Joseph McCarthy

Dr. Heigl-McCarthy spielt Aufstand

NEUER ARTIKEL: die Stadtgesellschaft bläst zum Halali für ein AfD-freies Giesing.

In München wähnt man sich in der McCarthy-Ära zur Zeit der Kommunistenhatz in den USA nach dem Zweiten Weltkrieg. Senator Joseph McCarthy diskreditierte mit seiner rabiat-hexenjägerischen Herangehensweise ein würdiges Anliegen. Dr. Miriam Heigl scheint seine Wiedergängerin zu sein. Die Politologin betreibt in München die „Fachstelle für Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit“, einen städtisch finanzierten Privatgeheimdienst, der über Verbindungsleute in Medien, Staatsorgane und Privatwirtschaft die politische Willensbildung so stark kontrolliert, dass er bei noch so abwegigen Pogromkampagnen die „Stadtgesellschaft“ auf seiner Seite weiß. Diese Woche steht unter anderem die „Vertreibung der AfD aus Giesing“ durch eine „Initiative für ein AfD-freies Giesing“ auf dem Plan. Dazu schießt die „Stadtgesellschaft“ aus allen Rohren auf den Gastwirt.
Schon in ihrem orwellesken Namen gibt die „Fachstelle“ ihre Demokratiewidrigkeit zu erkennen. Der Name dient dem Daseinszweck, Mitbewerber von Amts wegen nach Gutdünken mit den schlimmsten verfügbaren Stigmata zu belegen und als Teilnehmer der politischen Willensbildung auszuschalten. Eine Fachstelle für Dämonisierung, die sich bisher tatsächlich genau so verhalten hat, wie sie es ihren Opfern unterstellt. Das Fehlen eines sachlich berechtigten Anliegens kompensiert sie durch Kooptierung aller großen Medien in ein kartellähnliches Bündnis. Dies erlaubt ihr ein brachialeres Vorgehen als es seinerzeit McCarthy möglich war.
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Heigl unterläuft das grundgesetzlich verbürgte Recht auf Versammlungsfreiheit und freie Meinungsäußerung mit militanten Methoden abseits von rechtsstaatlichen Verfahren. In dieser Funktion bedient sie eine steigende Nachfrage.

Kurzmeldungen zu Thema

  • In München-Giesing ist eine Initiative AfD-freies Giesing unterwegs, die exemplarisch demonstriert, welche „Präventionsarbeit in den Vierteln“ Dr. Heigl finanzieren will.  NEU  : Ihr haben wir eine weiteren Artikel gewidmet.  Schon der Name spricht Bände.  Hinter ihm steht aber das SPD-geführte Breite Bündnis mit seiner Sammlungsbewegung München ist Bunt e.V., und OB Dieter Reiter teilt diese Pogrom-Rhetorik.   Der Gründer schreibt ferner:

    Deshalb habe ich die Initiative für ein Afd-freies Giesing ins Leben gerufen. Dafür und dafür um die AfD aus dem Hohenschwangauer Hof zu vertreiben! Widerstand im Kleinen, aber machbar! Giesing im Mai 2016 Die AfD hat in Ihrem Veranstaltungskalender angekündigt, dass sie von nun an JEDEN Montag im Hohenschwangauer Hof in Giesing eine Veranstaltung abhalten wird. Dagegen wollen wir uns wehren!

  • Für Morgen Montag den 4. Juli ist eine Demo vor dem Restaurant Hohenschwangauer Hof angekündigt, gegen das das auflagenstarke Kasblattle Hallo München auf Seite 1 und Seite 2 (siehe Ausschnitt) hetzt. Montag ist dort Ruhetag.
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  • Auch der SPD-geführte Verein „München ist Bunt“, der das Breite Bündnis der Kirchen, Gewerkschaften, Konzerne, Politiker, Medien und Besten der Guten Münchens sammelt, wirbt für die Kampagnen gegen den AfD-Stammtisch:

    Kommt daher am Montag, den 4. Juli um 19:30 zum Hohenschwangau Platz (Obergiesing-Fasangarten, Hohenschwangauplatz. 17) und zeigt der AfD, dass sie weder in Giesing noch sonst wo erwünscht sind!

  • In den Redaktionen der Medien sitzen Heigls Leute. Robert Andreasch alias Tobias Bezler läuft bisweilen mit BR-Insignien auf Demos herum und liefert zumindest regelmäßig die Informationen. Auch andere Zeitungen übernehmen offensichtlich das, was ihne a.i.d.a. und ähnliche städtisch finanzierte Stellen liefern.
  • BR und Buntstasi haben sich auf den bayrischen AfD-Vorsitzenden Petr Bystron eingeschossen. Er wurde mit zwei starkern Männern gesichtet, die sich aus gegebenem Anlass zu ihm gesellt hatten. Da lässt sich was nazifizieren. Die sind wohl bei BDP, und dort gab es mal böse Forenkommentare. Buntjugend mobilisiert. Will endlich den Verfassungsschutz auf die AfD ansetzen. Darum geht es bei den aktuellen konzertierten Verleumdungskampagnen, erklärt Bystron.
  • Unter Federführung der aus dem Antifa-Milieu stammenden Journalisten Jürgen P. Lang und Thies Marsen lancierte der BR einen reißerischen Artikel mit dem Titel „Bystron und die Neonazis„. Offenbar mußten Lang und Marsen zurückrudern, nachdem zahlreiche Augenzeugen, Leser-Kommentare und Bystron im Interview den unseriösen Charakter dieses BR-Artikels entlarven konnten. Der ursprüngliche Titel wurde umformuliert in „Bystron bestreitet die Zusammenarbeit mit Rechtsextremisten“. Ein Indiz für die Haltlosigkeit der im Lang/Marsen-Pamphlet aufgestellten Behauptungen war nicht zuletzt der, daß der BR Leserkommentare zensierte, nachträglich löschte und am Ende die Kommentarfunktion völlig sperrte. Der BR ist auch bekannt dafür, daß gesamte Kommentarleisten nachträglich völlig verschwinden. Die Giftschränke im BR sind vermutlich am Überlaufen.
  • BR und SZ betreiben einstimmige Lobpreisberichterstattung gegenüber Heigl
  • Heigls Dämonisierungsdienste erfreuen sich derzeit starker Nachfrage. Es wird alles versucht, um die AfD und ihr Personal zu stigmatisieren. Buntstasi-Journalisten sind im Dauereinsatz. Es wird vor allem darauf hingearbeitet, den Verfassungsschutz zu drängen, Erklärungen über Beobachtung dieser Partei abzugeben, was dann bei der weiteren sozialen Ausgrenzung und Vertreibung ihres besten bügerlichen Personals hilft.
  • breites_buendnis_berlinIn Berlin hat sich ein Breites Bündnis für AfD-Dämonisierung gebildet. 6 Parteien verpflichten sich, die AfD so weit wie möglich auszugrenzen. Es fehlt bloß noch die Einheitsliste.
  • Auf der Verlängerungsgeraden der Buntstasi-Aktivitäten liegen stets Brandanschläge und Terrorakte gegen die volksfreundliche Opposition. Unter den 6 Parteien des Breiten Bündnisses ist die Frage der Distanzierung von solchem Terror umstritten.
  • Einig ist das Breite Bündnis sich in der Ablehnung der tägliche Krawalle und Brandstiftungen der Buntjugend, die Berlin derzeit heimsuchen. Allerdings züchtet und hätschelt insbesondere sein rotgrüner Teil diese Buntjugend als parastaatliche Eingreiftruppe. Aus der Münchner Buntstasi ist die brandstiftungskompetente und straßenkampferprobte Buntjugend nicht wegzudenken.
  • Der bayrische Innenminister Herrmann lässt sich vor den Karren der Buntstasi spannen. Miriam Heigl geht auf seien Pressekonferenzen als graue Eminenz einher, Tobias Bezler ist gerngesehener Interviewer und Christian Jung wird am Fragen gehindert. Münchens CSU marschiert unter Seppi Schmidt stramm im Breiten Bündnis als Blockflöte mit.
  • Der Politologe und vielfache Buchautor Manfred Kleine-Hartlage schreibt zur aktuellen Lage:

    Das Establishment hat dieser galoppierenden Erosion seiner Massenbasis nichts mehr entgegenzusetzen. Sofern es nicht zum verzweifelten Mittel des offenen Staatsstreichs greift, kann es seinen Sturz mittelfristig nicht mehr aus eigener Kraft verhindern – es wäre hierzu bereits auf die Fehler der Opposition angewiesen. Nein, ich spreche nicht nur von Österreich, ich spreche vor allem von der Bundesrepublik Deutschland.

 

TZ-Kasblattl im Dienst der Bunstasi-Systemgastronomie

Heigl & Schottenhamel
Heigl Miriam, Schottenhamel Christian

Wo es nach Frau Dr. Heigl und Bierkonzern-Gastwichten wie Christian Schottenhamel geht, sind Biergärten und Gaststätten kein Ort für ein gemütliches Beisammensein. Unbescholtene Bürger werden verfolgt bis hin zum Wurstsalat und Bierkrug. Bier nur für Bunte und Bizarre. Weigert sich ein braver Wirt jedoch nach mehreren Heimsuchungen durch die Buntstasi und von ihr geknebelte Brauerei-Obrigkeit, freundlichen und wohlgesitteten Gästen Hausverbot zu erteilen, so titeln Käseblätter wie „HALLO“ existenzvernichtend mit „braunes Bier in Sendling!“. Ein übriges tut die lokale Buntjugend, die den Wink versteht.

In der neuesten Ausgabe des Käseblatts „Hallo München“ (29.6.2016) dominiert ein abgefeimter Schmähartikel mit allen Charakteristika der Volksverhetzung. Über dem Foto des Lokals „Hohenschwangauer Hof“ prangt die obszöne Schlagzeile:

„Bürger rufen zum Protest gegen Partei-Treffen in Giesinger Lokal auf. AUFSTAND gegen AfD.“

Das zu der ähnlich tickenden TZ gehörige Kasblattl war schon im Fall Casa Mia dafür zuständig, die erste Stufe der Medienkampagne zu zünden. Die Verbindungen zu dem von Dr. Miriam Heigl und Markus Buschmüller koordinierten „stadtgesellschaftlichen“ Privatgeheimdienst Buntstasi sind offensichtlich. Wir lesen:

„Fachstellenleiterin Dr. Miriam Heigl sieht die Dringlichkeit: „Wir erleben eine vermehrte Aktivität von extrem rechten Gruppierungen in den Stadtteilen.“ Mit zusätzlichem Personal könnte ihre Stelle intensiver in den einzelnen Bezirken arbeiten und dort Präventionsbemühungen verstärken. „Ein allgemeines Demokratieproblem ist beispielsweise die niedrige Wahlbeteiligung“, betont Heigl.“

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Damals ging es gegen PEGIDA-Spaziergänger, diesmal gegen AfD-Mitglieder und gegen die Lucke-Partei ALFA, der sich einige Münchner Stadträte angeschlossen haben, die sich gegen „Rechts“ abgrenzen wollten aber dennoch nicht die Gnade der Fachstelle des Breiten Bündnisses gefunden haben. Man hat uns daran gewöhnt, daß von der Regierung bezahlte Gesinnungswächter sich anmaßen, die politische Willensbildung der Bürger als Seuche betrachten, die sie unter Berufung auf ihre angebliche polithygienische Expertise unterbinden („Prävention“). Ferner wollen sie offenbar gezielt ihre eigene eher apathische Wählerklientel mobilisieren und ihre Kompetenzen beständig in Richtung breitangelegter Meinungsbeeinflussung erweitern, wobei selbstverständlich sie selbst Demokraten sind und die anderen nicht. So war das schließlich schon in der deutschen demokratischen Republik, deren Ideologie Heigl wesentlich prägte und auf die ihr politisches Wirken auch heute hinaus zu laufen scheint.

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Wie schon im CASA MIA sollen Gaststätten und Gäste von selbsternannten Blockwarten ausspioniert, überwacht und vertrieben werden. Wie schon im Fall des Petry-Auftritts im Hofbäukeller sollen unterzeichnete Verträge publikumswirksam gebrochen und dazu verlustreiche Prozesse geführt werden, mit denen die AfD/ALFA in der Öffentlichkeit als politische Anomalität dargestellt und soweit möglich Rechtsfortentwicklung im Sinne der Fachstelle für Dämonisierung betrieben werden soll. Ein Teil von deren Fachkompetenz besteht darin, Sonderklauseln zu entwickeln, die den Wirten willkürliche Vertragskündigungen ermöglichen und aufzwingen sollen, wobei die marktbeherrschenden Brauereien als Transmissionsriemen dienen. Dabei begit die mediale Eskalation typischerweise mit der Buntstasi-Hauspostille Hallo München, in der man schon mal dämonisierende Propaganda auf der Titelseite bringen kann, so dass jeder Lebensmitteleinkäufer den Eindruck bekommt, dass AfD die Unberührbaren seien. Erst in Stufe 2 kommen dann TZ oder SZ oder sonstige Buntmedien hinzu. Zugleich sorgen jugendliche Gewalttäter (Buntjugend) vor Ort für Druck auf die Privatunternehmer, die sich Heigls Vorgaben nicht gebeugt haben.

Städtischer Privatgeheimdienst auf Wachstumskurs

„Mit zusätzlichem Personal könnte ihre Stelle intensiver in den einzelnen Bezirken arbeiten und dort Präventionsbemühungen verstärken.“

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Miriam Heigl 2013-03 mit SPD-Muc-Chef Hans-Ulrich Pfaffmann. Bild:metropolico.org

Auch daran, dass Beamte ständig um die Aufstockung der Mittel für das eigene Ressort werben und dabei unkritischen Applaus verbündeter Medien erhalten, haben wir uns schon gewöhnt. Hinter dieser allmählich harmlos anmutenden Verklausulierung lauert aber noch weiterer Zündstoff. Heigl redet einer Blockwart-Gesinnung das Wort. Unter ihrer Federführung und Finanzierung entsteht ein Terror- und Spitzelsystem, unter dem Privatunternehmer genötigt, Wände mit Graffiti beschmiert, Autos zerkratzt und abgefackelt werden, um die Bevölkerung einzuschüchtern und politisch in die gewünschte Richtung zu zwingen.

Vierte Gewalt wies McCarthy in die Schranken

Der selige Joseph McCarthy (1908-1957) ging nicht weniger monstruös gegen Andersedenkende vor als die unselige Frau Doktor:

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Die Ächtung und Ausgrenzung des politischen Gegners ist deren Ziel, und die verwendeten Mittel sprachen der Rechtsstaatlichkeit in der gleichen Weise Hohn wie dies für die Münchner Buntstasi einer Dr. Miriam Heigl gilt. Zu Gunsten von McCarthy ist allerdings festzustellen, dass er Gegner nur aus Machtpositionen in der Vierten Gewalt ausgrenzte, in denen heute in der bunten Republik der Heigls eine Präsenz etwa von Vertretern privater patriotischer Publikationen, wie man sie auf den von uns empfohlenen Blogs und Zeitungen findet, auch nur als Studiogäste (von wenigen Sonderfällen abgesehen) undenkbar ist. Bei Heigl geht es nicht um Verdrängung aus Machtpositionen sondern Verdrängung aus Restaurants.

Der CBS-Journalist Edward Burrow übte 1954 an dem Senator aus Wisconsin eine kultivierte Kritik, wie wir sie in unserer heutigen bunt-verrohten Medienlandschaft seit Jahren nicht mehr kennen: . Er räumte McCarthy eine Gelegenheit zur Gegendarstellung ein, die dieser in der für die heutige Buntstasi typischen unzivilisierten Weise nutzte, nämlich für einen ausführlichen persönlichen Angriff gegen Burrow, dem er vorwarf, mit dem Feind unter einer Decke zu stecken. Auf diese Gegenanklage antwortete Burrow eine Woche danach mit einer kurzen sachlichen Richtigstellung einiger Verleumdungen und der trocknen Feststellung, dass McCarthy die gegen ihn erhobenen Vorwürfe nicht ausgeräumt und somit wohl anerkannt habe.

Anders als Miriam Heigl und ihre Buntstasi-Verbündeten verfolgte McCarthy immerhin ein reelles, seriöses Anliegen. Während der Roosevelt-Jahre war tatsächlich der Kommunismus stark in Mode gekommen und viele seiner Anhänger verdingten sich als Fünfte Kolonne Moskaus, was wiederum die Regierung dazu verführte, eine ungebührliche Machtausdehnung der Sowjetunion nach Europa und Ostasien hinein zu begünstigen, die sehr viele Menschenleben vernichtete und amerikanische Interessen schädigte. Edward Burrow stellte das Anliegen des Untersuchungsausschusses des US-Senates nicht in Frage, aber es zeigte sich, dass der Senator aus Wisconsin zu wenig Kultur und zu viel Eifer an den Tag legte. Er war wohl einer der „Wahren Gläubigen“ (True Believers), von denen ein damals gerade veröffentlichtes sozialpsychologisches Buch handelte, das sogleich zu Präsident Eisenhowers Lieblingslektüre wurde. Wahre Gläubige, wie auch unsere Bunte Republik sie seit 1989 offenbar als Kompensation für den Zusammenbruch des damaligen kommunistischen Glaubens mithilfe diversere verlogener und teilweise fabrizierter Bedrohungstheorien herangezüchtet hat. Wahre Gläubige zerstören die Grundlagen der dialektischen, um Objektivität bemühten Kultur, die Edward Murrow so virtuos repräsentierte. Leider fehlt es heute an Journalisten vom Format eines Edward Murrow, die den Inquisitoren der Republik das Handwerk legen. In deutschen Journalistenschulen wird fast nur unwürdiges Personal herangezogen, dem man durch einen Vergleich mit Joseph McCarthy teilweise noch zu viel Ehre macht. Neben dem bravourös agierenden Netzjournalisten Christian Jung hat sich ansatzweise Patrick Bahners von der FAZ der Aufgabe angenommen, aber die 5 großen Zeitungen und BR sind derart durchgängig durch Gefälligkeitsjournalisten mit Buntstasi-Hintergrund besetzt, dass man sich fragt, ob wir 25 Jahre nach dem Zusammenbruch des Kommunismus erneut Untersuchungsausschüsse brauchen, um die Republik vor dessen transformierten Spätausläufern zu schützen. Wie berechtigt das Kernanliegen des Untersuchungsausschusses war, kann man ja auch den nach 1989 erschienenen Büchern von Konrad Löw („Bis zum Verrat der Freiheit — Die Gesellschaft der Bundesrepublik und die DDR“), Gerd Koenen, Stéphane Courtois und vielen anderen entnehmen, die eine starke Durchsetzung der westlichen Politik und Publizistik durch ebendiese Fünften Kolonnen bis in die 80er Jahre hinein belegen, wobei die Bereitschaft zum Verrat vor allem aus der selbstzerstörerischen antipatriotischen Einstellung resultierte, die die gleichen Kreise heute in anderem ideologischem Gewand weiter pflegen.

Allerlei Nachrichten

  • FJS beschrieb seinerzeit recht treffend die zunehmende mediale Verrohung.
  • islam gegen sexismusEine Nachwuchspolitikerin, die eine Vergewaltigung durch Männer vermutlich arabischer Herkunft erst verschwiegen hatte, spricht. nun darüber. Allerlei huldvolle junge Damen diskutieren jetzt über den schweren Gewissenskonflikt, in den es sie stürzt, wenn sie über unangehme Realitäten sprechen, die Wasser auf die Mühlen der Rassisten sind.
  • Die Bemühungen um Gründung eines europäischen Einheitsstaates stecken seit 2004 fest und erhielten durch die Referenden in FR und NL einen Schlag, von dem auch der Lissaboner Vertrag keine Erholung brachte. Im Gegenteil führte er zur weiteren Ermächtigung der Kommission. Der Wille zum Einheitsstaat ist bei großen Teilen der westeuropäischen Eliten sehr stark, aber er reicht nicht aus, und die Hängepartie müsse bald enden, mahnen Ronald Barazon auf DWN und Thilo Sarrazin auf Achgut. Barazon scheint den Einheitsstaat zu wollen, wohingegen Sarrazin sich in dieser Frage neutral gibt.
  • Der Versuch einer medienwirksamen Erpressung der Regierung durch angekündigten Selbstmord einer Syrerin, die sich publikumswirksam von einem Tiger fressen lassen wollte, ist spektakulär fehlgeschlagen. Von wegen „Zentrum für Politische Schönheit“. Von der Maaslosigkeit zur Ruchlosigkeit. Mehr berichtet Verena Lengsfeld. Auch wenn wir Maas und Ruch los werden, bleibt der Medienbildergetriebene Globalhumanitarismus in den Köpfen der Eliten und Unpolitischen fest verankert.
  • Brennende Autos in der deutschen Hauptstadt: Beinahe täglich kommt es zu Zusammenstößen zwischen Linksextremen und der Polizei in der Rigaer Straße in Berlin. Deer Innensenator spricht mittlerweile von „Terror“. Hinter der Eskalation steckt auch viel Symbolik, erklärt der Politikwissenschaftler Karsten Hoffmann gegenüber FOCUS Online. Die Szene brauche Symbolik wie ein besetztes Haus. Sie fühlt sich angegriffen, weil dies nun Asylbewerbern überlassen wurde. Rotgrün züchtet die eigene militante Szene weiter.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

9 Kommentare zu “Dr. Heigl-McCarthy spielt Aufstand”

  1. Nach dem Münchner Biergartenkrawall 2015 kam der Club Voltaire im Hinblick auf Frau Dr. Heigl zu folgender Einsicht:

    Alfred Röck Vors. Club Voltaire München 1994

    i) * * * Zeitgemäße Betrachtungen zu einer unzeitgemäßen Person* * * ii) Zu Dr. Miriam Heigl`s Hatz-Politik (Leiterin Fachstelle Rechtsextremismus, Stadt München). 1) Heigl: „WIRTEN KONZESSION ENTZIEHEN, WENN EIN RECHTER STAMMTISCH ENTDECKT WIRD“ 2) Nun, dann wird s wohl bald die ersten CSU- ler treffen ! 3) Die SPD müsste wissen, dass Stalin über 1 Mio Sozialdemokraten liquidieren liess, weil sie keine 150% igen Kommunisten waren! 4) Wir, der CVM-1994 reden mit der Die Freiheit, (DF) UND BAGIDA u. PEGIDA- München, sooo wie es der kluge SPD-Vizekanzler, Dr. Gabriel, empfohlen hat ! Er: “Wir müssen mit PEGIDA reden!“ 5) Wir, der CVM 1994, die Links-Philosophen Münchens, watschen häufig Jung-LINKS ab. 6) DIE FREIHEIT und Politically Incorrect (P.I.), u. BAGIDA u. PEGIDA lassen uns (LINKE) an ihren Mikrophonen sprechen. Solange haben sie als pluralistisch und demokratisch zu gelten- denn auch sie kriegen von uns die eine und andere Watsch`n! 7) Und: bisher haben sie es ertragen ! ! ! Genauso sprechen wir bei der CSU ! Ah- dann sind wir „RECHTS“ ??? 8) Und die gleichen politische Inhalte verkündet unser Vors. (A. Röck), wenn er zufällig in München auf Sessions LINKER trifft, und sich ad hoc das Mikrophon schnappt; Ist er dann für 10 Min. wieder „LINKS“? (was er ja sowieso ist- aber eben wissenschaftlich und fern jeglichem DDR- Stalinismus, von den dt. LINKEN heute islamophil „veredelt“ ! Die IRREN Unbelesenen, kennen nicht mehr ihre eigene Grundlage, den „Philosophischer Materialismus“ u. den DIALEKTISCHER MATERIALISMUS des K. Marx. (Religion ist das Opium des Volkes“ 9) D I E U N W I S S E N S C H A F T L E R I N, Dr. Heigl: Ihre jüngste Hatz auf Wirte erinnert an die bittersten Zeiten des Stalinismus, die „Säuberungen“, wo ca. 20 Mio innerparteilich liquidiert wurden, inkl. ca. 1- 2 Mio Sozialdemokraten, nur weil letztere keine 150 % igen Kommunisten waren! 10) Solchen stalinistischen Anfängen, dümmlichsten Gleichsetzungen (Anti-Islam = Rechtspopulismus = NAZI = NPD), ist sofort zu wehren ! Also Heigl absetzen! 7.8.15, Forts. –> Teil 2
    Fort s . 2.Teil : 11) Denn, die Soziologin, ist unfähig, ihre gelernte Wissenschaft anzuwenden, u . unfähig , die Resultate einer Studie, ausgerechnet von ihr i.A, gegeben, an der LMU München, (Inst. S o z i o l o g i e , Dr. Chr. Ganser, S e m i n a r : R a t i o n a l C h o i c e S o c i o l o g y),. richtig zu interpretieren : 12) Die Resultate aus 1159 Befragten (50 Fragen), grob: 77% erteilten dem Islam eine klare Absage in verschiedenen Facetten! 13) Waren nun die 77 % a l l e N a z i s ? Weil a n t i – i s l a m i s c h eingestellt? Nur 2,9 % kreuzten an Finde n a t i o n a l s o z i a l i s t i s c h e Werte gut.( Was noch lange nicht heißt, dass diese den N P D – R a s s i s m u s gut heißen!) 14) So sieht man, dass Heigl in ihrer Anti-Rechts-Hysterie blind für Zahlen ist und aus nur 2,9 % zu der dümmlichsten Gleichsetzung kommt, A n t i – I s l a m = R e c h t s p o p u l i s m u s = R e c h t s = N A Z I s, mittels derer sie Wirte verfolgen lassen will!) wo ein rechter Stammtisch entdeckt wird! 15) Somit ist zu fordern: ABSETZEN wegen Unwissenschaftlichkeit, purer P a r t e i l i c h k e i t u . U n f äh i g k e i t ,
    s o z i o l o g i s c h – w i s s e n s c h a f t l i c h sauber zu a r b e i t e n! So durften unter ihrer Regie, jüngst, am 16) Sa – 23.5.2015 in München, SALAFISTEN hunderte Koranbücher v e r t e i l e n (dtl. – w e i t e A k t i o n). Salafisten liefern die geistigen Grundlagen f ür den blutigen Terrorismus. [Die Hamburger Zelle, die 9 / 11 – 2001 in N.Y . ausführte, b e r i e f s i c h a u f K o r a n s t e l l e n, u . a . auf Sure 8 ] .17)Es ist Heigl`s fachliche Unfähigkeit, weshalb sie reine P o l i t – L i n k s – P a r t e i l i c h k e i t betreibt, und i n t u i t i v – i r r a t i o n a l die täglichen blutigen Fakten , die s t än d i g über den ISLAM aus aller Welt über die Ticker kommen, in der Fußgängerzone nicht z.B. von d e r M i k r o – P a r t e i , Die Freiheit, w i e d e r h o l e n l a s s e n w i l l ! Also: Blutigste Fakten aus dem Islam unterdrücken ! 18) Laut Heigl ist es also „HETZE“ u . „Volksverhetzung“, die alltäglich blutige Welt des Islam , u . die t äg l i c h e n blutigen neuen (!) Fakten aus dem Islam zu wieder holen! Sind die Fakten beim Wiederholen andere ? 18) Analog dümmlichst scheibt die Süddeutsche von „Hetzern“. 19) So gilt des L I N K E N Tucholsky`s Spruch noch in 2015: In Dtl. greift man den an, der auf den Schmutz hinweist, nicht den Verschmutzer. Und was sagte uns der linke Literat u. Philosoph , WALTER BENJAMINN?“ 20)“Jedes A ufkommen von Rechts ist ein LINKSVERSAGEN“ 21) Stattdessen brandmarkt Heigl J E D E N I S L A M – K R I T I K E R a l s R E C H T S P O P U L I S T E N, auch als R E C H T E N , u . o f t a u c h a l s N A Z I ! (Siehe ihre dümmlichst undifferenzierten Aussage i.d. Abendzeitung, München, Jan. u .Feb . 2015 . 2 2)Die paar N P D – ler , die m i t l i e f en bei B A G I D A im Jan .u Feb . 2015 in München, die H e i g l ja als Alibi für ihr Amt unbedingt braucht (!),gibt es , aber diese hat man ebenso auf der l i n k e n Seite , in Form von ewiggestrigen R A F – S y m p a t h i s a n t e n, A n t i F a , A u t o n o m e n usw ; 23)Somit , u n s e r e A u f f o r d e r u n g a n d e n O B R e i t e r ! VIII) Genosse Reiter! HEIGL ABSETZEN – J E T Z T – S O F O R T! Es muß eine f r i s c h e , politisch unverdorbene, in POLITISCHER PHILOSOPHIE fundierte, s o u v e rä n e , überparteiliche P e r s o n , h e r – endlich eine R A T I O N A L E Person, ähnlich des C h e f s d e s K V R D r . B l u m e – B a y e r l e , o d e r z.B. d e r V o r s . d e s C l u b V o l t a i r e M ün c h e n 1994 , A l f r e d R öc k , d e r über d e n P a r t e i e n a g i e r t . 24) S t o p p der i r r a t i o n a l e n P o l i t i k , ALLE ins Land zu lassen, 25) 600.000 ABGELEHNTE nicht abzuschieben! D t l . hat die höchste Bevölkerungsdichte,(236 – 240 Einw ./ qkm) in E u r o p a , n e b s t E n g l a n d + d e n N i e d e r l a n d e n! 25)Das ist der Grund für das Aufkommen R e c h t s , nämlich die totale Überfremdung Dtl ` s ! 7.8.2015 , A .R ., C V M – 1 9 9 4 .

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  2. Wolfgang Luley schreibt zum Thema:
    „Christian Schottenhamel ist für Toleranz und gegen Ausgrenzung. Aus diesem Grund will er, dass Wirte zukünftig auf die Gesinnung ihrer Gäste achten sollen. Da es leider noch keinen Scanner für Gedanken gibt, der ihre politische Einordnung erlaubt, muss erst einmal ein pauschaler Verdacht ausreichen. Christian Schottenhamel ist nicht bloß Wirt des Löwenbräukellers, er ist auch ein Neo-Antifaschist, und als solcher hat er ein offenes Weltbild, das jeden ausgrenzt, der nicht exakt so ist wie er. Heißt: Wer zukünftig auf Demos geht, die nicht in das Weltbild eines Neo-Antifaschisten passt, bekommt zukünftig kein Bier mehr in Münchner Gaststätten.

    Die Fachstelle gegen Rechtsextremismus der Stadt München, in Gestalt von Miriam Heigl, teilt und unterstützt diese intolerante und ausgrenzende Geisteshaltung. Zukünftig klärt sie gemeinsam mit Schottenhamel über die Kampagne „München ist bunt.“ auf. Eine Kampagne, die Wirte und Rechte in ihre Klauen bekommen will. Zumindest ist das der Plan der Stadt München und des Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA), dessen stellvertretende Vorsitzende kein Geringerer ist als – Schottenhamel!“

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  3. Es blubbern Spruchblasen durch das aufgewühlt Web-Netz. Die Sätze der Einsichtigen werden länger und länger. Beiträge, welche die korrupte Geldschneiderei für unsägliche Projekte enthüllen, werden immer fundierter. Die Quellen, die Inhalte sind stimmig und eingängig. Was hilft’s? Wenige wissen immer mehr, und immer mehr wissen immer weniger. Immer mehr Menschen wollen immer weniger wissen, weil die Fakten ein Elend offenbaren, was Buntblumenblöde nicht ertragen können. Was fehlt? Die Abstimmung mit den Füßen. Es fehlen Menschen, die für und mit ihrem Unbehagen auf die Straße gehen. Die auf der Straße miteinander sprechen. Menschen, die sich gegen die drückende, finanzierte Gewalt, in eigener Initiative vernetzen und mehr als nur schöne Sätze im Web-Netz ablassen wie Plastikreste im Wertstoffhof. Wer es aber nicht lassen kann, seinen gedanklichen Müll im Netz abzulassen, muss entweder öffentliche Aufmerksamkeit erregen – oder er lege sich besser vor dem Fernseher schlafen. Gut‘ Nacht!
    http://n0by.blogspot.de/2016/06/elende-eliten-im-sturzflug-zum-absturz.html

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    1. Wir machen auch Straßenveranstaltungen und Aufkleber mit kurzen Sätzen. Alles gehört zusammen. Spazieren auf der Straße bringt für sich genommen vielleicht sogar besonders wenig. Es ist eben eine Aktivität mit niedriger Zugangsschwelle. Ähnlich wie das Blubbern auf dem Blog. Für kurze Botschaften auf Aufklebern braucht man etwas mehr Zeit.

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      1. Was nützen Aufkleber, wenn schon in einer verdruckten Gewaltatmosphäre den meisten Menschen die Vorsicht gebietet, in ihrer Nachbarschaft keine „Wehr- und Volksgesund-zersetzender Botschaften“ zu kleben? Nun die wenigsten Polit- und Medienprofis sind so begnadet, Gerichtsverfahren über sich ergehen zu lassen und die kurze Spanne ihrer Lebenszeit mit ein Kampf gegen Windmühlenflügel zu vergeuden.
        Unausweichlich kulminiert die chaotische Kakophonie zu solcher Krise, dass schon Krieg wie Bürgerkrieg nicht mehr auszuschließen sind. Vor solchen Zeiten sich wie Hasen durch die Gassen voller tollwütiger Hunde zu schleichen, macht doch keinen Sinn!

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  4. Böse Menschen haben keine Grundrechte. Ein Zwischenruf von Michael Klonovsky (FOCUS 6.6.2015)

    Während anderswo das Rausschmeißen in Mode kommt, wollen trendbewusste Münchner gar nicht erst hereinlassen. „Kein Bier für Neonazis“ heißt heute die Parole in der einstigen Hauptstadt der Bewegung. Die Stadt schrieb alle 7000 Gastwirte an und fordert sie auf, rechtsextreme Gäste aus ihren Lokalen, Bierkellern und Hotels fernzuhalten. „München ist bunt! . . . auch in Gaststätten und Hotels“ heißt die Kampagne der Stadt und des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands Dehoga.

    Gerade in München bestehe eine historische Verantwortung, „rechte Umtriebe schon im Keim zu ersticken“, versicherte Miriam Heigl von der städtischen „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“. Wenn ein Wirt seine Räume „Nazis“ zur Verfügung stelle, werde die Dehoga informiert, die dann mit den Brauereien redet. Die könnten Wirten in solchen Fällen auch die Konzession entziehen.

    Wie man als anständig Gebliebener veritable „Neonazis“ und ihre rechtspopulistischen Milchbrüder erkennt, wurde so wenig endausdiskutiert wie die Frage, wer eigentlich definiert, was rechts, rechtsextrem oder vollnazi ist. Da der Kampf gegen die Neonazis sich methodisch durchaus an den echten Nazis zu orientieren scheint, böten sich vielleicht deutlich sichtbare Aufnäher auf der Kleidung an?

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  5. Brief von Michael Stürzenberger

    Sehr geehrte Frau Dr. Heigl,

    dem Artikel des Münchner Merkur „Gnadenfrist für den Goldenen Hirschen“ vom gestrigen Mittwoch, den 30.1. ist zu entnehmen, daß der Wirtin eine Liste von „bekannten rechten Gruppierungen“ vorgelegt werden soll, der sie ihre Räumlichkeiten nicht mehr zur Verfügung stellen darf. Außerdem solle sie hierzu eine Unterlassungserklärung unterzeichnen.

    Befindet sich die Bürgerrechtspartei „DIE FREIHEIT“, eine Partei aus der Mitte der Gesellschaft, die nicht vom Verfassungsschutz beobachtet wird und in München momentan Unterschriften für ein völlig legitimes und absolut berechtigtes Bürgerbegehren sammelt, auch auf dieser Liste?

    Am 11. September des vergangenen Jahres wurde diese Wirtin bekanntlich genötigt, unsere Vortragsveranstaltung „Ist ein moderater Euro-Islam möglich?“ mit einem Referenten, der Mitglied bei der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGfM) und Mitglied der CSU München ist, kurzfristig abzusagen.

    Ich bitte um Antwort. Falls sich DIE FREIHEIT noch auf dieser Liste befinden sollte, bitte ich sie umgehend davon streichen zu lassen.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Michael Stürzenberger
    Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT
    Landesvorsitzender Bayern

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  6. Denunziation scheint für Dr. Miriam Heigl ein Faszinosum der besonderen Art zu sein. Ihre Aussagen beim BR über ein spezielles „Netzwerk“ oder Artikel in der „SZ“ wie vom 5.5.2016 deuten das an ….

    “ Wer eine Bedrohung wahrnimmt, dem rät Heigl zur Anzeige, wohl wissend, dass sich viele davor scheuen, aus Angst, oder auch, weil sie meinen, die Polizei würde Täter nicht immer mit der nötigen Konsequenz verfolgen.
    Jede Anzeige, die in die Polizeistatistik eingeht, ist wichtig

    „Es ist auf jeden Fall sinnvoll, alles, von dem man denkt, dass es strafrechtlich relevant sein kann, zur Anzeige zu bringen. Jede Anzeige, die in die Polizeistatistik eingeht, ist wichtig. Denn oft spiegelt die Statistik ja nicht das reale Problem wider. Das haben wir im Zusammenhang mit den NSU-Morden gesehen“, sagt sie. Gegen die Hetze im Internet sind die Behörden ohnehin oft machtlos. Da gibt es Seiten wie von Pegida-Bayern, die im Ausland angemeldet sind und ohne Impressum auftreten. Urheber lassen sich dort kaum verfolgen.

    Für Heigl selbst gilt: „null Toleranz.“ Mit strammen Neonazis, denen es nur darum gehe, die Gesellschaft zu spalten, lasse sich nicht diskutieren. Das gilt auch für den Stadtrat Karl Richter von der rechtsradikalen Bürgerinitiative Ausländerstopp, einstiger NPD-Bundesvize, der sie immer wieder persönlich angreift. Sie steht so etwas durch, sie sieht sich auf der richtigen Seite, das macht sie stark.“

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