#NoHateSpeech passt im Auftrag des Europarates auf!

Wir haben stets betont, dass die Fäden der Kampagnen für politische Infantilisierung und Idiotisierung in Straßburg zusammenlaufen.  Der Europarat und sein angeschlossener Menschenrechtsgerichtshof sind es, die die Enteignung, Entrechtung und Ersetzung der europäischen Völker systematisch vorantreiben und hierfür ein weitverzweigtes Netzwerk regionaler Buntstasi-Zweigstellen ausbauen.  Im vorliegenden Falle geht es darum, per Quote Vertreter randständiger und leistungsschwacher Bevölkerungsgruppen an Schaltstellen zu bringen und zu protegieren.

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Nein, ist eine Kampagne des Europarates. Wir haben die Kampagne aber jetzt auch in Deutschland gestartet

Das Netzwerk nennt sich auch Neue Deutsche Medienmacher (NDM) 

  • Wir sind nicht die besseren JournalistInnen.
    Aber auch nicht die schlechteren.
  •  
    Wir, die Neuen deutschen Medienmacher, sind ein bundesweiter Zusammenschluss von Medienschaffenden mit unterschiedlichen kulturellen und sprachlichen Kompetenzen und Wurzeln. Wir setzen uns für mehr Vielfalt in den Medien ein: Vor und hinter den Kameras und Mikrophonen. An den Redaktionstischen. Und auch in den Planungsstäben, Führungsetagen und Aufsichtsgremien.

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2 Kommentare zu “#NoHateSpeech passt im Auftrag des Europarates auf!”

  1. Die Seite des „Bundesminsterium für Frauen, Senioren, Jugendliche“ (und andere mehr oder minder Behinderte, möchte man beifügen) erschien mir zuerst wie ein Witz! Doch dann kam mir der Kommentar dazu vor die Augen und erleichtert sinkt mein schwerer Seniorenbauch zurück in den Sessel. Klonosky tröstet mich!

    Michael Klonovsky, Acta Diurna
    „Früher 24. Juli 2016
    In den asozialen Netzwerken gilt die merkwürdige Regel, dass ein tendenziöser oder auch bloß süffisanter Kommentar zu einem Anschlag bzw. dessen parteipolitische Wertung moralisch verkommener seien als die Bluttat selber. Ich unterstelle, dies hängt vor allem damit zusammen, dass für den durchschnittlichen Angehörigen unseres entkräfteten Greisenvolkes die Tat selber und die reale Straße als Ort der Auseinandersetzung nicht mehr in Frage kommen, in dieser Sphäre dominieren längst die virilen und robusten Willkommenen, der brave Deutsche ficht seine finalen politischen Kämpfe mit heiligem Ernst im Netz aus, und deswegen bedeutet ihm, was dort „gepostet“ wird, am Ende mehr als das, was in der Realität passiert. Im Netz lassen sich die Tatsachen auch leichter ignorieren, verdrehen, zurechtbiegen (ich spreche durchaus pro domo), dort kann noch getagträumt und in aller Faktenresistenz moralisiert werden, auch die Verfolger und Inquisitoren kommen hier ohne persönliches Risiko auf ihre Kosten; das Netz ist gewissermaßen der letzte Zufluchtsort einer verspäteten Schrumpelform des deutschen Idealismus.“

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