„Bösartige Kleinbürger“ aus Österreich: Der richtige Mann ist eine Memme

Auf Heitmayer folgt Heinzlmaier.  Wenn der Beschimpfer junger österreichischer Männer, die Hofer wählten, „Jugendforscher“  Bernhard Heinzlmaier so ein Gewicht wie VW-Stiftungs-Starforscher Prof. Dr. Wolfgang Heitmeyer hätte, könnte man sein Loblieder über das bessere Geschlecht demnächst als Autorität zitieren.  Immerhin ein „Linker“, der zugibt, dass Frauen anders ticken  und dass nicht alles sozial konstruiert ist. Von Heitmeyer zitieren wir gerne die Reden von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, die ursprünglich dazu dienen, die „Rassismus„-Keule auszuweiten aber nun  besser als alles andere das bunte Milieu treffen.  Das war der Volkswagenstiftung 2,7 Millionen € wert und es ist in der Tat unbezahlbar.   Das Medium  Jetzt.de gehört laut Impressum dem Neuen Süddeutschland.  Entsprechend fällt der Artikel aus.  Weiter  geht es nun in einer Wiener Frauenmodezeitschrift mit Elisabeth T. Spira, die Österreich als Nazi-Land sieht und ein schönes Beispiel für  jene gruppenbezogene Menschenfreundlichkeit liefert, die manche „Sozialrassismus“ nennen und die oftmals bei zu intensivem Blick in den Spiegel entsteht.

Mehr Überlegungen zum Heinzlmaier-Text: „Bösartige Kleinbürger“ aus Österreich: Der richtige Mann ist eine Memme

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