Pyrrhussieg der Dummen Hühner?

Frauen ticken ganz anders als Männer.   Das  sagen neuerdings sogar ausgewiesene Sozialkreationisten.  Die österreichische Präsidentenwahl hat gezeigt, dass insbesondere junge Frauen besonders fernstenliebend, westlich und modern gesonnen sind. Viel fortschrittlicher als das bäurische Jungmännerpack, meinen die gruppenbezogenen Menschenfreunde aus dem Prantlhausener Dunstkreis. Aber man kann den selben Befund auch anders werten.

Feminines Refugee-Welcome-Quartett mit SeifenblasenEin 600000 mal abgerufenes Video von BlackPigeon „How women destroy nations“ (Wie Frauen Nationen zerstören) erfuhr gestern speziell aufgrund der österreichischen Erfahrung eine Fortsetzung. Demnach zeigen Frauen eine geringere Gruppenloyalität, mehr Interesse an privaten und weniger an öffentlichen Dingen (z.B. mehr an Romanen und weniger an politischen Sachbüchern), weniger Sinn für politische Ordnung, und eine zunehmende Neigung, an Stelle des entmannten Mannes lieber den Staat zu ihrem Beschützer und Ernährer zu ernennen.  Auf Steuerzahlers Kosten lässt sich dann trefflich Altruismus signalisieren.  Besonders junge Frauen zeigen gerne, wie lieb und brav sie zu aller Welt sind.  Zu lieb, um für eine Gruppenidentität zu stehen.  Zu brav, um bei kognitiven Dissonanzen Mut zur Wahrheit aufzubringen.  Eher reagieren  sie emotional auf den Überbringer der Nachricht. „Ekelhafte Rassisten“ sind das.   „Tägliche Albträume“ verursacht die zunehmende Schar derer, die nicht alle fürsorgebedürftigen Fernsten bemuttern wollen.

Die Immigrationsdebatte hat sich in letzter Zeit auch deshalb so stark auf die Sexualgräuel der einwandernden Proletarier konzentriert, weil es vielen Diskutanten nur noch darum geht, dem politisch schwächelnden Geschlecht doch noch irgendwie auf die Sprünge zu helfen.   Wenn die Frau schon kein „politisches Tier“ (zoon politikon / ζῶον πολιτικόν) ist, findet man zu ihr vielleicht über andere Instinkte Zugang.  Ein „game changer“ waren laut Bundesregierung die Silverster-Antänzereien.  Deshalb mussten sie unbedingt vertuscht und umgedeutet werden.   Bisweilen haben Opfer migrantischer Vergewaltigung  sich sogar beim armen Täter entschuldigt oder einfühlsamst Verständnis für ihn bekundet, um ihre unbeirrbare gruppenbezogene Menschenfreundlichkeit gegen die „ekelhaften Rassisten“ öffentlichkeitswirksam zu bekräftigen.

refugees welcome für deutsche frauenWenn aber die Stimmung auch auf der weiblichen Seite erst einmal ernsthaft kippt, werden Frauen radikaler „rechts“ sein als Männer, weil sie dezidierter mit dem Strom schwimmen. Der von FeministInnen aus Deutschland vertriebene renommierte israelische Militärhistoriker Martin Van Crefeld hat die scharfmacherische Rolle von Frauen in solchem Kontext dokumentiert. Die Erkenntnisse über die tendenziell unterschiedlichen psychischen Neigungen der Geschlechter ebenso wie der Ethnien und anderer Bevölkerungsgruppen sind verständlicherweise tabuisiert worden, weil Menschen nach Gleichheit streben und die Gleichheit zumindest in gewissem Umfang für die soziale Harmonie notwendig ist. Aber die plakativen egalitären Bekenntnisse, mit der insbesondere „dumme Hühner“ (wie Cand. Ing. Röck die Wagenknecht-Tortenwerferinnen nannte) und Quotilden Altruismus signalisieren und um Deutungshoheit streiten, haben eine dämliche Leitkultur etabliert, die für die Zivilisation offensichtlich nicht minder gefährlich ist als die Paschakultur, die dank ihr jetzt in Europa Einzug hält.   Deshalb spricht BlackPigeon sehr vielen interessierten Zuhörern beider Geschlechter aus dem Herzen.

Derweil erklärt uns eine politisch scharfsinnige Kennerin der österreichischen Situation, warum der Pyrrhussieg der bunten KonformistInnen in dieser Situation ein für alle Seiten glimpflicher Ausgang war.

Wir legten übrigens auch anlässlich einer anderen Analyse von Alexandra Bader schon vor einigen Wochen unseren Lesern das erste BlackPigeon-Video ans Herz. Seit Januar war das Handeln von Pegida München e.V. zunehmend auf den vom Dresdner PEGIDA e.V. betriebenen Facebook-Kanal „PEGIDA Bayern“ fixiert, den man unbedingt in die Hände bekommen wollte („Vereint sind wir stark“). Vielleicht reagierte Heinz Meyer auf dieses gerade von uns empfohlene Video mit seiner flammenden 25-minütigen Frauenrechte-Rede, die unser Mitspaziergänger und -blogger Apo-Opa N0by langweilig fand, was in der Folgewoche Heinz Meyer zu merkwürdigen öffentlichen Ausfälligkeiten am Odeonsplatz verführte. Etwa 10 Tage später erfolgte dann der überraschende Raub der Redaktionsrechte, den die Presse irrtümlicherweise als Spaltung wegen Uneinigkeit über einen Infostand darstellte. Diesen Infostand hatte das damalige Pegida-Bayern-Team auf Aufforderung mehrerer Teammitglieder von Pegida München hin angemeldet, und erst nach dem überraschenden Kanalraub legte Pegida München mit Kritik an dem Infostand eine falsche Fährte. Eine solche Kritik hatte es vorher nie gegeben und auch nachher wurde sie nie begründet, aber sie war gegenüber Dresden und gegenüber der Öffentlichkeit nützlich. In Pegida München wirken die beiden Damen übrigens auch animositätssteigernd. Deshalb dementierte Pegida München kürzlich öffentlich, dass es bei ihnen ein Problem mit „bissigen Stuten“ gebe.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

Ein Kommentar zu “Pyrrhussieg der Dummen Hühner?”

  1. Der oppulente Beitrag mit zahlreichen, wertvollen Querverweisen macht mir hier in der Männerwirtschaft meiner Einsamkeit viel Spaß. Gerade fielen mir in Bremerhaven am Fischereihafen Schilder ins Auge: „Backfisch“. Das war einmal eine Bezeichnung für junge Damen, die gerade „mannbar“ geworden waren – auch eine Bezeichnung von Anno dazumal.
    In Russia Today kam zum Thema eine Sendung, die den Widerspruch zwischen dem Westen und Russland so sah: Ein durch und durch „genderisierte“, alle Strukturen auflösende Gesellschaft, wo schon Schulkinder gemeinsam Gendertoiletten nutzen, stehe einer orthodoxen Auffassung von Familie und Gesellschaft entgegen, eben der in Russland.

    Mit den „mannbaren Backfischen“ verweist beispielsweise ein Autor wie Pirincci auf das Alleinstellungsmerkmal des Weiblichen, ihre und also auch unsere „Reproduktion“. Zu deutsch: Frauen gebären – und nur sie.

    Die Aufgabe der Natur für Männer ist anders: Der Mann muss erfolgreich einmal oder mehrmals befruchten, kann dann sterben, alles andere ist – wie hier – Tastenklimperei oder wie bei unserem verehrten Iman Vorsitzenden Club Voltaires München Cand. Ing. Alfred Röck oder unserem evolutionär noch weiter entwickelten Autoren Floydmasika das „freie assoziative Spiel von Gedanken und Sätzen“.

    Nun langer Rede kurzer Sinn ist, dass Männer keine Frauen und Frauen keine Männer sind. Also ist die Verbindung körperlich einfacher, was die Reproduktion garantiert, als eine geistig-emotionale Verbindung. Wie schwer die ist, zeigt mir wieder meine „Regierung“ daheim in München, welche nunmehr sich weigert meine Blogs zu konsumieren, weil sie mich nicht dazu bewegen konnte, ein türkisches Macho-Sprichwort zurück zu nehmen, was in manchen Kulturkreisen die Reproduktion zu unvorstellbaren Höhen steigert – wie 20 Kinder pro Frau. Was der Iman seiner männliche Klientel als Weisung zu einer glücklichen Ehe auf den Weg gibt, das zu berichten, nimmt mir das meine Regierung daheim echt übel. Denn der Iman sagt: „Ein Knüppel im Rücken und ein Kind im Bauch, ist der Garant glücklichen Familienlebens.“
    Gruss aus dem bunt belebten Bremen und Bremerhaven
    http://n0by.blogspot.de/2016/05/begluckender-besuch-in-bremen-und.html

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