Die überwiegende Mehrheit der Muslime…

bzw. der jungen kräftigen Männer, die nach Deutschland bis teilweise vor die Haustüre eines jeden einzelnen von uns  kommen , sind vor Krieg und Terror geflohen.  Sie unterlassen keine Hilfeleistung, wenn Frauen gedemütigt und gesteinigt werden, viel mehr wollen sie Kinder und Frauen nachholen, um auch ihnen Schutz zu gewähren. Natürlich gibt es auch einige wenige Terroristen und Islamisten in diesen Ländern, aber die werden von der überwiegenden Mehrheit der Muslime aufgehalten, wenn Frauen gesteinigt und geköpft werden. Denn der Islam hat damit nichts zu tun und wird nur falsch interpretiert.

Dank der arabischen Revolutionen und dem Intervenieren der US-Regierung ist der Mittlere und Nahe Osten in einem tollen Entwicklungsprozess hin zur Demokratie. Immerhin greifen nun Polizeieinheiten ein, wenn es vereinzelt zu Zwischenfällen kommt. Dies zeigt auch nachfolgendes Video, daß die Argumente der Islamisierungskritiker vorzüglich wiederlegt.  Eure pseudohumanitären Hetzmedien.

Die Seite „Reconquista Germania“ auf Facebook  meint dazu:

Ich wurde von einem Zuschauer um Verbreitung dieses Videos gebeten, der Fall dürfte für den einen oder anderen neu sein:
Farkhunda Malikzada, eine 27-jährige Afghanin, die sich zu 1000% an die Regeln des Korans hielt, wurde fälschlicherweise der Verbrennung eines solchen bezichtigt, und darauf hin von einer wilden Meute zusammengeschlagen, gesteinigt, mit einem Auto überrollt und verbrannt. Das ganze Prozedere dauerte einige Zeit, aber niemand hielt den Mob auf. Das zeigt, wie gut die Verbreitung „westlicher Werte“ in Afghanistan funktioniert hat. Und letztes Jahr wurden uns Hunderttausende solcher wilden Tiere hier hereingespült. Einen deutschen Wikipedia-Artikel gibt es zu dem Fall wie so oft übrigens nicht. Es ist immer ein interessantes Indiz, zu sehen, für welche Themen sich Autoren und Übersetzer finden ließen und für welche nicht. Ich kann nur jedem raten, sich einmal einige Videos, die Steinigungen, Verbrennungen und sonstige bestialische Grausamkeiten zeigen, zu Gemüte zu führen. Das ist die beste Methode, um sich vom Gutmenschen-Gift zu befreien, ein realistischeres Bild von der Welt außerhalb Europas zu erhalten und sich auf das vorzubereiten, was auf uns zukommt.
Bedauerlicherweise weigern sich gerade die naivsten und verträumtesten Gutmenschen am konsequentesten, sich solche Aufnahmen anzusehen – möglicherweise mit Verweis darauf, das könnte neben dem buntlackierten Weltbild aus Zuckerwatte und Regenbögen, auch noch den Schlaf stören. Nun, man stelle sich einmal vor, man müsse das nicht nur ansehen, man müsse es durchleben.

 

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