Dallas: Egalitärfrömmler machen Weiße zum Sündenbock

Schwarze Rassisten erschießen in Dallas fünf weiße Polizisten, und auf der Domplatte und beim Facebook-Hauptquartier wird für „Black Lives Matter“ und gegen weißen Rassismus demonstriert.
Der «Stern» bringt eine Titelgeschichte über weißen Rassismus in den USA, in der er einen schwarzen Aktivisten interviewt und sich dessen Anklagen zu eigen macht, ohne Gegenstandpunkte einzuholen. Ähnlich bei Focus, Spiegel, Handelsblatt, Zeit bis hin zu FAZ, vom GEZ-Fernsehen ganz zu schweigen.
Zeit titelt „Im Würgegriff des Staatlichen Rassismus“.
„Nach dem Attentat von Dallas spielen US-Polizisten Rassismus in den eigenen Reihen herunter.“ schreibt Handelsblatt und lässt jedes mal, wenn etwas am vorgeschriebenen Weltbild gekratzt wird, ausschließlich die Rassismus-Ankläger von Black Lives Matter zu Wort kommen.
Die möglichen Gegenstandpunkte hätten extrem viele Daten und Fakten auf ihrer Seite, was aber der erwünschten „anti“-rassistischen Propagandalinie abträglich wäre. Im Gegenteil, Daten und Fakten müssen in dieser Sache schon per se als „Hassrede“ im Sinne des Europarats gelten.
So auch ein sehr kompaktes Video , das sich auf solide Recherche stützt.
Ausführlicheres erfährt man vom Chefredakteur des in Faktenermittlung extrem effizienten netzbasierten Nachrichtenunternehmens Gotnews Charles C. Johnson im Gespräch mit Freedomainradio-Chefredakteur Stefan Molyneux
blue_lives_matterWie man auch aus Übersichtsdarstellungen wie Color of Crime und einschlägiger Forschung entnehmen kann, entspricht die Zahl der Verhaftungen und Verurteilungen von Schwarzen durch die Polizei sehr genau dem, was man aufgrund von Statistiken von Opferberichten erwarten würde.  Somit kann ein nennenswerter Einfluss von polizeilichen Vorurteilen ausgeschlossen werden.  Der Vorwurf des polizeilichen „Rassismus“, den unsere Leitmedien einhellig erheben, ist somit leicht zu widerlegen und auch nicht plausibel. Es handelt sich um eine ungeheuerliche Verleumdung,  die aber akzeptiert wird, weil der Gleichheitsmythos aufrecht erhalten werden muss, von dem angeblich der soziale Friede oder die Gesellschaftsordnung abhängt.   Die Auseinandersetzung mit den statistischen Fakten wird aus eben diesem Grunde vermieden. Diese Fakten unterstützen eine intuitive Erfahrung nicht nur Weißer, die man lange Zeit mithilfe „wissenschaftlicher“ Rabulistik ins Reich der populistischen Legende verbannen wollte. Nachdem dies immer unplausibler wird, versucht man einfach, die faktenbasierte Debatte als solche zu verhindern. Über internationale Institutionen wie UN-CERD, EU-ECRI und den Straßburger Europarat hat man unter Bezeichnungen wie „Antirassismus“ und „Menschenrechte“ eine Zivilreligion aufgebaut, die dazu führt, dass Fehlverhalten leistungsschwacher Bevölkerungsgruppen per Definition nur von Rassisten thematisiert werden kann, dass leistungsstärkere Gruppen grundsätzlich makelbehaftet sind und im Namen ihrer Gruppe um Vergebung bitten müssen, und dass Bürgerkrieg sich lohnt.  UN-CERD hat auf Betreiben des  Deutschen Bundestages die Bundesrepbulik wegen fehlender Anklage gegen Thilo Sarrazin gerügt.  Der Europarat treibt immer neue Einschnürungen des öffentlichen Diskurses, zuletzt gegen sogenannte „Hassrede“ voran, wobei schon statistische Fakten zu Hassrede werden.  Die Selbstbeschuldigung ist in der europäischen sokratisch-christlichen Zivilisation wohl von vorneherein stärker als in den meisten anderen Zivilisationen ausgeprägt, und sie ist nach 1945 westlich des Eisernen Vorhangs endgültig ins Pathologische gesteigert worden.
Vieles wird aus dem folgenden Gespräch von Stefan Molyneux und Jared Taylor (Vors. American Renaissance) klarer.

Weiteres Material

  • In einem Video nach Dallas spricht Stefan Molyneux mit zwei schwarzen Aktivistinnen, die sich gegen „Black Lives Matter“ aussprechen. Als Afroamerikaner seien sie zueerst Amerikaner und erst dann Mitglieder einer rassisch basierten Untergruppe. Viele ihrer „Brüder und Schwestern“, wie auch sie ihre schwarze Rassengenossen ganz selbstverständlich nennen (was Weiße sicher nicht dürfen), hören das nicht gerne und sprechen daher von „Hausschwarzen“ (vgl hier „Haustürken“).
  • Über die Verbindung von kognitiver Dissonanz und Politkorretktheit hat Manfred Kleine-Hartlage einen klassischen Text geschrieben.
  • Einwanderungskritik hat einige Artikel zum Thema gebracht, zuletzt etwa Fakten zu Dallas.
  • Jared Taylor spricht im obigen Video von seiner Erfahrung in Westafrika, aus der hervorgeht, wie manche dortige Staaten nur dank verbliebener europäischer Kolonialisten auch nach der Kolonialisierung noch eine Weile funktionierten und wie dies auch von Einheimischen so gesehen wurde. Ein ähnliches Thema stellt sich in Zimbabwe und Südafrika. Südafrika ist zwar Mitglied des BRICS-Clubs, aber vieles deutet darauf hin, dass seine Entwicklung umgekehrt zu der anderer Mitglieder verläuft, und dass dies entscheidend mit Durchschnitts-IQ und anderen schwer beeinflussbaren psychischen Eigenschaften der dortigen Menschen zu tun hat. Nachträglich erscheinen die westlichen Eingriffe in Südafrika ähnlich verantwortungslos wie die neueren im Nahen Osten. Auch hierzu gibt es ein sehr aufschlussreiches Video von Stefan Molyneux, der dort einige Zeit verbracht hat. und in einem weiteren Video speziell über die ebenfalls unvorstellbare dortige Kriminalität diskutiert:
  • Auch die militanten Speerspitzen der deutsche Buntjugend finden, dass Bullen Schweine sind und bekämpft werden müssen.
  • Ferguson ist überall. Das HumanitärUNrecht hat schon ähnliche Unruhen nach Europa gebracht. Auch dieses Eisen ist den Buntmedien zu heiß und ein Grund, für Ferguson und Dallas den nächstbesten starken Sündenbock zu beschuldigen.
  • Alex Jones von Infowars.com erklärt mit welchen üblen Methoden Black Lives Matter und Verbündete in den USA Bürgerkrieg entfachen und stimmt sein Publikum auf Kämpfe zwischen nationalen und globalen Kräften ein, die mit dem Wahlkamf von Trump vs Clinton in eine entscheidende Phase treten. Im Video sieht man Reden von BLM-Aktivisten.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

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