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Bunt-Terror verhindern – Diesen Freitag – Wiener Platz – ab 16 UHR

Am Freitag, den 13. Mai 2016 informiert die LBG (LIBERALITAS BAVARIAE IN GASTRONOMIA e.V. i.Gr.) von 16 bis 20 Uhr auf dem Wiener Platz die Bürger über „Buntstasi-Gastronomie und pseudohumanitäre Hetzmedien“, d.h. über die Monopolisierung der Politik, Medien und Wirtschaft durch eine Art Privatgeheimdienst, als dessen Rammbock in letzter Zeit besonders Gastwirte dienen müssen.    „Die Buntstasi hat aus stolzen Wirten arme Wichte gemacht“, resümiert der Veranstalter.

Am selben Abend um 19 Uhr soll im Hofbräukeller eine Veranstaltung der AfD statt finden. Nun allerdings will der Wirt sich nicht mehr an den Vertrag halten. Zur Begründung gibt er an, die Repressalien der AfD-Gegner, die draußen demonstrieren wollen, seien sehr gefährlich und wie eine Art höhere Gewalt zu bewerten, die nicht in seinem Verantwortungsbereich liegt.

PETRY
Love, Beats & HB ruft zum Aufmarsch „gegen PEGIDA und AFD“ auf.

Tatsächlich geht eine gewisse Gefahr von gewaltaffinen Jugendlichen aus, die in Verbindung mit dem städtischen Privatgeheimdienst (Buntstasi) stehen und auf dessen Zuruf regelmaßig politisch Opponenten drangsalieren. Es sind die selben Kräfte, die kürzlich gegen den Gastwirt des italienischen Restaurants Casa Mia aktiv wurden und die offensichtlich mit der Abfackelung des Autos von PEGIDA München, mit der Publikation von AfD-Mitgliederadressen und zahlreichen ähnlichen Straftaten in Verbindung stehen und die in Kafe Marat und anderen von der Stadt München finanzierten Einrichtungen in Disziplinen wie Brandanschlangskunst „gegen Rechts“ sozialisiert werden und regelmäßig Aufgaben für die Buntstasi übernehmen, deren städtisch besoldetes Führungspersonal sich ebenfalls aus dieseen Kreisen rekrutiert Dieser Kreis hat Anfang der Woche eine Veranstaltung „gegen Rassismus und Frauke Petry“ direkt vor dem Lokal angemeldet. Er kündigt an, „die Petry auf den Mond schießen“ zu wollen, und begründet dies mit der Notwendigkeit, alles zu tun, um eine drohende Erringung der kulturellen Hegemonie durch die AfD verhindern zu wollen.  Diese Motivation teilt er mit dem Breiten Bündnis der Besten der Guten.  Besonders nach den Landtagswahlen im März hat „die Antifa eine Rehabilitation erfahren“, wie Samy Khamis im BR feststellt.  Eine gewisse Angst von Gastwirten vor diesem Gegner ist nicht unbegründet, denn auf sein Konto gehen nicht nur Sachbeschädigungen gegen Restaurants und deren Gäste, sondern auch lebensgefährliche Brandanschläge und Körperverletzungen.

Der Bayerische Rundfunk schweigt auffällig darüber, dass bereits seit Montag ein bunter Aufmarsch angemeldet ist. In dem ansonsten ausführlichen Bericht zitiert er hierzu nur die AFD, die noch von keinem bunten Aufmarsch gehört hatte.

weltoffenner arsch reiter dieter OB freiheit abenteuer buntEine bunter Aufmarsch ist aber unbedingt notwendig, um dem Wirt Argumente für einen Ausstieg aus seinem Vertrag zu liefern. Diesen Ausstieg wiederum braucht die Buntstasi für ihre bewährte Taktik des Weltoffenen Arsches. Man will die AfD als eine aussätzige Kraft erscheinen lassen, gegenüber der nicht einmal normales Vertragsrecht gelten muss, da gewalttätige Gegenwehr in ihrem Fall als eine natürliche Reaktion zivilcouragierter Bürger zu begrüßen oder zumindest der „radikalen“ Partei (so der Gastwirt) selber zuzuschreiben ist. Zu diesem Zweck betreibt die Stadt  München eine Fachstelle für Dämonisierung un Rechtsverbiegung unter Leitung einer alten Buntjugend-Kämpferin.  Die  Taktik aus der total[itär]-komischen Hauptstadt der Bewegung hat sich auch in Augsburg bestens bewährt und auch Nürnberg holt zügig auf.   Die Bunten verlieren gezielt vor Gericht, um damit zu zeigen, wie schlimm ihr Gegner ist.  Das funktioniert, weil die von der Buntstasi durchsetzten pseudohumanitären Hetzmedien diese Manöver unkritisch jubelnd begleiten.   Während in Augsburg der CSU-OB Gribl Seite an Seite mit Claudia Roth inmitten von ordinärsten Parolen gegen Petry aufmarschierte, hält sich OB Reiter in München diesmal zwar zurück, aber die Rhetorik der stellvertretend auftretenden gewaltaffinen Buntjugend ist die gleiche wie in Augsburg.  Es ist viel von „Liebe“ und „100% Menschenwürde“ die Rede, weil man alles liebe für sich reklamieren und die durch eine gezielte Medienlüge als schießwütig gebrandmarkte AfD-Vorsitzende mit Schüssen traktieren will (ähnlich wie sie  aus brennenden Asylantenwohnheimen ein Recht auf Brandanschläge herleitet).

Unter dem Motto „Der Aufstand der Vernünftigen gegen Buntstasi-Gastronomie  und pseudohumanitäre Hetzmedien“ wird daher die LBG mit Infomaterial am Wiener Platz die Bürger aufklären. Ferner geht es auch um Schutz der Bürger, die den Hofbräukeller aufsuchen wollen. So wird das Infotreffen letztlich auch helfen, ein wesentliches Argument der städtischen Rechtsverbieger zu widerlegen.   Es gibt am Stand Plätze für 20 angemeldete Teilnehmer, aber weitere können sich in der Umgebung in vielfacher Weise nützlich machen.

2 Kommentare zu „Bunt-Terror verhindern – Diesen Freitag – Wiener Platz – ab 16 UHR“

    1. 1933 ist es noch nicht, sonst hätten die Buntfaschisten schon die Macht, aber Anfang der 30er ist das schon. So wie damals unternimmt auch Heute die reGIERende Kamarilla nur etwas gegen die, welche die Demokratie erhalten wollen. Und die SPD ist, von ein paar Jahren Brandtregierung abgesehen, noch immer die Noske-SPD der auf Streikende schießen ließ. Die Bezeichnung für Demokraten durch Gabriel als ‚Pack‘ ist das Indiz dafür. Der Maas ist auch gleich dabei wenn es um Zensur und Unterdrückung (mittels §§) geht. Zensur wie man sie aus China und Nordkorea kennt. Ach ja Nordkorea, muß wohl der feuchte Traum der EUdSSR-Sozialisten sein (auch der CDU-Sozialisten). Von ihrer Jahrzehntelangen NeoCon-Politik will ich gar nicht erst anfangen weil mir sonst der Kragen platzt.

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