operation dorade

Operation Dorade gegen Casa Mia

Gerade als Brüssel im Herzen Europas durch ein islamisch motiviertes Blutbad in ein Islamabad verwandelt wird, klingelt das rote Telefon bei der „Süddeutschen Zeitung“.

BüsselOperation Dorade läuft an. Das altbekannte Muster. Bei jedem islamistischen Massaker muss in die Köpfe eingehämmert werden: „All das hat nichts mit dem Islam zu tun!“ Doch wenn es um Bürger geht, die sich gegen die humanitär motivierte Masseneinwanderung wenden, wird pauschalisiert, was das Zeug hält.

wp-1458307147714.jpgThomas Anlauf übernimmt den undankbaren Auftrag der Prantlhausener Pestpostille.  Während in Brüssel noch unzählige Menschen schwer verletzt mit dem Tode ringen, stöpselt Anlauf einen holprigen Artikel zusammen. Nach dem TZ-Kasblattl Hallo München geht nun die „PPP“ in martialischer Diktion ans Werk.

Die von der SPD und Stadtregierung betriebene Nötigungsaktion gegen das Restaurant Casa Mia geht wie angekündigt in die nächste Eskalationsstufe.  Routine für Profis einer Qualitätszeitung, die offenbar regelmäßig gegen Geschmack und Interessen ihrer Leser politische Kampfaufträge ausführt, indem sie Buntstasi-Dossiers abschreibt, wobei sie jeden Strohhalm ergreift und auch strafbewehrte Medienlügen unverdrossen weiterveröffentlicht.

Tendenziös-verlogene Berichterstattung

Titel SZ-Online:

Sendling – Wo sich Pegida zum Essen trifft

Untertitel Papierversion:

In einem Sendlinger Restaurant treffen sich regelmäßig Münchner Pegida-Anhänger. Der Verpächter des Lokals, Linksaktivisten und der Bezirksausschuss wehren sich dagegen:

Untertitel Online:

Erst wird gegen den vermeintlichen Untergang des Abendlandes demonstriert, dann geht es zum Sizilianer. Dem Wirt wird das zunehmend unheimlich. Ein Besuch im Stammlokal der Münchner Pegidisten.

Unheimlich wird dem Wirt nicht seine Kundschaft sondern der Terror, den die ehrenwerte Stadtgesellschaft macht.
Er kennt das aus seiner alten Heimat.
Sowohl von Cosa Nostra als auch von den Kommunisten, die bis um 1989 immer wieder ihre kulturelle Hegemonie mit harten Bandagen durchsetzten.
Das Münchner Muster entspricht ungefähr dem der Kommunisten.
Die SZ verschweigt die Urheber der Kampagne.
Stattdessen schickt sie den Verpächter vor.
Aus der SZ-Feder sprechen wohl die Urheber, die den Verpächter vorschickten.

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Dorade braucht Dill aber der störte den Hausfrieden

Zur Belohnung gibt es frischen Fisch. Birgit W. und ihre vier Mitesser kommen gerade von der Kundgebung, wo W. mit ihren Leuten von Pegida gegen den vermeintlichen Untergang des Abendlands protestiert hat. 600 Mitstreiter seien es diesmal gewesen, sagt sie nach dem Genuss der gegrillten Dorade. Frau W. ist neben Heinz Meyer das Gesicht der Münchner Rechtspopulisten, die seit mehr als einem Jahr montags gegen den Islam hetzen.

Mitesser“ sind eiterpustelnähnliche Akne-Effloreszenzen und gemäß Wortlaut so etwas wie Parasiten.  Auf jeden Fall etwas, was München, wie der Oberbürgermeister und der Sendlinger SPD-Ortsvorsitzende es immer wieder sagen, „hier nicht haben will“.
Das Wortspiel ist offensichtlich gewollt, und wird im SZ-Forum goutiert.rivva_mitesser
Es entspringt dem Geist der gruppenbezogenen Menschenfreundlichkeit, den das Breite Bündnis routinemäßig pflegt.
Birgit W. hat dort nie eine Dorade verzehrt, und zur Belohnung sowieso nicht.  Eine Dorade bestellte aber immerhin einmal ein anderer Gast.
Pegida redet weder vom „Untergang des Abendlandes“ noch ist man primär mit Hetze gegen den Islam beschäftigt.

Sie steht am Montagabend um elf Uhr abends lächelnd in einem italienischen Restaurant und plaudert. Von den vermeintlich 600 Pegidisten, die laut Polizeipräsidium nur 150 waren. Und sie redet von Afrika. „Waren Sie schon in Ruanda?“, fragt sie den Reporter. Ein wunderbares Land. Sie habe ja gar nichts gegen Afrikaner, aber „sie brauchen einfach Führung“.

Von einem Interview in Casa Mia hat niemand etwas mitbekommen, auch Birgit W. nicht. Aber vielleicht führte „der Reporter“ ja auch kein Interview.

Interviews finden im „Stammlokal“ bestimmt nicht statt.  Aber es gab mal in einer anderen Gaststätte ein Interview einer freundlicheren ausländischen Zeitung mit Birgit, und afrikanisches Politikversagen ist tatsächlich ein Thema, zu dem sie sich gerne äußert.

Wie auch im Fall der Dorade hat die Buntstasi offenbar durchaus auf Teller geschaut und mitgehört, aber die SZ-Journalisten bringen einiges durcheinander.  Dies vielleicht hier weniger aus Unfähigkeit als aus dem dringenden Wunsch heraus, ihren expliziten oder impliziten Auftrag zu erfüllen (vgl. Sloterdijks Überlegungen zum Lügenäther). Das entspannte Beisammensein muss irgendwie als organisierte politische Veranstaltung mit Reportern erscheinen.  Daher auch die angebliche „Belohnung“ von Funktionären für getane Arbeit.  Nur so lässt sich der Druck auf den Wirt erhöhen.

Der Seitenhieb auf angeblich zu hoch geschätzte Demonstrantenzahlen ließe sich an userem Bericht und Videomaterial verifizieren.  Dem Polizeipräsidium werden von den Münchner Zeitungen regelmäßig zu niedrige Schätzungen zugeschrieben.

Birgit W. „steht“ normalerweise nicht in Lokalen.  Bei Casa Mia gab es immer genug Sitzplätze.

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Seit drei Monaten sitzen die Pegida-Anhänger beim Sizilianer

Birgit W. fühlt sich in dem Sendlinger Restaurant sichtlich sicher. Seit mindestens drei Monaten haben die Münchner Pegidisten dort montags ihr Stammlokal. Zunächst waren es nur ein paar Leute, die sich bei dem Sizilianer trafen. Dann wurden es plötzlich immer mehr. Etwa 35 extreme Rechte besetzten an einem Montag im Januar den kleinen Italiener, der mit der U-Bahn nur fünf Stationen von der wöchentlichen Aufmarschzone am Odeonsplatz entfernt ist.

Der Demonstrationsort wird zur „Aufmarschzone“, der Italiener zu einem Gegenstand der „Besetzung“ durch „extreme Rechte“.
Der Röntgenblick der SZ reicht bis in die Köpfe.

Zur Begründung werden Verweise auf frühere bekannte SZ-Lügendossiers herangezogen.

„Birgit W. fühlt sich sichtlich sicher“, das ist wiederum die Perspektive eines Spions, der etwas weiß, was sein Observationsobjekt nicht weiß.

Was sehr praktisch ist: Gegen 22 Uhr zieht Pegida unter Polizeischutz und gellenden Pfiffen der Gegendemonstranten ab ins U-Bahngeschoss, in nur sechs Minuten sind die Marschierer in Sendling beim Wirt ihrer Wahl.

Doch an diesem Montag ist etwas anders als sonst. Seit einer Woche hat der Wirt einen Zusatzvertrag der Brauerei unterschrieben, wonach sich der Sendlinger Pächter gegen jegliche Veranstaltungen rechtsextremer, rassistischer Art in seinem Lokal aussprechen soll. „Wir haben ihm gesagt, du musst niemanden bewirten, der aus extremen Lagern kommt“, sagt der Unternehmenssprecher der Brauerei.

Bemerkenswert, wie die von der Stadt München (Dr. Miriam Heigl, Bierentnazifizierungsstelle AMIGRA) angesprochene Brauerei den Wirt duzt.

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Der Löwenbräukellerwirt Christian Schottenhamel lächelt pflichtbewusst mit AMIGRA-Bierentnazifiziererin Dr. Miriam Heigl

An diesem Montagabend geht deshalb der Wirt persönlich an die Tische und fragt die Gäste: „Welche politische Gesinnung haben Sie?“ Wer seine Gesinnung nicht nennen wolle, dürfe natürlich trotzdem sitzen bleiben. Die Leute von Pegida, die am Nebentisch ihren Fisch verspeisen, fragt er an diesem Abend nicht nach ihrer Gesinnung. Er kennt sie schließlich gut genug.

Der Wirt ist ein freundlicher Mann mit grauem Musketierbärtchen. Seit 40 Jahren lebt er in Deutschland, sagt der gebürtige Sizilianer. „Ich bin unpolitisch, ich bin nicht rot, grün, schwarz, weiß“, ruft er aufgebracht vor der Tür seines Restaurants. Auf dem Gehweg stehen drei Streifenwagen der Polizei, daneben parkt ein schwarzer Wagen mit zwei Zivilpolizisten.

Streifenwagen der Polizei wurden gelegentlich vom Wirt selber gerufen, weil sein Lokal von den Buntstasi-Stalkern bedrängt wurde.
In anderen Fällen standen sie auch ohne Anruf in der Nähe bereit.

Aus einer Nebenstraße treten zwei Beamte des Sondereinsatzkommandos SEK ins Licht der Straßenlaterne. „Wie lange dauert das denn noch?“, fragt einer der beiden den Wirt. „Ich sperre gleich zu“, snder. Ist doch ohnehin alles zerstört, will er damit sagen. Fast 13 Jahre war er hier mit seinem Lokal, davor in der Dreimühlenstraße, angefangen hat er mit einem Restaurant in der Maistraße, alles ganz in der Nähe.

Hier wird vermutlich überinterpretiert.
Die Pegida-Demonstranten verlassen die Gaststätte oft tatsächlich zur Geschäftsschlusszeit.

SZ-Journalisten sind bekannt dafür, daß sie selten wirklich vor Ort sind. Meister Prantl selber flog schon mal auf, als er aus der Küche eines Verfassungsrichters berichtete,  um Familiarität vorzugaukeln.  Anschließend erweckte die Qualitätszeitung den Eindruck, sie wäre entsetzt und erwöge drastische Konsequenzen  vor.  So blieb dem gemeinen Leser die Erkenntnis erspart, dass solches Verhalten nur ein Ausfluss fest verankerter täglicher Routine und darin relativ harmlos ist.  Bemerkenswert war in Prantls Fall nur der hochmütige Leichtsinn, mit der ein verhinderte Verfassungsrichter  sein Idol in Zugzwang brachte.

Viele Indizien sprechen dafür, daß dieser Artikel ähnlich wie die Story vom Münchner Bierkrawall nur ein Produkt bunter Propaganda und Desinformation ist.

Jetzt will Giovanni C. hinschmeißen. Endgültig. Er überlegt, zurück nach Italien zu gehen mit seiner Frau, die Münchnerin ist. Die ganze Geschichte wird ihm mittlerweile unheimlich. Der Verfassungsschutz war nach SZ-Informationen mehrmals da, das Lokal steht offenbar unter Beobachtung, seit sich Pegida das Restaurant als Stammtisch ausgesucht hat.

Wie schon andere Münchner Schmutzkampagnenmedien des Breiten Bündnisses erweckt die SZ hier den Eindruck, sie verfüge über einen direkten Draht zum Verfassungsschutz (VS).
Plausibel erscheint die Angabe nicht.
Man sollte zumindest hoffen, dass der Verfassungsschutz in diesen Zeiten wichtigeres zu tun hat, als Gastwirte zu observieren.

fuerstenfeldbruck

Vermutlich stammt die Information der SZ aus den gleichen trüben Buntstasi-Dossiers wie bei den anderen Zeitungen, und die Buntstasi-Agenturen (wie etwa das von der SPD preisgekrönte a.i.d.a.-Archiv des städtisch besoldeten Buntstasi-Aktivisten Buschmüller und seines Kompagnons Bezler) legitimieren sich selber, indem sie auf den VS verweisen.
Aber die Vermengung staatlicher und privater Spitzelorganisationen ist ein Markenzeichen der SPD, mit der die CDU/CSU sowohl in München als auch im Bund koaliert.

Dass der Wirt „hinschmeißen“ wolle, ist vermutlich Überinterpretation von Äußerung wie oben.  Andererseits drückt sich in so einer Aussage womöglich die Entschlossenheit aus, sich Erpressern nicht zu beugen.  Vielleicht ist er Wirt auch einst mit diesem Vorsatz aus Sizilien ausgewandert.

Am 7. März beschmierten dann Unbekannte die Fassade des Hauses. „Nazis verpisst Euch“, stand an der Hauswand. Schon am nächsten Tag hatte der Wirt das wieder überpinselt, aber Pegida Bayern machte am selben Tag mit einem Foto der Schmiererei fragwürdige Werbung für das Lokal: „Bitte geht mit euren Familien und Freunden, wenn ihr einen Wirt braucht, und überlegt euch dabei, wie wir dem Wirt noch helfen können! Der Wirt wird seit Januar unseretwegen systematisch genötigt und geschädigt.“

Da stand nicht nur „Nazis verpisst Euch“ sondern auch „Nation[alismus] raus aus den Köpfen“.casa_mia_nation

Vielleicht hat die „fragwürdige“ Kampagne von Pegida Bayern dazu beigetragen, dass diesmal in der SZ, anders als noch zuletzt im TZ-Ableger Hallo München, das Restaurant nicht mehr namentlich erwähnt wird (allerdings kann man den Namen aus dem Bild entnehmen und aus anderen Angaben ermitteln).

Wird er das? Seit Mai vergangenen Jahres gibt es eine Initiative der städtischen Fachstelle gegen Rechtsextremismus und des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes Dehoga. Sämtliche Münchner Wirte wurden angeschrieben, um sie über Angebote zur Unterstützung aufzuklären, wenn Extremisten in Münchner Lokalen Stammtische planen. „Wir bieten keinen Raum für rechtsextreme Propaganda“, sagte damals der Wiesnwirt und stellvertretende Dehoga-Kreisvorsitzende Christian Schottenhamel.

„Wenn Wirte Unterstützung benötigen, stehen wir gerne zur Verfügung“, sagt Miriam Heigl von der Fachstelle gegen Rechtsextremismus, die direkt dem Oberbürgermeister Dieter Reiter unterstellt ist. In diesem Sinn schaltete sich deshalb der Sendlinger Bezirksausschuss ein, als er vom Pegida-Stammtisch in seinem Stadtteil erfuhr.

Dessen Vorsitzender Markus S. Lutz teilte dem Wirt am 8. März mit, dass Pegida „seit Oktober 2015 durch das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz beobachtet wird“. C. sei nicht verpflichtet, „an diese Leute zu vermieten, für sie zu reservieren oder sie zu bewirten“.

Der Wirt reagierte. Auch, weil die Brauerei gehörig Druck machte. Sie „distanziert sich klar und eindeutig von populistischem beziehungsweise extremistischem Gedankengut und entsprechenden Gruppierungen“. C. habe in Absprache mit der Brauerei und dem Rathaus „bereits mit den Pegida-Gästen gesprochen, um die Position deutlich zu machen“, sagte der Unternehmenssprecher der SZ auf Anfrage.

Das taten der Wirt und seine Mitarbeiter auch am vorvergangenen Montagabend. Eine Pegida-Aktivistin kam frühzeitig zum Treffpunkt ins Lokal und wurde zwar von einem Kellner herzlich umarmt, jedoch mit dem Hinweis, dass an diesem Abend keine weiteren Pegidisten erscheinen würden. Tatsächlich wurde nach SZ-Informationen dem Pegida-Chef Heinz Meyer an jenem Abend der Eintritt verwehrt, der sich dann auch wieder verzog.

Es gibt ohnehin keine Pflicht für einen Gastwirt, irgendwelche Leute zu bewirten (es sei denn vielleicht Ayslbewerber, Schwule oder andere Gruppen, die sich mit staatlicher Unterstützung diskriminiert fühlen könnten), aber ebenso wenig gibt es eine Pflicht, irgend jemanden auszuschließen, und gemietet hat Pegida ohnehin nichts.
Die einseitige, geheime, nicht anfechtbare angebliche Entscheidung des bayerischen Verfassungsschutzes, Pegida zu beobachten, erzeugt auch für niemanden irgendwelche Pflichten.
Allein die Bekanntgabe einer solchen Entscheidung stellt ein rechtsstaatswidriges Mittel der Stigmatisierung dar.    Es handelt sich mehr um PR als um tatsächliche Geheimdienstarbeit.  Die Spitzelei ging in diesem Fall von SPD Sendling und a.i.d.a. aus.  Alles andere ist wahrscheinlich Selbstüberhöhung der SPD-Privatgeheimdienste.
Aus dem SZ-Artikel geht immerhin deutlich hervor, dass das Lokal bespitzelt wird, und dass man mithilfe der Brauerei „gehörig Druck macht“.   Das tun Brauereien nicht von sich aus.

bayern ist frei

An diesem Montag ist Pegida jedoch für den Wirt offenbar zunächst kein Problem mehr. Pegida ist wieder da, zumindest ein paar von den Aktivisten. Dem Wirt geht es nicht um Politik, sondern um den Umsatz, betont er immer wieder. Das Problem sind aber eine Handvoll Linksaktivisten, die um 22 Uhr aus Protest gegen Pegida an die Scheiben des Lokals trommeln. Die Polizei ist schnell am Einsatzort und vertreibt die jungen Leute.

Es ist klar, dass die Fenstertrommler, a.i.d.a. Miriam Heigl, Ernst Dill, SPD Sendling, Stadtregierung und Schmutzkampagnenmedien gemeinsam unter der einen Decke des Breiten Bündnsses der Besten der Guten stecken, das zusammen mit dem kooptierten Verfassungsschutz eine halbprivate Unterdrückungsstruktur bildet, die wir als „Buntstasi“ bezeichnen.

Dem Wirt geht es vielleicht auch nicht nur um den Umsatz sondern schlichtweg um zivilisiertes Verhalten und darum, sich nicht von Cosa Nostra, Kommunisten oder deren Münchner Varianten nötigen zu lassen.

Bemerkenswert ist auch die SZ-Formulierung, die Montagsdemonstranten seien „zunächst kein Problem mehr“, mit der suggeriert wird, sie wären eines gewesen.

Von all dem Trubel bekommt Birgit W. jedoch nichts mit. Sie trifft erst nach den Fenstertrommlern in ihrem Stammlokal ein und genießt nach dem Pegida-Aufmarsch mit ihren Gesinnungsgenossen ihren frischen Fisch.

Wiegesagt haben die Spitzel in diesem Fall falsch geschaut. Da greift man gerne zum SZ-Strohhalm „Je weniger Fakten – desto mehr Stimmungsmache!“
Die Dorade war nicht auf Birgits Teller.

Resumée

Hauptzweck der PR-Operation ist es offensichtlich, Pegida als extrem anrüchig darzustellen und auf diese Weise potenzielle Demonstranten abzuschrecken.

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In persönlichen Gesprächen hat der Wirt bekundet, daß ihm nicht die völlig friedfertigen Gäste von Pegida „unheimlich“ sind, sondern die Nacht- und Nebelaktionen bunter Rollkommandos, die Autos zerkratzen und Wände besprühen. Der Wirt hat die Interview Anfrage des „Münchner Merkur“ abgelehnt. Nicht ohne Grund: ein Rufmord in den Münchhausener Nachrichten hätte gerade noch gefehlt.

Es ist unwahr, daß ein SZ-Journalist Birgit W. im Casa mia interviewt hat. Pegida gibt der wahrheitsscheuen Presse keine Interviews.
Und wenn man doch mal mit ausländischen Journalisten spricht, dann nicht in einem damals noch höchst vertraulich behandelten Stammlokal, das nur von der Buntstasi an die Öffentlichkeit gezerrt wurde.

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Fakt ist, daß Ernst Dill (SPD) sich mehrmals im Lokal so positioniert hat, um den Pegidianern in die Teller schauen zu können. Inzwischen hat Ernst Dill Hausverbot im Lokal. Spitzel sind im bunten Deutschland des Jahres 2016 wieder ein Mittel der Zerstörung des friedlichen Miteinander. Anschwärzen mit Voraus-Kommandos wie Ernst Dill.

Anlaufs Artikel ist ein grober Verstoß gegen die Sorgfaltspflicht im Pressekodex:

Recherche ist unverzichtbares Instrument journalistischer Sorgfalt. Zur Veröffentlichung bestimmte Informationen in Wort, Bild und Grafik sind der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und wahrheitsgetreu wiederzugeben. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen. Symbolfotos müssen als solche kenntlich sein oder erkennbar gemacht werden.

Statt sich als Vertreter der Vierten Gewalt schützend vor Verfolgte und Opfer wie den braven Wirt zu stellen, schüttet Thomas Anlauf Benzin ins Feuer.

Exemplarisch die Unwahrheiten und Wortwahl von Thomas Anlauf: „unheimlich“ (Bedeutungsumkehr), „Pegidisten“ (die Endung ist als Brandbeschleuniger); „Rechtspopulisten“, „hetzen“.
Thomas Anlauf kriminalisiert einen Gast zum „Besatzer“. Die Spaziergänger, oft betagte Ehepaare mit Hundchen, ältere Damen an Rollatoren werden von Anlauf zu Bestandteilen der „Aufmarschzone“ bellizistisch uminterpretiert.

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Gäste von Pegida in gemütlicher Runde. Entspannung nach dem Spaziergang und Erholung von sich barbarisch gerierenden Stördemonstranten.

Einer der wenigen Sätze im PPP-Artikel, die man stehen lassen kann „Der Wirt ist ein freundlicher Mann mit Musketierbärtchen.“

Ändert aber nichts mehr daran. Der Artikel ist ein Paradebeispiel für Journalismus der übelsten Sorte. Anlauf hätte sich der kriminellen Energie derer zuwenden müssen, die Autos zerkratzen und Wände besprühen. Anlauf hätte aufklären müssen, welche dubiose Rolle der wegen versuchten politischen Rufmords aktenkundige Ernst Dill (SPD) spielt, der nicht nur Pegidagästen ungeniert menschenverachtende Parolen entgegenwirft, sondern auch schon mal Isarflößer wegen Lärmbelästigung die Freude am Leben verbieten will.

Die Zweifel, daß Thomas Anlauf tatsächlich vor Ort war und sein Artikel eher auf Fantasie als auf Fakten beruhen, sind gravierend. Herr Anlauf „erster Anlauf übergetreten!“

Haben wir übrigens schon erwähnt, dass die Dorade bei Casa Mia vorzüglich schmeckt und dass das Lokal an der Haltestelle U3/U6 Implerstraße alle Unterstützung verdient und lohnt?

Casa Mia: So finden Sie uns
Casa Mia: So finden Sie uns

Anhang

Leser-Kommentare zu SZ-Artikel

Unter dem SZ-Artikel gibt es ein Forum und Twitter-Reaktionen.
Viele Leser fanden störten sich an martialischer Diktion und daran, dass Patriotische Europäer laut SZ nicht beim Italiener essen sollen
Manche lieferten interessante Argumente.
Ein paar Auszüge:

Birgit W. und ihre vier Mitesser“…trifft den Stellenwert dieser Leute auf den Punkt. Will ich weder im Gesicht, noch in der Politik haben.
Es gibt eine Rechtslage: „Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) § 19 Zivilrechtliches Benachteiligungsverbot: „Eine Benachteiligung aus Gründen der Rasse der wegen der ethnischen Herkunft, wegen des Geschlechts, der Religion, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität… “
Politische Gesinnung ist hier zivilrechtlich als Benachteiligungsgrund offenbar ausgenommen.
Ich bin kein Jurist – finde es aber auch zumindest bemerkenswert. Auf der anderen Seite hat der Wirt das Hausrecht – er darf er Leute des Hauses verweisen – nicht willkürlich aber aus Gründen ..vielleicht auch oder gerade persönlicher Natur.. mit Ausnahme der oben genannten.
Hmm… ich begrüße das einerseits. „Nazis werden hier nicht bedient“ ist in meinen Augen aus vielen Gründen eine völlig legitime Aktion, nicht zuletzt weil es sich idR um teils verfassungsfeindliche Gruppierungen handelt, deren Positionen das Grundgesetz nicht mehr schützt – aber im Allgemeinen sollte man sich der Problematik bewusst sein, dass das irgendwann §3 GG zuwider laufen könnte.
Ob Religion oderr pol. Gesinnung. Beides selbstgewählt. Artikel 3 (3) (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. Die machen da keinen Unterschied.
Das Hausrecht hat hier eigentlich nicht mehr der Wirt, durch diesen Artikel wird der Wirt seines Hausrechtes beraubt. Es wir jeder Wirt diese Gäste nicht mehr gern bedienen, weil er negative Werbung befürchte. Es wäre auch nicht das erste Lokal, welches durch diese Art Berichterstattung Ziel von Beschädigungen wird.
Tolle Leistung der SZ! Jetzt kann jeder, der sich halbwegs in München auskennt, heraus finden, um welches Lokal es sich handelt, womit weiteren Schmierereien an der Hausfassade, eingeworfenen Fensterscheiben und sonstigen „Nettigkeiten“ selbsternannter Gesinnungsdiktatoren von links Tür und Tor geöffnet sind. Ob das im Sinne des sizilianischen Wirts ist, darf bezweifelt werden!
Antwort: Da braucht man nicht viel raus finden. Name des Lokals steht ja oben auf der Tafel…
Wo sich der Stammtisch der AfD München jeden Mittwoch trifft und dort auch seine Wahlparty gefeiert hat, ist ja mittlerweile auch kein Geheimnis mehr
„Wo sich Pegida zum Essen trifft…“, geht die SZ rein gar nichts an. Bitte hören Sie auf, sich als Gedankenpolizei aufzuspielen, das grenzt ja schon an Hexenjagd! Mir tut der sizilianische Besitzer leid, der nun Opfer dieser hysterischen Gesinnungs-Schnüffelei geworden ist, die die SZ fleißig befeuert.
Bin gespannt, wann sich mal jemand gegen die Diffamierungen der SZ wehrt und die eine gescheite Klage an den Hals bekommen!
Und wozu soll der Artikel jetzt gut sein? Als Aufforderung an die örtliche Linksjugend, den Wirt mittels anonymer Gewalt(-androhung) wieder auf Linie zu bringen?
Es ist zum K…, sorry liebe Medien was sollen solche Artikel? Wenn es vielen schwerfällt, aber auch Pegida-Anhänger haben das Recht Lokale zu besuchen. Solange keine politischen Parolen verbreitet werden, sehe ich kein Problem. Für mich ist es eher problematisch, wenn Medien Druck aufbauen, dass ein Wirt bestimmte Gäste nicht mehr bewirten soll.

TZ zitiert Pegida Bayern und Anheuser Busch InBev

Auch die TZ bringt wenig später die Geschichte erneut. Allerdings schon etwas zurückhaltender als der TZ-Ableger „Hallo München“ letzte Woche, allerdings auch unter Nennung des Restaurant-Namens. Die Kommentarsektion wurde nicht abgeschaltet und das Ergebnis fällt für die Buntstasi nicht sehr günstig aus.  Ob wenigstens der Zweck, Pegida als aussätzig darzustellen, erreicht wird?

Die TZ erwähnt ähnlich wie die SZ die Kampagne von PEGIDA Bayern und erlaubt ihren Lesern sogar direkte Einblicke durch Bildschirmabbild und Verlinkung, um dann Vertreter des globalen Brauereikonzerns Anheuser Busch InBev behaupten zu lassen, sie hätten den Wirt weichgeklopft zu. Sie sind immerhin Besitzer der Immobilie. Von dem behaupteten Hausverbot haben wir zwar nichts gehört, aber Tatsache ist, dass die Montagsdemonstranten in letzter Zeit wieder immer in verschiedenen Lokalen unterwegs waren, weil man mehr Privatheit suchte und nicht die ganze Buntstasi-Feuerkraft auf ein Lokal lenken wollte.

Neben dem üblichen Buntstasi-Personal zitiert die TZ einen Markus Lutz, der sich bei näherem Hinsehen als Mitarbeiter des bei Casa Mia mit Hausverbot belegten SPD-Ortsvorsitzenden Ernst Dill entpuppt. In der Tat hat IM Dill immer wieder mit zahlreichen Mitarbeitern und Kollegen Casa Mia stundenlang belagert.

Im Forum ist mitunter informatives zu lesen:

Der Artikel regt sich mehr über die legalen Besuche der Pegida auf als über die Schmierereien an der Wand, die eine strafbare Sachbeschädigung nach § 303 II StGB darstellen. I don’t want to live on this planet anymore… In einem demokratischen Land haben rechtpopulistische Gruppierungen das Recht ( Art. 8 GG ) sich friedlich zu versammeln, auch wenn das dem „linken Spektrum“ nicht passt und es Ausgrenzung und Nötigung betreibt.

Ich kenne den Wirt seid längerem, da ich ums Eck wohne und dort öfters speise. Ich finde es eine bodenlose Frechheit welche Hetzkampagne seitens der SPD und der TZ nun gegen diesen Betreiber geführt wird. Das nun auch noch der Brauereikonzern gegen den armen Wirt aufgehetzt wird, schlägt dem Fass dem Boden aus. Herr Ametsbichler und Frau Probst sollten sich schämen. Ein Wirt soll seine Gäste bewirten egal ob links oder rechts, schwul oder Hetero, Deutscher oder Ausländer.

Brauerei Röhrl lanciert „Grenzzaun-Halbe“ und knickt ein

Brauerei Röhrl brachteGrenzzaun-Halbe“ auf den Markt und knickte vor buntem Empörungssturm ein. Dabei hätte man ja auch einen bunten „Grenzzaun-Öffner“ im Sortiment gehabt, versuchte man sich zu rechtfertigen. Zunächst hatte die Brauerei noch den Grenzzaun als ein legitimes Symbol von Eigeninteressen gerechtfertigt, die es mit zu berücksichtigen gelte. Von solcher „Fremdenfeindlichkeit“ distanzierte sie sich aber alsbald. Auch in der selben SZ-Ausgabe war zu lesen, wie empörend die Idee sei, dass der Erhalt bayrischer Identität auch nur annähernd auf eine Stufe mit humanitären Imperativen gestellt werde, zumal doch die eigentliche Gefährdung ganz bestimmt nicht von den vielen armen Unschuldigen sondern irgendwelchen unökologisch produzierenden inländischen Unternehmern ausgehe.  Man muss damit rechnen, dass auch Röhrl der Buntstasi gehorchen wird. Politischer Widerstand will geübt sein.

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Anheuser-Busch InBev als Vollstreckungsgehilfe

Der belgisch-amerikanische Konzern Anheuser Busch InBev trat auch bei der Pasinger Alten Post als williger Vollstrecker der Buntstasi und auch der bei der Bierentnazifizierungsstelle AMIGRA an vorderster Front eingespannte Löwenbräukeller gehört Anheuser Busch InBev. Allerdings fühlt sich der Konzern ebenso wie der Löwenbräuwirt in der ihm zugedachten Rolle sichtlich unwohl. Das wissen wir auch aus Gesprächen. Letztlich agiert Anheuser Busch InBev auch bestenfalls in einer rechtlichen Grauzone. In den USA stünden sofort riesiege Strafzahlungen (punitive damages) im Raum. In Deutschland fallen Sammelklagen schwerer, aber auch hier liegen sie im Trend. Zu Anheuser Busch InBev gehören die Biere

  • Beck’s
  • Diebels
  • Franziskaner (Spaten-Löwenbräu-Gruppe)
  • Gilde
  • Haake-Beck
  • Hasseröder
  • Löwenbräu (Spaten-Löwenbräu-Gruppe)
  • Spatenbräu (Spaten-Löwenbräu-Gruppe).

Boykottaufrufe gibt es auch seitdem:

Besser wäre es freilich auch hier, Konkurrenten zu bewerben.
Politische Gedanken- und Rückgratlosigkeit von Geschäftsleuten ist leider normal. Unser Hauptproblem sind etablierte verfassungsfeindliche Parteien wie die SPD, denen politisch unbedarfte Zeitgenossen hinterherlaufen. Aber viele empfinden die Kampftaktiken der SPD inzwischen als schmuddelig, und der Superwahlsonntag zeigte ebenso wie neue bayrische Meinungsumfragen, dass ein Projekt 10% für die SPD nicht unrealistisch ist. Lasst uns daran arbeiten!

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Breites Bündnis gegen Gastronomen in Nürnberg

In den letzten Tagen vergeht auch in Nürnberg kaum ein Tag ohne buntmediale Angriffe gegen Gastwirte, Brauereien und Gastronomieverbände.  Auch hier sitzen die Rotleuchter im Fahrersitz.  Wir haben dem Thema jetzt einen eigenen Artikel gewidmet.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern und insbesondere München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

8 Kommentare zu „Operation Dorade gegen Casa Mia“

  1. Als gäbe es keine anderen Probleme.
    Den Sittenwächtern der political correctness: Das ist alles arm, was ihr da liefert!
    Und jetzt bin ich gespannt, wie der Freistaat reagiert.
    Das Ende der Meinungsfreiheit für unbescholtene, akademisierte Menschen in Deutschland?
    Ich hätte nie gedacht, dass es so weit kommen könnte!
    Und: dann sollen sie uns doch alle den Kopf abhauen und einsperren! Aber: Die Gedanken sind frei – vor allen Dingen, wenn sie von der geistig überdurchschnittlichen begabten Bevölkerung (dazu gehören i.A. Pegida und AfD) geäußert werden. wieder Krieg!
    Damit es alle verstehen (Spruch meiner Oma):
    „Heil und Sieg, nie wieder Krieg!“
    Nie wieder Krieg!

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  2. SZ-Journalisten sind bekannt dafür, daß sie selten wirklich vor Ort sind. Ein Sportreporter der SZ berichtete über Meisterschaften im Zehnkampf. Scheinbar sehr nah am Geschehen. Nur der Bluff flog auf. Der Reporter hatte sich die Resultate aus dem Internet besorgt. Aber irrtümlich die Resultate der Meisterschaften des Vorjahres. Nichts ist der Postille „für Anspruchsvolle“ zu peinlich.
    Ganz in der Tradition von Tom Kummer, der mit fingierten Interviews im SZ-Magazin für Furore sorgte, agiert Tom Anlauf. Täuscht den Leser, indem er vorgibt, mit uns gesprochen zu haben.
    Die SZ ist schon lange tot.
    Die „Prantlhausener Pest- und Pinocchio-Postille“ und die „Alpenprawda“ ist an deren Stelle getreten.

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  3. Der hoch gebildete Autor FLOYDMASIKA hat hier wieder eine seiner Meisterleistungen geliefert. Mit Akribie und gedanklicher Genauigkeit hat FLOYDMASIKA nicht allein Fakten wieder zurecht gerückt, weit mehr hat FLOYDMASIKA geleistet. Dem hintergründigen, gemeinen Kontext der Pranthausener Pest-Pinocchio-Postille so gekonnt nachzuforschen, die mit negativer Hetze überladenen Gefühle in Wortspielen und Sinnverdrehung erst zu analysieren und zu entlarven, ist eine großartige gedankliche Arbeit. Hier versteht der Autor FLOYDMASIKA mehr von sich und der mit Sprache und Inhalt mitschwingender Tendenz als die Miet-Maul-Hure, welche ohne Rückrat ihren Schreibschleim über das Salatblatt des Lebens schmiert. Don Alphonso und Pirincci sind sich einig, wenn Don Alphonso schreibt:

    „Glauben Sie bloss nicht, dass mir das Spass macht“.

    http://blogs.faz.net/deus/2016/03/21/aus-statistik-luegen-pressen-3254/#comment-34539

    Man beachte, was Pirincci seinem Web-Auftritt http://der-kleine-akif.de voranstellt. Das ähnelt Don Alphonso. So logisch, teilweise lustig auch unser geschätzter Autor FLOYDMASIKA sich über die Schund-Schreibe der Mietmaul-Hure der Prantlhausener Pestpostille hergemacht hat, mit dessen Schmier-Schrieb gespielt hat wie eine Katze mit der Maus, so bleibt uns als Betroffenen, als Freunden von Casa Mia und unser montäglichen Zusammenkunft in Friede und Freude, so bleibt uns die Bitternis, wie Don Alphonso und Pirincci als potenteste Intellektuelle professioneller Vermarktung ihrer Schreibe ein ähnliches Gefühl:

    „Glauben Sie bloss nicht, dass mir das Spass macht“.

    Für mich gilt im wahrsten Wortsinn: Auf zum Sizilianer!

    Und mehr – wie immer – in Arbeit, gerade von, zu und nach Brüssel!

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    1. In der Tat es genau so vie Don Alphonso schreibt. Rousseau schreibt auch in seinen Bekenntnissen, wie dieser Gefühl, schreiben zu müssen, einen Menschen aus der Bahn werfen kann. Wobei der Vergleich mit Don Alphonso und Rousseau viel zu schmeichlerisch ist.

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  4. 105 Kommentare in der TZ, u.a.: „Diese Pseudo-Demokraten, insbesondere aus oder in der SPD sehen ja bereits stets an den Wahlergebnissen, dass ihre Heuchelei mehr und mehr durchschaut wird. Meinungsfreiheit gilt eben für alle Bürger von links bis rechts, wobei man rechts nicht zwangsläufig mit den dummen Nazis verkleben muss. Der konservative Bürger ist eben kein Nazi, sondern ein Bürger mit Werten und zumeist auch ein rechtschaffener Patriot und Steuerzahler. Ob man nun diese Pegidia mag oder nicht, ist sie dennoch Ausdruck freier Meinung in einem demokratischen Rechtsstaat. Auf alle Fälle ist es traurig, einen Wirt zu terrorisieren welcher lediglich sein Geschäft zu führen und entsprechend auf Umsatz zu achten hat, um seine Miete, seine Pacht und Steuern zu bezahlen. Mittlerweile muss man sich fragen, wer denn radikaler denkt und handelt, die Bewegung von besorgten Bürgern in Form von Pegidia oder die organisierten jeweiligen Gegendemonstranten mit ihren Lichterketten und ihrem reklamierten Pseudointellekt.“

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  5. Die Wiedergabe der Kommentare in der öffentlichen Debatte der SZ ist exemplarisch und ein Zeitdokument. Die große süddeutsche Tageszeitung für vermeintlich „Anspruchsvolle“ lässt tief blicken auf das Niveau ihrer Leser. Die Besten der Guten verbreiten den Hautgout der Niedertracht und Boshaftigkeit. Andersdenkende werden von der vermeintlichen Mehrheitsgesellschaft beleidigt wie Aussätzige. Je widerlicher ein Kommentar, um so mehr likes.

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  6. FB-Kommentare aus den Reihen der Besten der Guten:

    19.3.2016 Tim König
    Tim König Casa Mia? Gleich mal den Gaststätten- Prüfer vom Gesundheitsamt hinschicken. Danke für den tipp.

    Tim König Von mir aus könnte man euch braunes Exkrement auch mit ner 24 h 7 Tage die Woche Ausgsngssperre belegen. Ihr seid wertlos und eigentlich könnte die Welt auf euch verzichten. Ihr seid das CO2 nicht wert, das ihr ausathmet. Pfui deifi! München ist bunt, und dabei bleibts! Schönen gruß von der Regenbogen Fraktion.

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