versager sind bunt; bevormundend, humorlos, mediengläubig, von gestern; Bayern ist frei

Schleswigs revolutionäre Zelle „Familienministerium“

Die Gender-Ideologie ist vielleicht das letzte Stadium des postmodernen Buntdenks, des inquisitorischen Sozialkreationismus, der neojakobinischen Gleichheitsbigotterie. Im Namen der Offenheit (Identitätsverweigerung) verschließt sie, wie Allan Bloom vor bald 30 Jahren in seinem Beststseller sagte, den menschlichen Geist. Nichts illustriert so leicht greifbar die Bedeutung des Spruchs „Versager sind bunt“ wie dieser bis zum bitteren Ende durchdeklinierte Postmodernismus, für den man seinen wahren Gläubigen dankbar sein müsste, wenn nicht erhebliche Schädigung der Kindespsyche zu befürchten wäre.