Freddy Kühne, AfD-"Transatlantiker", Solingen

Die Migrations-Strategien der EU und Merkels werden nicht aufgehen

Der EU-Kommission geht es darum, unter den Bedingungen des geltenden Straßburger HumanitärUNrechts Kompetenzen nach Brüssel zu verlagern und ein Mindestmaß an Kontrolle über die durch dieses HumanitärUNrecht angesaugten Migrationsströme zu gewinnen. Dazu braucht sie, koste es was es wolle, Partner wie Erdoğan. Patriotische Europäer müssen einerseits auf nationale Souveränität pochen und andererseits das HumanitärUNrecht außer Kraft setzen, um es dann langfristig zu ändern. Es ist dieses HumanitärUNrecht, das die Fliehkräfte erzeugt, an denen auch die bunten Vergemeinschafter in Brüssel und Berlin scheitern müssen.  Es kommt darauf an, dafür zu sorgen, dass nur sie und nicht wir alle scheitern.

Der AfD-„Transatlantiker“  Kühne will auf die Programmatik der AfD Einfluss nehmen.  Wie der in seinem Artikel zitierte Thierry Meyssan ausführte, kam es 2015 zu einer besonders heftigen Migrationsbewegung.  Hinter ihr sieht Meyssan zu Recht allerlei finstere Akteure am Werk.  Die Akteure sind aber vielleicht nur Trittbrettfahrer der allgemeinen Unfähigkeit und Unwilligkeit, das HumanitärUNrecht anzutasten.  Daran krankt auch Kühnes Artikel und die Programmatik der patriotischen Parteien.