Apolitischer Fluter legt Logos lahm

Die Buntzentrale für Apolitische Einbildung (BPB) trainiert der Jugend mithilfe von Reizflutung und emotionaler Pest das Denken in Kategorien realer politischer Ordnung ab und ersetzt es durch Anspruchs- und Wunschdenken des Weltbürgers gegenüber dem Weltsozialamt. Das Bundesverfassungsgericht verpasste der BPB vor Jahren eine Ohrfeige, als sie publikumswirksam Prof. Konrad Löw verunglimpfte. Kritiker bemängeln, das vermittelte Weltbild sei linksextrem und entspreche nicht dem, was man von einer Staatspublikation erwarte. Aber was erwarten wir heute ernsthaft von Staatsorganen? Warum sollte BPB besser sein als etwa die Jugendprogramme des Bäurischen Rotfunks?  Der folgende Artikel konzentriert sich auf ein Heft, das Jugendlichen einreden soll, dass das Geschlecht ein soziales Konstrukt sei, das der Unterdrückung von Frauen und Minderheitsorientierungen diene.  Andere Hefte bekämpfen unter dem Vorwand der Austreibung von „Vorurteilen“ die Wahrnehmung einer Realität, die nicht den erwünschten Gleichheitsideen entspricht.   Ein Heft vom Sommer 2015 über „Flucht“ macht Mut darauf, dass wir das schaffen.   Die humanitärfrömmlerische Leitkultur hat ein Umfeld geschaffen, in dem nur Personal wie das, welches die BPB leitet, sich durchsetzen kann.  Auch die zuletzt geäußerte Kritik wirkt zwangsläufig blass.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Die „Bundeszentrale für Politische Bildung“ (bpb) müßte, folgt man ihrer „Aufklärungsarbeit“, einen erweiterten Namen tragen, nämlich:

„Bundeszentrale für politisch korrekte Agitation und Verbildung“

bpbIn den letzten Jahren erregte die bpb immer wieder Ärger wegen ihrer politischen, selbstverständlich linken Einseitigkeit. Das erst recht, seit Thomas Krüger Präsident der bpb ist (seit Juli 2000)

Seine politische Karriere begann er 1989 als eines der Gründungsmitglieder der Sozialdemokraten in der DDR (SDP) und blieb bis 1990 deren Geschäftsführer in Berlin (Ost) und Mitglied der Volkskammer in der DDR. Als Erster Stellvertreter des Oberbürgermeisters in Ost-Berlin war er 1990 bis 1991 tätig sowie als Stadtrat für Inneres beim Magistrat Berlin und in der Gemeinsamen Landesregierung. Von 1991 bis 1994 war er Senator für Jugend und Familie in Berlin. Als Mitglied des Deutschen Bundestages war er in den Jahren 1994 bis 1998 aktiv (Quelle: http://www.bpb.de/die-bpb/51753/praesident).

Zwei Beispiele mögen zum…

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