AfD und ZdM

AfD und Zentralrat der Muslime

Frauke Petry und Kollegen von der AfD haben offen gelegt, wie der politische Islam funktioniert. Islamische Verbände haben praktisch gesehen nur die Aufgabe, Forderungen zu erheben, um sich von Tag zu Tag mehr in die Gesellschaft, die sie beherbergt, einzugraben. Wenn Muslime Dialog anbieten, meinen sie in Wirklichkeit Forderungen. Keine andere Religionsgemeinschaft fordert auf sämtlichsten Ebenen gebetsmühlenartig so viel wie die Muslime. Alle anderen Religionsgemeinschaften ordnen sich ein und akzeptieren unsere Gesellschaft so, wie sie ist. Die Arbeit des Zentralrats läßt sich in drei Punkten auf den Punkt bringen:

  1. Forderungen nach Anpassung Anderer an den Islam
  2. Kampf gegen alles, was der Entfaltung des Islam im Wege steht
  3. Ausnutzung der „Religionsfreiheit“, um politische Zumutungen gegen Kritik abzuschirmen

Wenn der ZdM Mazyek der AfD vorwirft, sie sei eine Partei aus dem Dritten Reich, wird klar, dass hier nicht Diskussion sondern Unterwerfung auf dem Programm steht. Indem er symbolträchtig eine kopftuchtragende Muslima in die Objektive der Medien hält, unterstreicht der Zentralrat der Muslime (ZdM) ebenfalls seinen Anspruch, nicht irgend ein Teil Deutschlands zu sein sondern ein prägender.

An dieser Stelle reichen die bunte Ideologie und der Islam sich die Hände. Buntmedien unterstützen den politischen Islam durch eine extensive Auslegung der Religionsfreiheit, die sowohl dem bunten Anliegen der Zerfransung der eigenen Kultur (Diversität) als auch den Herrschaftsansprüchen des politischen Islams in die Hände spielt.

Mehr über das Scheitern des Dialogs zwischen ZdM und AfD erfährt man bei Junge Freiheit, Jouwatch und Tichy.

Anhang


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.