Apolitischer Fluter legt Logos lahm

Die Buntzentrale für Apolitische Einbildung (BPB) trainiert der Jugend mithilfe von Reizflutung und emotionaler Pest das Denken in Kategorien realer politischer Ordnung ab und ersetzt es durch Anspruchs- und Wunschdenken des Weltbürgers gegenüber dem Weltsozialamt. Das Bundesverfassungsgericht verpasste der BPB vor Jahren eine Ohrfeige, als sie publikumswirksam Prof. Konrad Löw verunglimpfte. Kritiker bemängeln, das vermittelte Weltbild sei linksextrem und entspreche nicht dem, was man von einer Staatspublikation erwarte. Aber was erwarten wir heute ernsthaft von Staatsorganen? Warum sollte BPB besser sein als etwa die Jugendprogramme des Bäurischen Rotfunks?  Der folgende Artikel konzentriert sich auf ein Heft, das Jugendlichen einreden soll, dass das Geschlecht ein soziales Konstrukt sei, das der Unterdrückung von Frauen und Minderheitsorientierungen diene.  Andere Hefte bekämpfen unter dem Vorwand der Austreibung von „Vorurteilen“ die Wahrnehmung einer Realität, die nicht den erwünschten Gleichheitsideen entspricht.   Ein Heft vom Sommer 2015 über „Flucht“ macht Mut darauf, dass wir das schaffen.   Die humanitärfrömmlerische Leitkultur hat ein Umfeld geschaffen, in dem nur Personal wie das, welches die BPB leitet, sich durchsetzen kann.  Auch die zuletzt geäußerte Kritik wirkt zwangsläufig blass.

Ein Gedanke zu „Apolitischer Fluter legt Logos lahm“

  1. Die GRÜNEN haben dieses Land in 30 Jahren völlig neurotisiert. Wer keinen Sprung in der Schüssel hat, heterosexuell ist und rational denkt, wird in GRÜN-Land bald suspekt sein.

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