Pegida München: 53. Montagabendspaziergang

Bericht

Schwerpunkt waren die Verstrickungen der Stadt München mitsamt des von der „Stadtgesellschaft“ angeführten Breiten Bündnisses in illegale Bespitzelungsapparate (Buntstasi) und Gewalttätigkeit (Buntjugend) und Indizien dafür, dass der Brandanschlag auf das Pegida-Mobil diesen zuzurechnen ist.

Ein gut strukturierter und mitreißender Vortrag von Stefan, der selber aus der linken Szene kommt und den Stördemonstranten entgegenrief, er sei ihre Zukunft (sofern sie sich entwickeln), zeigte auf, wie alles, was in Bayern als Kämpfer gegen Rechts Rang und Namen hat, aus linksextremistischen Organisationen wie VVN-PdA kommt, deren umstürzlerische Umtriebe vom Verfassungsschutz ausführlich beschrieben werden. Jahrzehntelang kämpften diese Gruppen für Regime a la Stalin, Mao und Pol Pot.  Zugleich besteht ihr Lebenselixier darin, in unseren Reihen einzelne Späthitleristen zu identifizieren (und von der unantastbaren Warte des „Verfolten des Naziregimes“ aus zu instrumentalisieren).
Hartmut ergänzte in einer improvisierten Rede, dass der moderne Bunte Bolschewismus vielleicht nicht mehr von Weltkommunismus träume aber strukturell auf das gleiche hinaus laufe, nämlich Erstickung der Demokratie durch willkürliche Diffamierung von Bürgern, die Volksinteressen artikulieren. Dazu beschrieb er, wie diese Agenda von München ist Nazifrei, Fachstelle für Dämonisierung, „Stadtgesellschaft“, Breitem Bündnis, Oberbrandstiferin Heigl, Kafe Marat, SPD Sendling u.a. in letzter Zeit vorangetrieben wurde. Gegen Schluss wurde ein Video von Metropolico (Christian Jung) gezeigt, welches diese Zustände eindrucksvoll dokumentiert und ebenfalls noch mal von Hartmut spontant in Beziehung zu den Ereignissen der letzten Wochen gesetzt wurde.
Ein langjähriges SPD-Mitglied bekannte seine Abscheu zum Vorgehen der Münchner SPD und seine Solidarität zum Widerstand der verfolgten Münchner Bürger.
Es gab auch zu Anfang eine Rede von Doro über das Recht, seine Identität zu wahren und sein Volksvermögen an die eigenen Nachkommen zu vererben.
Per Video wurde eine Rede des Vorsitzenden der Unternehmensgruppe Knorr Bremse gezeigt, der sich den Luxus einer eigenen Meinung leisten kann.
Beim Spaziergang kam es zu Sitzblockaden, die relativ schnell aufgelöst wurden.
Die Buntstasi und Buntjugend waren prominent (Buschmüller, Katharina Schulze) und übergriffig, aber nicht zahlreich vertreten.
Ein Buntjugendlicher rempelte mit dem Fahrrad einen Spaziergänger an und verletzte ihn. Er wurde festgenommen.  Der Spaziergänger erlitt eine sehr schmerzhafte Knochenverletzung, vielleicht einen Bruch.
Weitere Buntjugendliche fielen mit wüsten Beleidigungen und Drohungen auf. Die U-Bahn musste auf Weisung der Polizei als Fluchtweg zur Meidung bunter Gewalttäter genutzt werden. Gegen die Beleidigungen und Drohungen schritt die Polizei nicht mit Anzeigen ein.

Kritisch PEGIDA München ist zu vermerken, dass ein paar Glatzköpfe (Dritter Weg?) ein Transparent mit „Festung Europa“ in Frakturschrift vor rotweißem Untergrund herumtrugen, welches das ohnehin vorbelastete an sich gute Wort weiter vorbelasten. Das hätte der Versammlungsleiter verhindern können.

Ebenfalls schädlich waren zu Anfang und Ende emphatisch vorgetragene Vorwürfe von Heinz, die Antifanten seien nach den Worten eines israelischen Politikers nützliche Idioten. Quelle dieses Zitates war wohl der Jasinna-Film vom letzten Mal. Es wäre nicht allzu weit hergeholt, dieses Zitat derart auszulegen, dass die Antifa der willige Vollstrecker finsterer NWO-Pläne sei, die vom Judentum ausgehen, wie einer von dessen Exponenten selbst zugegeben habe. Das Zitat war im Originalkontext wohl anders gemeint, aber Heinz erklärte diesen Kontext nicht. Die politische Unbekümmertheit, mit der der einzige verbliebene Pegida-München-Frontmann die ausgehungerten Nazifizierer füttert, ist beängstigend.
Negativ bemerkt wurde ferner von vielen Teilnehmern die Verdrängung von Birgit W., Stefan W. und Ferdinand S. aus dem Vorstandskreis. Ferdinand war kurzzeitig anwesend und ging wieder demonstrativ im ersten Teil. Die Teilnehmerzahl war höher als am Ostermontag aber niedriger als davor. Zwar konnten Sachwerte schnell wiederhergestellt und professioneller Ablauf gewährleistet werden, aber das genügt nicht. „Gutes tun und darüber reden“, so fasst Benjamin Franklin zusammen, worauf es ankommt. Pegida München tut viel auf der Straße, aber redet effektiv gar nicht oder in ungünstiger Weise darüber.
In einem Video wurde Dieter Reiter ausführlich mit dem Satz vom 9. November zitiert, Pegida München dürfe „kein Bein auf den Boden bekommen, von salonfähig werden ganz zu schweigen“. Dem Kontext nach fordert dieser Satz zweifellos zu politischer Verfolgung bis hin zu halblegaler Gewalttätigkeit auf, aber zugleich zeigt er, dass die Buntstasi nicht allmächtig ist und dass „Salonfähigkeit“ durchaus im Bereich des möglichen läge, wenn man aus jeder Verleumdung der Gegenseite ein Bumerang machen und dabei nach und nach die Zahl der Fürsprecher vergrößern würde.

Ankündigung

Heute abend treffen sich Münchner Bürger, die angesichts fortschreitender medialer Massenverblödung einen Grundbestand an Vernunft und Verantwortungssinn bewahrt haben, ab 18:30 am Odeonsplatz/Reiterstandbild. Die Versammlung von PEGIDA München beginnt um 19:00.

Nach der Eskalation der verbalen und tätlichen Gewalt des von der Stadt München geführten Breiten Bündnisses der Bunten Brandstifter wurde letzte Woche das Transportfahrzeug von PEGIDA München e.V. abgefackelt (s. auch unseren Zeugenaufruf), aber der Verein ging aus dem Angriff gestärkt hervor und konnte das Fahrzeug ersetzen und seine weltweit (insbesondere in der arabischen Welt) bekannten Muezzinruf-Mahnwachen durchziehen. Auch heute abend wird die Großleinwand zur Verfügung stehen, und die Lautsprecheranlage wird die Trillerpfeifen, Hassparolen und sonstigen Störaktionen des Breiten Bündnisses übertönen. Es sind drei Redner vorgesehen, die über die folgenden Themen sprechen:

  1. Neue Polizeiliche Kriminalstatistik und Migration
  2. Bunte Bigotterien angesichts der Asylkrise
  3. Buntstasi: Verstrickung der Stadt München in volks- und demokratiefeindliche Gewalt

Auf der Veranstaltung werden auch ein paar Dokuvideos gezeigt. Unter anderem über Europa, Bayern und Mobbing einheimischer Schüler durch muslimische Mehrheiten in buntdeutschen Klassenzimmern, eine Tendenz, die sich schon vor der neuen planmäßigen Humanitärmasseneinwanderung bildungsferner Schichten aus der Dritten Welt abzeichnete. Mit Migranten, die immerhin noch als Gastarbeiter Arbeitsplätze und im Vergleich zu heute traumhafte Aussichten auf Integration hatten. Neben der halsbrecherischen Völkerwanderungspolitik, die Berlin und Brüssel nach Errichtung von Zäunen durch unsere Nachbarländer nun auf anderem Wege wieder in Gang zu bringen versuchen, droht uns auch durch aufgestaute interne Probleme der schnelle Abstieg ins Chaos. Deutschland ist schwach und verletzlich, und es wird von bunten Chaoten regiert.

received_1588958448084239.jpeg
München brennt bunt, auch dank subventionierten exklusiven Buntjugend-Szenetreffs

Man kann sich auf FB zum Spaziergang anmelden.

Wir berichten hier weiter ähnlich wie letztes Mal über die Veranstaltung und über Ereignisse des Tages. Letzteres analog zu den gestrigen Kurzmeldungen. Die Kurzmeldungen geben auch eine Einstimmung in die Veranstaltung.

Kurzmeldungen

2020 sind die jungen Deutschen bereits Minderheit im eigenen Land, rechnet Robin Claasen vor und widerlegt zugleich die neuesten öffentlich-rechtlichen Beschwichtigungen.
Ein GEZ-Zahlungsverweigerer sitzt im Knast.
Auf Chios haben Asylmigranten aus ihren Einrichtungen ein Schlachtfeld gemacht. Ab heute Montag droht weitere Eskalation. Die Rückführung in die Türkei kann durch Chaos vereitelt werden, da sie rechtlich auf wackeligen Beinen steht und da die Ordnungskräfte kein robustes Mandat haben.
SPD-Hochrechner und Forsa-Obergüllner Güllner Manfred beweist mit Umfragestatistiken, dass Merkel sehr beliebt und Petry sehr unbeliebt ist.
Offene Grenzen dienen kriminellen Banden als Einfallstore. Die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland ist 2015 auf den höchsten Stand seit 23 Jahren gestiegen. Laut der neuen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) wurden im letzten Jahr mehr als 167.000 Fälle erfasst und damit 9,9 Prozent mehr als 2014.
Auch in Hessen kam es vor ein paar Tagen in einer Asylunterkunft zu Massenschlägereien.
Wie genau Käßmann und Marx mit ihren Politpredigten aus christlicher Sicht falsch liegen, erklärt Alexander Kissler sehr kundig.
Peter Sloterdijk reagiert auf Vorwürfe, seine Reden seien Mühlen auf das Wasser von PEGIDA und AfD.
Kurt Biedenkopf meint: „Der Westen ist nicht mehr weit vom Chaos entfernt“.
Der BR und die Antifa. Eine unheilige Allianz. Der Zündfunker Sammy Khamis schreibt ungeniert eine Ode an die Antifa:

Die Rehabilitierung der Antifa. In den letzten zwölf Monaten hat die Antifa-Bewegung eine Art Rehabilitierung in der Öffentlichkeit erfahren. Die Linken-Politikerin Katharina König aus Jena lobt die Antifa und Sebastian Leber argumentiert im Tagesspiegel: “Wäre die Antifa nicht da, gäbe es viel mehr Nazis in meinem Leben. Wenn wir ehrlich sind, haben wir ihnen viel zu verdanken.”


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.