Vorra & Co: Brandstiftung unter falscher Flagge

„München steht auf ! Asylheime brennen, …“ titelte die TZ München reißerisch am Tag des ersten PEGIDA-Spaziergangs am 12. Januar 2015 in München. Was Wunder, daß sich 20.000 todesmutige Münchner unter Führung des Breiten Bündnisses der Kirchen, Gewerkschaften, Konzerne, Politiker, Medien und Besten der Guten dem islamfeindlichen und rassistischen Pöbel in den Weg stellten.

Nach 1300 Vernehmungen durch eine auf drei Fußballmannschaften aufgestockte SoKo kam eineinhalb Jahre später ans Tageslicht, dass die 700.000 Euro Gesamtschaden durch den Asylheimbrand in Vorra (Franken) zwei Männer im Alter von 42 und 50 Jahren aus dem Kosovo verursacht hatten. Die mutmaßlichen Täter hatten extra für kernige Spuren gesorgt und mit Hakenkreuzschmierereien und Parolen wie „Kein Asylant in Vorra“ die Öffentlichkeit in der staden Zeit 2014 (Advents- und Vorweihnachtszeit) sensibilisiert.

Der Vorfall in Vorra und ähnliche Ereignisse zeigen ein charakteristisches Muster. Moralinsaure Minister murmeln mürbe an Mikrofonen. Die Nachrichten hämmern den Hörern im stündlichen Stakkato die Schandtaten gnadenlos wie Stalinorgeln ins latent schlechte Gewissen. In Talkshows japsen Bundesempörungsbeauftragte und Bundesempörungssirenen hysterisiert in vorauseilender Schnappatmung. Vor Ort Menschen– und Lichterketten. Das übliche Szenario.

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Bundespräsident Gauck klagte an und Detektiv Seehofer sekundierte: „Braunes Gedankengut hat keinen Platz in unserer freiheitlichen Gesellschaft“. Der Aufschrei in den Medien kam wie ein Pawlowscher Reflex in der Zeit, wo eine neuartige Volksbewegung aus Dresden namens Pegida von Woche zu Woche lawinenartig anwuchs. Angela Merkel fand es „unerträglich, dass Asylbewerberheime geschändet“ würden.

Minister rangen um Worte und Fassung. Presstituierte blitzten versteinerte Mienen.

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Niedergeschmetterte und zerknirschte Gesichter pflasterten die Bildberichterstattung und erinnerten mahnmalhaft an ein Leid wie weiland durch Naturkatastrophen In Form von Erdbeben und Jahrhundertfluten.

Die Betroffenheits-Industrie lässt die Schlote qualmen. Ein Asylant wird getötet. Volker Beck (GRÜNE) stellt Strafanzeige. Die Medien trommeln. Im Nu folgt eine Prozession gegen Rechts „Je suis Khaled„. Einige Tage später wird ein Mitasylant als Täter ermittelt. Der Aufschrei der Medien bricht in sich zusammen. Plötzlich wieder Leisetreterei in Medien und auf den Strassen.

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Jüngst sorgte eine jugoslawische Handgranate für rauchende Colts und Pulverdampf in den Redaktionen und für Furore in den Medien. Kein plumper Böller von Rechts sondern Original Jugo-Folklore. Der voreilig als fremdenfeindlich propagierte Handgranaten-Anschlag in Villingen-Schwenningen glatzköpfiger Lausebengels war in Wirklichkeit nach alter Tradition und Sitte ein waschechter Gruß vom Balkan.

„Nach dem Handgranaten-Anschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft haben Ermittler vier Verdächtige festgenommen. Gegen drei von ihnen wurden Haftbefehle erlassen, wie die Polizei mitteilte. Anhaltspunkte für eine fremdenfeindliche Tat gebe es nicht. Zu den Hintergründen der Tat und zur Motivation der Verdächtigen wurden aus ermittlungstaktischen Gründen keine Details genannt. Möglicherweise könnten aber Konflikte, die zwischen Sicherheitsunternehmen bestehen, die Ursache sein, hieß es. Bei dem Vorfall Ende Januar gab es keine Verletzten, weil die Handgranate nicht explodierte.“ (BR 9.2.2016)

Merkelland stolpert von Fehlalarm zu Fehlalarm. Je weniger Fakten, desto mehr Stimmungsmache. Mittlerweile scheint es Spezialkommandos im Legen falscher Fährten in Merkelland zu geben.

Hakenkreuze schießen wie die Pilze aus dem Boden bzw. aus grünen Sprühdosen. Landauf landab konstatiert 007 Maas eine mysteriöse Renaissance des Hakenkreuzes. Grüne Willkommenskultur lässt sich mitnichten einengen auf invasive Neophyten wie das indische Springkraut – nein, sie umarmt auch altindische Symbolik wie das hinduistische Sonnenrad.

bingen, asylant, hakenkreuzschmiererei

Besonders eifrig im Hakenkreuz-Sprühen: die GRÜNEN. Alte Liebe rostet nicht. Machmal werden GRÜNE dummerweise inflagranti dabei erwischt. Die Dunkelziffer liegt vermutlich höher.

Daher gehören bei den GRÜNEN workshops im Hakenkreuzsprühen unbedingt auf die Agenda, um parteipolitische Außendienstmitarbeiter besser einzuarbeiten und auch im Plakatabreißen mißliebiger Rivalen zu professionalisieren.

Auf Wunsch und spezielle Nachfrage liefert die Manufaktur der GRÜNEN auch Hakenkreuze in der Version Öko, Bio und light.

Grünenpolitikerin beim Hakenkreuz-Schmieren erwischt, wie viele Hakenkreuze gehen sonst noch auf das Konto ...

Falschflaggen-Aktionen haben Tradition. Mit dem Stallgeruch der Buntstasi, Antifa und grüner Eminenzen im Kapuzenpulli .

Als es sich immer mehr abzuzeichnen begann, daß DDR und SED Ende 1989 keine Zukunft mehr hatten, beschmierten am 28. Dezember 1989 Unbekannte das Sowjetische Ehrenmal in Berlin. Ein unerhörtes Sakrileg, aus dem SED-Funktionäre um Gregor Gysi Kapital schlagen wollten, um ihre DDR in einem letzten Aufbäumen zu retten. Der Verdacht, daß es sich dabei um Täter aus der rechtsextremen Szene handeln musste, war nicht von der Hand zu weisen, wenn man sich nicht verdächtig machen wollte. 250.000 aufgebrachte DDR-Bürger protestierten gegen diesen Affront auf der Massendemonstration eines Breiten Bündnisses in Berlin. Die Täter wurden nie gefasst. Der Historiker Stefan Wolle vermutet Stasi-Mitarbeiter hinter der Denkmal-Schändung, die um ihre Posten fürchteten.

Berlin, Demonstration am sowjetischen Ehrenmal
ADN-ZB Hirschberger-5.1.90 Berlin: Protestdemonstration gegen Neonazis- Rund 250.000 Berliner trafen sich am 3.1.1990 am Treptower Ehrenmal für die bei der Zerschlagung des Hitlerfaschismus gefallenen Sowjetsoldaten, um gegen antisowjetische Schmierereien zu protestieren und ihren Willen zum Eintreten gegen Neofaschismus und Antisowjetismus zu bekunden. Sie waren einem Aufruf von verschiedenen Parteien und Organisationen gefolgt.

Die konzertierten Aktionen zwischen den „Breiten Bündnissen“ und bunten Medien fallen in vulnerable Phasen von Wahlkämpfen oder des fühlbaren Aufkommens gefährlich werdender politischer Gegner wie AfD, Pegida, FPÖ, Norbert Hofer u.ä.

Im Vorfeld von Wahlen werden Gerüchte lanciert. Meist in zeitlicher Abstimmung mit vermeintlich gesellschaftlichen Tabubrüchen durch politische Gegner. Danach werden Wähler weich geklopft durch Wochen ritueller Betroffenheits-Inszenierungen, die weder Halt vor Nachrichten, Talkshows, Feuilletons oder Käseblättern noch vor persönlichen Befindlichkeitsstörungen oder Depressionen machen.

Ganz im Stil mittelalterlicher Geisteraustreibungen wie bei den Perchtentänzer am Ende des Winters im Alpenraum beschwören Lichter- und Menschenketten die Trolle bunter Albträume.

Die Verzerrung der Fakten und Wirklichkeit greift Platz selbst in vermeintlich seriösen Quellen wie Wikipedia oder öffentlich-rechtlichen Anstalten.

Im Netz kursieren entsprechende Kommentare:

„Die machen es sich auch leicht, indem Sie die normalen Brände weglassen und von Anschlägen sprechen. Außerdem werden nachgewiesene und in der Öffentlichkeit vermutete Täter in einen Topf geworfen. Nehmen Sie die 10 Toten beim Brand in Kiel, Verdächtigt waren 3 Neonazis und alternativ 1 Afrikaner. Gegen alle vier wurden die Verfahren eingestellt, dennoch hat es der Vorfall unter „rechtsextrem“ in die Bolschewikipedia geschafft, Glückwunsch!“

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Tröglitz – mysteriöser Brandanschlag (?)

In Deutschland und Österreich, aber auch in Slowenien brannten in der Tat regelmäßig Asylheime. In München im Januar 2016 allein 300.000 Euro Sachschaden. Streit ums Fernsehprogramm, Essen, „religiöser Wahn“, …. die Gründe für Asylheimbrände und Listen hierüber sind so banal und doch voller krimineller Energie. Dass aber in einer verblüffend hohen Zahl Asylanten vorsätzlich oder fahrlässig Brände legten, soll die Öffentlichkeit nach Möglichkeit nicht erfahren. Der Schaden an der Willkommenskultur und Asylindustrie wäre immens und könnte die Bevölkerung nachdenklich stimmen. Der Imageschaden für PRO ASYL, Flüchtlingsräte und Willkommensmedien unkalkulierbar.

Gewalt

Flüchtlinge fackeln Unterkünfte in Slowenien ab.

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Flüchtlinge fackeln Heim in Düsseldorf ab.

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Abgefackelter Pegida-Transporter

Die Autos derer, die die Wahrheit sagen, werden ebenso abgefackelt. Die Fahrzeuge von Dieter Stein (Junge Freiheit), Beatrix von Storch (AfD), und PEGIDA Münche e.V. sowie Immobiles von Katrin Ebner Steiner (AfD Deggendorf) und AfD-Kollegen verschiedener Städte sowie Kioske, Redaktion und Gaststätten werden mit Feuer zerstört oder mit symbolischem Feuer beschädigt. Dabei wird von den Tätern und ihren Sympathisanten stets eine Symmetrie zu angeblicher Brandstiftung gegen Asylantenheime behauptet. Die Anschläge sollen diejenigen, die Volksinteressen zu artikulieren wagen, als Brandstifter brandmarken und den Terror als gerechte Strafe erscheinen lassen. Die Legende von den Wohnheimsbrandstiftungen ist seit „Mölln und Solingen“ ein fester Bestandteil des bunten Unterdrückungs-Narrativs, den es durch immer neue Symbolhandlungen weiter zu festigen gilt.

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„Es ist der Fluch der Zeit, daß Verrückte Blinde führen!“

William Shakespeare „König Lear“ IV, 1

Anhang

Mehr zum Thema

  • Der Oktoberfestanschlag war wohl eine Falschlflaggenoperation. Dies geht aus einer detaillierten Zeugenaussage von Andreas Kramer, der seinen verstorbenen Vater als Haupttäter belastet. Kramer senior arbeitete für BND und NATO. Es ging um die Beeinflussung des Bundeskanzlerwahlkampfes.
  • Die NSU-Anschläge weisen auch einige Merkmale von Falschflaggenoperationen auf.
  • Als Falschflaggenoperation gut dokumentiert ist der Anschlag auf den Bahnhof von Bologna.
  • Der plötzliche Mordanschlag auf Jo Cox wenige Tage vor dem Brexit-Referendum erscheint in vieler Hinsicht verdächtig. Ähnlich der Anschlag auf Henriette Reker einen Tag vor der Wahl. Besonders wenn wahnsinnige Einzeltäger auftreten, ist Fremdsteuerung als Möglichkeit in Betracht zu ziehen. Die Staatsanwaltschaften und Medien versagen hier regelmäßig.
  • Es ist bemerkenswert, dass in Leitmedien neuerdings immerhin zwischen „fremdenfeindlichen“ Anschlägen, die automatisch einer rechten politischen Orientierung zugerechnet werden, und von wirtschaftlichen Interessen motivierten Anschlägen unterschieden wird. Bei Tröglitz ging es z.B. wahrscheinlich um Versicherungsbetrug, aber in solchen Fällen ist immer auch denkbar, dass ein Hausbesitzer oder sein Umfeld die Ansiedlung von Asylbewerbern aus vor allem wirtschaftlichen Gründen verhindern will, was aber bislang nie von politischem Aktivismus unterschieden wurde. So etwa beim Deutschlandfunk. Differenzierung passte nicht in die Strategie der Spannung des Breiten Bündnisses.
  • Linksextremisten, die in diesen Tagen in Berlin Viertel verwüsten, weil sie ihren subventionierten Kiez nicht mit Migranten teilen wollen, bereichern damit wohl auch die Statistik der „rechten Gewalt gegen Flüchtlinge“.
  • Im Netz kursieren Listen von Asylantenwohnheimbränden, aus denen hervorgeht, dass ein politischer Hintergrund im engeren Wortsinn so gut wie nirgends nachgewiesen werden konnte und auch Verdacht auf „fremdenfeindlichen Hintergrund“ in weiterem Sinne nur sehr selten besteht. Sehr zahlreich sind hingegen die Fälle, in denen Asylbewerber selber aus Wut oder Unvorsicht ihre Heime zerstören. Jedoch wird jeder Anfangsverdacht vom Breiten Bündnis laut zelebriert, wohingegen die korrigierende Meldung ähnlich wie eine kleingedruckte Berichtigung in der Informationsflut unterzugehen pflegt.
  • Schon in den 90er Jahren dienten Ausschreitungen von Mölln und Solingen der Konstruktion einer neuen Bewegung der politischen Korrektheit, die sich nachträglich als eine Operation zur Lebensverlängerung einer moribunden linken Hegemonie erweisen sollte. „München leuchtet“ wurde zu „München heuchelt“. Das Leuchten erschien auch symmetrisch um Leuchten von Brandfeuer konstruiert worden zu sein. Es gab speziell in München eine Operation weniger Personen, die diese Kampagne in kurzer Zeit konstruierten. Einige haben sich in Interviews kürzlich an diese glorreiche Leistung erinnert.
  • Ein Putin-Vertrauter gründe gerade mit Rechtsintellektuellen und anderen brandgefährlichen Leuten ein Politikinstitut in Berlin, warnt ein FAZke.

Kurzmeldungen

  • Horst Seehofer denkt über Volksabstimmungen positiver als Erwin Huber. Auch für ihn ist der Brexit ein Triumph der Demokratie. Doch den Bayxit bringt nur ein FAZke ins Gespräch.
  • Das von Bayern alimentierte und für seine bunte Pseudo-Weltoffenheit bekannte Berlin ist nur noch peinlich.
  • Westeuropas Politeliten arbeiten in diesen Tagen mit Hochdruck an einem einheitlichen Eurostaat, der vom Zahlmeister Deutschland dominiert werden soll. Der Währungsraum erfordert einen Staat. Die politische Klasse der 6 Gründerstaaten scheint zur Flucht nach vorne entschlossen. Besonders laut trommeln Italien und die Spinelli-Gruppe, die im europäischen Parlament den Ton angibt, aber Merkel und Juncker führen das Projekt an. Die Außengrenzen sollen bis vor Libyen streng bewacht werden. Die Geschleppten werden dann gleichmäßig über Euronien verteilt. Probleme werden ausgedünnt und ausgesessen.
  • In München ist das aktuelle Islamzentrum-Projekt gescheitert.
  • „Der Brexit fördert sie zutage: Lügner, Dummschwätzer und staatliche Propagandisten in ARD und ZDF“, meint ein Propagandaschau-Blogger.
  • Ein stockkonservativer Putin-Vertrauter tut sich gerade mit brandgefährlichen deutschsprachigen Intellektuellen zusammen, um in Berlin ein Politik-Institut zu gründen, warnt ein FAZke.
  • In München wähnt man sich in der McCarthy-Ära zur Zeit der Kommunistenhatz in den USA nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Propaganda und Agitation von Dr. Miriam Heigl „(Fachstelle) ähneln sich auf bizarre Weise.  In der neuesten Ausgabe des Käseblatts „Hallo München“ (29.6.2016) dominiert die Titelseite ein Artikel mit allen Charakteristika der Volksverhetzung. Über dem Foto des Lokals „Hohenschwangauer Hof“ prangt die fette Schlagzeile „Bürger rufen zum Protest gegen Partei-Treffen in Giesinger Lokal auf. AUFSTAND gegen AfD.
  • Auszug aus dem HALLO-Artikel, für den offenbar Redakteure verantwortlich zeichnen, die der Antifa nahe zu stehen scheinen:  “ Fachstellenleiterin Dr. Miriam Heigl sieht die Dringlichkeit: „Wir erleben eine vermehrte Aktivität von extrem rechten Gruppierungen in den Stadtteilen.“ Mit zusätzlichem Personal könnte ihre Stelle intensiver in den einzelnen Bezirken arbeiten und dort Präventionsbemühungen verstärken. „Ein allgemeines Demokratieproblem ist beispielsweise die niedrige Wahlbeteiligung“, betont Heigl.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

4 Kommentare zu “Vorra & Co: Brandstiftung unter falscher Flagge”

  1. n0by, Kompliment zurück. Mit Spannung warte ich regelmäßig auf Deine neuen blogs. Einer besser als der andere. Auch jetzt wieder phantastische Texte. Eine Art „Readers digest“ der Subkultur.

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