Abwaertskurve

Fein dosiert: Mediale Vorbereitung auf die Krise

Finanzsystem in der Krise 

Wenn eine Krise für Bürger sichtbar wird, gab es schon eine Vorgeschichte. Es gab zu keiner Zeit eine Krise ohne Vorboten. Wir wissen daß die Euro-Krise noch lange nicht bewältigt ist. Wir haben historisch niedrige Zinsen (Nullzinspolitik), und die Finanzkrise-03Politik versucht wie mit Argusaugen unsere Geldströme zu kontrollieren. Der Bürger ahnt, daß da mehr dahinter steckt.  Die Politik nennt uns folgende Gründe dafür: Die schlechte Moral, Steuerhinterziehung der „Reichen“, die schlechte Angewohnheit, Haushaltshilfen unangemeldet zu beschäftigen, und nicht zuletzt das Märchen von teurem Bargeld und bargeldloser Zukunft.

Worüber nicht geredet wird: Die Bürger ändern gerade ihr Verhalten. Das Verhalten zeigt vor allem, daß immer mehr Menschen dem System immer weniger vertrauen. Deshalb bunkern sie Bargeld, bringen Erspartes in Sicherheit, legen sich Haushalts-Safes zu. Das läßt aufhorchen und fragen: welchen Zeiten gehen wir entgegen? Hin und wieder bereiten uns Medien medial auf die nächste Krise vor. Schön fein dosiert. Damit ja keine Panik aufkommt. Focus Online tat das diese Woche mit der Überschrift: Wenn die Krise kommt, ist Bargeld der König – aber seien Sie nicht naiv! Focus gibt zu verstehen: Dem Finanzsystem steht eine dramatische Krise bevor!

Finanzkrise-04

Focus hat Recht. In der Krise braucht es Alternativen. Insbesondere wenn Geld nichts mehr wert ist. Wenn in der Krise jeder auf sich gestellt ist, braucht es Tauschmittel, mit denen man durch die Woche kommt. In diesen Tagen formuliert jemand die aktuelle Einwanderungssitution so: „Wir sind von Unruhen durch Einwanderung nur noch eine Krise weit entfernt. Immer mehr Menchen decken sich mit  Krisenvorsorge ein.  Kürzlich hat mich jemand gefragt: „Wie lange müssten wir autark sein, um über einen Euro-Crash zu kommen?“ Diese Frage kann ich heute nicht beantworten, aber die Feststellung, daß diese Gedanken zunehmend Bürger umtreiben und ihr Verhalten ändern, sind Vorboten und Zeichen dafür, daß unsere Gesellschaft auf eine Krise zugeht. 

Ein Gedanke zu „Fein dosiert: Mediale Vorbereitung auf die Krise“

  1. Zu diesen Vorboten kann auch folgendes zählen
    – 800.- Euro Geldstrafe für einen Österreicher, er hatte es gewagt, während seiner Gartenpflege fröhlich zu jodeln. Dadurch fühlten sich einige Muslime in der Nachbarschaft gestört, da sie sich in der Ausführung ihrer Gebete befanden. Sie erstatteten erfolgreich Strafanzeige, schließlich wurden sie durch das Jodeln in der Ausübung ihrer Religionsfreiheit gestört, gut, gell?

    – Ein 7-jähriges Mädchen in Neuruppin, das mit seinen Eltern in einer verkehrsberuhigten „Spielstraße!“ wohnt, freute sich auf zu erwartenden Besuch von Freunden und malte vor dem Haus zur Begrüßung kunterbunte „Parkplätze“ auf.
    Nun droht ein Bußgeldverfahren, dies wegen „unerlaubter Bemalung der Straße“, ich weiß jetzt nicht was Sie denken! Ich, für meinen Teil bin nun fast soweit, das Denken und Handeln einzustellen, da jeglicher Nutzen dafür im öffentlichen Raum nicht mehr erkennbar ist!
    Kinder sind eben nicht nur ein Armutsrisiko, sondern sie werden wohl auch von Behörden gehaßt und verfolgt, respektive ihre Eltern! Der Irrsinn ist mittlerweile zurückgezogen worden aber meiner Meinung nach war das ein Versuchsballon nach Junker (Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.)

    – „Experten schlagen Alarm: Wie Andrea Nahles Arbeitslose um ihre Rechte bringt“, fehlerhafte Bescheide der „Job-Center“ sollen zukünftig nicht mehr rückwirkend aufgehoben werden können u.v.a.m., lesen Sie bitte nach! Kein Überprüfungsantrag mehr, das kann doch nur von den Sozis kommen, bravo!
    Experten schlagen also Alarm, ach ja, wo denn? Läuten sie etwa die Kirchenglocken, nageln sie Anschläge an die Türen der Jobcenter, ziehen sie eine Frau Nahles vor den Kadi, lassen sie die Sirenen heulen, ja was denn??? Ihr Alarmschlagen ist eine Farce aus dem Tollhaus!!!

    – „SPD-Abgeordnete Andretta bei Demo gegen Rechts verletzt“, hoppla, jetzt wird`s böse, die Rechten schrecken also noch nicht einmal mehr vor Gewalt gegen Politiker zurück! Blöd ist halt, daß die Rechten gar nicht vor Ort waren, sondern bekannte linke Bezahldemonstranten, welche die Polizeiabsperrungen gewaltsam durchbrachen, die Polizei setzte u.a. Pfefferspray ein. Wenn nun Frau Andretta, die auch Landtagsvizepräsidentin ist(!), durch Pfefferspray verletzt wurde, dann spricht sehr viel dafür, daß diese Dame, heijeijei, irgendwie „anderweitig“ unterwegs war, nicht wahr?

    -Die „Neue Zürcher Zeitung“, ebenso auch der norwegische Rundfunksender „NRK“ berichten über asylsuchende Eritreer in der Schweiz, die anläßlich der Unabhängigkeitsfeiern in Asmara, nach Eritrea reisten, es ist schön, daß diese Menschen in ihre Heimat reisen können, es fragt sich nur: Wie geht das, sie sind doch angeblich verfolgt? Wer zahlt die Flüge? Wie kommen sie zurück? Fragen über Fragen.

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