ist womöglich sinnvoll, derzeit generell größere Menschenansammlungen (z.B. auch das Oktoberfest) zu meiden. Die Bürger sind zurecht beunruhigt.
  • karla_marx_ist_inn_ansbach_prayDas ganze wird hierzulande nicht als „Terror“ eingestuft.  Es zeigen sich die üblichen Reflexe, wonach so lange alles heruntergespielt werden muss, wie man befürchten muss, dass es kollektive Selbstschutzreflexe der Einheimischen stärken könnte.
  • Israel News Flash spricht sofort von „Selbstmordattentäter“ und  „Terror“:israelnewsflash123.png
  • Jetzt, Sonntag später Abend. In Ansbach (Franken) hat sich durch einen Sprengsatz eine schwere Explosion in einem Gasthaus nahe eines mehrtägigen gutbesuchten Musikfestivals ereignet. Eine weitere Explosion soll sich am Eingang des Musikfestivals ereignet haben. Augenzeugen berichten jedenfalls zusätzlich von Schüssen. Mehrere Verletzte, mindestens 1 Toter.

Videos , Bilder und Augenzeugen zu Ansbach

Jetzt ist im Video mutmaßlicher Gäste des Festivals (Zeugen) von Schüssen die Rede. Ein Teilnehmer fragt: „Waren das Schüsse?“ – Ein weiterer: „JA“.

Das Video von „DenisBayern“ verschafft uns einen Überblick:

Live-Video von der heftigen Explosion:

Auge des Argos mit einem ersten Bericht:

Bildervideo:

Meldungen zum OEZ-Selbstmordanschlag

  • oe24_sonbolyOe24 schreibt unter Berufung auf den Spiegel, der wiederum einen Schulfreund des Einzelgängers zitiert, Ali Sonboly („David S.“) sei ein Anhänger der AfD gewesen und habe Türken als Komplizen des IS verabscheut. Die Profilfotos mit Türkenflagge seien Fälschungen, aber begründende Artikel konnten wir nicht finden.
  • julia_schramm_rechtsmotiviert_verharmlostjulia_schramm_hatespeechSchon seit dem Freitag nachmittag haben die Leitmedien mit textrem dünnen und teilweise widersinnigen Indizien auf die Breivik-Hypothese hingearbeitet und konnten kaum an sich halten.  Das junge Gesicht der Buntstasi-Stiftung entsprach ganz den Erwartungen.
  • Bei PI hat Stürzenberger hat über schulische Schwierigkeiten und andere mögliche Gründe für Todeslust von Ali Sonboly einiges ausgegraben und vielleicht gibt die Diskussion Aufschlüsse.
  • BILD-Veteran und Diekmann-Kritiker Peter Bartels erzählt unterhaltsam, wie die Leitmedien sich am Freitag abend wanden, um nur ja nichts auf die „Flüchtlinge“ kommen zu lassen, und wie Merkel sich drückte.
  • Der russische Nahost-Experte Fiodor Lukianow sieht den „Münchner Terrorakt“ als Zeichen des Abschieds vom alten Europa. Dies gerade deshalb, weil er für eine neue Qualität des Terrors steht, die viel zählebiger ist als das Phänomen IS.
  • Der BR-Journalist Gustav Gutjahr war sowohl in Nizza als auch am Olympia-Einkaufszentrum zeitnah vor Ort. Er ist auch kein unbeschriebenes Blatt. Wussten Geheimdienste schon vorher Bescheid? Gerhard Wisnewski hat dazu einige Fakten und Argumente zusammengetragen. Ein Artikel auf Meedie hält dagegen, dass Gutjahr ein BR-Mitarbeiter sei, der in Nizza seine Ferienwohnung hat.
  • Ein zweiter Zeuge vernahm den Ruf „Allahu Akbar“ des Münchner Massakerschützen Ali Sonboly. Dennch bestehen die Leitmedien darauf, dieses „Gerücht“ zu verschweigen oder lapidar abzuqualifizieren. Jürgen Elsässer stellt zahlreiche Ungereimtheiten in der offiziellen Version der Geschehnisse fest.
  • Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Leipzig, verwahrt sich gegen leitmediale Versuche, Verbindungen zwischen Depression und Selbstmordattentaten zu konstruieren:

    Mit großer Sicherheit kommt eine Depression des Täters als Ursache für den Amoklauf in München nicht in Frage. Selbst wenn der Amokläufer wegen einer Depression behandelt worden ist, so heißt dies nicht, dass diese bei der Tat eine Rolle gespielt hat. […]

  • alisonboly123Offenbar handelt es sich beim Münchner Attentäter Ali Sonboly nicht um einen Iraner sondern um einen Angehörigen einer sunnitisch-turkophilen Minderheit im türkischen Grenzgebiet Syriens bei Homs, von der ein Großteil seit Jahren erbittert mit der Al-Nusra-Front (Al Qaeda) gegen die syrische Zentralregierung kämpft.
    • bomben_sind_buntWir (BIF) haben gestern am Trauerort OEZ eine sonst nie in Erscheinung getretene Gruppe namens „Homs München“ beobachtet, deren teilweise arabisch aussehnde Mitglieder seltsam aufdringlich gelbe Schilder mit „München ist Bunt“ in die Kameras der zahlreich anwesenden Journalisten hielt. Kann es sein, dass diese Gruppe wirklich für das von Assads Truppen zurückeroberte Dschihadisten-Homs eintritt und Ali als einen der ihren betrachtet?
    • Eine Frau Salwa Sunbulli, die als Amerikanerin für Erdogan und gegen Assad agitiert, hat offenbar den gleichen Familiennamen, der nur anders transliteriert wurde. Er ist wohl in Homs stark verbreitet.
    • Vielleicht ist Ali ja doch ein iranischer Azeri und als solcher Angehöriger eines Turkvolks. Der zitierte Artikel liefert nur starke Indizien.

Meldungen zu Reutlingen

  • Am Sonntagnachmittag tötete in Reutlingen ein 21-jähriger Syrer seine 45-jährige schwangere Arbeitskollegin aus Polen mit einer Machete – eine Beziehungstat, vermutet die Polizei. Auf seiner Arbeitsstelle, einem Dönerladen, galt er als freundlicher Kerl. Doch andere Asylbewerber kannten ihn von einer anderen Seite, ebenso die Polizei: Der junge Asylbewerber war erst seit eineinhalb Jahren in Deutschland, war aber schon wegen mehrerer Gewalttaten, Drogen und Diebstahl bekannt.
  • Zu Reutlingen merkt der Publizist Dimitrios Kisoudis an:

    Die urbane Legende vom Türken, der mit seinem BMW den wildgewordenen Refugee stoppt, präfiguriert die kommenden Verhältnisse von Schutz und Unterwerfung in der bunten Republik. Natürlich können die Türken mit den Arabern besser umgehen, wissen sie sich auch unterzuordnen. Und wenn die Gewalt ein gewisses Maß erreicht hat, werden die Deutschen einfach froh sein, wenn hier jemand für Ruhe und Ordnung sorgt. Dass sich dann die Verhältnisse umgekehrt haben, wird ihnen vermutlich entgehen.

  • Die Tagesschau konnte sich, wie Henryk Broder bemerkt, nicht überwinden, zu berichten, was nicht sein darf:

    „Ein Mann hat eine Frau mit einer Machete angegriffen und getötet. Kann schon mal vorkommen, nicht nur in Reutlingen. Zu diesem Zeitpunkt war bereits bekannt, dass „der Mann“ ein 21 Jahre alter „polizeibekannter“ Asylbewerber aus Syrien war. Aber dieses Detail mochte die Tagesschau ihren Zuschauern nicht zumuten. Und für weitere Einzelheiten, wie z.B. die Frage, warum ein Asylbewerber, der bereits durch Gewaltdelikte aufgefallen sein soll, nicht längst abgeschoben wurde, war keine Zeit mehr, denn es musste noch über das Finale der Tour de France berichtet werden.“

  • Daily Telegraph hat in Reutlingen vor Ort Leute zum Machetenangriff befragt: .

Buntgemischte Meldungen

  • Die Gefahr, bei Opfer von Gewaltverbrechen durch einen Mann angegriffen zu werden, ist 60x so hoch wie durch eine Frau. In den USA einem Schwarzen zu begegnen ist 8x so riskant wie einem Latino. Die Kriminalität junger Männer ist wiederum proportional zur Abwesenheit von Vätern in deren Familien, was wiederum bei Schwarzen sowohl in den USA als auch in Afrika besonders stark verbreitet ist (Südafrika 75% laut einer Statistik).  Es ist von „Jungenkrise“ die Rede.  Hadmut Danisch fragt sich, ob die Gleichstellungsbemühungen sich mehr auf Männerförderung konzentrieren müssten, denn in diese Fall müssten ja egalitärer Logik zufolge Frauen (analog zu Europäern und Nordasiaten) die sozial starke Gruppe und Männer die Sorgenkinder zu sein, die seit Jahrhunderten „ausgebeutet“ wird.
  • Die Grauenhaftigkeiten reihen sich aneinander und offenbaren immer mehr das Ergebnis einer schamlosen Politik, die gewillt scheint, das Wohlergehen, die innere Sicherheit und die innere Ordnung der Ideologie eines infantilen »Multikulturalismus« zu opfern. Je offensichtlicher wird, dass das HumanitärUNrecht Leute  zu uns schleppt, die vor selbsterzeugten Elendszuständen fliehen, die sie dann bei uns reproduzieren, desto frömmlerischer bekennen sich führende Politiker zu ihrem Gleichheitsglauben. Die besonders Niederträchtigen unter ihnen warten nur darauf, den weniger Talentierten weiszumachen, sie hätten Besseres verdient – wenn sich nicht eine kleine Oberschicht einheimischer  „Kapitalisten“ auf ihre Kosten bereichert hätte. Man sah es kürzlich in Dallas.
  • Wie eine Auswahl der Sexualstraftaten vom vergangenen Wochenende zeigt, ist der öffentliche Raum in Deutschland unsicherer geworden. Übergriffe nach dem Muster der Kölner Silvesternacht wiederholen sich ständig. Doch je mehr man darüber berichtet, desto stärker fühlt sich die gleichheitsfömmlerische politische Klasse herausgefordert, einzuschreiten. Und zwar gegen diejenigen, die auf den Schmutz hinweisen.
    • Ein anerkannter Flüchtling aus Eritrea wurde festgenommen, während er auf dem Friedhof eine 79jährige vergewaltigte. Dies geschah am Sonntagmorgen den 24. Juli in Ibbenbüren.
  • Ein IS-Aussteiger berichtet der Polizei in Bremen von einem großangelegten Terrorangriff auf Deutschland. Der Daesh (Islamischer Staat) plane in der Bundesrepublik mehrere Angriffe gleichzeitig durchzuführen. Aktuell würden die Dschihadisten Leute für das Attentat rekrutieren.
  • Im türkischen Trabzon haben Demonstranten bei einer Erdogan-Treuekundgebung Kirchen verwüstet und christliches Personal angegriffen und dazu „Allahu Akbar“ gerufen.
  • Die österreichische Medienkennerin Alexandra Bader plädiert für Misstrauen gegenüber möglicherweise hinter dem Terror stehenden Agenden und warnt, dass die Fokussierung auf die Täterpsyche geeignet sei, den Verstand auszuschalten:

    Wer dafür empfänglich ist, alles emotional abzuhandeln, glaubt auch gerne daran, dass die Erklärung stets im „Persönlichen“ liegt. So muss es bei anderen UserInnen sein, die irgendwann genervt reagieren, wenn ihre Hinweise auf Fakten belächelt bzw. wenn sie dafür untergriffig attackiert werden. Hingegen ist Verstehen um jeden Preis angesagt, weil es ja um das „persönliche Schicksal“ geht, wenn ein Muslim gewalttätig wird. Seltsamerweise rasten traumatisierte syrische Christen offenbar nicht aus, von syrischen Christinnen ganz zu schweigen. Es geht auch so weit, selbst bei Kanzlerin Merkel eine Geisteskrankheit zu vermuten, siehe etwa dieser durchaus interessante kanadische TV-Beitrag. Interessant ist es deshalb, weil man die gezeigten und analysierten Merkel-Aussagen so verstehen kann, dass sie eine fremde Agenda vertritt, entweder freiwillig oder unter Druck.

  • Daniel Greenfield resümiert einige Münchner Terror-Fälle und den Umgang hiesiger Behörden und Medien damit:

    Es ist eine allseits bekannte Tatsache, dass es so etwas wie islamischen Terrorismus nicht gibt. Stattdessen gibt es eine Menge Leute dort draußen, moslemischen Ursprungs, die an einem einzigartigen Paket psychischer Probleme leiden, das sie dazu bringt „Allahu Akbar“ zu schreien, während sie Leute töten, die keine Moslems sind.

  • Dushan Wegner zeichnet den Weg nach, auf dem unser Land und unsere Wahrnehmung gewaltsam mit Billigung und Unterstützung der Politik verändert wird.

    Wir Normalbürger hier unten können natürlich nicht »weiterleben wie bisher«. Ein deutscher Minister sagte die Tage: »[Wir] müssen wachsam bleiben – aber werden uns unsere Art, zu leben, nicht nehmen lassen.« Das ist natürlich Unsinn. Es war bislang meine »Art zu leben«, dass ich eben nicht »wachsam bleiben« musste. Wenn ich bei jeder Zugfahrt mit den Augen die einsteigenden Passagiere heimlich auf Äxte und andere Waffen absuche, ist das eine ganz neue »Art zu leben«.

  • Ulla Wedler erklärt bei JouWatch die neue Häufung von Amokterror:

    Im Melting-Pot Amerika sind Amokläufe an der Tagesordnung. Im zukünftigen Melting-Pot Europa darf man sich nun sogar entscheiden: war es ein Attentat mit islamistischem Hintergrund? War es nur eine Beziehungstat oder gar ein „stinknormaler“ Amoklauf? Diese neue Wahlfreiheit ist ein Bonbon für all jene, die gern die Augen verschließen und nicht wahrhaben wollen, das diese Beziehungsmorde und Amokläufe in Wirklichkeit nur eine weitere Variante des importierten Terrors sind!

  • Peter Grimm schreibt bei Achgut über die „Zuwanderung zu einer neuen Gewaltkultur“:

    Aber es zeigt sich nun immer stärker, dass schon durch die kaum beherrschbare Größe der zeitweise völlig unkontrollierten Zuwanderung eine neue Gewaltkultur Einzug halten konnte, weil deren Ausbreitung niemand mit Bordmitteln zu verhindern vermag. Natürlich sind notorische Gewalttäter auch unter Asylbewerbern eine Minderheit, doch bei Zuwanderung in Millionenstärke kann selbst eine kleine Minderheit schnell eine gefährliche Größe erreichen.
    […]
    Diese Gewalt verlässt nun nach und nach das Reservat der Asylbewerberunterkünfte. Jetzt wird auch auf deutschen Straßen und in Zügen mit Äxten, Macheten, Messern und Bomben zugeschlagen – mal im Namen des Propheten, mal im Zeichen der verletzten Ehre, aber immer lebensgefährlich. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), hatte es uns schon im September 2015 angekündigt:
    „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden. Es liegt an uns, ob wir darin dennoch eher die Chancen sehen wollen oder die Schwierigkeiten. Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heißt, dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen. Alle müssen sich darauf einlassen und die Veränderungen annehmen.“

  • Anabel Schunke erzählt bei Tichy, was man von Ahmad Mansour über den Hass muslimischer Jugendlicher auf die umgebende Kuffar-Gesellschaft lernen kann. „Ab einer bestimmten Dosis Islam keine Integration und diese Dosis liegt nicht in unserer Hand“. Sie variiert auch noch einmal ihre Klage gegen die Kündigung des Gesellschaftsvertrages durch bunte Elitärherden, der sie ihr „Ich muss gar nichts“ entgegensetzte und in ein Wespennest stach:

    Insofern werde ich mich jetzt auch nicht einfach an eine allgegenwärtige Terrorbedrohung oder an übergriffige Asylbewerber gewöhnen. Ich werde mir nicht einreden lassen, ich müsse irgendwelche Leute, die sich oft gar nicht integrieren wollen, besser in meine Heimat integrieren. Ich lasse nicht mich nicht erst von solch fundamentalen Entscheidungen wie der vollkommenen Öffnung der Grenzen für jeden Immigranten ausschließen und dann dafür verantwortlich machen, dass ich mich all diesen Leuten unterordnen soll, damit sie sich bitte bitte nicht radikalisieren.

  • Neuköllns Ex-Bürgermeister Heinz Buschkowsky rechnet mit seiner Partei ab und untersagt der SPD, weiter mit seiner Person zu werben. Auslöser ist ein umstrittener Moschee-Besuch seiner Nachfolgerin.
  • Der BR meldet:

    In Deutschland, Österreich und Ungarn ist ein Schlepperring ausgehoben worden. Er soll schätzungsweise 1.000 Flüchtlinge illegal über die Grenzen gebracht haben. 17 Schlepper wurden festgenommen. Die Polizei konnte sich bei ihren Ermittlungen in den vergangenen Monaten nach eigenen Angaben auch an die Hintermänner heranarbeiten. Der entscheidende Schlag gelang den Ermittlern vor wenigen Tagen: Bei Razzien stellten die Beamten Mobiltelefone, Schusswaffen, Bargeld und Schmuck sicher. Für die Fahrten wurden offenbar gezielt Fahrer angeworben, die die Flüchtlinge in kleinen Gruppen im Auto transportierten.

  • Wo Selbstmordattentate sich häufen, wird es Zeit, Waffenrestriktionen zu lockern statt zu verschärfen, argumentiert Eva Ziessler am Beispiel Breivik. Diesem Anliegen hat sich ein Verband verschrieben.
  • In Berlin kommt es zu einer Häufung von Einzelfällen ausgerechnet im Regierungsviertel.
  • BIF-Medienecho: Conservo bringt Artikel „Lügenäther und mediale Kartellbildung von Wiki bis Buntstasi-Bank„.
  • Der neue humanitäre Alltag zwischen Unzucht, Raub, Dschihad und Schwachsinn beschäftigte gestern auch anderswo die Polizei:

    Dass sie seine Einladung, ihn in seiner Wohnung zu besuchen, ablehnte, wollte ein im oberösterreichischen Traun lebender Iraker (34) nicht akzeptieren: Er drohte mit einem Bombenanschlag. Kurz darauf stürmten Polizisten seine Wohnung und nahmen ihn fest. Sprengmittel fanden sie keine.

  • Was München gerade erlebt hat, war nicht der erste Selbstmordanschlag des Jahres, und in den letzten Jahrzehnten gab es viel vergleichbares, das zu vergegenwärtigen sich jetzt lohnen kann.
  • In einer Asylunterkunft in Frankenthal rastete gestern abend ein „syrischer Flüchtling“ aus und es kam zu einer Massenschlägerei zwischen 40-60 Asylbewerbern, bei der 2 schwer verletzt wurden.

Gerne bitte weitere Informationen an uns weiterleiten. Wir verhängen keine Nachrichtensperre. Wir bleiben am Thema dran.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

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