Willkommenskultur für Paschas

Der pathologisch Altruismus, der gedeiht, wenn  Medienbilder-Nächstenliebe sich auf der politischen Bühne mit weiblichen Neigungen verbündet, trifft auf frauenverachtende Fürsorgeobjekte und macht aus dem Feminismus nicht nur in letzter Konsequenz eine Frauenunterdrückungsagenda.  Schon jetzt werden aus Willkommensklatscherinnen „Rassistinnen“.  Dies nicht einmal weil sie aufgrund schlimmer Erfahrungen umdenken sondern weil andere die schlimmen Erfahrungen politisch korrekt deuten müssen.  Alexandra Bader hat hier grundlegendes zusammengetragen.  Etwas bildreicher schrieben wir von Mädchen, Machos und Moneten und vom Antanzen gegen Sexismus am Bremer Willkommensbahnhof.
Nach den psychologischen und hirnphysiologischen Forschungen von Simon Baren-Cohen u.a. lässt sich „Yin“ mit „Empathie“ und „Yang“ mit „Systematik“ übersetzen. Die Blümsche  Medienbilder-Nächstenliebe  wäre somit ein Beispiel für „Dämlichkeit“ und emotionale Pest, wie sie sich dank weiblichem Einfluss im heutigen mediendominierten öffentlichen Leben leichter durchsetzt als früher, auch wenn Wortführer wie Norbert Blüm oder  Bernhard Torsch Männer sind. Manche Autoren sehen für uns schwarz, weil wir nicht wieder zum Patriarchalismus, der alleine überlebensfähig wäre, zurückkehren können.  Zumindest bräuchten wir eine postfeministische Gesellschaft, die natürliche Hierarchien und männliche Qualitäten anerkennt, statt weiter Gleichstellung zu forcieren. Aber wie will man die emanzipierte Frau aus ihrer Bindung an den Staat als Versorger und Ernährer wieder herausbekommen, wenn auch die männliche Jugend den Götzendienst am Übervater Weltsozialamt für den Inbegriff einer fortschrittlichen Einstellung hält?
Ähnliche Erkenntnisse hat auch der in Deutschland von sozialkreationistischen Inquisitoren aus seinem Universitäts-Gastlehrstuhl vertriebene israelische Militärhistoriker Martin van Crefeld zu einem Buch „Das Bevorzugte Geschlecht“ zusammengefasst.  Es gibt gerade Geschrei, weil Björn Höcke und AfD Thüringen Gleichstellungsbeauftragte abschaffen wollen.  Anderswo wird Genderforschung abgeschafft. Dabei könnten wir eine Wissenschaft gebrauchen, die uns lehrt, das verlorene Yang sozial zu re-konstruieren.

Ceiberweiber

Frau meint, im falschen Film zu sein, wenn sie deklarierte Feministinnen über „rassistische Hetze“ reden hört. Frauen, die jeden Mann als Pascha vor die Tür setzen würden, wenn er zu selten den Müll rausträgt, unterwerfen sich Pascha-Allüren vermeintlich „Schutzsuchender“ und wirken wie in Trance. Zwar ist auch von Frauen und Kindern die Rede, doch da wird mehr Aufwand vom Staat gefordert, statt Tätern entgegen zu treten, die auch diese Menschen einschüchtern.

Ich bin auch als Feministin gegen die illegale Einwanderung aggressiver Männer aus einer anderen Kultur, doch dies muss frau gerade unter Frauen oft rechtfertigen. Die Klagen von Helferinnen über Verachtung, Ausgenutzt-Werden und Kriminalität seitens „Schutzsuchender“ dringen nicht vor bis in die Elfenbeintürmen der Gender Studies-geeichten Frauenszene. Dort wiederum wird stets der gleiche Kanon an Absichten und Forderungen aufgestellt, wobei frau immer brav politisch korrekt bleibt.

Viele Frauen waren fassungslos, wie Feministinnen auf die Übergriffe von Köln und anderen Städten…

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Ein Gedanke zu „Willkommenskultur für Paschas“

  1. Dieser Beitrag rührt nach meinen Erfahrungen und Beobachtungen an die „Wurzel“ derzeitiger Polarisierung, welche auf biologischer Basis im wahrsten Wortsinn „indiskutabel“ ist, war und bleibt.
    Bei Begutachtung, Beobachtung und Berücksichtigung dieser biologischen Basis sind geradezu abendliche Pegida-Spaziergänge mit dem brutal Balzen aufgeheizter und aufgehetzten Jungvolks gegen die mehr in die Jahre gekommene Einsichtigkeit sorgender Spaziergänger konfrontiert.
    Mamis auf allen Kanälen schicken ihre Versorger mit genauer Vorgabe für angemessene Verhaltensweisen in den Konkurrenzkampf, ohne dass diese „Mama-manipulierten Macho-Männchen“ in den Polit-Arenen, Talkshows, Kanzel- und Kultur-bühnen überhaupt bemerken, wer und wie „sie“ an ihren „Hampel-Fädchen“ ziehem. Mit Frau und Kind sind sie in der genetisch-biologischen Falle gefangen.
    Das Thema ist endlos, fruchtlos und endet bei unangenehmen Ergebnissen für die matriarchalisch organisierten Massenmanipulationsmacht in hysterischem Hyänen-Heulen, welches kaum jemand auszuhalten fähig ist.
    Als Korrelativ für die „Große Verschwulung“ (Pirincci) dienen dann zwangsweise mit biologisch unausweichlicher Konsequenz und Kalkül die 80 Prozent männlicher Flüchtlinge, die oft nicht mehr gerettet haben als ihren Körper. Den aber in bester biologischer Präsenz und Potenz. Das zählt und zieht bei den Damen.
    Mir ist das mehr oder minder gleichgültig, weil meine 68 Jahre mich längst aus dem Spiel biologischer Zwänge genommen – oder besser befreit haben.

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