Ab heute Ramadan, „der Monat des Friedens“!

Der Monat der guten friedenskriegerischen Vorsätze hat begonnen.  Der Ramadan ist der Monat des Dschihads, dessen Anliegen es bekanntlich ist, die Welt durch Unterwerfung unter Allahs Willen zu befrieden.  Es ist der Monat, in dem die Muslime die wichtigsten Siege über Christen und Juden errangen.   Im Ramadan kommt es besonders gehäuft zu Kirchenbränden und Pogromen aufgepeitschter Rechtgläubiger gegen Andersgläubige im Anschluss an Freitagsgebete und andere Versammlungen in den Moscheen.   Dennoch gehen gerade hiesige Kirchenfürsten bei der Gleichsetzung von Allah und Jahwe und bei der Schönredung des ersteren sehr weit.   Aus dem Koran könne man viel über Jesus lernen, hören wir.  Z.B. dass er  dereinst wiederkehren wird, um die Christen zu bekehren und die Juden zu vernichten, wie Missionsleiter Martin Landmesser dazu anmerkt.  Laut Landmesser ist der Koran das einzige antisemitische Buch, das in Deutschland frei erhältlich ist.   Der Bunte Rotfunk blendete in den letzten Jahren gelegentlich Islamsymbole in sein Fernsehprogramm ein, um auf die besondere Bedeutung dieser Zeit für ein Land aufmerksam zu machen, zu dem der Islam nunmehr gehören soll.   Da Multikulti gescheitert ist, ist diese Form der Integration der Einheimischen in eine herbeizuwünschende Einwandererkultur alternativlos.   Ob wir es wollen oder nicht, wie Spiegelredakteur Hasnain Kazim zuletzt in Antwort auf den Spruch „Heute tolerant, morgen fremd im eignen Land“ zwitscherte.  It’s the demography, stupid.  Um dies zu verhindern, ist es zu spät, und nichts anderes meinte Merkel 2010 mit ihrem Orakelspruch.  Der Conservo-Artikel von Peter Helmes erscheint heute auch auf PI.