Ausländerkriminalität – ein politisch korrektes Tabu?

Es ist schon spannend, welche politisch korrekten Eiertänze der Kriminalitätsexperte um die Realität der afroislamischen Proletariatsmigration aufführt.  Deren höhere Kriminalitätsneigung liegt also an der männlicheren Kultur von Diktaturen, vor denen sie fliehen.  So wie auch bei Emigranten in den USA, sagt Pfeiffer.  Sind da etwa die geflohenen sowjetischen oder chinesischen Dissidenten besonders auffällig?  Oder die Deutschen oder Japaner, die vor dem 2. Weltkrieg in Wellen nach Amerika auswanderten und ihre patriarchalisch-militaristischen Kulturen hinter sich ließen?  Oder doch eher bestimmte alteingesessene Einheimische?    Leider werden wir alle Teil dieses Eiertanzes, den Pfeiffer „ein spannendes soziales Experiment“ nennt, und die Prognosen für unsere Enkel, die als Versuchskaninchen dienen, sehen düster aus.   Aber sobald wir uns ehrlich darüber zu unterhalten versuchen, wird es spannend.  Denn dann treten Pfeiffers Genossen, die SPD-Pfeifen, auf den Plan und versuchen durch sozialkreationistische Inquisition ihre kulturelle Hegemonie zu zementieren.   Was wiederum direkt in eine genozidale EU-Bevölkerungstransfer-Quotenplanwirtschaft mündet, wie die „Staatsschlepper“ (Strache) Schulz, Schröder, Gabriel, Renzi etc sie in Brüssel und seit der GroKo in Berlin aktiv vorantreiben, ohne auf ernsten Widerstand zu stoßen.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Kriminologe Pfeiffer: „Migration führt immer erst mal zu einer machobedingten Kriminalität“ (dpa).

Kriminologe Christian Pfeiffer Kriminologe Christian Pfeiffer

Diesen inhaltsschweren Satz sagte kein Geringerer als Prof. Dr. Christian Pfeiffer, ehemaliger Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) und Professor em. für Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzugsrecht an der Universität Hannover. Von 2000 bis 2003 war Pfeiffer für die SPD niedersächsischer Justizminister – ein Fachmann also und gefragter Interviewpartner, der keinem Mikrophon aus dem Wege geht.

Nun haben Seine Wichtigkeit wieder einmal zugeschlagen. In einem Interview mit „t-online.de“ (13.05.2016, http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_77823902/kriminologe-pfeiffer-migration-fuehrt-immer-erst-mal-zu-einer-machobedingten-kriminalitaet-.html) nahm er u. a. zur Kriminalität von Jugendlichen ausländischer Herkunft Stellung. Schon einige Sätze daraus haben es in sich:

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