Bekenntnis zum Nationalstaat! Zu J. G. Fichtes heutigem Geburtstag

Buntdenk führt uns hinter die Fichte. Die Reden an die Nation sind so aktuell wie damals. Kurzfassung: „Heimat, Freiheit, Tradition ; Multikulti Endstation“. In seinem Bestseller „The Closing of the American Mind“ beschrieb Allan Bloom die Schäden, die der damals erst beginnende postmoderne Zeitgeist anrichtete, obwohl Hidschra und Dschihad noch nicht auf dem Radar waren. Wer sind wir? Um die Besinnung auf Identität der einen oder anderen Variante kommen wir nicht umhin. Wer das nicht will, sollte aus dem politischen Raum verschwinden statt ihn zu blockieren.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter HelmesFichte

Der „Lehrer der deutschen Nation“ ist am 19. Mai 1762 geboren

Es gibt Redetexte, die wirken, als seien sie für eine Ewigkeit gemacht. Wieder und wieder aktuell passen sie zu Ereignissen, selbst wenn der Ursprung der Worte Jahre und Jahrhunderte zurückliegt. Wir täten gut daran, ab und zu einmal innezuhalten und solche Worte auf uns wirken zu lassen.

Der Philosoph und Pädagoge Johann Gottlieb Fichte (1762-1814) z. B., neben Friedrich Wilhelm Joseph Schelling und Georg Wilhelm Friedrich Hegel der wohl wichtigster Vertreter des Deutschen Idealismus, hat mit seinen „Reden an die Deutsche Nation“ ein solch zeitloses Dokument geschaffen und ein flammendes Bekenntnis zum Nationalstaat abgelegt.

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2 Kommentare zu „Bekenntnis zum Nationalstaat! Zu J. G. Fichtes heutigem Geburtstag“

  1. Den beachtlichen Beitrag von conservo mit diesem Sätzchen zu kommentieren

    „Wer das nicht will, sollte aus dem politischen Raum verschwinden statt ihn zu blockieren.“

    bedarf meiner Einlassung. Wunsch als Vater des Gedankens macht keine Wirklichkeit. Wunsch bleibt illusionär und lang noch nicht identitär.

    Fakt ist wohl eher, dass es gängige Politik ist seit Kohl zumindest den „politischen Raum zu blockieren“ – Alternativlos und BASTA!

    Der dergestalt blockierte politische Raum lässt als betonierte Einheitsmeinung nur Spuren anderer Meinung wie in Blogs durch, die in ihrer politischen Wirksamkeit, also der Wirklichkeit, eher Graffiti an Klo- oder Hauswänden gleicht.
    http://n0by.blogspot.de/2016/05/rhein-ruhr-ruinen-sozial-verelendender.html

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  2. Buntpolitiker sind wie Klobesetzer. An der Klowand finden sich nur ihre eigenen Graffiti. Politik wollen sie nicht, denn die hatten wir schon mal. Aber einiges deutet darauf hin, dass Buntdenk am Ende ist. Vielleicht war es ein Paradigma, das durch ein Schockerlebnis wie NS und Entkolonisierung/Bürgerrechtsbewegung ausgelöst wurde und sich dann immer weiter festsetzte aber jetzt eben doch überwunden wird.

    Gefällt 1 Person

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