Münchner Medienmix im Kampf gegen Münchner Bürger

Presse-Zeitungen-3Unaufhaltsam bombardieren uns die Münchner Leitmedien in Volkserziehermanier. Wir berichteten vergangene Woche über die Münchner WochenAnzeiger Kampagne und welche Stadtpolitiker das Kanzler-Glaubensbekenntnis „Wir schaffen das“  im geistigen Stech- und Gleichschritt beten. Diese Woche befeuert das Wochenblatt unaufhaltsam „Wir schaffen das“ wie anno dazumal den Endsieg. Als schon große Bereiche in Trümmern lagen, gestorben wurde und der Notstand ausbrach. Keinem Journalisten kommt die Frage über die Lippen: Wollen wir das?

Wobl-0Schauen wir uns an, wem die Redaktion des Wochenblattes diese Woche beflissen die Endsiegparole „Wir schaffen das“ in den Mund legte: Gewerkschaften, Lehrer und Verbände.  Da faselt sich die Redaktion eine Einheits-Front zusammen, während Lehrer in unserem Land regelrecht abkotzen und Lehrer an Berufsschulen und Ausbilder in Betrieben über das sinkende Niveau klagen. Vor allem Lehrerinnen sich von den kleinen Mohammeds sagen lassen müssen „fick Dich“ sobald sie sich umdrehen.  Aber nein, dass kann (darf) man in unserem Land so nicht sagen.  Weil das könnte ja schon wieder diskriminierend sein. Die Propaganda gibt es anders vor. Die Stimmen zum größten Einwanderungsexperiment aller Zeiten:

Simone Burger, Regionsgeschäftsführerin DGB München:

„Wir schaffen das, wenn wir uns gemeinsam den Herausforderungen stellen. […] Eine gerechte und solidarische Flüchtlingspolitik muss alle Menschen in den Blick nehmen. Für München haben wir Gewerkschaften zwei Kernforderungen formuliert: Gute Arbeit für alle. Gute Arbeit für Flüchtlinge. Gutes Wohnen für alle. Gutes Wohnen für Flüchtlinge.

Heinrich Birner, Geschäftsführer ver.di München & Region:

„Wir schaffen das, weil wir in Deutschland mit unserer großen Hilfsbereitschaft und unserem Fleiß schon viel größere Herausforderungen gemeistert haben. Nach dem Wahnsinn des Hitler-Faschismus ist es den Nachkriegsgenerationen gelungen, aus einem Trümmerfeld ein wirtschaftlich hochentwickeltes Land aufzubauen. Mit der Öffnung der Grenze durch die damalige DDR hatten wir plötzlich 16 Millionen mehr Bürgerinnen und Bürgern. Auch das haben wir geschafft.

Susanne Breit-Keßler, Regionalbischöfin für München und Oberbayern:

„Wir schaffen das, weil wenn nicht wir, wer dann? Wir leben auf dem Boden einer demokratischen Verfassung, die Menschenwürde und im umfassenden Sinn Gleichberechtigung garantiert. Wir haben ein funktionierendes Rechtssystem, das unser Miteinander friedlich und gerecht regelt. Unsere Wirtschaft floriert, das Bildungssystem steht allen offen. Für Gesundheit ist gesorgt und dafür, dass Alte und Schwache, Kranke und Arme nicht durch das Netz fallen.

Gabriele Strehle, Rektorin der Grundschule am Hedernfeld (Hadern):

„Wir schaffen das, weil wir in der Vergangenheit an unseren vielfältigen Aufgaben immer weiter gewachsen sind und gelernt haben, mit unterschiedlichen Herausforderungen kreativ umzugehen.

Es ist schon erstaunlich wie es Heinrich Birner von verdi freimütig gelingt völlig unreflektiert DDR Bürger mit Füchtlingen zu vergleichen! Da möchte man gerne fragen: Versteht ihr was ihr eigentlich sagt?  Alle hier aufgeführten Stimmen vereint das sozialistische Grundprinzip das Geld der Bürger zu verteilen. Ein höchst sozialistisches Prinzip  dass da heißt: Das Geld der anderen (und das der künftigen Generationen gleich mit) verteilen. Darüber suggerieren die Stimmen die Lüge als hätten wir Millionen von Arbeitsplätzen zu besetzen. Wir ersparen uns an der Stelle alle weiteren Statements weil sie sich alle nur ähneln. Wer will kann sich die geballte Propaganda  in voller Länger ansehen: Münchner WochenAnzeiger

Bayern-2In gleicher Weise traktierte uns am Samstag (02.03.16) der Bayerische Rundfunk (BR2, radioSpitzen, 20:05-21.00). Dort wird die Regierungs-Botschaft tagtäglich verpackt. Hier verbindet der BR die „Wir schaffen das“-Doktrin unterschwellig mit Kampf gegen Rechts. So wird die Unterhaltungsschine  zur Propagandaschine.  Im konkreten Fall wird  Kabaretistin Maria Peschek vor den Karren gespannt. Ob sie das wollte oder nicht. Der Aufhänger war ihr 30 jähriges Bühnenjubiläum. Peschek nicht blöd, weiß sie muss „mitheulen“ um vom Bayerischen Rundfunk als „geliebt“ portraitiert zu werden. Ohne BR hinge die Kabarettistin mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit im luftleeren Raum.  So gab sie sich im vorauseilenden

Kabarettistin-MPeschek
Kabarettistin Maria Peschek

Gehorsam gleichgesinnt. Alles andere wäre für ihre Karriere kontraproduktiv. Weil sie weiß der BR und seine Zündfunker würden sie andernfalls sofort ausgrenzen. Weil sie das weis weis sie was zu tun ist damit das nicht passiert. Deshalb flötet sie das hohe Lied der Empörung über die geistige Freiheit der Bürger die sich trauen AfD zu wählen und ihren Mund bei PEGIDA aufzumachen. Geistige Freiheit ist ihr in dem Moment egal, solange ihr der BR das Mikrofon hinhält. Da lässt die selbsternannte Volkserzieherin bereitwillig ihre  Bayerische Kultur links liegen, wettert gegen die Bürger die über Missstände aufmerksam machen und bezeichnet sie (PEGIDA bei 11:22) als Schreihälse.

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Will Kabarettistin Maria Peschek systemkritische Bürger ausrotten?

Gleichzeitig stellt sie im selben Atemzug  die These auf: Wir sind schuld für die Flüchtlingsmisere! Der BR-Interviewer ist dankbar für soviel Kooperation. Im O-Ton klingt das so – bei 12:02):

Maria Peschek: „Gerade in dem Konflikt den wir jetzt haben mit der Flüchtlingstragödie da kann man uns schon ein ganzes schönes Stück Schuld zuweisen. Also da sind wir nicht unschuldig dran das all die Menschen zu uns kommen müssen. Das es Hunger, Flucht und Vertreibung gibt“.

Man möge an dieser Stelle einen geistigen „Pitstop“ einlegen und einen Atemzug lang darüber reflektieren. Deutschland bekommt eine Masseneinwanderung (über 1 Million  2015), die Bürger sind deshalb mit dem Abbau der inneren Sicherheit (in München sind sämtliche Pfeffersprays ausverkauft), zunehmende Migranten-Gewalt, Vergewaltigungen und Terrorismus konfrontiert (Paris, Brüssel, Köln, München/Sylvester, Salafisten und ISIS in unserem Land) und Maria Peschek sagt uns freimütig: Wir sind schuld für die Flüchtlingsmisere! Peschek weigert sich eklatant das Unwohlsein der Bevölkerung als Grundrecht anzuerkennen. Kann man seine Zuhörer noch mehr beleidigen? Nun, solange es das Volk es mit sich machen lässt …

Hier das gesamte Radio-Interview:

http://www.br.de/radio/bayern2/kultur/radiospitzen/gespraech-mit-maria-peschek-100.html

Hier wird die geistige Gleischschaltung sichtbar. Das geistige Korsett  welches Opportunismus fördert in dem sie die eigene Ausgrenzung vermeidet um nicht aus dem Mediensystem zu fallen. Es wird von der BR Redaktion alles instrumentalisiert und in Stellung gebracht was der Regierungspropaganda stützt: Kultur, Medien und der gesamte Künstlerbetrieb.  Die Münchnerin Maria Peschek die unseren Dialekt spricht wird so als „volksnah“  vor den Karren gespannt und der BR so zum Volkserziehungsmedium im digitalen Hörfunk. Man möchte sagen: Hier wird „gegoebbelt“ ohne Ende.

Volkserziehung arbeitet  auf der moralischen Ebene und immer mit erhobenem Zeigefinger. Wie auch hier. Dass das Interview nicht spontan stattgefunden hat und den Transport der Flüchtlingspropaganda vorgesehen hat wird  bei 04:06, deutlich, in dem der Interviewer einwirft: „2014 gab es 199 Anschläge auf Asylantenheime „ als Signal und Steilvorlage für Maria Peschek, an dieser Stelle die geballte Empörung vom Stapel zu lassen. Maria Peschek versteht das Signal und faselt sofort  über ihre diffusen Ängste [04:20]:

Maria Peschek [bei 03:50]: „…das die sogenannten bürgerlichen Leute […] es gibt halt mal so manche Phänomene die immer wieder auftauchen (Anmerkung: Sie meint damit die bürgerlichen die an die Meinungsfreiheit erinnern) […] nicht auszurotten sind (Wir fragen uns, will sie kritische Bürger ausrotten?)“

Will sie uns damit sagen, dass die Bevölkerung bei derartigen Missständen die wir gerade erleben gefälligst die Schnauze halten soll?! Natürlich sagen uns das die Medien und Systemsteigbügelhalter  nicht so direkt aber sehr deutlich unterschwellig. Die in München zur Kindergärnerin ausgebildete Maria Peschek gibt dann im Laufe des Interviews ihr historisches Weltbild zum besten. Dafür bekommt sie vom Bayerischen Rundfunk „offenes Mikrofon“. Sie versteht vielleicht selbst an dieser Stelle nicht, dass sie ihre eigene Kultur diskreditiert in dem sie in diesem Zusammenhang im Brustton der Überzeugung behauptet: „Unsere Generation davor hat auch Flucht und Vertreibung erlebt“. Damit tritt sie mir und meiner Elterngeneration (Vertriebene aus dem Sudetenland) vor´s Schienbein. Weil völlig faktenfrei ignoriert, dass die Menschen die aus Flucht und Vertreibung im nach den 2. Weltkrieg nach Bayern kamen aus einen gemeinsamen christlich geprägten Kulturkreis kamen und nicht die Einheimischen vergewaltigten und ständig forderten. Sie räumten Schutt, bauten Schulen auf und wussten sich geistig kulturell einzubringen. Im Gegensatz zu den Flüchtlingen aus islamischen Ländern die weder unsere Sprache sprechen, uns in keinster Weise kulturell nahe stehen, unsere Kultur verachten und eine völlig andere geistige islamisch geprägte Ideologie mitbringen und so ständig für Spannungen sorgen.

Obwohl wir ein gutes Grundgesetz und eine gute Staatsform haben, sieht die Verfassungswirklichkeit nach Jahrzehnten der mediengetriebenen Masssenverblödung anders aus. Die Redaktionen der etablierten Medien sind  von IMs der Buntstasi okkupiert und eng in eine volks- und demokratiefeindliche Ideologie und oligarchische Agenda eingebettet. Die planmäßig betriebene Indoktrination beginnt schon bei den Kindern. Das breite Bündnis der Besten der Guten ist moralisch bankrott.
Gekaufte Journalisten üben eine leserfeindliche Deutungshoheit aus und verteidigen sie mit Zähnen und Klauen, wobei sie sich schon tendenziell von der „Lügenpresse“ zur Straftäterpresse weiterentwickelt haben. Aber auch darin zeigt sich, dass die Deutungshoheit zu bröckeln und zu bröseln beginnt.  Wie es in München so weit kommen konnte und wie man aus dieser tödlichen Fehlentwicklung wieder herauskommen kann, werden wir weiterhin zu erkunden und beleuchten versuchen.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Blüm für christliche Medienbildergesellschaft

3 Kommentare zu “Münchner Medienmix im Kampf gegen Münchner Bürger”

  1. Gute Analyse. Maria Peschek mag sich wohl beim Arbeitgeber mit ihrem „Pegida-Schreihälse“ ein paar BBB (Brav Bello brav)-Punkte holen, aber ansonsten wird Madame überschätzt. Die bornierteren Brocken sind da eher der Syrien-Kasperl Christian Springer, Michael Zametzer mit seinem kommunisten Background ebenso wie Friedrich Ani oder der Dilettant Arthur Dittlmann. Nicht zu unterschätzen sind wegen der Kinder- und Jugend-Indoktrination Thies Marsen und die Zündfunker. Sie impfen den jungen Menschen im sensiblen Alter genau die Feindbilder ein, die dann in den Hirnen gewaltaffiner Jugendbanden spuken.

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  2. Die Nähe des BR zur Antifa zeigt auch der Kommentar des Zündfunkers Sammy Khamis:

    „Die Rehabilitierung der Antifa

    In den letzten zwölf Monaten hat die Antifa-Bewegung eine Art Rehabilitierung in der Öffentlichkeit erfahren. Die Linken-Politikerin Katharina König aus Jena lobt die Antifa und Sebastian Leber argumentiert im Tagesspiegel:

    „Wäre die Antifa nicht da, gäbe es viel mehr Nazis in meinem Leben. Wenn wir ehrlich sind, haben wir ihnen viel zu verdanken.“

    Sebastian Leber, Tagesspiegel

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