Islamfrage: Wie der Focus vom Kern ablenkt

Die AfD und der Islam: Die mediale Ablenkung vom Kern

Pünktlich zu Pfingsten schenkte uns Focus-Online einen Beitrag über den Islam. Die einleitende Überschrift „Was haben Sie gegen uns?“soll bei uns gleich zu Beginn ein schlechtes Gewissen auslösen.  So lenken Medien gleich Sachfragen in Personenfragen um.   Das erhöht die Emotionalität und verringert die Hoffnung auf Problemlösung.   Die gleichen Medien bemühen sich andererseits darum, ihren Kritikern, die auf Versachlichung drängen, Irrationalität zu unterstellen.  Die medienbildergetriebene Leitkultur schnürt das Denken insoweit wirksamer ein als eine offene Diktatur es könnte.

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Focus Online 16.05.2016

Der Focus-Beitrag hält uns vor Augen, wie journalistisch gerne vom Kern abgelenkt wird, wenn es um den Islam geht. Focus lenkt hier gezielt von den Befürchtungen und Sorgen der Bevölkerung ab. Bürgerbewegungen und die AfD äußern darüber Bedenken, daß der Vormarsch des Islams, der auch durch unsere Regierung und Medien nolens-volens Unterstützung erfährt, lanfristig nicht gut für unser Land ist. Jeder der sich in irgendeiner Form kritisch dem Islam nähert erfährt, daß der Islam sich nicht so friedlich in Frage stellen lässt wie etwa das Christentum. Wir erinnern uns:  Der Begriff Islamisierung fiel nicht vom Himmel. So wie wir machen sich unsere Österreichischen Nachbarn um ihr Land allergrößte Sorgen. Wieso fragt die Focus Redaktion  in diesem Kontext nicht danach:

  1. Genügen die bestehenden 2500 Moscheen in Deutschland wirklich nicht?  Der Verfassungsschutz überwacht bereits Hunderte von ihnen.   Muss er aufgrund der Statuten des Islams (Koran & Hadithen), die dort gelehrt werden, nicht jede überwachen?
  2. Wie wird die islamische Zuwanderug in Zukunft unsere Gesellschaft verändern?  Mit welchen Konflikten ist aufgrund des Wachstums des islamischen Bevölkerungsanteils zu rechnen?
  3. Muss das einheimische Volk den Umbau seiner Kultur bis hin zur Unterwerfung unter ein fremdes und nachteilhaftes System einfach hinnehmen? Was sind das für Regeln, die uns dazu zwingen? Wie könnte man die vielleicht ändern?

Sowohl der Imam aus der Moschee als auch islambeschönigende Journalisten, die über das Thema schreiben, lenken mit Äußerlichkeiten wie Minaretten und Kopftuch gezielt vom Kern ab. So gesehen ist der Focus-Beitrag ein PR-Artikel für den Islam. Auf diese Weise unterstützt Focus an dieser Stelle nicht den Dialog sondern die Islamisierung. Entscheidend ist, daß durch jede Moschee die Achse des politischen Islam geht. Jede Moschee hat eine Koranschule die dort mit dem Koran gleichzeitig den politischen Islam verbreitet (daß das so sein muß ist im Koran verankert, genauso wie die Scharia) und so die geistige Grundlage für eine Parallelgesellschaft bildet. Damit hätte Focus den Imam in diesem Beitrag konfrontieren müssen, wenn sie Anspruch auf vollumfassede Berichterstattung erheben. Alles andere ist Lückenpresse. Genau diese unausgesprochenen Zusammenhänge greift die hier geschmähte AfD zu Recht auf.

Was der Verfasser des Focus Beitrages auch kategorisch ausklammert ist die Frage nach unserem Standpunkt zum Islam. Unsere Interessen (die des Volkes d.h. derjenigen Bevölkerung, die über Generationen hinweg das Land aufgebaut hat und in Krisen weiter tragen kann) zählen nicht. Wohl aber die der Imame und die der Vierten Gewalt. Viele von uns sind der Ansicht, daß der Islam nicht zu Deutschland gehört. Daraus folgert die Vierte Gewalt nicht etwa einen Auftrag zur Artikulation der Interessen des Volkes sondern einen zu seiner Umerziehung.  Oder soll so viele Jahre gewartet und Zeit geschunden werden bis die islamische Bevölkerung in der Überzahl ist und sich die Mehrheitsverhältnisse durch demografische Entwicklungen so manifestieren wie neulich in London? Ist das der Plan? Der mometane Standpunkt liegt bereits mehrfach ermittelt glasklar auf dem Tisch.  Die angestammte Bevölkerung sieht den Islam nicht zu Deutschland gehörend:

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Focus 07.10.2015

Dies hat sogar die Focus Redaktion auf Basis einer Grundlage am am 07.10.2015 eingeräumt. Wieso hat der aktuelle Fokus-Beitrag nicht darauf verwiesen? Das hätte in diesem Beitrag unbedingt sein müssen. Vor diesem Hintergrund (Mehrheit der Deutschen lehnt den Islam ab) müsste dann danach gefragt werden:  Wer braucht einen Dialog „mit dem Islam“? Um es kurz zu halten, gebe ich drei Statements als Antwort für weitere Diskussionen, da ich mir bewusst bin, daß der Themenkomplex in dieser Kürze nicht bewältigt werden kann:

  1. Es fällt auf, daß die Forderung nach Dialog immer dann ertönt, wenn man uns etwas abringen möchte. Mit anderen Worten: der Dialog ist darauf ausgerichtet, daß unser Standpunkt zum Islam und Islamkritik aufgeweicht und entschärft wird. Für den politischen Islam ist der Expansionswille und die Expansionsstrategie klar und (genauso wie der Koran) nicht verhandelbar. Darüber braucht der Islam nicht zu diskutieren, weil dies im Koran vorgegeben und in den Moscheen und Koranschulen so auf dem Plan steht.
  2. Während wir uns Gedanken machen ob es irgendwann einen entschärften Euro-Islam geben könnte, wird in den Moschen kräftig ideoligisch aufgerüstet und der Dschihad verbreitet.  Auf dem vom islamischen Schrifttum vorgegebenen Spielfeld hat ein  EURO-Islam im Wettbewerb mit  schrifttreuen Imamen schlechte Karten.
  3. Zur allgmeinen Diskussion hier ein Beitrag aus einer Regensburger Moschee. Der Beitrag zeigt auf wie hier in Bayern sowie in ganz Deutschland fleißig missoniert wird. Von wegen Islamisierung findet nicht statt! Der Beitrag zeigt auch in welchem Kontext der politische Islam in den Moscheen präsent ist.

Anhang

Quellen zu Islam und Islamisierung

Medienecho

Conservo übernimmt den Artikel.  AstrologieKlassich verweist darauf als ein Fallbeispiel für Lügenpresse-Manipulationen.

Kurzmeldungen

Merkel habe eine Hidschra in Gang gesetzt erlärt Islamkennerin Ingrid Ansari beim aus der Wirtschaftswoche vertriebenen Tichy:

Lange schon wird die Islamisierung Europas vorhergesagt und ebenso lange wird diese Prophezeiung als übertrieben bezeichnet und abgetan. Vielleicht wäre es dabei geblieben, hätte nicht der 4. September 2015 eine Zäsur gesetzt. Seit Angela Merkels Offerte, nach Europa zu kommen, ist es, als befänden wir uns in einer anderen Epoche. Der 4. September 2015 könnte als der Beginn einer neuen Zeitrechnung gelten, der Tag 1 einer neuen Auswanderung, einer neuen Hidschra, der Muslime. Sie kommen, eingeladen von der Bundeskanzlerin, genauso wie Mohammed und seine Helfer einst von einer Abordnung aus Medina dorthin eingeladen wurden, wie die Tradition erzählt. Diese Analogie kann Muslimen nicht verborgen bleiben und viele werden sie als Zeichen deuten.

Diekmann-BUNT bringt die Propaganda des Breiten Bündnisses über „massive Umsatzeinbußen“, die von einer Handvoll Wutbürgern und Rächzpopulisten verursacht würden. Die Stadt sei diesmal zuversichtlich, sich gegen Klagen von Pegida München durchsetzen zu können. Wir haben bereits erklärt, dass es sich hier ähnlich wie bei der Hofbräukeller-Absage um eine Schmierenkomödie handelt, bei der die Stadt normalerweise gerne vor Gericht verliert.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

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