lederer shitstorm

Breites Bündnis gegen Gastronomen in Nürnberg

In Nürnberg konnte die AfD einen Saal in der Lederer Kulturbrauerei trotz heftiger Repressalien eines vom SPD-Milieu geführten Breiten Bündnisses, bei dem militante Schlägertrupps mitwirkten, immer wieder mieten, wohingegen die durch Mobbing und verfassungsfeindliche Aktivitäten glänzende SPD dort nicht mehr ganz so willkommen sein soll.
Das Breite Bündnis eskaliert seine Nürnberger Kampagne in diesen Tagen. Nachdem die Traditionsbrauerei Tucher öffentlich gedemütigt und scheinbar auf Kurs gebracht wurde, richtet sich die Feuerkraft der vereinigten Kirchen, Gewerkschaften, Wohltäterverbände, Gemeinden, Medien und Besten der Guten jetzt auf die Nürnberger Sektion des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes, die nicht so wie Münchner Sektion spurt.
Die Brauerei Tucher zeigte sich zunächst standhaft: „Wir sind politisch neutral“. Doch die „Allianz gegen Rechtsextremismus der Metropolregion Nürnberg„, fordert von der Lederer Kulturbrauerei (Wirt Krestel) Hausverbot für die AfD. Eine pseudohumanitärer Mob sorgt im Netz für Rufschädigung/Abwertung des Lokals, dies womöglich mit Erfolg.

Die eingebettete Presse berichtet über die von Vorsitzenden der Allianz (und zugleich des DGB in der Region) Stephan Doll geleitete massive Kampagne:

Doll schrieb im Februar nicht nur an Krestel, sondern auch an Tucher-Chef Fred Höfler. … Laut Doll habe ihm Höfler zugesichert, dass Tucher fortan seinen Pächtern empfiehlt, keine Rechten reinzulassen. Mit einem solchen Rundbrief von Tucher könnte die Initiative „Kein Platz für Rassismus“ endlich Breitenwirkung entfalten, hofft Doll.

Jene Initiative nennt 140 Gemeinden und 148 Organisationen der „Metropolregion Nürnberg“ ihre Mitglieder. Das Vorgehen ähnelt dem in München: Man verbreitet in den Zeitungen Gerüchte über ein Einknicken des Gegenübers, die unwidersprochen bleiben, und hofft, damit Fakten zu schaffen.

Auf Facebook sind die Seiten von Traditionsbrauerei Tucher und Kulturbrauerei Lederer im Moment heiß umkämpft. Patrioten schimpfen über ein Einknicken des Tucher-Geschäftsführers Höfler, von dem die Buntpresse im Tagestakt neues berichtet, zuletzt etwa hier.

Umgekehrt ziehen Bunte gegen Lederer vom Leder, weil der Wirt die AfD nach wie vor bewirten will. Krestel sei CSU-Mitglied und daher gar nicht so unpolitisch, droht man. Die CSU ist schließlich in den Breiten Bündnissen eingebunden. Sie hat sich schon seit Zeiten von FJS mit von der Partie, wenn es darum geht, unkontrollierte politische Formationen, die um Stimmen von CSU-Wählern buhlen könnten, in die rechte Ecke zu stellen („Rechts von uns nur die Wand“). In der Buntpresse ist zu lesen, Krestel bewirte zwar noch die AfD aber nicht Nügida, denn bei denen sei ein Rechtsextremer dabei. Höfler wiederum halte wenig von kontroversen rechten Parteiveranstaltungen und wolle seine Vertragspartner mit Ratschlägen im Sinne des Breiten Bündnisses anschreiben. Renitent sei bisher noch die Nürnberger Abteilung des DeHoGA, die, anders als etwa die von Dr. Miriam Heigl bearbeitete Münchner Abteilung, das Thema trotz wiederholter Aufrufe nicht auf die Tagesordnung gesetzt habe.  Das Breite Bündnis macht die Öffentlichkeitsarbeit der Gastronomen, und diese schweigen.

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Miriam Heigl hat im Namen der Stadt München den Löwenbräuwirt Christian Schottenhamel und mit ihm DeHoGa München eingespannt

Die Gastromobber des Breiten Bündnisses und ihre Freunde argumentieren stets damit, dass ein Gastwirt nicht jeden Gast bewirten müsse und dass man den Gastwirten freundlich Rat darüber erteilen wolle, welche Gäste es zu meiden gelte und wie man sich gegen diese „wehren“ könne. Im Nächsten Schritt wird der „Rat“ dann aber zur Druck und Zwang eskaliert. Aus einem in freiem Ermessen ausübbaren Hausrecht versucht man, Gruppenzwang und soziale Kontrolle aufzubauen, wie er für ehrenwerte Gesellschaften aller Art von Cosa Nostra zu Cosa Rossa (kommunistische Hegemonialstrukturen in Italien bis ca 1990) und vormoderne Ehrenmordgesellschaften charakteristisch ist. All dies im Namen eines Schutzes der Demokratie vor angeblichen Feinden, die man in eklatanter Verletzung des Verbotes der weltanschaulichen Diskriminierung (Art 3 GG) eigenmächtig in einem privaten Verfahren verurteilt und bestraft.   Es wäre Zeit für ein Gegenbündnis und eine Sammelklage von bedrängten Gästen, Wirten, Brauereien und Verbänden.

In diesen Tagen intensiviert sich das bunte Gastromobbing an mehreren Fronten und verschiedenen Orten.

OliverWestermann

Weitere Fälle dokumentieren wir im Anhang zu unserem Bericht über die Operation Dorade gegen das Münchner Restaurant Casa Mia.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern und insbesondere München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

3 Kommentare zu “Breites Bündnis gegen Gastronomen in Nürnberg”

  1. Auffällig, dass Eliten der Städte München und Nürnberg mit hohem Organisationsgrad ihre Buntstasi-Rotten in Stellung bringen. Wie sich Buntstasi-Marionetten schon ab Sommer 2015 für humanitär mafiöse Machenschaften in der Hauptstadt-des-Irrsinns instrumentalisieren ließen, so machen die meisten Menschen in München und Nürnberg weiterhin gute Miene zum bösen Spiel. Also geht es munter weiter, wie langfristig angelegt, wenn nicht geplant.

    http://n0by.blogspot.it/2015/09/munchen-hauptstadt-des-irrsinns.html

    Dass die Menschen nach der „Hauptstadt-der-Bewegung“ sich bereitwillig als Stimmvieh für die „Hauptstadt-des-Irrsinns“ aufstellen lassen, dass Menschen nach jubelnden Aufmärschen für den „GröFaZ“, den „Grössten-Feldherrn-aller-Zeiten“ mit ähnlicher Begeisterung unserer GröMaZ, der „Grössten-Mutti-aller-Zeiten“, zujubeln, das schmeckt in Bayern nach braunster Brühe, nach deren Fettaugen buntstasi Banden fischen.

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