bezler, versager sind bunt, aufkleber auf rucksack, afd-demo 2016-04-16

BR bei der Nazifizierungsarbeit

In einer Fernsehsendung „Wie gefährlich sind AfD und PEGIDA“ versucht der Bunte Rotfunk, Passanten zu schockieren, indem er polemische AfD-Zitate mit moderaten NSDAP-Zitaten vermischt und raten lässt, welches woher kommt.  Das gelingt meistens nicht, aber die Passanten zeigen sich nicht allzu schockiert.   Wie auch, handelt es sich hier doch vor allem um nationalstaatliche Selbstverständlichkeiten, die man noch immer im Grundgesetz und bis vor kurzem bei den meisten Parteien  finden konnte.  Dafür, dass diese essenziellen Bestandteile unseres Gemeinwesens verlernt werden, sorgen die Volkspädagogen vor allem in den Jugendprogrammen des Rotfunks. Um das Vierte Reich doch noch zu verhindern, muss die Jugend dringend mit Autoimmunität geimpft werden.

In Buntstasi eingebettet am Puls der Buntjugend

einprozent geretsried 160312
Identitäre bei Einprozent in Geretsrieder AfD-Demo 2016-03-12

Ferner sprechen die Buntfunker des Jugendprogamms Puls, Ariane Alter und Sebastian Meinberg, mit bewährten Nazifizierungsprofis, die dem BR seit Jahren zur Seite stehen, wenn es darum geht, „rechte“ Gruppen außerhalb der CSU zu beschmieren.  Hierin ähnelt BR Puls dem Jugendprogramm Zündfunk, wie auch kaum ein Bereich des BR von Buntstasi-Unterwanderung frei ist.   Die Spitze des Hauses sorgt für enge Einbettung ins Breite Bündnis der Bunten Stadtgesellschaft.  Tobias Bezler alias Robert Andreasch kommt besonders ausführlich zu Wort.  Er behauptet, die Identitäre Bewegung sei ganz ganz extrem rechtsextrem, und hält dem bayrischen AfD-Vorsitzenden Petr Bystron vor, dass er sie neulich in Geretsried freundlich begrüßte.  Auch Pegida bezeichnet er als Rechtsextremisten und klagt darüber, dass er von PEGIDA-Demonstranten auch physisch angegriffen werde.   Dass dies nur selten, nur von Seiten weniger Demonstranten und nur in Reaktion auf seine eigene einschüchternde Portraitfotografie geschieht, welche laut Angaben von Demonstranten bei deren Arbeitgeber gelandet ist und ihnen den Arbeitsplatz gekostet hat, erfährt der Zuschauer nicht.   Vielmehr erscheint Bezler als argloser Forscher inmitten einer Bibliotheksumgebung, die dem Verein a.i.d.a. gehört.  Von der privat-öffentlichen Partnerschaft, mithilfe derer die Stadt über die privatrechtliche Hintertür a.i.d.a. Bespitzelungs- und Repressionsaktivitäten entfaltet, die einem Rechtsstaat verboten sind, erfährt man selbstverständlich sowieso nichts.  Der BR folgt hier eng dem Skript der zum Breiten Bündnis vereinten bunten „Stadtgesellschaft“, wonach PEGIDA ganz in die Schmuddel-Ecke zu drängen und die AfD zu spalten ist.   Die Vorgehensweise richtet sich vor allem nach der Bekanntheit der Bewegung.  Die AfD ist für die volle Diffamierung schon zu groß, und die Identitären sind am kleinsten.  In Frankreich, wo sie größer sind, sind sie laut Bezler schon nicht mehr ganz so extrem extrem.  Natürlich erfährt auch kein Zuschauer etwas von dem extremistischen Hintergrund des interviewten Experten.

Man sieht im BR-Film recht deutlich, wie die LMU-Buntjugend die AfD aus ihrem Revier zu vertreiben versucht. Die Universität gehört dem Breiten Bündnis. Die AfD-Hochschulgruppe bekommt in der LMU keine Räume und hat sich gefälligst ganz vom Gelände zu verziehen. Petr Bystron wird verbal und physisch bedroht, bis der BR ein Signal zum Aufhören gibt. Der BR-Journalist begegnet den AfD-Studenten mit der Gönnerhaltung eines Richters, der Distanzierung von den schwarzen Schafen innerhalb der Delinquentengruppe fordert und im Gegenzug den jungen AfDlern noch eine Chance auf Resozialisierung in Aussicht stellt.   Eine Distanzierung der bunten Stadtgesellschaft  von ihrer Buntjugend erfolgt selbstverständlich nicht.  Diese wird vielmehr auf Kosten des Steuerzahlers zur bunten Brandstiftung angeleitet.

Der BR betreibt über die übliche frömmlerisch-pseudohumanitäre Volkspädagogik hinaus regelmäßig wie hier manipulative Heze und Rufmordpropaganda bis hin zu extrem faktenarmer Verschwörungstheoriebildung.  Er kooperiert mit einem Netzwerk von Buntstasi-Aktivisten, das teilweise (so z.B. IM Magersuppe) in die eigenen Redaktionen eingebettet arbeitet.  Nicht einmal in Foren erträgt er Gegenwind.  In seinen eigenen Foren etwa auf Facebook wird man regelmäßig schon dann ausgesperrt, wenn man in sachlichem Ton auf Fehler hinweist.  Die auffällige Unzufriedenheit vieler Hörer versucht der BR sich mit Medienstudien schön zu reden.

Werden wir immer dümmer?

Wie Buntheit zur Stagnation der geistigen Aktivität führt, demonstrierte kürzlich die AfD im Dialog mit den Opfern bunter Bildungsinstitutionen. Statt der sokratischen Grundtugenden wird dort der schnelle Weg zum Ausstechen des Gegners gelehrt. Gewissermaßen der mühelose Sieg im Schachturnier durch Umwerfen des Schachbretts. Claudia Roth und Katrin Göring-Eckardt zeigen, wie es geht. Wer sich diesem Wind entgegen stellt, muss ähnliche Qualitäten wie Frauke Petry besitzen und dazu das Hausrecht an größeren Räumen erwerben, welches die Buntstasi in München regelmäßig verwehrt. Andernfalls wird es kaum für mehr als einen Posten beim Buntfunk reichen.

dsc_0001.jpgWie das als „Schule gegen Rassismus“ prämierte Leibniz-Gymnasium in Dormagen kürzlich den Vertrag mit der Bäckerei Meuser kündigte, weil deren Chef auf Facebook gegen Merkels Willkommenspolitik aufgemuckt hatte und die Schüler sich in politischer Korrektheit gegenseitig überboten, berichteten wir seinerzeit.  In München werden Schulen mit ähnlichen Prädikaten dafür prämiert, dass sie ein sozialkreationistisches Weltbild lehren, welches ungefähr so gut mit Darwins Evolutionstheorie vereinbar ist wie die biblische Schöpfungslehre.  Sie halten sich viel auf Wissenschaftlichkeit zu gute, aber sind nicht besser als die CO2-Doktrinen jener Chemie-Schwerpunkt-Abiturienten und intoleranter als die katholische Kirche zu Galileis Zeiten.  Die Intelligenz der Bürger und ihre kollektive Intelligenz scheinen aber über die Wohlfahrt der Nationen zu entscheiden.   Ein Gemeinwesen, in dem emotionale Pest die Oberhand gewinnt und systematisch in der Jugend instilliert wird, wie es der BR praktiziert, ist wie ein umgekippter Teich.
Es sollte einem Universitätsstudenten eigentlich nicht schwer fallen, einem 1,75 Meter großen weißen Mann zu sagen, dass er keine 1,95 Meter große chinesische Frau ist. Aber das tut es, seit die Gender-„Wissenschaft“ sich an den Universitäten etabliert hat. Wer sich aber schon in so einfachen Dingen von Sozialkreationisten an der Nase herum führen lässt, wird schwerlich seinen Teil an den geistigen Lasten schultern wollen, mit denen wir es zu tun haben.  Wie es so weit kommen konnte, versuchte vor bald 30 Jahren Allan Bloom mit seinem Buch „The Closing of the American Mind“ („Niedergang des amerikanischen Geistes„) zu erklären.  Eine zurückblickende Konferenz gibt Aufschluss.  Wer den auf Bezlers Rucksack aufgeklebten Spruch gründlich verstehen möchte, sollte gut zuhören.
versager sind bunt; bevormundend, humorlos, mediengläubig, von gestern; Bayern ist frei


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

2 Kommentare zu „BR bei der Nazifizierungsarbeit“

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