Kirche schwört muslimische Glaubensbrüder auf Flüli-Dschihad ein

Zum Beginn des Ramadan schwört die katholische Kirche den Islam auf einen gemeinsamen göttlichen Grundauftrag (Basis-Dschihad) ein. Dieser besteht im Flüchtlingskult, wie ihn der Kölner Kardinal Woelcki, der auch hier wieder als Erstunterzeichner in Erscheinung tritt,  kürzlich mit einem Bootsaltar auf der Kölner Domplatte vorexerzierte und wie man ihne in zahllosen Äußerungen des Klerus und in Entlassungen der wenigen Andersdenkenden findet.  Dieser Basisdschihad ist für die heutigen Amtskirchen konstitutiv geworden.  Er besteht in der Enteignung, Entrechtung und Ersetzung der einheimischen Bevölkerung durch die Sozialfälle der Welt. Solange die Deutschen durch Muslime ersetzt werden und dies im wesentlichen durch Familiennachzug geschieht, dürfte Woelcki damit bei seinen Glaubensbrüdern von DITIB, ZdM & Co offene Türen einrennen.  Aber was ist,  wenn die Schlepperkunden Animisten und Christen aus Afrika sind,  gegen deren lebensbejahende Grundeinstellung auch der Islam seinen Geburtendschihad verliert?  Es besteht dann die Gefahr,  dass Muslime noch nicht so überdomestiziert und auf kollektiven Selbstmord konditioniert sind, wie die buntrepublikanische Zivilreligion es fordert.   Hier ist die Mobilisierung sämtlicher missionarischer Kapazitäten erforderlich, die Woelcki, Bergoglio, Käßmann, Bedford-Strohmann & Co noch aufbieten können.  Mangels Glaubenssubstanz ist dann auch schon mal ein Übertritt zu einem gemeinsamen Basis-Dschihad das Mittel der Wahl.  Islam deutschland. Woelckis Handeln folgt tieferen Gesetzmäßigkeiten. Josef Schüßlburner hat die synkretische abrahamitische Zivilreligion des Grundgesetzgottes in einem Artikel „Staatliche Transzendenz in der BRD“, der vor gut 5 Jahren in «Etappe» erschien, meisterhaft analysiert. Ähnlich wie Kleine-Hartlage Doktor Schäubles Staatsneurosen diagnostizierte. Schäuble ist der Zeremonienmeister der BRD-Zivilreligion, die das Grundgesetz zu einem religiösen Text umdeutet und immer wieder per „Islamkonferenz“ den Islam ähnlich wie das Christentum entkernen und  in eine gemeinsame abramitische und zugleich volksfeindliche Leitkultur einbürgern zu können glaubt, aus der er zugleich deutsche Patrioten ausbürgern will.  Vor diesem Hintergrund werden die Exzesse der Letzten Tage verständlich.

Ein Gedanke zu „Kirche schwört muslimische Glaubensbrüder auf Flüli-Dschihad ein“

  1. Zum Thema verweist mein heutiger Blog-Bericht
    http://n0by.blogspot.de/2016/06/haithabu-verging-schleswig-kam.html
    auf diesen erschütternden Brandbrief:

    Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
    Herrn Erzbischof Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz

    Sehr geehrter Herr Marx,

    um Moslem zu werden, genügt das Bekenntnis, daß Allah Gott und Mohammed sein Prophet ist. Dieses Bekenntnis bezeugen die Minarette, die zur täglichen Ausrufung dieses Bekenntnisses dienen.
    Wenn Erzbischof Dr. Woelki sich zu den Minaretten bekennt, bekennt er sich zum Islam
    (siehe Video mit Frau Beatrix von Storch http://www.pi-news.net/2016/06/video-von-storch-antwortet-wellness-woelki/).

    Ich bitte Sie deshalb, Herrn Dr. Woelki aus der Katholischen Kirche zu exkommunizieren. Geschieht dies nicht, so sehe ich darin eine Absichtserklärung, das Grundgesetz abzuschaffen und Deutschland zu islamisieren. Der Islam bekämpft die UN-Menschenrechtecharta, also das Fundament unseres Grundgesetzes.

    Der Ramadan ist das Gedächtnis an die Herabsendung des göttlichen Koran vom Himmel auf Mohammed. Ihr Ramadan-Grußwort belegt, daß auch Sie persönlich von diesem Ereignis der Herabsendung überzeugt sind. Ich erwähne nur eine der Aussagen des Koran: „Dem Dieb und der Diebin schneidet ihr die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen haben, und als abschreckende Strafe von Allah. Und Allah ist Allmächtig, Allweise“ (Sure 5:38).

    In Ihrem Grußwort erwähnen Sie die Religionsfreiheit, also die Freiheit, jene Religion zu wählen, die man für richtig hält. Hoffentlich wissen Sie, daß der Koran, zu dem Sie die Moslems beglückwünschen, die Religionsfreiheit verbietet und für freie Religionswahl schwere Strafen fordert.
    Dieses Schreiben kann verbreitet werden. Ob Ihr Verhalten eine Werbung für die Katholische Kirche ist, bezweifle ich.

    Mit freundlichen Grüßen

    Hans Penner

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