Schlands Kultur wird Bunter und Brachialer

In welcher Zeit leben wir? Wir hatten die Tage berichet, wie man uns geistig auf die Krise einstimmt. Es zeigt sich eine kulturelle Anpassung und Gewöhnung an Gefährdungen.  Auf der einen Seite erklären uns unsere  Bunt-Politiker stets, dass wir unsere Finanzmittel einsetzen wollen, um zu alle Welt lieb zu haben und für ein friedliches Zusammenleben der Kulturen einzutreten. Mit dem Ergebnis, dass Gewalt, Vergewaltigungskultur und verbales Einschüchterungsgehabe  bei uns zu Hause zur Leitkultur wird.

Ein Video des buntschländischen Rappers Tony Brown offenbart exemplarisch, welches Gedankengut hierzulande heute Fuß fasst.  Das Breite Bündnis der Brav-Biederen Brüsseler Bevölkerungsumverteiler beschert unserer Kultur eine immer buntere und brachialere Bereicherung.   Man nimmt uns im Namen der Kunst hart ran:

ich bin der Fucker..
ich ballere jetzt alle … mit meinen Texten zu
nehme mir ganz viel Zeit für die Opfer und schneide ihnen den Kopf ab
stapel sie auf auf einen Haufen und kick sie wie …

Fuldauer Zeitung berichtete

Rapper-Tony-Brown.PNG
Läuft in Deutschland unter „Kunst“ und „Kultur“

Es passt recht gut zu der zwischen Malcolm X und Idi Amin beheimateten Geisteswelt des „Ganz Großen“, der in diesen Tagen laut Buntmedien von uns gegangen ist.  Eines der berühmten Interviews von Oriana Fallaci lässt erahnen, wie es zu dieser Art von Kultur kommt.

Vor ein paar Jahren stellte einmal Rapper Bushido neue Rekorde an bunter Brachialität auf und erhielt sodann einen Bambi-Preis für Integration.  Die bunten Preisverleiher wurden darüber aber nicht glücklich.  Brachial ist nicht bunt.  Der Buntmann von Heute ist eine Memme.  Er huldigt der Bambi-Leitkultur.  Inzwischen wirbt Bushido für die AfD.    Klare Gedanken hat er dazu nicht formuliert. Das wäre auch stilwidrig. Männer teilen ihr Revier nicht freiwillig mit immer mehr Humanitärmigranten. In Südafrika gehen sie sehr brachial gegen Futterkonkurrenten aus dem Norden vor. Mit brennenden Autoreifen beispielsweise.  Der Kontakt mit der archaischen Männlichkeit weckt verschüttete Instinkte der überdomestizierten Mitteleuropäer wieder.  Sie müssen jetzt neu lernen, ihre Frauen mit der Faust zu verteidigen.  An Silvester in Köln konnte das nur ein osteuropäischer Türsteher noch.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

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