Ausländerkriminalität – ein politisch korrektes Tabu?

Es ist schon spannend, welche politisch korrekten Eiertänze der Kriminalitätsexperte um die Realität der afroislamischen Proletariatsmigration aufführt.  Deren höhere Kriminalitätsneigung liegt also an der männlicheren Kultur von Diktaturen, vor denen sie fliehen.  So wie auch bei Emigranten in den USA, sagt Pfeiffer.  Sind da etwa die geflohenen sowjetischen oder chinesischen Dissidenten besonders auffällig?  Oder die Deutschen oder Japaner, die vor dem 2. Weltkrieg in Wellen nach Amerika auswanderten und ihre patriarchalisch-militaristischen Kulturen hinter sich ließen?  Oder doch eher bestimmte alteingesessene Einheimische?    Leider werden wir alle Teil dieses Eiertanzes, den Pfeiffer „ein spannendes soziales Experiment“ nennt, und die Prognosen für unsere Enkel, die als Versuchskaninchen dienen, sehen düster aus.   Aber sobald wir uns ehrlich darüber zu unterhalten versuchen, wird es spannend.  Denn dann treten Pfeiffers Genossen, die SPD-Pfeifen, auf den Plan und versuchen durch sozialkreationistische Inquisition ihre kulturelle Hegemonie zu zementieren.   Was wiederum direkt in eine genozidale EU-Bevölkerungstransfer-Quotenplanwirtschaft mündet, wie die „Staatsschlepper“ (Strache) Schulz, Schröder, Gabriel, Renzi etc sie in Brüssel und seit der GroKo in Berlin aktiv vorantreiben, ohne auf ernsten Widerstand zu stoßen.