Bunter Terror in Deggendorf

In der Nacht zum 17. Juni wurde auf die AfD-Politikerin Katrin Ebner-Steiner ein Anschlag verübt.  Im Dunkel der Nacht wurde Anschlag-AfD-Ebner-Steinerihr Haus mit teerhaltiger Substanz besprüht, das vor der Haus abgestellten Fahrzeug mit weißen Schleim übergossen und der vor dem Haus stehende Kinderwagen beschädigt.  Ein Feuerlöscher wurde hinterlassen. Eine Drohung mit Brandstiftung gegen die Familie ist unschwer herauszulesen.  Der Schaden beläuft sich auf 15.000 EUR. So beziffert ihn die Polizei, aber Leitmedien schreiben eigenmächtig  verharmlosend von „mehreren Tausend“.

Die  Buntjugend schreibt dazu:

Vergangene Nacht wurde das Wohnhaus von Katrin Ebner-Steiner farblich der von ihr vermittelten Inhalte angepasst (sic!). Ebner-Steiner ist Vorsitzende des AfD-Kreisverbandes Deggendorf und Mitglied im Landesvorstand Bayern.

Der Anschlag hat ähnlich wie die Abfackelung des Pegida-Autos und viele andere Anschlage eine symbolische Bedeutung. Er unterstellt eine Symmetrie. Der Gegner wird für etwas bestraft, was er angeblich selber getan hat. Er wird als Brandstifter gebrandmarkt. Ihm wird gemäß der üblichen Taktik des Breiten Bündnisses der weltoffene Arsch gezeigt.

Anderswo belässt man es dabei, die Hosen herunter zu ziehen, Geschäftsleute als Vertragsbrecher zu inszenieren oder Städte vor Gericht verlieren zu lassen, um dann die eingebetteten Medien unisono den Eindruck erwecken zu lassen, dass man es hier mit einem ganz schlimmen Gegner zu tun hat, gegen den zivilcouragierter Widerstand in der Nachfolge der Geschwister Scholl angesagt ist.  Warum dann nicht auch Widerstand außerhalb des Rechts?   Jeder wendet die Mittel an, die er beherrscht.  Die Buntjugend beherrscht die Kunst des Schmierens und Brennens.   Das wird in staatlich geförderten Buntjugend-Biotopen gelehrt.

weltoffenner arsch reiter dieter OB freiheit abenteuer buntDie Propagandawirkung dieser gewalttätigen Variante der Taktik des weltoffenen Arsches ist wohl suboptimal.   Deshalb verharmlosen Leitmedien gerne die Vorfälle,  während sie anderswo sensationalistisch berichten.  Einträglich ist die gewalttätige Variante für das Breite Bündnis dennoch.  Sie schreckt gerade die bürgerliche Mitte von der politischen Betätigung ab und lässt somit den Gegner weiter dort hin abdriften, wo man ihn haben will.

Die Täter können damit rechnen, unentdeckt zu bleiben, obwohl man ihre Szene kennt. Der Staat kann seine Bürger kaum schützen, und auch der Wille dazu ist nicht immer vorhanden. Die Krawallstrategie wurde kurz nach den AfD-Wahlerfolgen von prominenten Vertretern des Breiten Bündnisses formell beschlossen. Zwischen den Zeilen wurde deutlich, dass Terror gefördert werden sollte. Auch im Bayrischen Rundfunk wurde eine „Rehabilitierung der Antifa“ begrüßt. Wir leben in einer Zeit der harten Bandagen.

Täglich verbreitet das Breite Bündnis der Besten der Guten seit Jahren beflissen beschwichtigende Märchen statt Antworten auf drängende Fragen unserer Zeit. Doch der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. Dieser Punkt scheint mit den AfD-Wahlerfolgen erreicht zu sein.

Die Deggendorfer AfD-Kreisvorsitzende Katrin Ebner-Steiner arbeitet ebenso wie der eingeladene Björn Höcke engagiert daran, die die Interessen unserer Heimat zu vertreten. Höcke steht wie kaum ein anderer in der Schusslinie der Buntmedien. Er wurde im Dezember zur Zielscheibe einer medialen Treibjagd, die auch zu einem Berufsverbot durch die hessische Landesregierung führte. Auch dieses diente offensichtlich der gleichen Stigmatisierung, auf die der Teer-Anschlag zielt.

Deggendorf Pogrome verhindern, Wir moegen das Land nichtDie Verankerung der Gewalt im Breiten Bündnis ist mehr als nur eine ideologische.  Es sind nicht einzelne Geisteskranke, die sich eigenmächtig mit einem Sendungsbewusstsein aufblasen, wie man es vielleicht bei den Dschihadisten von Grafing und Orlando oder bei Breivik und Mair vermuten kann. Vielmehr handelt es sich um eine gut organisierte Szene, die ideologisch und organisatorisch an das Breite Bündnis anschließt. Unterschiede bestehen nur auf der taktischen Ebene.  Die einen sind gewaltbereit, die anderen setzen auf legale Mittel der Stigmatisierung, wobei sie mehr oder weniger klar andeuten, dass das die Stigmatisierten eine über die normalen zivilisierten Mittel hinausgehende Sonderbehandlung verdienen, die eine kreative Erweiterung der Möglichkeiten des Rechts erfordert, und dass man selbst sich berufen und ermächtigt fühlt, diese Erweiterung vorzunehmen.

SPD-Demo Deggendorf: Nazis verhindern bevor se entstehen, Deutschland ist tödlichAm Tag der angegriffenen Veranstaltung führte das Breite Bündnis der Bunten Brandstifter seine Stördemonstration planmäßig durch. Zu einer Rede des SPD-Landesvorsitzenden Pronold wurden Transparente gezeigt, auf denen terror-legitimierende Parolen zu lesen waren. Wie etwa „Deutschland ist tödlich“ und „Pogrome verhindern, bevor sie entstehen.“  Insbesondere letzteres besagt, dass man zu Gewalttätigkeit berechtigt ist, da jegliche Lockerung der eigenen Tabus zu „Pogromen“ führe, die man daher angesichts der moralischen Notlage selber zivilcouragiert durchzuführen berechtigt sei, ohne auf das unzuverlässige Rechtssystem zu warten.  Diese Idee schließt unmittelbar an das Hauptargument des Breiten Bündnissees von der Maas bis an die Merkel, von der Taz bis in die BILD an.   Der um die Transparente herum stehende Personenkreis sieht ganz nach Merkels Elitetruppe, der Buntjugend, aus.  Es gibt die typischen Kapuzenpullis und einige ortsbekannte Namen.

Der Kreisvorsitzende der  Linken distanziert sich im Vorfeld von Gewalt, aber würgt der AfD noch eins rein, indem er Gewalt als etwas für den Gegner charakteristisches bezeichnete, das man bekämpfe, indem man gegen die AfD demonstrieren gehe.  Mithin  unterstützt er die Symmetrie-Lüge, um die es den Tätern geht:

Heinz Michael Vilsmeier, Sprecher der Partei DIE LINKE. Niederbayern-Mitte, verurteilt im Namen seines Kreisverbandes den in der Nacht von Donnerstag auf Freitag mit Farbe und flüssigem Teer verübten Anschlag auf das Haus der Deggendorfer AfD-Vorsitzenden Katrin Ebner-Steiner in Metten bei Deggendorf.
Vilsmeier erklärt: „Für diese Tat gibt es keine Legitimation. Wer politische Gegner mit derartigen Anschlägen in Angst und Schrecken versetzt, begibt sich auf die Ebene derjenigen, die wir mit den Mitteln der politischen Argumentation und des friedlichen Protests öffentlich bekämpfen! Gewalt ist keine Option für Demokraten, wer sie zum Einsatz bringt, verlässt diesen Konsens!“
Wir werden uns weder durch die AfD, noch durch gewaltsame Aktionen Einzelner, davon abbringen lassen, unseren friedlichen Protest gegen die Rechte auf die Straße zu tragen!

ostertag_antifa_merkels_eliteeinheitenRussische Fußballler werden in diesen Tagen für Taten mutmaßlicher russischer Hooligans bestraft, weil dies auf die Hooliganszene abschreckend wirken soll, obwohl nicht sicher ist, von wem die Gewalt aus welchen Motiven ausging und obwohl  es in der Hand der französischen Behörden gelegen hätte, die Eskalation mitten im Stadium zu verhindern.
Im Falle von Deggendorf sind hingegen die Motivationen sehr klar.
Die Gewalt ist Teil der Strategie des Breiten Bündnisses, welches je nach Region mal mehr von der SPD und mal mehr von den Grünen oder Linken angeführt wird und in welchem auch die CSU als lizenzierte konservative Blockflöte mitläuft.
Ähnlich wie Bodo Ramelow finden manche Linke erfreulich starke Worte gegen bunte Gewalt, aber entwerten diese dann, indem sie im gleichen Atemzug die Stigmatisierungsstrategie bekräftigen, der die Gewalt dient.
Es riecht vielmehr nach bunter Taqiya.   Oftmals erlaubt die Klientel des Politikers keine echte Distanzierung vom Terror.   Angemessen wäre es gewesen, die Stördemo abzusagen und eine Spende an Frau Ebner-Steiner zu überweisen.  So hätte man den eigenen Hooligans die fälligen Signale übermittelt.

Anhang

Bunter Terror

  • Bunte haben in Hamburg rund 100 Steckbriefe der AfD-Landesschatzmeisterin Nicole Jordan aufgehängt und gefordert, sie zur Verantwortung zu ziehen. Unter dem Titel „Rassist_Innen im Viertel“ veröffentlichten sie Namen und Adresse der AfD-Frau sowie ihres Mannes und ihrer minderjährigen Tochter, berichtete das Hamburger Abendblatt. „Mit diesem Flugblatt informieren wir Sie über die Rassistin Nicole Jordan, die unserem Stadtteil wohnt“, steht auf den Plakaten. Unter „Rassismus“ und „Tötung von Flüchtlingen“ verstehen die Bunten die Weigerung, die Grenzen für alle Hilfsbedürftigen der Welt zu öffnen.
  • In Duisburg haben sich Bunte zu einer Drohbrief-Aktion gegen mehrere AfD-Mitglieder bekannt. Laut eigenen Angaben suchten sie in der Nacht auf Montag den Sitz der Fraktion im Stadtverband sowie die Privatadressen mehrerer Mitglieder auf und bedrohten sie für den Fall weiterer politischer Betägigung mit nicht näher genannten Repressalien.
  • Beatryx von Storch musste schon erhebliche Schäden an ihrem Eigentum hinnehmen.  U.a. ein abgefackeltes Auto.
  • Androhung von Eigentumsbeschädigungen gehören zum üblichen Repertoire der Buntjugend, mit dem AfD-Funktionäre aber auch Organisatoren patriotischer Demonstrationen und Infostände regelmäßig Bekanntschaft machen.  Auch die Verteilung von Flugblättern gegen angebliche „Nazis“ in deren Nachbarschaft gehört dazu.

Reden von Katrin Ebner-Steiner


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