Trubel und Medien um ersten Bayern-Ist-Frei-Infostand

bayern ist frei gegen bunstasi-systemgastronomie
bayern ist frei gegen bunstasi-systemgastronomie

Bilder von unserem Stand haben wir nicht, wohl aber Filme von Reden und Interviews, die vor allem Hartmut dort hielt. Der Grund hierfür ist, dass wir zunächst von der Buntstasi und Buntjugend belagert und mit Absperrgitter umringt und dann ab kurz vor 18 Uhr durch Regen behindert waren, so dass der Tisch und unsere Materialien kaum zum Einsatz kamen und stattdessen eine Redeveranstaltung daraus wurde. Neben kürzeren Redebeiträgen von Stefan und Susanne redete vor allem Hartmut ausführlich über das Herrschaftssystem der Buntstasi, das in der Münchner Gastronomie Pionierarbeit für das ganze Land im Aufbau dessen macht, was Prof. Ursula Münch aus Tutzing eine „Systemwirtschaft“ nennt. Dieses Systemwirtschaft funktioniere nur deshalb, weil es die dazu passenden „Systemmedien“ ebenfalls in hinreichendem Umfang bereits vorhanden seien. All dies sei das Ergebnis eines jahrzehntelangen schleichenden Prozesses.  Dazu zeigte er am Stand ausgelegte Bücher wie  „Le Suicide Français“ von Éric Zemmour und „Bis zum Verrat der Freiheit“ von Konrad Löw.  In ähnlichem Sinne sprach Hartmut auch mit NTV und RTL Nachtjournal. Für die Medien war unsere Veranstaltung durchaus interessant. Manche nutzten sie als Aufhänger, um die Selbstdemontage von Pegida München e.V. auszukosten und anzufachen. Andere sprachen umgekehrt von uns als einem „Pegida-Ableger“ oder sogar als „Pegida“, ohne die Initiative auch nur ansatzweise negativ darzustellen. Es zeigte sich daran, dass aus Sicht einiger Medien durchaus ein Gegenspieler zur hier auftretenden Buntjugend erwünscht war.  Es geht nicht immer ausschließlich darum, PEGIDA schlecht zu schreiben.

Dies gilt auch für unsere  hochrangig und in großer Zahl versammelten Freunde von der Buntstasi, die den Reden streckenweise sogar höflich bis interessiert zuhörten, was nicht verhinderte, dass besonders ab 17.00 ihre Zöglinge von der Buntjugend sehr aggressiv störten und die Teilnehmer namentlich mobbten und bedrohten.  Wir sprechen, wie Hartmut sagte, im Prinzip nur zu unserem interessierten Publikum und nicht zu denjenigen, die das Publikum an der Wahrnehmung seines Grundrechts auf Information aus öffentlichen Quellen (Art 5(2) GG) hindern wollen.  Die Buntjugend blieb ebenso wie der Rest des wachsenden Publikums bis kurz vor 18 Uhr da, als der Regen und mit ihm die Anti-AfD-Demo begann. Gegen die AfD traten laut Buntmedien 80 Personen aus dem Kapuzenpulli-Umfeld an, deren Diskurs sich inhaltlich auf Rock-Musik und sozialrasstische Hassparolen  beschränkte.   Dazu passte auch die Aggressivität, mit der sie uns beim Abbauen des Infotisches und der Ausrüstungen zu bedrängen suchten.   Die Polizisten hatten viel zu tun, erteilten aber seltsamerweise keine Platzverweise.  Die Bunten fotografierten auch das Nummernschild des von uns mitgebrachten Autos und deuteten an, dass es ihm so ähnlich gehen könnte wie dem Transporter von Pegida München e.V.. Es war schon vorher klar gewesen, dass hier das Tätermilieu versammelt war.

Wir haben hier sicherlich die Finger in eine Wunde gelegt und werden weiter überlegen, wie wir unsere Kräfte am besten einsetzen und entwickeln. Vorläufig angedacht ist erst einmal ein weiterer Infostand  vor dem Hofbräukeller, bei dem wir die Thematik ruhiger und umfassender präsentieren und auch nachträgliche Schmierenkomödien, wie sie der arme Wirt im Konzert mit der Diekmannschen BUNT-Zeitung zuletzt mit einem angeblich in Petrys Publikum sitzenden Nazi anzettelte. Was die BUNT nicht berichtet, ist, dass im Saal eine Aufbruchsstimmung und ein Aufwachen der Bürger in einer neuen Qualität und Quantität  zu spüren war, die hoffen ließen, dass die soziopathische Entwicklung der letzten Jahrzehnte, die in totalitär-komischer Buntstasi-Gastronomie und weniger komischer Willkommenspolitik gipfelte, nun doch nach und nach gewendet werden kann.

Es gibt ein Video von Stefan Werner vom Anfang der Veranstaltung.

Ferner auf Youtube Fernsehinterviews und
sowie Teile des Geschehens am Stand:

Anhang

Medienecho

Von fünf redenschwingenden „besorgten Bürgern“, die „ohne den Segen des Pegida-Chefs“ demonstrierten, schreibt die TZ.  Auch die bezahlten Patriotendiffamierer von Endstation Bunt (SPD) stellen die Zahl 5 in den Vordergrund ihrer Berichterstattung.  Für eine Demo wäre das in der Tat blamabel gewesen, aber wir betrieben einen Infostand, und viele unserer Mitstreiter bewegten sich außerhalb des Gitters.
Der Buntschlandfunk spottet gruppenbezogen-menschenfreundlich über das schüttere Haar und den schlecht sitzenden Zopf der Redner und erfindet Redeinhalte mit der Ausrede, dass genaueres akustisch nicht zu verstehen gewesen wäre, aber immerhin zitiert er eine Dame die sagt, sie stehe auf der Seite der Leute am Stand, die höflich ihre Meinung artikulieren und von Krawallanten rüde angegangen werden.


PEGIDA Bayern wurde geraubt, aber Bayern ist frei. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

Ein Gedanke zu „Trubel und Medien um ersten Bayern-Ist-Frei-Infostand“

  1. Ein völlig unprofessioneller Auftritt, der nur noch peinlich war. Schade dass im Vorfeld der Eindruck erweckt wurde, es handle sich um eine Aktion von Pegida.

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