Deutschland – eine systemtheoretische Risikobetrachtung

Unter dem Begriff „Risiko“ versteht man das wahrscheinliche Auftreten einer Situation und ihrer Folgen. Diese Situation kann aufgrund von möglichen Ursachen  – das heißt Ereignissen oder Umständen, die bisher noch nicht eingetreten sind – Wirklichkeit werden. Sie zieht verschiedene Konsequenzen nach sich. Im normalen Sprachgebrauch meint man mit „Konsequenzen“ in der Regel Schäden. Ihre Ausprägung kann ganz unterschiedlich sein: von volkswirtschaflichen-, finanziellen Schäden bis hin zu Verletzungen und Tod von Menschen. Die Disziplin von Risikomanagement geht einher mit:

Risikomgmt-1
Risikomanagement
  • Risikostrategie
  • Risikosteuerung
  • Eskalationsabläufen
  • Risikovermeidung
  • Schadenregulierung

 

Risikomanagement findet in Regierungskreisen mit Sicherheit statt. Das Risikomanagement sieht nicht so aus wie wir uns das vorstellen. Risikomangement wird von Thinktanks und Krisenstäben bewerkstelligt. Begeben wir uns aus der Sicht der Bürger auf die Betrachtung von außen, wie wir als Bürger das Krisenmanagement unserer Regierung wahrnemen:

Risikostrategie

Eine Strategie um Schaden von uns abzuwenden ist nicht erkennbar. Erkennbar sind Resultate wie Abbau von innerer Sicherheit, Destabilisierung,  Ausplünderung unserer AußerBetrieb-1Sozialsysteme.  Ohne erkennbare Strategie wird sich das Risikopotential von Tag zu Tag erhöhen. Risikovermeidung findet nicht statt. Wenn Ziele für einen Sabotageplan zur Destabilisierung Deutschlands ausgearbeitet werden sollte wären die Ziele und beschriebenen Resultate nahezu deckungsgleich. Was sich vor unseren Augen abspielt:

  • Zuzug überwiegend islamisch geprägter junger Männer
  • Abtauchen lassen vieler Refugees im Land, niemand weis wo sie sich aufhalten
  •  Sofortiger Zugang zu unsere Sozialsystemen (Gesundheitskarte, staatliche Transferleistungen, Wohnraum)
  • Verbeamtung von Migrantnen islamischer Prägung auf verschiedenen Ebenen inklusive im Sicherheitsbereichen wie  bayerischen Innenministerium, Polizei, Stadtverwaltung und Behörden
  • Gezielte Ablenkung der Bevölkerung durch staatlich gelenkte Medien (GEZ-Medien) u.a. (=das Gegenteil von Information zur Orientierung)

Über Medienkanäle kommt die Krise als Chaos und lückenhaft bei uns an.  Wie hier im Europaparlament . Gleichzeitig informieren Medien bewußt  desinformativ. So kann die Bevölkerung auch nie an der Problembewältigung mitwirken. So dass auch die Bevölkerung keine Chance hat sich auf die drohende Krise richtig einzustellen. Dazu kommt, dass Verantwortlichkeiten so aus der Hand Desinformation-1gegeben (z.B. Kontingentenmanagement durch Brüssel) werden, dass Kartellbetreiber der Einwanderungsmisere  einerseits sagen könen man tue etwas, andererseits man sich aber von der Verantwortlichkeit entledigt.  Wir nennen das die verwässerte Verantwortung. Um am Ende des Tages sagen zu können „wir waren es nicht“! […] um dann im Nachgang jegliche moralische und historische  Schuld abzuwälzen.

Risikosteuerung bis an den Rand des „Worst Case“

Das Aussteuern bis an die Belastungsgrenze verhindet einen klaren Blick.  Der Bevölkerung bleibt nur die Frage: Wer rettet uns? Jedoch in Zusammenhang mit der sich verschärfenden politischen Lage der Spaltung und SOS-1Ausgrenzung der Mitte der Gesellschaft als „rechtspopulistisch“ ergibt ein Bild. Das Kartell nennt es  „die Gefahr des Rechtspopulismus“. Was dann darin mündet:  Das Ausreizen dieser  Situationen bis an den „Worst Case“ lässt  zu zu sagen: Seht her wir habe hier ein Problem. Was wir in aller Komplexität lösen bzw. manche Dinge aufgrund der Komplexität nicht schnell lösen können […]  und schon gar nicht von  Rechtspopulisten zu lösen ist […]. Wenn ihr jetzt die Rechtspopulisten wählt, seid ihr schuld an Euerem Untegang  weil ihr dann dafür sorgt, daß das Schiff an die Wand fährt. Man also den Kessel so hoch kocht, um dann im letzten Moment den Spieß umdreht und der Bevölkerung das Messer an die Brust setzt und sagt: Seht her wir habe die Lösung! So versucht das Kartell immer Oberwasser zu behalten, indem sie sich als Retter der selbst verursachten Probleme aufspielen.

Wir sagen: Das ist ein teuflischer aber offensichtlich verdeckter Plan. Ein Plan, den Deutschland so noch nicht gesehen hat. Ein Plan mit auf vielen Ebenen gleichzeitig stattfindenden geistigen Ablenkungen um die eigentlichen Ziele zu verfolgen.  Eine Strategie der Ablenkung im Kampf im Kopf. Ein langfristig abgestimmter Plan auf den die Bevölkerung so nicht vorbereitet ist. Und durch die raffinier eingefädelten Ablenkungen durch die vielen Medienkanäle auch keine Chance zur Orientierung hat. Orientierungslosigkeit ist das Ziel. Aufklärung und Analyse zur Orientierung wäre die Aufgabe der Medien. Aber die gesteuerte Ablenkung ist so groß, daß die Bevölkerung die  Abhängigkeiten und Abartigkeiten der des Kartells unterschätzt.

Eskalationen sind die Regel

Systemtheoritesch betrachtet: Wo eskaliert werden muß, versagt der Standardprozess bzw. der Regelbetrieb. Medien haben uns an die Eskalionen und Krisentreffen als Regelfall Zeit-zu-handeln.PNGgewöhnt. Wenn wir unsere Kultur, unsere innere Sicherrheit bewahren wollen, dürfen wir uns nicht an die Esklationsmeetings als Normalität gewöhnen.   Es scheint, dass diese Eskalationen und geeistigen Störfeuer Teil des Umsetzungsplanes (Umvolkung) sind. Um die Bevölkerung fortlaufend geistig in Bewegung zu halten. Um die Bevölkerung in Bewegung und in Schach zu halten hält man die Bevölkerung austariert am Limit. Daß es gerade für den Mallorcaurlaub reicht, der das Gefühl von Freiheit gibt, ohne daß die Bevölkerung merkt daß ihnen währenddessen über Finanzströme die Altersvorsorge abgesaugt, die Sozialkassen geplündert und über die Finanz- und sonstigen Ströme still und leise das eigene Volksvermögen hin zu Fremden umverteilt wird.

 

2 Kommentare zu „Deutschland – eine systemtheoretische Risikobetrachtung“

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