Somalier vergewaltigt 12-jähriges Mädchen – Strafe: 22 Tage gemeinnützige Arbeit

Die Geschichte liest sich so, als wäre sie erfunden worden, um den Volkszorn zu maximieren, aber es ist nur ein Beispiel dessen, was passiert, wenn die „Unterste Milliarde“ (Bottom Billion), aus der in diesem Jahrhundert vier Milliarden werden, weiterhin auf HumanitärUNrecht und ein auf neuzeitliche Schlaraffenlandsideen (neuerdings „Menschenrechte“ genannt) aufgebaute Justiz trifft.  Udo Ulfkotte erinnerte vor Jahren daran, dass der Durchschnitts-IQ von Somalia unter 70 liegt, was bei uns als Grenze zum Schwachsinn gilt.    Nach jahrzehntelangem Verfall und Dauerbürgerkrieg ist das Land zudem voll von Personen, die auch nach dortigen Standards als geisteskrank gelten müssen.  Europäische Medien und Behörden sprechen euphemistisch von „traumatisierten Flüchtlingen“.  Das mindert die strafrechtliche Zurechnungsfähigkeit und sichert Aufenthaltstitel.  Islamische Konditionierung tut ein übriges.   Eine einfältige moralische Supermacht ist den mühsalbeladenen Herrenmenschen zu Diensten und ächtet jede Bemühung um wahrhaftige Beschreibung der erzeugten Schieflage als „Rassismus“.

3 Kommentare zu “Somalier vergewaltigt 12-jähriges Mädchen – Strafe: 22 Tage gemeinnützige Arbeit”

  1. … auf dieser Vergewaltigung gehört die Kastrierung !!! – Er wird es somit niemals tun. Desgleichen auch bei allen anderen die so eine Tat begehen. Die Vergewaltigungen werden sehr schnell sich ändern. Denn einem Jeden der solch eine Straftat nachgewiesen werden kann, soll kastriert werden.

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