CDU-CSU-Parteitag: Einschläferungstaktik?

Ein gemeinsamer Parteitag von CDU und CSU soll alles (innerparteiliche Krise und Abwanderungstendenzen) kitten und Wählerunzufriedenheit verhindern, wenn es nach Heiner Geißler (CDU) geht. Der Bäurische Rotfunk verkündet:

Im Streit von CDU und CSU schlägt Heiner Geißler einen gemeinsamen Parteitag vor. Er bietet sich dabei als Schlichter an. CSU-Chef Horst Seehofer will sich mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) versöhnen.

Andere Medien berichten ausgerechnet nach Merkels zweiter Hunnenrede von einem gesteigerten Interesse Seehofers an Versöhnung mit Merkel. Zur gleichen Zeit legt die CSU den Konservativen Aufbruch (KA!) still und wirft seinen Gründer David Bendels raus. Es sieht ganz so aus, als wolle die CSU sich unterordnen und Merkel helfen, die nächste Völkerwanderungswelle loszutreten.

In Anbetracht der Situation (Sinkende Umfragewerte, fortgesetzte Masseneinwanderung künftiger Lumpenproletariate, CSU konnte bisher in Fragen der Humanitärmigration gegenüber SPD-Kanzlerin Angela Merkel nichts durchsetzen) und der immer wiederkehrenden Anläufe zum Stopp des Linkstrends darf man gespannt sein, was der gemeinsame Parteitag bringen wird. Eine Unterordnung unter Merkels störrischen Völkerwanderungskurs wird dem Parteivolk und dem bayrischen Wähler schwer zu vermitteln sein.

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Das System Merkel bröckelt

Schließlich ist schon soviel Zuwanderung im Land wie 2015 und die Geschwindigkeit zieht wieder an. Die Katastrophe bahnt sich ihren Weg, die Umvolkung geht weiter, die Einwanderung treibt weitere Blüten, der Wind bläst und die Bevölkerung sucht sich Alternativen. Es drängt sich der Eindruck auf, es braucht für die Medien und Onlinedienste ganz schnell eine Pressekonferenz zur aktuellen Lage der Nation um die unruhig werdende Bevölkerung zu beruhigen. Und um zu demonstrieren: Seht her wir tun doch was !

Was getan wird ist die Zementierung der Verhältnisse und Zeit schinden um den Zustrom aufrecht zu erhalten: Zuwanderung aus dem afroislamischen Elendsgürtel findet weiter statt, und die bereits Importierten ziehen weitere nach. Es müßte längst heißen: Zurückführung jetzt! Wir sehen uns gegenüber von weiteren Plünderungen der Sozialsysteme, Arbeitslosigkeit bis hin zu Machtdemonstrationen der Einwanderer und weiteren Forderungen wie Moscheebau, eigene politische Parteien und fortlaufende Forderungen.

Mit Seitenblick auf Frankreich ist es unverständlich wenn man die Folgen einer überdurchschnittlich islamischen Einwanderung vor Augen hat, wie man dann den Abbau der inneren Sicherheit durch Massenzuwanderung weiter in Kauf nimmt. Es ist jetzt schon absehbar, dass sich die Bevölkerung nicht beruhigen lassen wird und weiter rufen wird: Merkel muß weg!

Doch auch wenn die störrische SPD-Kanzlerin über ihren Schatten springen oder ganz das Feld räumen sollte, wird die SPD für eine Regierungsbildung weiterhin benötigt. Somit bliebe als Ausweg nur eine Flucht in Neuwahlen mit einem konservativeren Kanzlerkandidatan wie Spahn oder Söder und einer Aussicht auf Koallition mit einer AfD, deren Wachstum auf diese Weise vielleicht eingedämmt werden könnte. Aber für solche Änderungen dürfte, sofern die Zeit dafür reif ist, der CDU-Linkstrend-Veteran Heiner Geißler, der um 1990 als Generalsekretär für Masseneinwanderung und Multikulturalismus kämpfte und in seiner Partei den Weg für Merkels Kurs ebnete und später sich auf dieser Zielgeraden weiterentwickelte, nicht der plausibelste Vermittler sein.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

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