Hammond-Stürzenberger: Was der Islam nicht ist

Immer wieder hören wir, der Islam sei „keine Religion sondern eine Ideologie“, so auch im Zusammenhang der neuesten Diskussionen um das Parteiprogramm der AfD. Dem kann man entgegenen, der Islam sei eine vollständige und virulente Religion, wohingegen andere Religionen im Laufe der Zeit gezähmt und entkernt worden seien.
Wie der Islam als umfassendes Gesellschaftssystem mit spiritueller Kompenente sich selbst vervielfältigt und Konkurrenten verdrängt, bis er die Welt unterworfen hat, haben verschiedene Gelehrte recht gut analysiert und beschrieben, so z.B. Bill Warner.  Dass der Islam sich am besten nicht als religiöses Lehrgebäude sondern als optimaler Memplex (Selbstvervielfältigungssystem oder Dschihadsystem) begreifen lässt, haben wir immer wieder erfahren.
Auf der dem dieswöchigen 57.  Spaziergang von Pegida München wurde ein etwas älteres Video von PI München (Michael Stürzenberger) gezeigt, welches dies in eindrucksvoller Weise darstellt. Das Video beruht auf einer im Frontpage-Magazin vom 21. April 2008 publizierten Vorlage, die sich auf ein Buch von Dr. Peter Hammond stützt.

Wer sich mal mit weniger Gruselmusik genauer informieren möchte, findet bei DerProphet.info einen sehr guten Einstieg und umfassende Dokumentation.

Stürzenberger mit aggresssivem MoslemWichtig ist darüber hinaus aber vielleicht noch die Erkenntnis, über etwas, was der Islam nicht ist. Der Islam ist nicht die Wurzel aller Übel der Welt. Der Islam ist nicht das einzige Hindernis auf dem Weg in die harmonische Multikultiwelt. Der Islam ist nicht der Sündenbock, den man bekämpft, um endlich seine Unzufriedenheit mit der Humanitärmigration als Antifaschismus drapieren und quasi als patriotischer Gutmensch moralisch unangreifbares Gelände besetzen zu können.

Auch der Islam verliert derzeit den Geburtendschihad gegen das subsaharische Afrika.    Die Geburtenzahlen pro Frau in Algerien und Iran liegen schon unter 2, in Niger und Uganda über 7 und im Rest Afrikas über 5 und die Durchschnits-Intelligenzquotienten von 70 gehen fließend in epidemische Psychopathie über,  wobei sich ebenfalls ein nicht  mehrheitlich islamischer und nicht islambedingter Migrationsdruck in Richtung Europa aufbaut, den ein humanitärjuristischer Sog aus Straßburg weiter anfacht.   Auch in Afrika selbst ist weder der Islam das Problem noch europäische Freiheitsideologie die Lösung.    Dadurch verliert der Ausblick am Schluss des Videos an Aussagekraft und Gruselwirkung.

Stürzenberger mit FesterlingMan sollte sich auch mal vor Augen führen, dass Griechenland sich von 400 Jahren osmanischer Herrschaft befreien und einigermaßen erholen konnte, was nach 20 Jahren Straßburger Menschenrechtsjustiz eher nicht mehr der Fall sein dürfte.   Der selbstabschafferische liberale Individualismus verliert auch aus diesem Grund gegen den islamischen Memplex. Wer gerne auf der Basis liberal-individualistischer Ideologie einen Glaubenskrieg gegen den Islam als den neuen „Faschismus“ oder „Totalitarismus“  führen möchte, sollte wissen, dass dieses Anliegen und das der Bewahrung der europäischen Völker und Kulturen nicht ohne weiteres deckungsgleich sind.   Hieraus entstand 2012 mal eine streckenweise unschöne Kontroverse, zu deren Schluss der zum Vermitteln bestens qualifizierte „Dschihadsystem“-Autor Manfred Kleine-Hartlage doch noch eine Lanze für Stürzenberger brach.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

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