Wann werden wir enteignet?

Dass Merkel Deutschland umbaut in Richtung eines Einheits- und islamisch geprägtes Multikultiland wurde mehrfach publiziert (Sarrazin, Deutschland schafft sich ab). Schleichende Enteignung wird dem Bürger mit Forderungsvokabeln wie „Forderung nach mehr Gerechtigkeit“, „Toleranz“ oder „gerechte Umverteilung“ auf den Weg gebracht. Die Kontrolle darüber erfolgt über Finanzströme. Staatliche Kontrolle darüber wird dem Bürger mit Begriffen wie „mehr Trasparenz“, „mehr Sicherheit“, „Steuerbetrug“ und nicht zuletzt durch das Totschlagsargument, dass Europa jährlich 1000 Milliarden durch Steuervermeidung durch die Lappen gehen näher gebracht. Uns wird vermittelt, dass die damit verbundenen Maßnahmen unvermeidlich, alternativlos und notwendig sind. Das eigentliche Ziel ist aber  Umvolkung! Wie wir gleich sehen werden ist die Umvolkung genauesten mit unserer demografischen Entwicklung abgestimmt.

Einwanderung kostet Geld

Enteignung-3In Verbindung mit kulturfremder Zuwanderung und importierten Dschihad wagen wir einen Seitenblick darauf was uns Einwanderer aus kulturfernen Regionen kosten: Die Schwankungsbreite liegt nach heutigen Schätzugen zwischen 19,7 und 55 Milliarden EURO. Wir wissen nicht, ob das Geld einfach im Kanzeramt gedruckt wird. Wir wissen aber dass die Ansprüche von jungen unbegleiteten Flüchtlingen mit den Lebensjahren stetig  wachsen. Spätestens wenn´s mit dem Traumjob, mit dem Eigenheim und dem Wunsch-BMW nicht klappt und man sich als Migrant dann schnell in die bundesdeutsche Sozialhängematte abseilt. An dieser Stelle ist der Familiennachzug noch nicht berücksichtigt. Es wird teuer. Und zwar für uns alle! – Trotz dieser desolaten Lage (Kommunen sind am Ende) geht die Talfahrt weiter.

Was tun? Fragen sich Bürger und Regierende die unser Völksvermögen verteilen. „Da sehen wir doch erst mal nach was wir zu veteilen haben“ mag sich  Sigmar Gabriel  gedacht haben. So wie es die sozialistische Ideologie vorgibt, immer das Geld der anderen (Volksvermögen) zu verteilen. Gabriel arbeitet in diesen Tagen beflissen daran, dass das mit der Auskunft über das Volksvermögen, über Hab und Gut, auf breiter Front klappt. Beim Nachsehen soll es aber nicht bleiben. Sigmar Gabriel will, wenn es mit der Offenlegung des Vermögens „freiwillig“ nicht klappt, Zwang anwenden.

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Um Zwang anzuwenden braucht es Handhabe und und einen Hebel. Die  sprachliche Vorbereitung sieht so aus: Dazu braucht es wie eingangs erwähnt „Transparenz“. Die erreicht man sprachlich am besten über die Medien, indem man zu allererst den Menschen erklärt wie ungerecht und kriminell die Mitbürger sind. Um dem Bürger zu entlocken: Dann schauen wir doch mal beim Nachbarn nach! Es muss nicht erwähnt werden dass diese Art und Weise wie der Staat hier vorgeht, Deunziation, Misstrauen und Missgunst Vorschub leistet. In Zeiten klammer Kassen kommen Enthüllungen panamaischer Steuertricksereien da wie gerufen (was für ein Zufall!).

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Der System greift zu

Die Panama Papers sind so etwas wie geistiger Kaugummi im Kopf. Jeder hat ihn zu fressen. Jeder Journalist und Sozialdemokrat kaut darauf herum, um den Bürger „abzuholen“. So wie man einen altersschwachen entmündigten Bürger in die staatliche Obhut gibt, um über ihn und sein Leben entscheiden zu können. Spätestens hier angekommen wirft die Frage auf: Wann werden wir enteignet? Die Frage ist nicht, ob das passiert, sondern wann im Leben des Bürgers die Zeit dafür gekommen ist . Der günstigste Zeitpunkt ist ein Lebensabschnitt bei dem er sich kaum wehren  kann. Sehen wir genauer hin.

Anlaß für uns einmal mehr „Transparenz“ in die geistig mediale Ablenkung zu bringen: Die Raffinesse der Vorgehensweise liegt darin, im ersten Schritt Krise und Bedarf zu trennen, um die das  eigentliche Ziel Umvolkung auf den Weg zu bringen. Über die Transparenz-1Krise spricht man nicht. Aber über den Bedarf. Der wird uns erklärt, vorgerechnet.  Zwischenzeitlich organisiert das System seinen staatlich organisierten Raub. Der beste Zeitpunkt: Der Übergang in den Ruhestand! Die Regiereden tun hier all das was sie, wenn es um Systemkritik geht geisseln: Der GENERALVERDACHT. So wird der Büger erst einmal mit GENERALVERDACHT belegt. Verbunden mit der Folge für den Einzelnen, daß er erst einmal alles beweismäßig entkräften und offen legen muß. Spätestens beim Übergang in den Ruhestand hat der Staat dann den „Hebel“, den er braucht, um die Hände zum Eigentum auszustrecken. Mit Seitenblick auf unsere demografische Entwicklung wird deutlich, daß in nächster Zeit viele in Rente gehen.  Einhergehend mit dem Zuzug aus kulturfremden Ländern lässt sich erahnen, wie das Finanzierungsmodell der Einwanderung unserer Regierung aussieht. So geht Finanzierung staatlich organsierter  Enteignung, Entrechtung und Ersetzung der Bevölkerung, kurz Umvolkung!

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