Festung Europa – Auf nach Dresden!

Macht die Grenzen dicht!  Die europäischen Asyl- und Migrations-Regeln sind so verfahren, dass eine nachhaltige internationale Ordnung, wie sie vom Dubliner System anvisiert war, nur durch Rückbesinnung auf nationale Eigenverantwortung entstehen kann.  Osteuropa hat sich bislang einigermaßen erfolgreich gegen die imperiale EU und deren pseudohumanitäre Politik gewehrt. Mit Obergrenzen wie in Österreich, Aufnahmequoten um Null herum wie in Mittel- und Osteuropa und Grenzzäunen wie in Ungarn und Mazedonien setzten sie dem Wunschdenken  der Verantwortungsabwälzer und -vergemeinschafter enge Grenzen und erzeugten Druck, der ihre Quotenplanwirtschaft immer wieder vereitelte und für rückläufige Wirtschaftsmigration sorgte.  Doch die unentwegte Schaffung vollendeter Tatsachen in Verbindung mit moralischer und finanzieller Erpressung gegen die europäischen Partner haben dem Ansehen Deutschlands spürbar geschadet.  Besonders im Osten hat sich der Eindruck verstärkt, dass Deutschland sich aus der Solidarität der europäischen Völkerfamilie verabschieden und sogar seine deutschsprachigen Nachbarn rüde herumschubsen will, sobald diese im Sinne der gemeinsamen Verantwortungsethik handeln.

Über Pfingsten hat nun das transnationale  Bündnis „Festung Europa“ eine Veranstaltung geplant. Um was es hier genau geht, erklärt euch Tatjana Festerling in diesem Mobilisierungsvideo:

Nutzt die freien Pfingsttage – Wir sehen uns in Dresden!

Anhang

Medienecho

Conservo übernahm unseren Artikel.

Kurzmeldungen

Die Demo wurde ein großer Erfolg.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

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