Nürnberger Reichsparteitag der Asylindustrie

Aus aktuellem Anlaß besuchten wir Nürnberg um uns ein Bild von der Frankenmetropole zu verschaffen. Hier zelebriert offenbar das Breite Bündnis der Kirchen, Gewerkschaften, Konzerne, Parteien, Medien und Besten der Guten unter Kanzlerin Merkel seinen inneren Reichsparteitag als eine Art Triumph über den renitenten Kleinbürger. Die fränkische Metropole Nürnberg mit Wirtschaftsflüchtlingen aus Nordafrika wird von Tag zu Tag weltoffener, strukturschwächer und unübersichtlicher.  Das Breite Bündnis offenbart mit der Schaffung vollendeter Tatsachen  seinen kulturellen Zerstörungswillen. Hier in Nürnberg wird uns deutlich: Das Breite Bündnis  zeigt sich inmitten erster Zeichen von Verunsicherung fester entschlossen denn je, zügig Tatsachen zu schaffen.

Hier in Nürnberg wachsen ausgerechnet unter den Augen des CSU-Heimatministers Söder Humanitärmigrantenbehausungen wie Pilze aus dem Boden. Einheimische nennen sie schon treffend Slums. Es entwickeln sich vor unseren Augen auf Merkels Geheiß Strukturen, die wir vor wenigen Jahren aus Reiseberichten von  Länder der Dritten Welt kannten. Gleichzeitig wächst eine

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BAMF: Sorgt dafür dass unsere Steuergelder pünktlich bei der Zuwanderung ankommt

Art  Belagerungszustand, an den uns Politiker und Medien mit jedem Tag  gewöhnen. Uns wird auf unseren bisher heimischen Plätzen immer unwohler, während unter dem Deckmantel der Humanität die heimische Kultur regelrecht entkernt wird.  Die Leichtigkeit des Seins in einer behaglichen Idylle, wie sie unsere Eltern und Großeltern als selbstverständlich kannten, weicht Angst, Unsicherheit, Misstrauen und  zunehmend Wut über unsere Regierenden, die die einheimische Bevölkerung über Finanzströme ausbeutet und schröpft. So werden vertraute öffentlichen Plätze, Parks nürnberger-nachrichtten-04.pngund Vorplätze auf denen wir uns noch bis vor kurzem zwanglos bewegen konnten uns zunehmend fremder. Mit dem Effekt, dass wir kulturfremden Proletariern aus dem Gefühl des Unwohlseins heraus zunehmend Raum überlassen. Dazu kommt das der überlassene Raum vor unseren Augen verdreckt und verwahrlost.  Plätze zu denen wir eine kulturelle Beziehung haben, bedeuten Kulturfremden nichts. Es schmerzt. Während einheimische Nürnberger Rentner Flaschen aus Papierkörben sammeln, werden  für Nordafrikaner und islamischen Zugewanderten bezugsfertige Wohnungen bereit gestellt.  Über 100.000 Asylanträge liegen beim Nürnberger Bundesamt noch auf Eis. Die Nürnberger Nachrichten berichten:

Die Einrichtung werde insgesamt über rund 800 Betten verfügen. 700 Plätze sind für die beiden Türme vorgesehen, 100 Plätze in einem Bestandsgebäude auf dem Gelände. Die Flüchtlinge wohnen zusammen in kleinen Wohnungen. Der Mietvertrag hat zunächst eine Laufzeit 15 Jahren, das ist für derartige Einrichtungen üblich.

Auch in München sind uns Mietverhältnisse in Beziehung mit Aslylunterkünften von 20 Jahren bekannt. Das Gefühl von verkaufter Heimat macht sich breit. Nicht nur in Nürnberg. Überall in Deutschland. Dererlei Verhältnisse entstehen nicht über Nacht sondern wurden jahrelang von unseren regierenden Politikern eingefädelt. Die Tragik für die fleißige Bevölkerung: Während die einen resignieren, kämpfen andere ihren täglichen Kampf um den Broterwerb und laufen 20160614_175333im Durchschnitt 40 Stunden im Hamsterrad zur Schicht, ins Büro, in ein Amt oder in eine Behörde. Ein anderer Teil der Bevölkerung der diesem Irrsinn nicht mehr ertragen kann, schreibt darüber, organisiert Infostände und unterstützt Bürgerbewegungen. So ist die arbeitende Bevölkerung zu abgekämpft um nach der Arbeit noch einen politischen Kampf zu führen. Die Medien beruhigen uns mit Fachkräftelügen, füttern uns mit Fußball und lenken so systematisch Tag für Tag davon ab wie sich unsere Verhältnisse ändern. Bürger sitzen zuhause vor der Glotze während nicht nur im Schutze der Nacht mit klimatisierten Bussen die neusten Geschleppten angekarrt werden, Steuern und Geldströme aus dem Gesundheitswesen zugunsten der Einwanderung umgebogen werden.

Gleichzeitig füttert das Breite Bündnis in unserem Land staatlich subventioniert islamische Zuwanderung mit SIM-Karten, Gutscheinen und Tickets für den öffentlichen Nahverkehr. Die Entwicklung mit der Einwanderung scheint dem Bündnis einschließlich  Stadt- und Bevölkerungsplanern nicht schnell genug zu gehen. Deshalb drücken sie so auf´s Tempo. Der komplette Asylirrsin vollzieht sich komplett unter Ausschluß der Mittbestimmung der einheimischen Bevölkerung. Das Ziel: Schnell vollendete Tatsachen schaffen.  Wer anders denkt, wird ähnlich wie in München aus dem Gesellschaftsleben ausgegrenzt.  Brauereien sorgen dafür, dass Gruppen wie AfD und erst recht PEGIDA in Gaststätten nicht treffen dürfen. Hierfür sorgt das SPD-geführte Breite Bündnis.  Allerdings gibt es etwas mehr Renitenz als in München.  Auch im Nürnberger Umland gibt es noch relativ uneingeschichterte Milieus.  Allerdings werden auch dort in Windeseile die Fakten geschaffen.  So etwa in Neuendettelsau, Lauf und Ammerndorf, Oberasbach, Cadolzburg und Schwabach. Stellvertretend für viele andere Gebiete um Nürnberg bei einer Umfrage am Nürnberger Hauptbahnhof. Jetzt steht Nürnberg ein neues Gruselszenario bevor.

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Deutschlandfeindliches Millieu versorgt die Zuwanderer mit Kommunikation und Mobilität wofür die  einheimische Bevölkerung fleißig arbeiten muß

In die zwei Grundig-Türmen an der Beuthener Straße, einst Ausdruck der für deutsche Wertarbeit in der Elektronik.  Aber nicht durch eine Wertschöpfungskette, wie man sie sich als Unternehmer gerne vorstellt, sondern über Steuergelder. So wird Asylunterbringung zu einem lukrativen Geschäftsmodell mit staatlicher Förderung. Besser könnte es für den Unternehmer nicht laufen.

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Umbau für 25 Millionen. Mieter ist jetzt der Freistaat Bayern.  Das gescheiterte Hotelprojekt wird jetzt ein Asylantenhotel und Bamf. Das Areal garantiert Platz für kultursensible Rückzugsräume sowie Gebetsräume mit bester Anbindung zum Nürnberger Nah- und Fernverkehr

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