Septem Artes: Pegida München: 53. Montagabenspaziergang

Videodokumentation des 53. Münchner Montagabendspaziergangs, zu dem wir auch einen Bildbericht und eine Dokumentation bunter gruppenbezogener Menschenfreundlichkeiten  veröffentlicht haben,  ist nun auf dem Youtube-Kanal Septem Artes zugänglich.

Inhalt des Videos

00:00:00 – Heinz
00:02:07 – Rednerwechsel – Doro
00:10:49 – Rednerwechsel – Heinz
00:11:09 – Rednerwechsel – Steffen: extremistische Umtriebe  bunter Netzwerke laut bayrischen Verfassungsschutzberichten
00:28:00 – Rednerwechsel – Herr von der SPD
00:31:12 – Rednerwechsel – Heinz
00:31:29 – Rednerwechsel – Hartmut: Ergänzungen zu Steffen: aktueller Neobolschewismus der Stadt München problematischer als Altkommunismus von VVN-BdA
00:38:53 – Rednerwechsel – Heinz
00:59:33 – Spaziergang Start
01:00:00 – Affentheater I
01:02:00 – Affentheater II
01:03:03 – Gegendemonstrant beschreibt seine „Größe“.
01.20.54 – Sitzblockade der Buntjugend
01.24.54 – Fahrrad-Angriff
01:26.33 – Uuuund… Zugriff! 😉
01:28.34 – Und was bist du bitteschön? „2 Unlimited“ Imitator oder wie?
01:33:08 – Sitzblockade. „Einpacken und zum Mitnehmen bitte“.
01:41:23 – Und noch einmal, weil es so schön war: „Jaaaa maaaan!“
01:45:05 – Spaziergang Ende. Heinz: Metropolico-Video über KafeMarat erklärt die üppige Förderung und engen Verbindungen der Stadt München zur Straftäterszene.
01:56:36 – Deutschlandlied
01:57:53 – Ergänzungen von Hartmut  zum städtisch finanzierten Buntjugend-Treffpunkt „Kafe Marat“ und Hinweisen auf Beziehungen zu neuerlichen Anschlägen auf Pegida München.
02:02:00 – Satire-Clip

Anhang

Kurzmeldungen

Baden-Württemberg treibt Gender-Indoktrinierung auch im neuen Lehrplan mit Vollgas voran.
Bei einem Vortag des Ifo-Institutes in München von Hans-Werner Sinn fasst Heinz-Hermann Thiele, Aufsichtsratsvorsitzender der Vossloh AG und Eigentümer der Knorr Bremse AG – weltweit führender Hersteller von Bremssystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge, das ganze Elend des »real existierenden Irrsinns« in Deutschland perfekt zusammen. Das Video wurde gegen Schluss gezeigt.
Dr. Bill Warner, Professor der Quantenphysik, amerikanischer Autor und Kritiker des politischen Islam, zeigt in einem fünfminütigen Video auf, dass der Dschihad und die Kreuzzüge nicht vergleichbar sind   — wichtige Argumentationsstütze bei Diskutanten, die vom westlichen Selbsthass oder arabischen Antiokzidentalismus geprägt sind!
Wie in Schweden und Deutschland eine besonders selbstzerstörerische linksgrüne Ideologie entstanden ist und wie sie die Medien dominiert, beleuchtet Werner Reichel auf Eigentümlich Frei.
In Griechenland fachen die üblichen Menschenrechtsschaumschläger weiterhin bürgerkriegsähnliche Zustände an. Innenminister De Maizière formuliert ähnlich wie kürzlich Alexander Gauland eine Schlüsselerkenntnis: „Wir müssen harte Bilder aushalten“. Claudia Roth ist zielsicher zur Stelle und findet das „zynisch“.
Österreich sichert die Brenner-Grenze mit Militär. Vertreter Italiens sind ebenso wie die üblichen Verdächtigen „empört“. Ungarn befestigt nun auch seine Grenze zu Rumänien. Das Hauptproblem ist die Verhinderung einer befestigten Meerresgrenze (Nichtzurückweisungsprinzip-Auslegung) durch den Straßburger Gerichtshof. Diesbezüglich mangelt es an Empörungsfähigkeit.
Ein Auftritt von Frauke Petry in Bern musste wegen bunter Gewaltdrohungen verlegt werden. Die bunten Strukturen sind dort aber nicht so gut mit der Macht vernetzt wie hier.
Oliver Weber berichtet bei Tichy von einer Maischberger-Sendung „Deutschland — Ein Eldorado für Einbrecher“, die dramatisch klar machte, wie lohnend Einbruch in Deutschland geworden ist aber zugleich die üblichen buntfrömmlerischen Denkblockaden aufwies.
Der feine Herr Henkel, welcher gelegentlich Angehörige seiner ehemaligen Partei „verachtet“ hat, bezeichnet Europa-Parlamentarier als „Ratten“. Sein Parteifreund Prof. Bernd Lucke operiert ebenfalls auf Facebook weiter mit den selben bunten Ausgrenzungs-Denkschablonen, wie wir gestern berichteten.
Udo Ulfkotte berichtete kürzlich über IS-Werbeaktivitäten in Deutschland, in denen Terroranschläge nach belgischem Vorbild auch in Deutschland und speziell gegen Merkel anvisiert werden. Das vorliegende Video illustriert den Bericht.
In Frankfurt setzte ein Iraker sich und sein Kleinkind mitten auf die Straße, um dagegen zu protestieren, dass die Deutschen ihm nicht, wie vom Schlepper versprochen, ein eigenes Haus zur Verfügung stellen.
Während in Stuttgart linksgrüne Aktivisten sich an Bäume ketteten, ziehen sie in Hamburg Blankenese mit der Kettensäge zum „Massaker“ an 42 Bäumen aus, die einem Asylantenheim im Wege stehen. Die „Interventionistische Linke“ will einem Gerichtsverfahren vorgreifen. Auf ihrer Internetseite schreiben sie: „Es ist nicht das erste Mal, dass sich die Hamburger Schampus-Gesellschaft gegen eine Flüchtlingsunterkunft wehrt. Dass die Schickeria unter sich bleiben will, werden wir nicht akzeptieren.“ Ein ZEIT-Blogger unterstützt das Anliegen und kann die „Fremdenfeindlichkeit“ der Nobelviertelbewohner nicht verstehen: „Ihr seid doch selbst Zugezogene1“. Die Interventionistische Linke sägte diesmal noch nicht, aber sie berichtet und droht mit Eskalation.
In Heilbronn wurde ein syrischer Asylbewerber zu neun Jahren Haft für eine verabscheuungswürdige Tat verurteilt. Es handelt sich um impulsives Messerstechen gegenüber Ordnungskräften aus nichtigem Anlass. Von einer möglichen Abschiebung liest man nichts.
Karlsruhe News berichtet: „Mann attackiert Frauen: Karlsruher Innenstadt gesperrt“. Im Polizeibericht am heißt es: Am Mittwoch gegen 17 Uhr, fiel eine männliche Person auf, die in der Fußgängerzone wahllos auf Frauen einschlug. Nach Verständigung der Polizei konnte der Mann im Bereich Adler-/Kaiserstraße festgestellt werden. In der Folge drohte er damit sich umzubringen und hielt sich die Klinge eines Messers an den Hals. Der Mann reagierte zunächst nicht auf polizeiliche Ansprachen und gab sein angedrohtes Vorhaben nicht auf. Erst durch ein Gespräch eines Polizeibeamten, der der Landessprache der Person mächtig war, konnte er beruhigt werden. Schließlich übergab er das Messer und konnte in polizeiliche Obhut genommen werden. Zur Klärung des Sachverhaltes waren mehrere Streifen im Einsatz. Der Straßenbahnverkehr musste bis gegen 17.45 Uhr in beide Richtungen eingestellt werden. Bezüglich der Hintergründe des 31-jährigen Asylsuchenden dauern die Ermittlungen an.
Mehr Geschichten dieser Art hat Marilla Slominski in Der tägliche Wahn auf Jouwatch gesammelt.

Mögliche Kandidaten für den allmonaltlichen Schönheitswettbewerb

Führende Medien und der Rat für Migration sitzen ca am 20. März offensichtlichen Statistiklügen, wonach Deutschland proportional wenige und Ungarn die meisten Migranten aufnimmt, auf und verbreiten diese genüsslich.
Die tödliche Flussüberquerung von Idomeni war im wesentlichen von Medien und mit ihnen verbundenen Vereinen inszeniert, wobei der Münchner Bordermonitoring e.V. eine führende Rolle spielte.
Fürchte dich nicht vor Terroristen, mahnt Experte Seibt und erntet donnernden Applaus der Willkommensjournaille. Glaube keinem Experten, warnt hingegen Don Alphonso in einer weiteren brillianten Analyse, die das Wort „Fischgrätenlüge“ prägt.
Mit Operation Dorade versuchte die SZ, den Eindruck zu erwecken, das Restaurant Casa Mia sei Heimat von offiziellen politischen Veranstaltungen, bei denen bei luxuriösem Essen jemand am Tisch steht, Reden hält oder Interviews gibt. Das wäre dann aus Sicht der Buntstasi, mit der die SZ in dem Artikel erneut enge Verbindungen offfenbart, ein Vergehen des Wirtes. Vor der SZ hatte sich auch schon die TZ mit ihrem Kasblattl Hallo München an Casa Mia abgearbeitet. Unsere Analyse insbesondere des SZ-Artikels weist tendenziös-verlogene Berichterstattung nach.
Der Münchner Wochenanzeiger bombardiert seine Leser zusammen mit dem BVDA mit einer Kampagne im Auftrag der Bundesregierung, die das ganze Blatt durchsetzt. Da die Kampagne nur Stimmung macht und sich dabei kaum auf Fakten stützt, handelt es sich nicht um Presselügen (falsche Tatsachenbehauptungen) im engen Sinn, aber die Instrumentalisierung des redaktionellen Teils des Kasblattls für Propagandazwecke wird besonders offensichtlich.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

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