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Bürgerstimmen – „Das ist PEGIDA-Ton“

Betroffene Anwohner u.a. rund um das Dantebad wenden sich gegen ein Multi-Kulti-Bauprojekt der Stadt München. Den besorgten Bürimage4gern  im Umkreis des Dantebades wird seitens der SPD-Bunt-Politiker nun vorgeworfen, im „Pegida-Ton“ zu sprechen. Im  Münchner Merkur heisst es u.a. dazu:

„SPD ist entsetzt von Aussagen der Anwohner: „Das ist Pegida-Ton“. Auch die SPD stellt den Bau nicht in Frage. „Das werden wir realisieren“, sagt Fraktionschef Alexander Reissl. Er zeigte sich entsetzt von den Aussagen bei der Anliegerversammlung. „In dieser Massivität habe ich das bisher nicht erlebt in München. Das ist Pegida-Ton.“

Stefan Werner auf einer Demonstration

Stefan Werner, der sich für die größte europäische Bürgerbewegung PEGIDA einsetzt, glaubt nicht daran, daß man als Politiker entsetzt reagieren muss, wenn man mit Menschen vor Ort in einer Bürgerversammlung ins Gespräch kommt. Viel mehr habe er festgestellt, daß bislang die Leute eher wütend und sauer aufgrund einer völlig verfehlten Berichterstattung sind.

vgl. Video:

 Er werde sich aber in den kommenden Tagen selber nochmal ein Bild von der Lage machen und statt einer Negativ- und Angstpropaganda, wie sie in den Medien vorherrscht, lieber die schönen Aspekte des Stadtviertels und seiner Bürger zeigen.  „Entsetzen“ und „Menschenfeindlichkeit“ muss man seiner Ansicht nach Dialog und Respekt gegenüber den Menschen vor Ort entgegensetzen.

SPD-Medienimperium nach Metropolico
SPD-Medienimperium

Abfällige und verlogene  Berichterstattung gegenüber Menschen, die Bauprojekte ablehnen widerspricht dem Pressekodex – Pressefreiheit hin oder her.  Ohnehin ist es eher Zeit für ein Lob an die bayerische Bevölkerung, die auch auf wahltechnischem Gebiet noch nie ein Problem damit hatte, bei der SPD für „Entsetzen“ zu sorgen:

 Bayernweit wurde die SPD ganz selten über der 20% Marke  gehandelt. Sie war hier in unserem Freistaat somit noch nie eine große Volkspartei – und das trotz Dauerpräsenz in den öffentlich-rechtlichen Sendern. Es gab somit schon immer eine Kluft zwischen der SPD und der Bevölkerung. Daran ist aber nicht die Bevölkerung, sondern die SPD selbst schuld, so meine Überzeugung. Wir Bayern können also stolz darauf sein, daß wir den bundesweiten Entwicklungen in diesem Punkt schon immer ein Stück voraus waren.

Eine Beobachterin des Geschehens meint jedenfalls:

In schicken Neubauten in bislang ruhigen Vierteln sollen u.a. Menschen fremder Kulturen untergebracht werden. Diese haben dann von den Terrassen offenbar freie Sicht auf das Dantebad. Viele einheimische Familien müssen jedoch weiterhin über Jahre hinweg auf eine Sozialwohnung der Stadt München warten.

Wir bleiben am Geschehen dran.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

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