abgefackelter transporter

München: Pegida-Auto abgefackelt

Das Auto, mit dem Pegida München e.V. die Mahnwachen und Demonstrationen unterstützt, wurde  nach dem Ostermontagsspaziergang nachts von Unbekannten abgefackelt. Das Auto kann nur noch dem Schrotthändler zur Verwertung übergeben werden. Es wurde von unten her verbrannt. Brandstiftung dieser Art wird angesichts der Gefährlichkeit generell mit echten Gefängnisstrafen bestraft.

Für das gemeinschaftlich besessene Auto haben die nicht wohlhabenden Vereinsmitglieder teilweise ihr Vermögen ausgegeben. Aufgrund des intensiven Verfolgungsklimas hatte man stets mit Anschlägen  gerechnet und das Auto nur an wohlbeschützten geheimen Orten geparkt.  Im vorliegenden Fall neben einem Polizeirevier in der Nähe der Wohnung des Vorstandssprechers Heinz Meyer.  Daher entdeckte die Polizei den Brand noch in der Nacht, aber dennoch zu spät.   Die Münchner Anschrift von Heinz Meyer, der sich im Internet bedeckt hält und stets eine auswärtige Anschrift angibt, war dem Kreisverwaltungsreferat bekannt, und von dort gelangten Informationen regelmäßig an die Bunten, die hier überdies ein umfangreiches staatlich finanziertes Spitzelnetz (Buntstasi) bilden.  Die Linksterror-Platform Indymedia, die schon kürzlich zur Beschädigung von Autos im Umfeld eines Pegida-Treffpunktes aufgerufen hatte und sogleich einen Kratzer an dem Transporter als Erfolg verbuchen konnte, freute sich  über das „Osterfeuer“ und gibt bei dieser Gelegenheit die Anschrift von Meyer bekannt. Während der Staat gegen Altermedia schnell zugeschlagen hat, lässt er Indymedia gewähren.

Hinweise auf eine Täterszene hatten sich gehäuft, und die Medien hatten in letzter Zeit an mehreren Beispielen klar gemacht, dass  irgend etwas gegen die nervigen Pegida-Leute und ihre Ausrüstung getan werden muss und dass sie derartige Taten zu unterstützen bereit sind.
In München herrscht gewissermaßen ein Breites Bündnis Bunter Brandstifter, dessen Reden und Handeln in dieser Tat eine neue Eskalationsstufe erreichte.
Sofort nach Bekanntgabe der Tat vertrieben sich sogleich auf der einschlägigen Facebook-Seite von Pegida München ein Dutzend schadenfroher Bunt-Extremisten die Zeit. Einige hämische Kommentare, die bis knapp unter 10 Gefälltmir und somit zunächst eine Lufthoheit erreichten, verschwanden kurz darauf wieder.  Unter ihnen befand sich mindestens ein Mitarbeiter eines Münchhausener Buntblattls.
Diese Kommentatoren verbreiteten darin die hahnebüchenen Geschichten, die wahrscheinlich von den Buntmedien aufgenommen werden, falls diese überhaupt berichten.

 

miriam heigl antifa fackel
Antifa-Fee Dr. Miriam Heigl

So etwa die, dass es sich um einen Falschflaggenanschlag handele. Dass Pegida München sowieso die Mahnwachen beenden wolle und daher kein Auto mehr brauche. Dass die Leute von Pegida München zu dumm seien, ihr Eigentum zu schützen.  Zugleich erklärten sie, warum Pegida München nichts besseres als einen Brandanschlag verdient habe.  Etwa weil Heinz Meyer mit so schlechten Menschen Kontakte habe, weil das von der Stadt offiziell geächtete Rassisten  und Feinde seien, für die die Grundrechte allenfalls sehr eingeschränkt gälten.  Der Auftritt dieser Gruppe erschien ebenso wie der Anschlag durchaus von langer Hand vorbereitet.   Mehrere dafür verwendete Identitäten waren ganz frisch eingerichtet (z.B. eine nach Stalin benannte Kampfformation und das Pseudonym „Autokritiker“, welches wohl unterstellen soll, dass „Asylkritiker“ Asylheime abfackeln und man es ihnen nur folgerichtg gleich tue). Man wollte offenbar zeigen, dass man sich in München sogar dünn verhüllte öffentliche Terrorbekenntnisse leisten kann. Dass die Szene groß genug ist, um sich gegenseitig Deckung geben zu können.  Ebenso wie die Stadt ja letztlich eine Art Buntstasi-Terrorleitstelle (Fachstelle für Dämonisierung unter Leitung der Antifa-Fee Dr. Miriam Heigl) besitzt, die versucht, auf wirtschaftlichem Wege (z.B. über Gaststätten, Vermieter, Versicherungsgesellschaften) politisch unliebsame Personen aus dem Wirtschafts- und Ggesellschaftsleben zu verdrängen und, in OB Dieter Reiters gerne von Bunt-Extremisten wiederholten Worten,  dafür zu sorgen, dass die PEGIDA-Demonstranten „in München kein Bein auf den Boden bekommen“.  Dabei sind parastaatliche Hilfstruppen Teil des Spiels.  Wenn die verfolgten Oppositionellen ein eigenes Auto besitzen, unterlaufen sie die städtische Strategie.   Und zur Erreichung dieser Strategie kolludiert die Stadt mit einem militanten bis kriminellen Milieu.

Den 5 Münchner bunten Schmutzkampagnenblättern ist zuzutrauen, dass sie die Version des buntmilitanten Milieus verbreiten oder schweigen werden.  So handhabten sie es beim schließlich auch kürzlich beim Überfall eines Gewalttäterduos auf das Auto und die darin untergebrachte Audiotechnik am Pegida-Stand.  In Täter-Opfer-Umkehr verbreiteten sie Falschaussagen über Handgreiflichkeit des „Pegida-Chefs“ und schoben diese der Polizeidirektion in die Schuhe.  Erst kurz zuvor hatten  bunte Schmutzkampagnenmedien, allen voran BR,  die regelmäßigen Mahnwachen mitsamt dem unterstützenden Auto als gewichtiges öffentliches Ärgernis in den Fokus gerückt, gegen das aufgrund von Gesetzeslücken irgendwelche anderen Wege gefunden werden müssten.  Das Unrechtsbewusstsein führender Journalisten ließ in den letzten Wochen sichtlich immer weiter nach.

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Löwenbŕäuwirt in Heigls Tross

Das Breite Bündnis der Bunten Brandstifter hat auch wiederholt gezeigt, dass es zur Aufrechterhaltung seiner bröckelnden Welterklärungen (Zündfunker Thies Marsen spricht gerade im BR von einem Dammbruch, den PEGIDA verursacht habe und von Tabus, die es unbedingt wiederherzustellen gelte) auch bereit ist, internationalen Unfrieden zu säen und die Welt in Brand zu stecken.  Auch hier tat sich der BR unrühmlich hervor, in dem übrigens gerade heute erneut die Vorsitzende des Münchner Buntstasi-Apparates ausführlich gefeiert wird.  Eine Konfrontation mit kritischen Fragen ist ausgeschlossen, da der BR fest in den Apparat eingebunden ist.  Im Gegenteil, Dr. Miriam Heigl berichtet da ganz frei und fröhlich über die Wonnen ihres Amtes:

„Das gibt mir die Möglichkeit, mit der Antifa zu kooperieren.“

Anders als das Breite Bündnis, dessen Lebenselixier die Selbstermächtigung mithilfe von Nazi-Phantomen ist, kämpft Pegida für Ideen und nicht gegen Personen.  Schon gar nicht gegen Asylbewerber oder sonstige Politikobjekte, auf die man mit den stets zitierten angeblichen Brandanschlägen zielen könnte.  Wer Asylkritikern Brandstiftung vorwirft, hat im allgemeinen sich  selber im Spiegel gesehen und von sich auf andere geschlossen.

Es genügt im vorliegenden Fall nicht, nur von der Anschlagsstelle her zu fahnden.  Die mit der Buntstasi verbündete Bunte Armee Fraktion muss ins Visier genommen und ihre Fütterung durch die etablierte Politik beendet werden.

Anhang

Polizeibericht

Die bayrische Polizei berichtet:

561. Pkw-Brand in Riem
Ein Beamter der Polizeiinspektion 25 (Trudering/Riem) bemerkte am Dienstag, 29.03.2016 aus einem Raum der Dienststelle heraus, ein brennendes Fahrzeug. Der Pkw, ein Daimler Benz 313 CDI, war auf der Straße nahe der Polizeiinspektion geparkt. Die verständigte Feuerwehr konnte den Fahrzeugbrand kurz darauf löschen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte sich das Feuer offensichtlich von der rechten vorderen Fahrzeugseite aus über die gesamte Fahrzeugfront verbreitet. Der vordere rechte Fahrzeugreifen brannte im Gegensatz zu den anderen Reifen bis auf die Felge ab. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist von einer Brandstiftung auszugehen. Am Fahrzeug entstand Totalschaden, die Schadenshöhe beläuft sich auf ca. 15.000 Euro. Zeugenaufruf: Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Hans-Schwindt-Straße / Ecke Werner-Eckert-Bogen Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Brand stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Kurzmeldungen

Ein Transporter von BärGida (Berlin) wurde auch abgefackelt.  In diese Tagen ferner mehrere Fahrzeuge von Patrioten in Sachsen und Thüringen.  Etwas früher das Autor von Beatryx von Storch.
An buntem Terror gegen Vertreter von PEGIDA und AfD herrscht kein Mangel.
Tanja Festerling kann sich in Dresden nur inkognito bewegen.
Die Terrorstrategie sorgt auch dafür, dass sich vor allem Leute engagieren, die wenig zu verlieren haben.  Nur Unbürgerliche bieten dem Wind die Stirn, und dies wird dann wieder zur Diffamierung genutzt.
Erst vor wenigen Tagen gab es einen neuen formellen Zusammenschluss von Rotgrün und gewaltbereiten Linksautononomen für besonders militantes Vorgehen gegen AfD.
Über eskalierenden bunten Oster-Terror berichtet Montagsdemonstrant N0By.
München TV berichtet am 30. März: „Inzwischen hat das Staatsschutzkommissariat der Münchner Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen“.
Fürchte dich nicht vor Terroristen, mahnt Experte Seibt und erntet donnernden Applaus der Willkommensjournaille.  Glaube keinem Experten, warnt hingegen Don Alphonso in einer weiteren brillianten Analyse, die das Wort „Fischgrätenlüge“ prägt.
Die TZ berichtet gar nicht mal falsch über den Anschlag auf das Pegida-Transportfahrzeug.   Nur im letzten Satz muss sie den terrorfördernden Gesamtkontext bagatellisieren, indem sie die Formulierung „faschistoid“ als „übliche Polemik“ abtut.
Conservo hat unseren Bericht übernommen.  PI-News ebenfalls.
Seit Gründung Anfang Januar hat die Zahl der Seitenaufrufe unseres Blogs 100.000 überschritten.
Miriamc0 Heigl ließ bereits 2012 in unrechtmäßiger Weise Besucher aus einer öffentlichen Veranstaltung in München herauswerfen, die deren Zielsetzung, „anti“-faschistisches Mobbing gegen „Rechts“ zu organisieren, hätten stören könnnen.
Thies Marsens Programm Zündfunk bringt jetzt einmal monatlich die Sendung „Messages of Refugees“ mit Flüchtlingsschicksalen, in die sich hineinzuversetzen zweifellos das oberste Gebot der mediengetriebenen Empathiepolitik ist, dem sich nur herzlose Reptilien wie wir widersetzen werden.muenchen_ist_bunt_03


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern und insbesondere München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

6 Kommentare zu “München: Pegida-Auto abgefackelt”

  1. Wenn jeder Rundbriefempfänger etwas spendet, wie groß ist der Betrag für das Brandschadenauto, den jeder spenden darf. Für was braucht Pegida Bayern noch Geld??? Bei dieser Gelegenheit, sollten wir die Materielle Ausrüstung von Pegida Bayern, gleich mit verbessern und stärken. Eine Postadresse wäre auch gut. Sind Fahnenspenden willkommen? 1.50 m x 0.90 m, ich denke, z. B. an 7 Israelflaggen und die Flaggen der Länder, die die Grenzen geschlossen haben. Lothar Huth aus Chemnitz.

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    1. Tut sie das etwa bei Rechten, die im Internet zu Gewalt und Hass gegenüber Flüchtlingen/Muslimen aufrufen? Im Internet ist sowas einfach schwer auszumachen.

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  2. Thomas Witzgalls „ENDSTATION RECHTS“ hat durch Desinformation von A-Z den Boden bereitet. Jetzt werden Gaststätten beschmiert. Autos zerkratzt. Autos abgefackelt. ENDSTATION RECHTS arbeitet daran, alle abweichenden Meinungen abzuschneiden. ENDSTATION RECHTS ist auf dem besten Weg zu ENDSTATION BRANDSTIFTUNG. Deutschland brennt wieder. Noch sind es Autos.

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