Die Lügenbarone machen weiter

„Es kann nich sein, was nicht sein darf  …. Ich weigere mich zu denken, dass …“.  So reden fast wörtlich unsere Spitzenpolitiker nach den Terroranschlägen — komikerpreisreif. Unser C0nservo-Gastkolumnist macht das Zuhören ersprießlich. Don Alphonso entlarvt die Fischgrätenlüge und ihren Triumphzug durch den deutschen Lügenäther.  Über ihren Vorgänger, die Oktoberfestlüge, berichteten wir.  Unser Mitdemonstrant Apo-Opa beschreibt die österliche Humanitärbigotterie, die mit „Osterfeuer“ zu einer fürchterlichen Einheit verfließt. Nach anderen Lügenmedien behauptet nun auch Focus, ein übergriffiger Pseudo-Interviewer der Deutschen Welle, der immer wieder die Petry-Schießbefehl-Lüge auftischte und seinen eigenen Suaden zuhörte, hätte damit Petry „auflaufen gelassen“.  In einem bravourösen Video, dessen Erklärungen der Weltpolitik wir teilweise für spekulativ halten, entlarvt derweil unser Mitdemonstrant Nikolai Grundbegriffe der Medienpropaganda, insbesondere den der „Fremdenfeindlichkeit“, „Xenophobie“ etc, in ganz unspekulativer und überzeugender Weise als substanzlose Lügenkonstrukte.

2 Gedanken zu „Die Lügenbarone machen weiter“

  1. Selbst in der BLÖD wird Julian Reichelt, der zehnjährige Reiseerfahrung in Islamischen Klerikal-Kulturen vorweisen kann, selbst in der BLÖD wird Reporter Reichelt langsam einsichtig:

    Als Reporter habe ich die islamische Welt über zehn Jahre lang bereist. Und ja, ich glaube, der Islam hat ein Terror-Problem. Und es wird sich nicht an den radikalen Rändern lösen lassen. Es wird sich nur lösen lassen, wenn die Mitte der Gesellschaft, friedliebende Muslime dieses Problem anerkennen und konfrontieren.

    Das bedeutet bei BLÖD leider wenig bis garnichts, weil deren Maul-und-Miethuren ähnlich wie Politdarsteller ihre Meinung geschwind und geschickt nach dem Wind drehen. Nach dem Massenselbstmordmetzeln in Brüssel und Lahore muss BLÖD den erstaunten Konsumenten doch ein wenig glaubhafter die „Welt“ erklären.

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