Deutsche Fachkräfte – ersetzt durch Asylmigranten

Fachkräfte aus Arabien ersetzen Fachkräfte aus Germanien – die Auswandern. Doch der Reihe nach:

Ungarn versucht sich Souveräntität und Freiheit – fernab der EU zu erkämpfen.  Der IWF/EU versuchte mit Krediten Ungarn zu kontrollieren, doch die zahlten zurück. Freiheit war wichtiger als stinkendes Geld.  Nun erhalten sie weitere Unterstützung – nicht von der EU – sondern von deutschen Fachkräften wie Informatikern. Sie  investieren ihr gesamtes Erspartes und kündigen sogar ihren Job, um in der Idylle am Plattensee, fernab der multikulturellen Gesellschaft, den Lebensabend zu genießen.

Wie schlimm muss es um uns Deutsche stehen, daß Menschen bereit sind, sogar gut bezahlte Arbeit lieber zu kündigen, um ein bescheidenes Leben am Plattensee zu führen?

Die pseudohumanitäre Hetzpresse , Bunt-Politiker und staatsferne Globalisten verbinden „Wohlstand“ und „Glücklichsein“ gern mit Reichtum und Geld. Doch es ist eben eine Fehldeutung, daß Geld  glücklich macht, also eben auch kein noch zu gut bezahlter Job. Und wenn heute Leute in Deutschland vor allem deshalb „viel Geld“ verdienen wollen, um möglichst schnell von ihrer – unserer allen – Heimat, die unsere Vorfahren aufgebaut haben, abzuhauen, zeigt das, wie dringend nötig es ist, nicht nur andere Prioritäten (z.B. Stopp der Förderung der multikulturellen Gesellschaft, Patriotismus) zu setzen, sondern auch Frau Merkel und ihre Bande zu stoppen. Dazu ist jeder Einzelne auch schon gegenüber unserer Vorgängergeneration verpflichtet.

Die Löhne in Ungarn sind eine Katastrophe. Selbst Staatsangestellte bekommen nicht einmal 600 Euro netto im Monat. Große Armut herrscht in Teilen des Landes.  Viele osteuropäische Nachbarn haben inzwischen Ungarn überholt. Doch Ungarn hat einen Staatschef, der eine Null-Obergrenze versprochen hat, und der – wo andere Politiker in Europa noch geredet und geträumt haben – einen guten Draht zu Flüchtlingen aufgebaut hat. Nicht langatmige politische Entscheidungsprozesse, sondern verantwortliches schnelles Handeln. Das kommt an. Und dort wo die geistige Grundlage stimmt, dort wird man langfristig profitieren. Investionen in die nationale Kultur zahlen sich aus. Die ersten Fachkräfte aus dem einst starken Deutschland sind nun in Ungarn angekommen. So kann es nun doch – langsam aber sicher – auch wirtschaftlich aufwärts gehen.

 

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