Im Land der Buntgemischten: Invasion der Infantilen Idiotie

Im Land der Blaukarierten herrscht Fremdenfeindlichkeit. Im Land der Buntgemischten ist jeder Fremde eine Bereicherung. Solche Lieder singen Münchner Erstklässler. Dafür sorgen Fibeln für Demokratie-Erziehung.    Es geht dabei weniger um Indoktrination von Kindern als um Infantilisierung von Erwachsenen und Erwachenden. Wage es nicht, dich in politischen Dingen deines Verstandes zu bedienen! Wenn doch, so bist du nicht mehr mein Freund.  Sondern ein Menschenfeind.  So lautet die Botschaft, die ministerielle Menschenrechtsräte und Pädagogenverbände in Europa verbreiten.  Fäden laufen in Straßburg zusammen. 
Konstantin Wecker singt die Hymne des Reflektierten Bengels:

Ich hab einen Traum, wir öffnen die Grenzen und lassen alle herein, alle die fliehen vor Hunger und Mord, und wir lassen keinen allein.
Wir nehmen sie auf in unserem Haus und sie essen von unserem Brot, und wir singen und sie erzählen von sich und wir teilen gemeinsam die Not und den Wein und das wenige was wir haben, denn die Armen teilen gern, und die Reichen sehen traurig zu – denn zu geben ist ihnen meist fern.
Ja wir teilen, und geben vom Überfluss es geht uns doch viel zu gut, und was wir bekommen, ist tausendmal mehr: und es macht uns unendlich Mut.
Ihre Kinder werden unsere sein, keine Hautfarbe und kein Zaun, keine menschenverachtende Ideologie trennt uns von diesem Traum.
Vielleicht wird es eng. Wir rücken zusammen, versenken die Waffen im Meer, wir reden und singen und tanzen und lachen, und das Herz ist uns nicht mehr schwer.
Denn wir haben es doch immer geahnt und wollten es nur nicht wissen: was wir im Überfluss haben, das müssen andere schmerzlich vermissen.

Der Bunte Rotfunk (BR) verbreitet diese Hymne unentwegt ohne jede Distanz.  Einen ähnlichen Kultstatus genießt ansonsten nur noch die Hymne des Hippie-Staates , Lennons „Imagine“.

dsc_0019.jpgÄhnlich singen die Kleinsten vermehrt in letzter Zeit.
Es gibt ganze Fibeln mit Liedern, die angeblich dazu dienen, „demokratische Werte“ bei Kindern zu verankern und auf diese Weise Arbeit „Präventionsarbeit“ gegen „fremdenfeindliche“ und „menschenverachtende“ Haltungen zu leisten.
dsc_0001.jpgAn Münchner Grundschulen findet solche Erziehung derzeit statt. In wie weit Dr. Heigl-McCarthy und ihre „Fachstelle für Demokratie“ hier generalstabsmäßig agieren, konnten wir nicht abschließend klären, aber Medienberichte (wie z.B. hier) deuten darauf hin. Vorarbeit hierfür ist überregional bereits von einschlägigen Organisationen wie der Deutschen Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V. mit Regierungsbeteiligung geleistet worden. Genau wie Dr. Heigl-McCarthy kämpfen diese „für Demokratie“ und gegen „Rechtsextremismus“, „Antisemitismus“, „Fremdenfeindlichkeit“ etc, um diejenigen wirksam auszugrenzen, die auf Volkssouveränität pochen, Volksinteressen artikulieren oder private Bereiche frei vom Zugriff „demokratischer“ Fremdbestimmung halten wollen. Häufig zum Einsatz kommt dabei das mit ministeriellen Weihen versehene Kompendium „Hands for Kids„, in dessen Autorenliste das „American Jewish Committee“ an erster Stelle genannt wird.
Zusammen mit Liedern wie „Im Land der Blaukarierten“ finden sich dort Anleitungen zu allerlei Spielen und rituellen Übungen wie etwa Betroffenheit von der drohenden Abschiebung der Familie eines Klassenkameraden in den Iran.

Auf Youtube finden sich unzählige kindliche Verfilmungen von „Im Land der Blaukarierten“. Darin üben sich sowohl Kinder als auch Studenten an Filmhochschulen.
Hier eine Aufführung des Liedes durch die „Flüchtlinge-Welcome-Grundschule“:
Hier die Inklusionsklasse 2b der Schule in der Vahr:
Hier sieht man Kinder der Bodelschwingh-Schule aus Warendorf im Münsterland bei einer auch in München typischen Sommerfestaufführung, bei der jede der vier Grundschulklassen typischerweise für eine der 4 Farben (vgl „München ist BUNT“) zuständig ist und am Schluss alle sich bunt mischen:
Hier eine etwas anspruchsvollere Knetverfilmung:

Lieder wie diese suggerieren, dass die Erwachsenen-Welt im Grunde wie die Lilifee-Welt wäre. Wenn weitere Kinder in den Kindergarten kommen, ist immer automatisch für sie gesorgt. Es gibt keine Verteilungskonflikte. Man muss sich nur an die Hand nehmen, tanzen und singen. Wenn die Mittel mal knapp werden, quängelt man und sucht sich einen reichen Sündenbock, der allen Geld gibt, wenn man ihn nur gemeinsam unter Druck setzt. Es wird nicht zwischen Gastfreundschaft und Aufnahme von Einwanderern unterschieden. Wer das Gemeineigentum nicht gegenleistungsfrei an Fremde abtreten will, handelt demnach genau so wie ein Kindergartenkind, das neu eintreffende Kinder aufgrund ihrer Andersartigkeit hänselt.
Es ist das Weltbild Konstantin Weckers ebenso wie jener verzogenen Kinder, die in diesen Tagen Berlin in Brand setzen und 123 Polizisten verletzen, weil 2 Asylantenfamilien bei ihnen statt bei den Reichen einziehen sollten.

dsc_0305.jpgDie Bunte Kultur ist eine regressive Kultur, die versucht, auf dem Weltbild von Kindern eine politische Hegemonie aufzubauen. Manche Bunte sind wirklich infantile Idioten, die an ihre Umgebung allerlei Ansprüche stellen aber selbst einfach noch nicht gesellschaftlich etabliert und politisch sozialisiert sind. Andere sind Schaumschläger, die sich die Infantilität zunutze machen und ihr schmeicheln, um die verloren gehende linke Vorherrschaft (Hegemonie) auf diese Weise neu zu begründen und zu zementieren (Neue Linke). Schlechte Lehrmeister (cattivi maestri) der Buntstasi, die sich ihre brandschatzende Buntjugend heranzüchten.
Wir sehen die regressiv-infantilisierende Kultur derzeit auch dort in Aktion, wo Medien fordern, den „Wut-Alten“ (so Deutschlandradio Kultur), die für Hofer und Brexit stimmten, das Wahlrecht zu entziehen. Stattdessen unterstellt man den infantilen Idioten (und dummen Hühnern), sie hätten das langfristige Gemeinwohl im Auge.

dsc_0353.jpgUnterstützer der Kampagne „München ist Bunt“ wie etwa der Brauereikonzern Anheuser-Busch unterscheiden in eigener Sache sehr wohl zwischen eigenen Mitarbeitern, die an eine möglichst homogene Unternehmenskultur assimiliert werden, und Fremden, die nicht ohne weiteres zum Unternehmen Zutritt erhalten. Wie sollte es auch anders gehen. Außer in einer Bambi- und Lilifee-Welt der Kindergärten und Polit-Eliten? In dieser Welt der Infantilen Idioten wird die normale Ordnungsvorstellung vom Volk, welches sein Territorium besitzt und dort seine Regeln setzt, als etwas bösartiges gebrandmarkt. Die Logik dabei geht nicht über jene regressive Naivität hinaus, die man in den beiden zitierten Liedern als Schulkind erlernt. Mehr steckt wohl wirklich nicht dahinter.
Man fragt sich nun, warum diese Art von Infantilität erst in den letzten Jahrzehnten auf breiter Front Einzug halten und alle Medien und Parteien bis hin zur CSU des Seppi Schmid und zu FAZ, Focus und Welt in ihren Bann ziehen konnte. Eine Erklärung hierfür liegt in der Domestizierung (Zähmung) des Menschen durch die Zivilisation und in seiner zunehmenden Bedürfnis nach möglichst universalistischer Moral bei gleichzeitigem Verlust der bäurischen Instinkte (Territorialbesitz, Säen und Ernten, Denken über Generationen hinweg, Gesellschaftsvertrag). In dieser Welt der „letzten Menschen“ (Nietzsche) ist es für politische Scharlatane leichter geworden, durch Schmeicheln der Infantilität eine auf Gesinnungsterror gegründete Vorherrschaft (Hegemonie) zu etablieren.

Auch eine in Nationalstaaten gegliederte Welt kann sich auf universelle Prinzipien stützen, doch diese sind etwas schwerer zu erklären. Die Aufklärung scheitert oft am Niveau sowohl der Rezipienten (infantile Idioten mit Bedürfnis nach schneller moralischer Überlegenheit) als auch der Aufklärer (konservative Snobs, bürgerliche Feiglinge oder prollige Hetzer ohne Verständnis für die universalistischen Anforderungen, denen ihr Diskurs heute genügen muss). Wo die infantile Idiotie (griechisch ιδιωτία: Privatheit, Apolitizität) vorherrscht, läuft Universalismus deshalb zunehmend auf Globalhumanitarismus hinaus. Obwohl dieser sich kaum auf mehr als reflektierte Bengeleien, d.h. infantile Idiotie in Verbindung mit universalistischen Ansprüchen, stützt, fühlt er sich dennoch aufgrund seiner universalistischen Komponente wie eine zivilisatorische Avantgarde, und die bunte Leitkultur bestätigt ihn in diesem Überlegenheitsgefühl. Erst im Moment des absehbaren Zusammenbruchs unserer Zivilisation und ihrer Überrennung durch weniger domestizierte und weniger an Universalität orientierte Fremde wachen mehr und mehr Bürger auf. Ob diese Erfahrung für einen „Ruck durch Deutschland“ und einen Ausgang aus der selbstverschuldeten politischen Unmündigkeit (Idiotie) ausreicht, weiß niemand genau. Nur wer kämpft, kann es erfahren.

Anhang

Völkerwanderung und Gesinnungsterror kommen aus Straßburg

Nach der Verurteilung eines Ehepaars zu Gefängnisstrafen wegen harmloser Unmutsäußerungen über Merkels Humanitärmigrationspolitik heizen Politiker und Medien die Anzeigen- und Strafverfolgungskampagne gegen „Hassrede“-Delikte weiter an. Der Straftatbestand wurde erst kürzlich durch die vereinigten Justizminister im Europarat eingeführt (Cybercrime-Konvention u.a.) und dann ins StGB eingefügt, und es besteht womöglich erhebliche Rechtsunsicherheit.

Beispiele für justiziable „Hassrede“ nennt Denunzistik-Experte Andreas Zick von der Stiftung,die die Regierung bei der Facebook-Zensur berät:

„Oh, muslimische Frauen unter den Opfern! Eventuell nehmen Ermittlungen ja jetzt Fahrt auf.“
„Und auf dem zugehörigen Kindergartenfest gibt es Geflügelwurst. Die schmeckt ja allen gut und ist auch viel gesünder.“

Die Stiftung fordert das ZDF in einem bemerkenswert dreisten Schreiben auf, eine Sendung der Serie „Hallo Deutschland“aus seiner Mediathek zu nehmen, in der verdächtige Komiker Achim Winter solche Beispiele verharmloste, um das wichtige Anliegen des Kampfes gegen Hassrede herabzuwürdigen. Wie der Europarat in dieser Sache tickt, erkennt man schnell an seiner Kampagnenseite gegen „Hassrede“. Der Europarat ruft die Jugend zum Denunzieren gegen alle, die „Menschenrechte“ von verletzlichen Bevölkerungsgruppen angreifen, indem sie Kommentare dieser Art schreiben. Es ist auch der Straßburger Europarat mit angeschlossenem Menschenrechtsgerichtshof, der die Staatsschlepperei zwischen Libyen und Italien erzwungen hat. Der Europarat vereinigt nationale Justizminister und parastaatliche Menschenrechtswächterräte wie das vom Bundestag gegründete Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR), das ebenfalls vor allem diese Doppelagenda verfolgt: (1) Menschenrecht auf Einwanderung Afrikas nach Europa, (2) parastaatliche Verfolgung von Andersdenkenden. Das DIMR war es, das bei der UNO und beim Europarat Rügen gegen Deutschlands wegen Nichtbestrafung von Thilo Sarrazin erstritt. In der Folge dieser Rügen wurde das StGB novelliert.  Die parastaatlichen Menschenrechtswächterräte muss jede Regierung gemäß den Pariser Prinzipien gründen, die die UN-Vollversammlung 1993 verabschiedete.  Wesentliche Grundlage ist die Antirassismuskonvention.  Die neue britische Premierministerin Theresa May ist eine scharfe Kritikerin des Straßburger Apparates und hat aus diesem Grunde den Austritt Großbritanniens nicht aus der EU sondern aus der Europäischen Menschenrechtskonvention gefordert.

Seit Mittwoch im Morgengrauen erfolgt der Zugriff gegen die Unzufriedenen in Dutzenden Fällen. Während hier teilweise scharf geschossen wird, lachen migrantische Sexualstraftäter über die geringen Bewährungsstrafen, die ihnen im höchst unwahrscheinlichen Fall der Verhaftung drohen. An vorderster Front der Kampagne stehen Politiker und Medien, die selber unentwegt Gift und Galle gegen Bürger spucken und deren „Hassreden“ zuletzt regelmäßig zu „Hassverbrechen“ führen, wohingegen das im umgekehrten Fall wesentlich weniger häufig vorkommt als ebendiese Politikern gerne behaupten. Eisenstangen-Heiko und Pöbelralle mobilisieren mit der Aktion nicht zuletzt ihr eigenes hasserfüllt-gewaltaffines Fußvolk im Sinne einer Taktik des Weltoffenen Arsches. Hierzu fördern diese Hasspolitiker allerlei Anleitungen zu anonymer Denunziation auch von falschen Adressen aus. Mit seiner drohenden Rhetorik lässt der Justizminister erneut Justizferne erkennen. Der Innenminister eilt ihm zu Hilfe:

„Immer mehr alte Menschen trauen sich am Abend nicht mehr aus dem Haus, aus Angst, Hasskommentaren zu begegnen. Immer mehr Eltern haben Angst, ihre Töchter alleine in Schwimmbäder gehen zu lassen, aus Sorge, diese könnten dort auf ihren Smartphones Hetze im Internet lesen. Dagegen wollen wir nun konsequent und mit der ganzen Härte des Rechtsstaates vorgehen.“

Achtung, Satire gibt es nur an einer Stelle in diesem Beitrag!

Kurzmeldungen

  • Felix Baumgartner wurde von Facebook (d.h. Maas-Amadeu-Arvato-Zensurtruppe) gesperrt.  Wohl weil ihm die FPÖ gefällt.   1,5 Millionen Fans sind weg.  Kurz vorher wurden Udo Ulfkotte und Anonymous gelöscht.
  • Nach einer Phase der Säkularisierung sei Europa erneut in eine Phase gekommen, in der Glaube über Vernunft triumphiere, meint der Biologe und Journalist Alex Robert Göring. Die Schwierigkeit, erbliche Unterschiede zwischen Bevölkerungsgruppen anzuerkennen, sei dabei nur eines von vielen Beispielen, die sich in den letzten Jahrzehnten zugespitzt hätten. Die islamische Zivilisation habe eine ähnliche Niedergangsphase erlebt.
  • Das Bundesamt für Migrations und Flüchtlinge (BAMF) ist für 1 Million Asylanträge pro Jahr aufgestellt. Die schaffen wir, meint Asylchef Weise, aber wir brauchen noch mehr außereuropäische Fachkräfte. Derweil stöhnt eine BAMF-Mitarbeiterin:

    „Ich bin morgens früh im Amt, die Asylsuchenden hocken dann schon am Gang. Dann mache ich meine Tür erst mal von innen zu.“ Das Nötigste könnten die meisten schon. Sie seien ja auch nicht erst seit gestern da: „Gib mein Geld! Ich Mann. Ich fick dich. Du Nazi!“

  • afd_spd_verfassungsschutzJe substanzloser, desto einförmiger und schärfer. Die Identitäre Bewegung steht seit Monaten unter Beschuss des Breiten Bündnisses. Der Verfassungsschutz hat die IB proskribiert, weil sie zwar Volksinteressen vertritt aber keine extremistische Neigung erkennen lässt. Das Breite Bündnis hat sich auf die IB eingeschossen, um im nächsten Schritt die AfD zu treffen. Martin Sellner von IBÖ schreibt über die parastaatlichen Hilfstruppen der Bunten Republik, die gerade in Berlin 123 Polizisten verletzt haben und dennoch keine Kürzung ihrer Fördermittel zu befürchten haben. Im AfD-Umfeld stellen sich manche die Frage, wie weit man sich bei dem Versuch, sich von den wikllkürlichen Anfeindungen durch den von Verfassungsfeinden missbrauchten Verfassungsschutz reinzuwaschen, noch weiter verbiegen soll. Die SPD nährt terroristische Straßenkampftruppen, um ihre Gegner zu bekämpfen. Das obige AfD-Plakat zeigt ein Beispiel davon. Die dort eingesetzte Parole „Nationalismus raus aus den Köpfen“ drückt den für die den SPD-Frontverein „München ist Bunt“ charakteristischen Pogromwunsch aus, hinter dem die Drohung steckt, anderenfalls, die fraglichen Köpfe aus Vierteln wie Giesing oder Sendling zu vertreiben. Der Vertreibungswunsch drückte sich auch in dieser Parole aus, als sie im Zusammenspiel mit dem SPD-Bezirksausschussvertreters Ernst Dill an ein Restaurant in Sendling gesprüht wurde. In Berlin fallen die Schariatischen Pogrom-Demokraten (SPD) derzeit besonders durch Förderung radikaler Moscheen auf.
  • Die bedeutende amerikanische Historikerin Barbara Tuchman hat 1984 in ihrem Buch ‚The march of folly’ die These entwickelt, dass der Mensch von Zeit zu Zeit dem Lemming ähnlich werde. Die Lust zur Selbstzerstörung gerate zum kollektiven Wahn, Verblendung übernehme die Herrschaft. Umstritten ist lediglich, ob die Zeiten des Lemmingsmarsches eher die Ausnahme oder eher die Regel sind. Thilo Sarrazin umschreibt das Phänomen mit dem Buchtitel „Wunschdenken“.
  • Nach der Ermordung von 5 weißen Polizisten durch schwarze Rassisten bekennt Facebook Farbe. Warnung: Egalitärbigotterie führt zu Anti-Rassismus, einer besonderen Form von Rassismus. Zuckerberg hätte die Zeugenaussage dieser Frau anhören sollen. Sie kennt die Wirklichkeit. Aber Zuckerberg ist ja auch für freien Zugang afrikanischer Migranten nach Europa und hält Merkels Humanitärmigrationspolitik vom September 2015 für wegweisend, was er auch durch Nachgiebigkeit gegenüber den Zensurwünschen von Maas und Merkel demonstriert hat.
  • Junge Frau in Aschheim von Schwarzafrikanern vergewaltigt, weitere tägliche Humanitärmigrantenkriminalität der letzten Tage berichtet EwK. Zahlreiche Sex-Attacken fasst die JF zusammmen, die zehn täglichen Rapefugee-Einzelfälle PI, ein deutsches Sommer-Horror-Märchen JW. JF sieht einen Sommer der Schande kommen. Längere Zeiträume versucht das Projekt Deutsche Opfer Fremde Täter zu erfassen.
  • Das Bundeskriminalamt (BKA) hat seine Untersuchungen zur Silvesternacht abgeschlossen – mit einer sehr ernüchternden Bilanz. Deutschlandweit kam es zu 900 Sexualdelikten mit mehr als 1200 Opfern, aber nur 120 Verdächtige wurden ermittelt. In Hamburg waren – vor allem im Bereich der Großen Freiheit (St. Pauli) – mehr als 400 Frauen Opfer eines sexuellen Übergriffs, in Köln rund 650. Weitere in Stuttgart, Düsseldorf und an anderen Orten. In Hamburg konnte kein Verdächtiger ermittelt werden. Auch anderswo werden sehr wenigen Verurteilungen erwartet.
  • Den Begriff «infantilisierte Idioten» prägte kürzlich Apo-Opa Noby.  Über das Zustandegekommen dieser politischen Horizontverengung, die für die Buntrepublik Deutschland besonders charakteristisch ist aber auch in den USA und im Westen insgesamt in den letzten Jahrzehnten vorangeschritten ist, gibt es berühmte Bücher von Allan Bloom, Eric Zemmour, Thilo Sarrazin und vielen anderen.  Wir haben auch über Jugendverdumungssendungen des Bayrischen Rundfunks, die Glorifizierung der Dummen Hühner als Leitbilder, den Vormarsch des Kopftuches auf den Fersen des globalhuanitären Kreuzzuges und viele weitere Aspekte und Beispiele geschrieben.

Medienecho


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

10 Kommentare zu “Im Land der Buntgemischten: Invasion der Infantilen Idiotie”

  1. Vielen Dank für den hintergründigen Beitrag. Das fiese an der Sache ist, dass man quasi die Kinder im Geiste vergewaltigt, weil sie sich gegen die Indoktrination der Gesellschaftsarchitekten für Volks- und Umerziehung nicht wehren können. Das fiese ist auch, daß man es systematisch schafft in Verbindung mit einem „modernen“ Familienbild die Kinder aus den Familien zu entreißen um sie von Fremdpersonal außerhalb der Familien zu sozialisieren. Das ist schrecklich. In totalitären Systemen hat man es uns vorgemacht. Siehe DDR. […] Werfen wir einen Blick auf totalitäre Systeme: Immer hat man in diesen Systemen versucht den Nachwuchs zu systemkonformen „Einheitsmenschen“ zu formen. Wir stehen dem inzwischen nicht weniger nach. Die DDR-sozialisierte Anetta Kahne (Amadeu Antonia Stifting) und Kollegen liefern die Vorlagen dafür. DDR-Kahane weis wie man indoktriniert. Deshalb ist sie für Merkel so wertvoll. Wie wertvoll Konstantin Wecker für unsere Kultur ist? Konstantin Wecker ist so etwas wie ein Aushängeschild von DGB,Verdi und Antifa und vollstens der rot-grün verträumten Ideologie verhaftet. Wecker-Songs sind immer so, daß sich auch ein ein Antifant intellektuell fühlen kann. Wecker ist aus dem Holz geschnitzt der seine Ideologie zur Religion erhebt. Willst Du nicht mein Bruder sein so schlage ich Dir den Schädel ein. In dieser Ideologie verhaftet säuselt er daher. Geradezu winselnd kommen seine Gedanken daher. Der Bayerische Rundfunk erhebt den rot-grünen Lied-Diktator bei jeder Gelegenheit zur Ikone. Bei Wecke weis man nie so genau ist er so sozialisiert oder ist Koks die Ursache für sein Erscheinungsbild? Geradezu vernebelt sind seine geistigen Ergüsse der Wecker-Songs. Daß hinter dieser Gesamtentwicklung ein ausgeklüngelter Plant steht ist daran zu erkennen, daß diese Art von Volkserziehung (Mix aus Erziehung, Kultur und Kunst) auch auf anderen Ebenen stattfindet. Das was in den Kindergärten stattfindet findet „für Erwachsene“ systematisch in Gewerkschaften wie DGB, Verdi generalstabsmäßig statt. Wir sind angekommen in einer Volkserziehung von der Wiege bis zur Bare! Siehe dazu http://www.respekt.tv. Da heißt es dann gegenüber denen die noch selbständig denken nicht wie im Kindergarten: Du bist nicht mehr meine Freundin, sondern du bist Rassist!

    Gefällt 1 Person

  2. Es ist erstaunlich, wie der Autor Floydmasika hier in einer weitaus anspruchsvolleren und vollendeten Version meinen Gedanken von voriger Woche ein Fundament gibt.
    http://n0by.blogspot.de/2016/07/von-infantilisierten-idioten-und.html
    Hierzu sei aus dem erschütternden 1997er Werk von Akif Pirincci YIN der Satz einer verrückten Tyrannin zitiert, welche über eine Welt ohne Männer herrscht:

    “ Diese kuhartigen Wesen da unten, die aus Kuhfladen ganze Städte errichten, weil sie zu blöd und zu faul sind, um industrielle Baustoffe zu produzieren, die in einem debilen Singsang mit ihren Kindern plappern, bis die auch nur noch debiles Zeug von sich geben, die nonstop humanistische Schlauscheiße daherschwafeln, ohne zu begreifen, daß jede Art von staatlicher Hilfe stets einer knallharten Ellenbogengesellschaft bedarf, die sich solch eine Gefühlsduselei überhaupt erst zu leisten vermag. „

    Gefällt 3 Personen

  3. Ein schönes Lied von Konstantin Wecker, nur die die kommen, lehnen es ab, unseren Ein zu trinken und wenn es Schweinefleisch gibt, werden sie agressiv, denn einen Denkfehler hat Weckers lied: Es gibt keine Ideologie. Und gerade die importierte Ideologie ist es, die Probleme bereitet. Ein paar Flüchtlinge, die sich hier anpassen – no problem Mr. Wecker

    Von meinem Samsung Galaxy Smartphone gesendet.

    Gefällt 2 Personen

    1. Der Islam ist lediglich der SuperGAU in diesem System. Aber es geht letztlich schon dann schief, wenn Massen von Leuten kommen, die den vorhandenen Kuchen nicht vergrößern. Anders als Wecker behauptet, sind die Armen nicht großzügiger als die Reichen. Es ist eher umgekehrt: erst kommt das Fressen, dann die Moral (Brecht). Moral würde aber bedeuten, dass man mit den eigenen Gemeingütern, die man von den Vorfahren geerbt und von den Nachfahren nur geborgt hat, verantwortungsvoll im Sinne der Nachfahren wirtschaftet. Da würde es durchaus passen, „ein paar Flüchtlinge“ (d.h. Kontingent, Obergrenze) jährlich auszusuchen. Genau das wollen die Infantilisierer nicht. Sie wollen das verantwortungsvolle Wirtschaften als solches unter Unmenschlichkeits-Stigma stellen, um ihre eigene Verantwortungsflucht schön zu reden.

      Gefällt 3 Personen

  4. Sehr geehrte Damen und Herren Ich bin regelmässiger Leser Ihrer News Post. Obwohl ich als TV-Journalist beim SWR (in Ruhestand) sehr kritisch lese, habe ich bei Ihnen noch keine fremdenfeindliche Zeile gefunden – wie es ja der Pegida so oft vorgeworfen wird. Ob Sie es nun verwenden oder nicht. Ich möchte Ihnen mein Buch empfehlen:

    https://epubli.de/shop/buch/49992

    Hier schildere ich meine Erfahrungen mit dem Islam und meine Erfahrungen mit der Presse, aber auch meine Erfahrungen mit der Adoption zweier Thailändischer Kinder, die später für Deutschland Olympiamedaillen und Weltmeisterschaften holten. Zudem schicke ich in der Anlage einen offenen Brief zum Thema Islam und Grundgesetz. Sollten Ihnen meine Ausführungen gefallen, können Sie sie ruhig an andere PEGIDA – Organisationen weitergeben, Mit freundlichen Grüssen

    Gefällt 1 Person

  5. Konstantin Wecker also wieder, singt von absolut nicht erfüllbaren Dingen, nicht zu diesem Zeoitpunkt, aber auch zu keinem anderen….Möglicherweise befindet er sich mit Hilfe von Mittelchen wieder in der Sphäre der „Bewußtseinserweiterung“ oder proletarisch ausgedrückt, der Gehirnerweichung…. Er, und die bunt-blöde, militante, intolerante, gesinnungsfaschistische Deppentruppe, „macht sich die Welt „widewidewie sie ihnen gefällt“….Soweit, so gut…..nur, DIE WELT MACHT ES NICHT MIT!!

    Gefällt 2 Personen

    1. Konstantin Wecker mag bekokst sein, aber er gibt den Ton an. Nach dieser Pfeife tanzt der Europarat und sein Menschenrechtsgerichtshof. Dementsprechend handeln die Staatsschlepper, die Afrika aus Libyen importieren. Dementsprechend handeln auch die Polizisten, die in diesen Tagen bayrische Ehepaare verhaften und ihre Computer beschlagnahmen, weil die meinten, es gäbe zu viele „Flüchtlinge“. Es gibt zu der infantilen Idiotie keine wirksame Gegenkraft. Allenfalls Blockflötenparteien, die hier und da mal etwas abmildern.

      Gefällt 1 Person

  6. Die infantilisierende Idiotie gilt für den Lilifee-Ponyhof im mentalen Kindergarten für Zurückgebliebene. Kommt es zur sexuellen Reife und damit der unausweichlichen Revolte, dem biologischen Trieb sein Sperma gen-gewinnbringend zu landen, dann verschließen sich vor den Kindern die Rollgitter ins Ghetto der Erwachsenen. Damit Kinder kindisch bleiben, müssen Gesetze her. Don Alphonso als FAZ-Blogger meint dazu:
    http://blogs.faz.net/deus/2016/07/13/lex-borderline-ginalisa-3504/

    Hierbei darf nicht vergessen werden, dass nicht alle infantiisierten Idioten sich schafsblöd in ihrem Lilifee-Ponyhof mit Spielzeug begnügen. Gerade unseren NAFRIS, also Nordafrikanische Intensivtäter, haben weniger Hemmungen, ihre Triebe auszuleben. Sylvester konnte die Polizei dagegen nichts oder wenig nur machen. Die Täter spazierten grinsend aus dem Gericht. Mehr machen kann die Justiz gegen Kritiker wie Pirincci. Pirincci schrieb sich im Januar mit seiner scharfen Suada „Freigabe des Fickviehs“ seine Empörung frei vom Herzen weg. Dagegen kann die Justiz was unternehmen – ein Strafverfahren hängt ihm mal wieder an:

    http://der-kleine-akif.de/2016/07/11/und-andere-untermenschen/

    Doch dererlei Klügelei in akademischen Kreisen wie diesen sind nicht mehr als freudlose Fingerübungen.

    Gefällt 2 Personen

  7. Den Text finde ich ausgesprochen gut, welche Bedeutung aber misst der Autor diesem Hinweis bei: „Häufig zum Einsatz kommt dabei das mit ministeriellen Weihen versehene Kompendium „Hands for Kids„, in dessen Autorenliste das „American Jewish Committee“ an erster Stelle genannt wird.“?

    Gefällt mir

    1. Vermutlich keine besonders große Bedeutung. Die Kampagnen, deren Fäden in Straßburg zusammenlaufen, kommen auch ohne diese Fibel und deren Autoren aus. Aber man muss die wichtigste Fibel zitieren und den Hauptautor nennen, um über das Thema zu sprechen. Warum man für pädagogische Zwecke in Deutschland so ein Kompendium übernimmt, wäre getrennt zu untersuchen.

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s