Stadt förderte Bildung der Buntjugend in Brandanschlagskunst

Bunt-Extremismus wird in Deutschland direkt und indirekt vom Staat gefördert.
Dämonisierung und Verfolgung politischer Konkurrenz, die Volksinteressen zu artikulieren versucht, ist in München Chefsache.
Auf der gestrigen Demo wurde dies in Reden und Videos dokumentiert.
„Antifaschismus ist Chefsache“ und ähnlich hat Dieter Reiter, der ähnlich wie Miriam Heigl selbst aus diesem Milieu stammt, seiner Klientel wiederholt zugesichert.
Die Szene der mutmaßlichen Täter und Mitwisser eines Brandanschlags auf ein Pegida-Auto war gestern vor dem Absperrgitter bei der Pegida-Demo sowohl durch Prominente (Buntstasi, Pseudopresse) als auch durch Chaoten (Buntjugend) vertreten.

Erst letzte Woche hat die Bundesregierung (federführend Manuela Schwesig, SPD) den Etat hierfür von 50 auf 100 Millionen € aufgestockt.
Über Kafe Marat berichtete Metropolico auch:
Der zum Kafe Marat gehörende Infoladen wird unter anderem auch deshalb durch den Verfassungsschutz beobachtet, da dort auch Schriften zu finden waren, in denen Anweisungen zum Brandsatzbau enthalten sind.
Ferner hier:

Dabei lässt sich Reiter offensichtlich auch nicht von anderweitigen Fakten stören. Etwa der Tatsache, dass in den Räumen des Kafe Marat Anleitungen zum Ausspähen der richtigen Fahrzeuge für Brandanschläge auslagen. Ebenso lässt sich Reiter augenscheinlich von dem Umstand störend, dass in dem Kafe Informationsveranstaltungen zu der ebenfalls mit Brandanschlägen in Verbindung stehenden Kampagne „war starts here“ abgehalten wurden.

Die Buntjugend von Kafe Marat war direkt in die Drangsalierung des Restaurants Casa Mia durch die SPD Sendling involviert. In der Süddeutschen Zeitung berichtete ein Buntstasi-Verbindungsmann, der ebenfalls bestens über Interna dieser Spionage- und Sabotage-Szene informiert war und sie verschleiernd als „Jugendliche“ bezeichnete. Die Bezeichnung dient zwar der Verschleierung, aber zugleich trifft sie den Sachverhalt besonders dann genauer als das Wort „Antifa“, wenn man das Präfix „Bunt-“ hinzufügt.

Wie die Dokumentationen von Metropolico.org zeigen, sind die 40000 jährlicher Förderung für Kafemarat nur ein kleiner Teil von Unsummen, die die Stadt in die Heranzüchtung einer gewaltaffinen Buntjugend steckt, welche im Verbund mit eier Fachstelle für Dämonisierung und städtischen Buntstasi-Posten die illegale Bespitzelungs-, Repressionsarbeit an einen Privatgeheimdienst auslagert.

Wir arbeiten weiter am gestrigen Bericht und fügen hier Kurzmeldungen des Tages an.

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