münchen brennt bunt

Brandanschlag auf PEGIDA-Mobil: Zeugenaufruf – Wer sind die Täter?

Das Pegida-Mobil ist ersetzt und die Mahnwachen finden weiter statt. PEGIDA München ist auch mit Rechtsanwalt an dem Strafverfahren beteiligt, bei dem der Staatsschutz ermittelt. Verdächtig sind, anders als die Buntmedien berichten, nicht nur „Jugendbanden“. Der Fisch stinkt vom Kopf her. Wir bitten um Hinweise.

Terrorismus gegen Patrioten

Der PEGIDA-Transporter brannte – so heftig, daß die Scheiben zerborsten sind. Von außen war nicht einzusehen, ob möglicherweise Personen in dem Fahrzeug mit dem großzügigen Innenabteil, daß auch als Büro oder Schlafraum dienen kann, nächtigen. Ferner hätten die Flammen sich auch noch weiter ausbreiten und andere Menschenleben gefährden können. Die mutmaßlichen Täter haben somit den Tod von Menschen billigend in Kauf genommen, da sie damit rechnen müssen, daß sich der Brand unkontrolliert ausbreiten kann und z.B. schlafende Personen per Rauchvergiftung hätten töten können. Nur durch Glück erkannte die Polizei noch den Brand rechtzeitig.

Die höchsten Gerichte zeigen hier eine klare Linie: Mord und Totschlag setzen Vorsatz voraus. Bedingter Vorsatz reicht aus. Bedingt vorsätzliches Handeln setzt voraus, dass der Täter den Eintritt des tatbestandlichen Erfolges als möglich und nicht ganz fernliegend erkennt und ihn billigend in Kauf nimmt. Dabei kann es sich um einen an sich unerwünschten Erfolg handeln, mit dessen möglichem Eintritt der Täter sich aber abfindet (BGH 5 StR 419/01 v. 11.12.2001).

Der Polizeibericht hierzu:

561. Pkw-Brand in Riem Ein Beamter der Polizeiinspektion 25 (Trudering/Riem) bemerkte am Dienstag, 29.03.2016 aus einem Raum der Dienststelle heraus, ein brennendes Fahrzeug. Der Pkw, ein Daimler Benz 313 CDI, war auf der Straße nahe der Polizeiinspektion geparkt. Die verständigte Feuerwehr konnte den Fahrzeugbrand kurz darauf löschen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte sich das Feuer offensichtlich von der rechten vorderen Fahrzeugseite aus über die gesamte Fahrzeugfront verbreitet. Der vordere rechte Fahrzeugreifen brannte im Gegensatz zu den anderen Reifen bis auf die Felge ab. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist von einer Brandstiftung auszugehen. Am Fahrzeug entstand Totalschaden, die Schadenshöhe beläuft sich auf ca. 15.000 Euro. Zeugenaufruf: Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Hans-Schwindt-Straße / Ecke Werner-Eckert-Bogen Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Brand stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

München TV berichtet hierüber und zugleich über verdächtige Jugendbanden.

Wer sind die Täter? Es gab indirekte Vorankündigungen.  Das Auto war schon läger im Fadenkreuz.  Es lag seit geraumer Zeit auf der Zielgeraden der Bemühungen des Breiten Bündnisses.  Es gibt ferner im ganzen Land einen Anstieg vergleichbarer Gewalt im Konzert mit stützender Militanz.  Manche nennen sich RAF 4.0.  Genauer wäre „BAF“ (Bunte Armee Fraktion).   Es ist von einer gut-vorbereiteten Tat auszugehen, un der Personenkreis von 3, die zur Bildung einer kriminellen Vereinigung nötig sind, ist hier sicherlich überschritten.  Auszugehen ist von einer Kombination aus „Jugendbande“ und breit vernetzter, mitwissender und anleitender städtischer Buntstasi, wie sie sich auch im Fall Casa Mia darbot.

4278534129Es war auffällig, daß am Ostermontag einige Buntstasi-IMs fehlten, sie hatten an gewissen Tagen offenbar Ausspionierarbeiten vorgenommen. Auch schon bei den Angriffen auf das Lokal Casa-Mia. An den Ausspäharbeiten der Buntstasi beteiligte sich u.a. Tobias Bezler, der vom Nachbargebäude aus in Richtunng Casa Mia filmte. Ebenfalls schon früh eingebunden waren die „Jungendlichen“ vom benachbarten Kafe Marat (s. unten), was auch die SZ-Redaktion offenbar sehr früh genau wusste. Auch damals wurde das PEGIDA-Auto schon ins Visier genommen.

Städtisch gezüchtete und vernetzte „Jugendbanden“

AZ 2016-04-01 S.8 "Angst vor jungen Leuten"
ACAB/1312 = All Cops Are Bastards; „Junge Leute“ verwenden Sprüche von „München Nazifrei“

Die Buntmedien berichten derweil von „Jugendbanden“, die das Viertel in Riem verunsichern und nebenbei eben auch das Pegida-Auto abgefackelt hätten. Allerdings ergibt sich aus den Berichten deutlich, dass diese Jugendlichen mit den gleichen Parolen wie die in „München Nazifrei“ eingebundenen Jugendlichen arbeiten, die mit SPD Obersendling und Buntstasi (Buschmüller, Bezler, Heigl) gegen PEGIDA mitarbeiteten.

münchennazifrei

Zwischen „München Nazifrei“ und der Oberbrandstifterin Dr. Miriam Heigl scheinen auch recht enge alte Verbindungen zu bestehen.  Die Gesichter einiger dieser Jugendlichen sind Mitdemonstranten bekannt.  Sie waren z.B. an Gewalttätigkeiten im U-Bahnschacht an der Münchner Freiheit am Tag der Deutschen Einheit beteiligt, die (ähnlich wie der kürzliche Überfall mit nasenblutender Oma auf das PEGIDA-Mobil) in Täter-Opfer-Umkehr PEGIDA angedichtet wurden.igt, die von den Medien gedeckt und ähnlich wie Mitte März ein mediengerecht inszeniert

Heigl mit Pfaffmann 2013-03
Miriam Heigl 2013-03 mit Münchens SPD-Chef Hans-Ulrich Pfaffmann. Bild:metropolico.org

In ihrer Zeit vor dem Amtsantritt war Miriam Heigl selber eine militante „Jugendbanden“-Aktivistin (und Theoretikerin mit passenden Beiträgen in der marxistischen Klassenkampfpostille ProKla), und „München Nazifrei“ schien ihr auch danach noch besonders am Herzen zu liegen.

Das Kafe Marat, wo sich die „Jugendlichen“ auf Kosten der Stadt München exklusiv treffen, glänzt durch besonders militante Rhetorik. Chaos und Unordnung wolle man schaffen, und symbolisiert wird dies mit einem einer Flamme, die offenbar das Leibgericht der Klientel von Kafe Marat ist.  An hierzu passenden Straftaten herrscht in München ebenso wenig wie anderswo in der Republik ein Mangel.

Antifa-Fee Miriam Heigl
Jugendbanden-Fackelträgerin Heigl

In einer glänzend recherchierten Dokumentation berichtet Christian Jung, der eine Weile die bayrische Sektion der Partei Die Freiheit und später den Mediendienst Metropolico.org leitete, von seinen damaligen und späteren Bemühungen um Bloßstellung der Stadt und Aufklärung der Verhältnisse.

Kafe Marat: München soll brennen
Kafe Marat: München soll brennen

München brennt bunt

Peter Gauweiler trat einst an, um die Alimentierung von „linken Spinnern“ durch das SPD-geführte München zu beenden, aber stattdessen kam Christian Ude.
München „leuchtete“ fortan immer greller, und um 2008 wurde die Buntstasi gegründet, deren Institutionen der ähnlich wie Heigl einschlägig kampferfahrene Dieter Reiter erbte und stärkte.

„München heuchelt, wohlgemerkt bunt“, bemerkte die FAZ anlässlich von Reiters Novemberpogromhetzrede vor der Feldherrnhalle. „München brennt, wohlgemerkt bunt“, ist die folgerichtige Fortsetzung.

München brennt bunt

Die Bundesregierung hat die Mittel für die Dämonisierung des Packs von 50 auf 100 Millionen pro Jahr soeben verdoppelt. Dazu spricht soeben München TV mit Oberbrandstifterin Heigl.

Horst Seehofer wollte die Herrschaft des Unrechts beenden? In Berlin mag er gegen die linke Bundestagsmehrheit machtlos sein, aber hier in Bayern könnte er sein Ziel mit Hilfe des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann erreichen. Es wird dringend eine Stabsstelle gegen Buntextremismus benötigt.  Der stadtfinanzierte Privatgeheimdienst a.i.d.a. e.V. muss wieder offiziell Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes werden. Das buntmilitante Kafe Marat muss, wie vor Jahren  gefordert, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden und darf nicht mehr als exklusives Biotop für jugendliche Pyromanie von der Stadt finanziert werden. Die von der Bundesregierung zur Förderung konzertierter Rufmord- und Mobbing-Volksfrontbündnisse ausgelobten 100 Millionen Euro müssen zumindest in Bayern für echte Bekämpfung politischer Kriminalität umgewidmet werden. Der stockverlogene, ausschließlich auf Dämonisierung der politischen Konkurrenz, Simulierung von Ausnahmezuständen und Ermächtigung neobolschewistischer Oligarchen zielende „Aufstand der Anständigen“ muss als verfassungsfeindliche Aktivität kritisiert und in Verfassungsschutzberichten thematisiert werden.  Der Bock darf nicht länger zum Gärtner gemacht werden.   Auch hier können Sie uns vielleicht Tipps geben, auf welchen Wegen wir den Freistaat überzeugen könnten.

Spenden an Pegida München für Kopfgeld?

Pegida München konnte das Auto ersetzen, aber der Verlust von 15000€, welche von Mitgliedern aus privater Tasche aufgebracht wurden und von keiner Versicherung erstattet werden, belastet die Vereinsfinanzen schwer. Die Kontoverbindung ist wie folgt: PEGIDA-München Förderverein e.V., IBAN: DE83 7025 0150 0028 1335 02, BIC: BYLADEM1KMS. Wer für bestimmte Zwecke spenden will, kann dies im Zweckfeld angeben. So wurde z.B. im Forum angeregt, ein „Kopfgeld“ für Hinweise auszuloben, die zur Ermittlung der Täter führen.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern und insbesondere München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.c0

2 Kommentare zu „Brandanschlag auf PEGIDA-Mobil: Zeugenaufruf – Wer sind die Täter?“

  1. Der Rechtsstaat ist längst unterwandert von einem linksextremen Netzwerk. Eine Minderheit von SPD und Grünen sitzt in Bayern an den Schaltstellen der Macht. Im Bayerischen Rundfunk agiert ein Netzwerk an linksextremistisch angehauchten Köpfen. In die Redaktionen kommt keiner rein, der nicht den Antifa-Chip im Hirn hat wie Heigl, Bezler, Buschmüller oder Marsen. In diesen Köpfen spukt noch der Geist der RAF. Der BR und die fünf Münchner Zeitungen sind Steigbügelhalter und Sprungbrett für die Handlanger des Repressionspparates.

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  2. Der BR und die Antifa. Eine unheilige Allianz. Der Zündfunker Sammy Khamis schreibt ungeniert eine Ode an die Antifa:

    „Die Rehabilitierung der Antifa

    In den letzten zwölf Monaten hat die Antifa-Bewegung eine Art Rehabilitierung in der Öffentlichkeit erfahren. Die Linken-Politikerin Katharina König aus Jena lobt die Antifa und Sebastian Leber argumentiert im Tagesspiegel:

    „Wäre die Antifa nicht da, gäbe es viel mehr Nazis in meinem Leben. Wenn wir ehrlich sind, haben wir ihnen viel zu verdanken.“

    Sebastian Leber, Tagesspiegel

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