Wie uns Eliten an die neuen Verhältnisse gewöhnen

Gewöhnung geht einher mit Wiederholung. Im Alltag begegnet uns die Gehirnwäsche in Form Wiederholung. Wiederholungen die uns an die neuen Verhältnisse gewöhnt. Deshalb lohnt sich noch einmal ein kurzer Blick darauf, wie unser Jahr begann:

Erstmals probten Einwanderer kraft ihrer wachsenden Masse den Angriff auf unsere Gesellschaft und konfrontierten die Kölner auf dem Bahnhofsvorplatz mit ihren Vorstellungen des Herrschaftsanspruchs. Einige tausend Menschen arabischer und afrikanischer Herkunft belästigten, beraubten und vergewaltigten einheimische Frauen und Mädchen.  Gleichzeitig ereigneten sich ähnliche Massenangriffe in vielen Städten, und auch danach haben  sie sich immer wieder ereignet, so zuletzt etwa in Darmstadt.

Die im  Breiten Brüsseler Bündnis der Buntbigotten Bevölkerungsumverteiler eingebundenen Elitenvertreter wiegeln ab, wenn man sie damit konfrontiert. Sie schmettern den Antriff auf unsere Gesellschaft und den Verlust der inneren Sicherheit  als „absurd“ ab (08:11 Eckard (Grüne): nennt Schutz der Europäer sogar „absurd“).

Härtere-Zeiten
Wie man uns an die neuen Verhältnisse gewöhnt

 

U-Bahn-Werbetafeln:

„Jede Vergewaltigung ist ein medizinischer Notfall. Im Krankenhaus erhalten Sie Hilfe. Vertraulich“

Was verdeutlicht, dass das Breite Bündnis sehr genau weiß,  wie es die Bevölkerung durch den die verordnete Humanitärmigration verletzt.  Die Art der Darstellung signalisiert zwischen den Zeilen, dass unsere Gesellschaftsarchitekten die neue Art der Vergewaltigungen durch Kulturfremde und aus dem arabisch-islamischem Milieu schon als Teil der Realität akzeptieren.  Vorschläge dahingehend, dass es gar nicht soweit kommt, indem man Zuwanderung begrenzt und entsprechende Rückführung betreibt, werden erst gar nicht diskutiert.  Sie sind, wie der aufmerksame Bürger hier lernt, nicht salonfähig.  Der Große Austausch ist alternativos.  Stattdessen wird die Aufmerksamkeit auf die Frage gelenkt, wie wir die vorgegebenen Tatsachen bewältigen können.  „Jetzt sind sie nun mal da“.  „Wir schaffen das“.    Und auch künftig ist nur die Frage zulässig, wie wir das vom HumanitärUNrecht vorgegebene Schicksal logistisch bewältigen.   Begleiterscheinungen wie eine Erhöhung der Vergewaltigungsrate auf afroislamische Verhältnisse sind hinzunehmen.  Auch über die unter den einandernden Bevölkerungen verbreitete Vergewaltigungskultur ist nicht zu reden.  Stattdessen ist alles in Einzelfälle aufzugliedern und als Notfälle zu behandeln.  Denn das sind sie in jeder Kultur.

In der jetzigen Phase kommt es darauf an, die Bürger an die Verletzlichkeiten zu gewöhnen. Dies geschieht durch mediale Wiederholung und Volkserziehung. Schritt für Schritt werden wir mit massenpsychologischen Mitteln im Sinne der hinzunehmenden neuen Verhältnisse bearbeitet. Die  Gestaltungsmittel und Werbewerkzeuge sprechen ihre eigene Sprache.  Manche Werbetafeln greifen unter dem Vorwand der öffentlichen Hygiene (Kondome, HIV) das Schamgefühl an und bauen insoweit Tabus ab.   Die Werbetafel  „Jede Vergewaltigung ist ein medizinischer Notfall“ baut Tabus auf und offenbart die Entschlossenheit, mit der die Zuwanderung vorangetrieben wird.  Egal ob Tabus auf- oder abgebaut werden, liegt die Wirkung stets darin, Entropie zu mehren.   Ob die Eliten die Unordnung um ihrer selbst willen anstreben oder sich verantwortungsflüchtig dem bunten Wunschdenken hingeben, mag dabei dahingestellt bleiben.

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