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Katharina Schulzes bunte Brandmauern

Wer mit Metaphern auf Kriegsfuß steht und in feuchten Träumen von „bröckelnden Brandmauern“ phantasiert, sollte seinen Synapsen mißtrauen. Katharina Schulze, fingernagelkauende besorgte Grüne, nagte vorgestern im Kreis der kreischenden Stinkefinger-Buntjugend am Knochen der Ideologien von vorgestern.

Nazifizierung, Dämonisierung und Denunziation sind die Säulen ihres Lebenslaufes der Eitelkeiten und Nichtigkeiten. Kurzum: Operation Windei. Nach einem ersten Schrei am 20.Juni 1985 in Freiburg im Breisgau folgten Pampers, Parties und Pannen. Die sprichwörtliche Benebelung grüner Wahnehmung, egal ob Koks-, Cannabis- oder Inzest-bedingt scheint auch vor Katharina nicht halt machen zu wollen. Was kein Hindernis, sondern Grundvoraussetzung einer grünen Karriere ist. Bei Katharina könnte die Benebelung jedoch auf zeithistorischen Kausalitäten fußen. Gerade als die Geigerzähler am heftigsten ausschlugen, war Katharina möglicherweise im Sandkasten. Und die radioaktive Wolke von Tschernobyl ausgerechnet über ihr. Sozusagen schicksalhafte Verkettung unglücklicher Umstände. Verstrahlung. Endstation Nebelwand. Alles wegen eines Kollateralschadens nach einem Super-GAU 1986 in der Ukraine.

„Knapp 30 Jahre nach dem Atomunglück von Tschernobyl sind vor allem Wildschweine in Bayern noch radioaktiv belastet.“ (behauptet der Bayerische Rundfunk in seiner Satire-Sendung „Quer“)

Was tun, wenn man sich benommen, benebelt und verstrahlt fühlt?

Man konsultiert  Gurus,  Geisterbeschwörer und GRÜNE Männchen.

Im Dunstkreis bunter Versager und Triebtäter destillierte Katharina ihren Hass gegen alles Unbunte und ihre fragwürdige Neigung für Pranger, Petzen und Maulkorb. Innenminister Joachim Herrmann reagierte auf Schulzes Attacken (Stichwort: „Brandmauer“) im Landtag sichtlich genervt:

„Wie man so ideologisch verbohrt sein kann, solche Thesen vorzutragen, kann ich nicht nachvollziehen.“

Ihr Feldzug gegen „Alltagsrassismus und jede Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ entsprechen dem antirassistisch-humanitäranarchistischen Weltbild von Dr. Miriam Heigl, der Frau für´s Bizarre. Wenn man selber nichts kann, nazifiziert man andere.  Alles für ein ambitioniertes Ziel: bald als Bause-Nachfolgerin neue Obergrüne in Bayern zu werden.

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Katharina Schulzes erster spektakulärer Sprung in das Abklingbecken grüner Perversionen war die Verhüllung eines bescheidenen Gedenksteins für Trümmerfrauen an einem unscheinbaren Fleck in München. Sichtlich mit schwellender Brust und debiler Pose wähnte sich Madame nun im Rampenlicht der Stahlhelmfraktion der Denunzianten und Nazifizierer.  Als sich auf ihrer Facebook-Seite Unmut darüber regte, war Schulze sogleich nazifizierend zur Stelle. Die Proteste seien „eine konzentrierte Aktion vom rechtsextremen Rand“, schrieb sie wörtlich.

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Katharina Schulze pflastert sich selber den Weg zur Trümmerfrau des 21. Jahrhunderts. Nicht nur weil ihr die „bröckelnden Brandmauern“ um die Ohren fliegen werden. Ihre Verbindungen zu den Buntstasi-Mediennetzwerken haben bisher blendend funktioniert. Man kann die Öffentlichkeit eine Weile zum Narren halten. Aber etwas bröckelt da. Das Haltbarkeitsdatum einiger Verdrehungen und Lügen neigt sich dem Ende entgegen.  Der Typus der Menschenrechts-Quängel-Quotilde verliert an Anziehungskraft. Der Marsch von „München leuchtet“ über „München heuchelt, wohl gemerkt bunt“ zu „München brennt bunt„, nähert sich der Endstation Trümmerfeld.

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Nazifizierer Buschmüller und Schulze

Nicht nur in der Skandalisierung anderer beweist Katharina Schulze überdurchschnittliche „Qualitäten“. In der Kunst eitler Selbstdarstellung überschreitet sie regelmässig die Grenzen zur Peinlichkeit:

Katharina Schulze vermarktet ihre Präsenz bei Pegida-Kundgebungen. Das Rathaus nimmt ihre Warnungen zum Anlass, der Buntstasi immer üppigere Mittel zu bewilligen. Die Verbindungsleute in den Kampagnenmedien des üppig finanzierten Buntstasi-Netzwerks verwursten brühwarm Schulzes besorgte Zitate für Berichte aus dem Reich der Kaffeesatzlese. Der Leser honoriert das eher nicht, aber die eingebetteten Medien machen unverdrossen weiter, denn das Ansehen beim Leser rangiert bei heutigen Qualitätsmedien eher auf einer niedrigen Stufe in der Prioritätenskala. Viel wichtiger ist die Kooperation mit Institutionen, die Zugang zu Steuergeldern haben, wie auch die Kooperation der Prantlhausener Pestpostille mit dem NDR beim neusten Panama-Coup zeigt.

Anhang

Kurzmeldungen

Das vornehme Hamburger Viertel Blankenese heißt Merkels Gäste nicht willkommen. Naturliebhaber werden rechtsextrem. Sie blockieren die Arbeit an einem Asylantenheim. Um das zu bauen, müssten 42 Bäume gefällt werden. Droht jetzt ein grün-rechter Brandanschlag?
„Wir sollten den Islam einbürgern“, meint Obergrüne Göring-Eckard und beklagt sich über den Türkei-Deal, da dieser das Recht aller Erdenbürger auf ein faires individuelles Asylverfahren in Deutschland/Europa unterlaufe. Göring-Eckard meinte schon 2014 im Fernsehen, wir bräuchten Asylmigranten „für unseren Sozialstaat“.
Bei Septem Artes ist bislang nur der Videobericht der 52. Montagsdemo zu sehen:
Buntstasi-Presse 089Reporter hat Filmbericht von vorgestern ins Netz gestellt.
Miriam Heigls Auftritt in ARD Alpha ist jetzt im Netz zu sehen:
Die Polizei zeigt sich gegenüber Buntstasi-Medien recht freigiebig mit privater Information über den Erwerb eines neuen Autos durch Pegida: 24mmjourn_pegiauto
Buntstasi-Journalisten fanden im Regal von Edeka das Compact-Magazin und erwirkten seine Verbannung aus demselben. Erlaubt sind nur die mit Buntstasi-Verbindungsleuten gesegneten pseudohumanitären Hetzmedien.
Ein 28jähriger Bochumer muss 2000€ blechen, weil er auf Facebook Merkel eine Steinigung gewünscht hatte. Immerhin zeigt die Verurteilung, dass man zur Zügelung von FB-Kommentatoren keine Maas- und Bertelsmännchen braucht, und dass nicht nur die Türkei der Schmähung von Staatschefs Grenzen setzt.
Helmut Kohl hat Viktor Orbán zu sich eingeladen. Orbán hat angenommen. Kohls Signal ist wohl unmissverständlich, aber CDU und SPD spindoktern etwas von Leviten, die der große Europäer Kohl dem Rächzpopulisten Orbán lesen wolle oder solle.
Merkel nennt Böhmermann-Verse (Erdoğan-Schmähkampagne von NDR und SPD-Umfeld) „bewusst verletzend“.  Böhmermann hatte selber seine Verse tatsächlich bewusst als Grenzüberschreitung konzipiert.  Entscheidungen, hiermit zu provozieren, lagen bei den beteiligten Medien.  Das SPD-Zentralorgan Vorwärts kritisiert dafür Merkel. Nachdem die SPD-Merkel-Regierung sich Erdoğan ausgeliefert hat, will die SPD sich womöglich absetzen und suggerieren, sie stehe unverrückbar für das Gute und habe die Türkei unter Kontrolle. Für dergleichen nimmt man auch gerne mal internationalen Unfrieden in Kauf.
10000 Subsaharianer müssen diese Woche im Mittelmeer gerettet und in Sizilien an Land gebracht werden. Sie in Afrika an Land zu bringen verbietet das europäische Asylrecht (Kollektivausweisungsverbot, Nichtzurückweisungsprinzip). Auch dass das UN-Flüchlingshilfswerk sie als Wirtschaftsflüchtlinge ausweist, ändert daran nichts.
Die Europäische Kommission drängt auf Vergemeinschaftung des Asylrechts. Der Zustrom soll nicht gebremst sondern verteilt werden. Als Türöffner diente der Merkel-Erdoğan-Pakt, aber das reicht nicht.
Hans-Werner Sinn erinnerte kürzlich daran, dass wir auch echte Bürgerkriegsflüchtlinge aus den zahlreichen Dauerbürgerkriegsstaaten Afrikas nicht „schaffen“ können und auch nach geltendem Recht nicht dazu verpflichtet sind.

Dem Wiener Ex-Grünem Klaus Werner-Lobo (48) drohen zwei Jahre Haft wegen einer provokanten Aussage in einem Interview. Nun ermittelt die Kripo wegen Aufforderung zu bzw. Gutheißung von einer mit Strafe bedrohten Handlung. Dieses Delikt ist mit bis zu zwei Jahren Haft zu ahnden.


 

4 Kommentare zu „Katharina Schulzes bunte Brandmauern“

  1. Bunte Gewalt: friedliche Pegida-Spaziergänger werden attackiert, verletzt, Redner attackiert und bespuckt. Katharina Schulze und die GRÜNEN verschweigen das. Im Gegenteil, sie behaupten im Bayerischen Landtag das Gegenteil und lenken ab von der eigenen Gewalt, indem sie Rufmord an Pegida begehen. Auszüge aus dem Bericht der Bayerischen Landtags-Grünen:

    „Extreme Gefahr von rechts“
    Grüne präsentieren Lagebild zum Thema Rechtsextremismus in Bayern
    Die regelmäßige Teilnahme bekannter rechtextremer Gruppierungen (u.a. „Die Rechte“, „Der III. Weg“, NPD) und verurteilter Rechtsterroristen an den PEGIDA-Aufmärschen verdeutlicht deren ideologische Nähe zueinander. Darüber hinaus sind die rassistischen Kundgebungen selbst oft Tatorte rechtsextremistisch motivierter Straf- und Gewaltdelikte. So wurden, laut Innenministerium, allein beim Polizeipräsidium München in der Zeit vom 1.1.15 bis 19.10.15 30 Straftaten durch Versammlungsteilnehmer von PEGIDA (vorher BAGIDA) registriert. Darunter finden sich neben diversen Propaganda- und Volksverhetzungsdelikten insgesamt auch neun Fälle von Körperverletzungen.
    Im ideologischen Fahrwasser von PEGIDA werden schwerste Straftaten begangen und gleichzeitig wird die Bildung rechtsterroristischer Gruppen begünstigt. Beispielhaft wurde diese Entwicklung durch eine Schriftliche Anfrage der Landtags- Grünen zu den Bamberger Anschlagsplänen ans Licht gebracht. Ein rechtsextremes Netzwerk erstreckt sich demnach von den diversen PEGIDA-Ablegern über organisierte rechtsextreme Gruppen, Kameradschaften und Hooligans bis hin zu rechten Terrorzellen. Konkret hatten die mutmaßlichen Planer von zwei Anschlägen Kontakte zu NüGIDA, PEGIDA München, PEGIDA Nürnberg und WüGIDA/PEGIDA Franken sowie zur Gruppe „Der III. Weg“ und in das mittlerweile verbotene Kameradschaftsnetzwerk „Freies Netz Süd“. In die rechtsextreme Gruppierung „Die Rechte“ sind sie an maßgeblichen Positionen organisatorisch eingebunden.15 Die Übergänge zwischen PEGIDA, Kameradschaften und Rechtsterroristen sind also ganz offensichtlich fließend.
    Ebenso fließend sind die Übergänge zwischen dem völkisch-national ausgerichteten Landesverband der AfD und der rechtsextremen Szene. Überschneidungen zeigen sich neben der Programmatik vor allem bei ihren Veranstaltungen (z.B. den sogenannten „Herbstoffensive“-Märschen) oder in maßgeblichen Parteifunktionen (z.B. Benjamin Nolte, Mitglied in rechtsextremer Burschenschaft Danubia). Bayerische Parteifunktionäre treten mit völkisch-rassistischen Ideen oder geschichtsrevisionistischen Äußerungen in Erscheinung (z.B. Thomas Fügner, Martin Sichert). Auch die parteiinterne Rechtsaußen-Organisation ‚Patriotische Plattform‘ konnte innerhalb des bayerischen Landesverbands besonders gut gedeihen.
    Rassismus beginnt im Kopf
    Der enge Zusammenhang zwischen rassistischer Stimmungsmache, Hetze und Gewalt zeigt, dass unsere Demokratie nicht erst dann gefährdet ist, wenn Gewalttaten von Neonazis öffentliches Aufsehen erregen. Auch rechtsextreme Einstellungen in der sogenannten Mitte der Gesellschaft gefährden das demokratische Klima und bilden den Nährboden für rechte Gewalt. Dass diese Einsicht im Regierungshandeln fehlt, zeigt nicht zuletzt die beschwichtigende Reaktion von CSU-Innenminister Herrmann auf die erschreckenden Zahlen der 2014 veröffentlichten Leipziger „Mitte-Studie“ zur Verbreitung von ausländerfeindlichen und antisemitischen Einstellungen in Bayern.
    Das fehlende Problembewusstsein der CSU-Regierung hat ganz maßgeblich dazu beigetragen, dass sich rechtsextreme Einstellungen in Bayern verfestigen konnten. Damit muss endlich Schluss sein.“

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  2. Brandneue Demagogie von Katharina Schulze im Netz. Keine Spur von Scham nach Brandanschlägen auf Pegida-Autos, Attacken auf friedliche Spaziergänger, zerkratze Autos, beschmierte Wände …..
    Im Gegenteil, Katharina Schulze wirft der AfD und Pegida rotzfrech „Hetze“ vor:

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  3. Der BR schreibt zum neuesten Verfassungsschutz-Bericht:
    „Zugleich äußerte Herrmann erneut die Befürchtung, dass IS-Kämpfer gezielt als Flüchtlinge in Deutschland eingeschleust werden könnten. Auch den bayerischen Sicherheitsbehörden lägen Hinweise auf als Flüchtlinge getarnte Islamisten mit möglicherweise dschihadistischem Hintergrund vor.

    Zugleich warnte der Innenminister vor zunehmenden Gewalttaten von Rechtsextremisten. Die Zahl der Angriffe auf Asylbewerberunterkünfte habe sich in Bayern im Jahr 2015 mit mehr als 60 Taten fast verdreifacht.

    Aber auch die Zahl linksextremistischer Gewalttaten hat sich zuletzt mehr als verdoppelt: Von 50 im Jahr 2014 auf 122 im Jahr 2015. Davon stehe nur ein geringer Teil im Zusammenhang mit dem G7-Gipfel im vergangenen Juni in Garmisch-Partenkirchen, erklärte Herrmann.“

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