Mit Sex-Comics gegen HIV – Neue „Aufklärungskampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gestartet

Die Kondomkampagnen zielen weniger auf die öffentliche Hygiene als auf das Schamgefühl.  „Enttabuisierung“ nennt auch die Bundesregierung selber als Ziel der Kampagne.  Dieses wird als Stolperstein bei der Verbreitung von Kondomen überwunden.   Ähnlich scheinen die Fickificki-Aufklärungsbroschüre in den Sprachen der Asylmigranten oder auch diverse bunte Kinderbeglückungskampagnen gestrickt zu sein.   Der Verlust des Schamgefühls  führt aber nicht unbedingt zu aufgeklärter Rationalität sondern laut Sigmund Freud und anderen zu Zivilisationsabbau und Schwachsinn. Auch die Frankfurter Schule setzte mit ihrem „kulturmarxistischen“ Kampf hier an, um das damals starke Europa zu schwächen.  Wir erleben hier offenbar wieder bunte Sozialisierung und ihre Früchte im Spätstadium.

Demo für Alle

Auf mehr als 65.000 öffentlichen Plakatflächen sind seit Mitte Mai nackte Comic-Figuren beim Sex in den verschiedensten Stellungen zu sehen. Die 4 Mio. Euro teure Kampagne „Liebesleben“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) will damit über HIV und andere sexuell übertragbaren Krankheiten aufklären. Jetzt regt sich Widerstand. 

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